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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2021

3 Personen, 18 Jahre und die Höhen und Tiefen des Lebens

Zwischen zwei Herzschlägen
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Triggerwarnung:
Depression, Drogensucht, Krebs

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Brighton, 1999: Tim und Kerry träumen davon, Medizin zu studieren. Tim hat sich in Kerry verliebt, doch die schwärmt ...

Triggerwarnung:
Depression, Drogensucht, Krebs

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Brighton, 1999: Tim und Kerry träumen davon, Medizin zu studieren. Tim hat sich in Kerry verliebt, doch die schwärmt für Joel, den Fußballstar der Schule. Als Joel auf der Silvesterparty am Strand zusammenbricht, ist Tim wie paralysiert. Kerry hingegen wird aktiv und rettet Joels Leben. Nach achtzehn Minuten beginnt sein Herz wieder zu schlagen. Achtzehn Minuten, die alles verändern: Joel bekommt einen Herzschrittmacher und muss die geplante Fußballkarriere aufgeben. Tim beginnt sein Studium, fühlt sich dem Druck aber nicht gewachsen. Kerry landet als Telefonistin in der Notrufzentrale statt an der Uni. In den nächsten Jahren steht sie zwischen den beiden Männern ihres Lebens, von denen nur einer der Richtige ist. Und den das Schicksal doch immer wieder von ihr forttreibt...


Meinung:
Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Kerry, Tim und Joel geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Einigen Kapiteln vorangestellt gibt es Einblicke/Informationen zu Erster Hilfe, die zeigen, dass jede:r handeln kann und sollte.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem ihre Familienmitglieder.

Bereits nach wenigen Seiten war ich völlig von der Geschichte gefesselt und habe das Buch förmlich inhaliert. Die drei Protagonist:innen werden mit ihren Persönlichkeiten so lebensnah und authentisch dargestellt, dass ich mittendrin statt nur dabei war. So manches Mal wäre ich gerne ins Buch gesprungen und hätte die eine oder andere Person gerne zur Vernunft geschüttelt. Aber das zeigt nur, wie mich die emotionale Achterbahnfahrt mitgerissen hat. Neben der Geschichte rund um Liebe, Leben und Freundschaft der Drei bleiben mir vor allem die Informationen zur Ersten Hilfe und die damit zusammenhängenden, wichtigen Botschaften der Autorin im Gedächtnis. Man spürt beim Lesen, wie wichtig der Autorin das Thema Erste Hilfe ist, was die Danksagung auch zeigt.

Ein berührender und fesselnden Roman über die Höhen und Tiefen des Lebens, in der das Thema Erste Hilfe eine wichtige Rolle einnimmt. Ganz klar großartige 5 von 5 Sternen und eine ganz klare Leseempfehlung für alle Fans von berührenden Geschichten.

Fazit:

Ein berührender und fesselnden Roman über die Höhen und Tiefen des Lebens, in der das Thema Erste Hilfe eine wichtige Rolle einnimmt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2021

Historischer Roman über den Kampf einer Mutter um ihre Tochter

Die Verlorenen
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
London 1754: Die junge Bess Bright, die in bitterer Armut, im Schlamm und Dreck des Londoner Hafens aufgewachsen ist, findet sich von einem Moment zum anderen in einem ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
London 1754: Die junge Bess Bright, die in bitterer Armut, im Schlamm und Dreck des Londoner Hafens aufgewachsen ist, findet sich von einem Moment zum anderen in einem Alptraum wieder. Vor sechs Jahren musste sie ihre gerade zur Welt gekommene Tochter Clara ins Waisenhaus geben, außerstande, sie zu ernähren. Jetzt, da sie Clara endlich zu sich holen kann, sagt man Bess, dass ihre Tochter schon längst abgeholt wurde. Aber von wem? Im Kampf um Clara muss Bess die gesellschaftlichen Schranken ihrer Zeit überwinden... um durch Stärke und Liebe schließlich zu sich selbst zu finden.


Meinung:
Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Bess und Alexandra geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind gut bis sehr gut dargestellt worden.

Bereits nach wenigen Seiten war ich von der Geschichte gefesselt und habe insbesondere die Hoffnungslosigkeit und die Gefühle von Bess in ihrer Situation nachvollziehen können. Mit Bess konnte ich auch mehr mitfühlen als mit Alexandra, bei ihr herrschte eine gewisse Distanz beim Lesen. Die beiden Perspektiven zeigen anschaulich die damaligen historischen Begebenheiten, vor allem die Unterschiede zwischen der Ober- und Unterschicht. An manchen Stellen ging es mir zu schnell voran, an anderen Stellen wurde es langatmig.

Ein fesselnder historischer Roman über den Kampf einer Mutter um ihre Tochter, so dass es aufgrund der oben genannten Kritikpunkte wunderbare 4 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung, wenn man Fans von historischen Romanen ist.

Fazit:
Ein fesselnder historischer Roman über den Kampf einer Mutter um ihre Tochter. Leseempfehlung, wenn man Fans von historischen Romanen ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2021

Sehr gelungenes Abtauchen in eine fantastische Welt

Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1)
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Um mich herum sah die Meeresoberfläche aus wie flüssiger Goldstaub. Die Zeichnung auf Aris' Brust schien sich direkt aus dem goldenen Wasser seine Haut hinaufzuschlängeln. ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Um mich herum sah die Meeresoberfläche aus wie flüssiger Goldstaub. Die Zeichnung auf Aris' Brust schien sich direkt aus dem goldenen Wasser seine Haut hinaufzuschlängeln. Magisch. Wunderschön. Und unfassbar anziehend. Er schüttelte sich das Wasser aus den Haaren. »Atmen!«, sagte er mit leisem Lachen. Das bisschen Sturmflut... Ella ist fest entschlossen, sich ihren Cornwall-Urlaub in Grannys Cottage nicht verderben zu lassen. Als sie jedoch einen vermeintlichen Surfer vor dem Ertrinken rettet, ist in ihrem Leben plötzlich nichts mehr wie vorher. Denn der geheimnisvolle Aris stammt aus einer ganz anderen, mythischen Welt. Ella stürzt in ein Abenteuer voller Wunder und Schrecken. Und nicht nur ihr Herz gerät dabei in höchste Gefahr...


Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ella geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem die Schwestern Helen und Hildy sowie Smo.

Bereits nach wenigen Seiten war ich völlig von der Geschichte gefesselt, sowohl dank Ellas einnehmender Persönlichkeit, als auch weil ich erfahren wollte, was Aris Geheimnis ist. Die Annäherung der beiden hat mir gefallen, auch wenn es mir insgesamt und zwischen den beiden zu schnell voranging, da der Handlungszeitraum ungefähr eine Woche beträgt.
Die Grundidee und die Umsetzung (ich möchte hier nicht spoilern) fand ich sehr gelungen und es war schön die unbekannte Welt zu entdecken. Die Nebencharaktere runden mit ihren Eigenheiten und ihrem Humor die Geschichte perfekt ab. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz, auch dank des inneren Dialogs von Ella mit ihrer inneren Stimme. Das Ende bringt die „aktuellen“ offenen Fäden zu einem guten Schluss, lässt aber noch mehr als genug offene Fragen und Handlungsoptionen übrig, so dass ich sehr, sehr neugierig auf die Fortsetzungen bin.

Sehr gelungenes Abtauchen in eine fantastische Welt mit einer interessanten Grundidee, einer guten Prise Humor sowie Nebencharakteren, die die Geschichte perfekt abrunden, so dass es aufgrund des oben genannten Kritikpunkts wunderbare 4 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung für alle Romantasy-Fans.

Fazit:
Sehr gelungenes Abtauchen in eine fantastische Welt mit einer interessanten Grundidee, einer guten Prise Humor sowie Nebencharakteren, die die Geschichte perfekt abrunden. Leseempfehlung für alle Romantasy-Fans.

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Veröffentlicht am 12.05.2021

Eindrücklicher Einblick in das Leben einer Frau

Kim Jiyoung, geboren 1982
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Triggerwarnung:
Abtreibung, Depression, Diskriminierung, Mobbing, Sexismus, sexuelle Belästigung, Victim blaming (Opferbeschuldigung)

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Cho Nam-Joo hat mit ihrem Roman ...

Triggerwarnung:
Abtreibung, Depression, Diskriminierung, Mobbing, Sexismus, sexuelle Belästigung, Victim blaming (Opferbeschuldigung)

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Cho Nam-Joo hat mit ihrem Roman einen internationalen Bestseller geschrieben. Ihre minimalistische und doch messerscharfe Prosa hat nicht nur viele Leserinnen weltweit begeistert, sondern auch Massenproteste in Korea ausgelöst. In einer kleinen Wohnung am Rande der Metropole Seoul lebt Kim Jiyoung. Die Mittdreißigerin hat erst kürzlich ihren Job aufgegeben, um sich um ihr Baby zu kümmern – wie es von koreanischen Frauen erwartet wird. Doch schon bald zeigt sie seltsame Symptome: Jiyoungs Persönlichkeit scheint sich aufzuspalten, denn die schlüpft in die Rollen ihr bekannter Frauen. Als die Psychose sich verschlimmert, schickt sie ihr unglücklicher Ehemann zu einem Psychiater. Nüchtern erzählt eben dieser Psychiater Jiyoungs Leben nach, ein Leben bestimmt von Frustration und Unterwerfung. Ihr Verhalten wird stets von den männlichen Figuren um sie herum überwacht – von Grundschullehrern, die strenge Uniformen für Mädchen durchsetzen; von Arbeitskollegen, die eine versteckte Kamera in der Damentoilette installieren und die Fotos ins Internet stellen. In den Augen ihres Vaters ist es Jiyoung’s Schuld, dass Männer sie spät in der Nacht belästigen; in den Augen ihres Mannes ist es Jiyoung’s Pflicht, ihre Karriere aufzugeben, um sich um ihn und ihr Kind zu kümmern. »Kim Jiyoung, geboren 1982« zeigt das schmerzhaft gewöhnliche Leben einer Frau in Korea und gleichzeitig deckt es eine Alltagsmisogynie auf, die jeder Frau – egal, wo auf der Welt – nur allzu bekannt vorkommt.


Meinung:
Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers erzählt, erst am Ende erfährt man, dass ihr Psychiater über Jiyoungs Leben erzählt. Durch diesen Sichtwechsel besteht zwar Distanz zu den Charakteren, aber trotzdem kann man vor allem sehr gut mit Jiyoung mitfühlen, da sie im Mittelpunkt der Geschichte steht.

Die Autorin zeigt durch Jiyoung und andere Frauen in der Geschichte auf, wie diese tagtäglich mit Vorurteilen, Geschlechterklischees, Sexismus, etc. konfrontiert werden. Bereits während der Schwangerschaft spielt das Geschlecht eine wichtige Rolle und Jungen bzw. Männer werden bevorzugt behandelt, was sich bis ins Arbeits- und Familienleben auswirkt. Vieles wird uns in Europa bekannt vorkommen, aber es gibt auch Einblicke in die südkoreanische Gesellschaft und Kultur. Das Ende zeigt nochmal eindrücklich die Doppelmoral in der Gesellschaft auf und dass es nicht ausreicht nur etwas zu wissen, sondern auch entsprechend zu handeln.

Gerne hätte ich noch mehr über Jiyoungs Leben erfahren und auch wie es mit ihr weitergeht, aber das ist Meckern auf hohem Niveau und es geht vor allem um den wichtigen Inhalt des Buches, so dass es großartige 5 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung, wenn man sich für die oben genannten Themen interessiert.

Fazit:
Wichtiges und eindrückliches Buch über Frauenfeindlichkeit, Geschlechterungerechtigkeit, Sexismus und viele weitere wichtige Themen.

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Veröffentlicht am 12.05.2021

Gefühlvoller und berührender Roman über zwei beste Freunde

The Story of a Love Song
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Triggerwarnung:
Angststörung, Panikattacken

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
"Ich will dein Licht sein, Luca, bis du dein eigenes wiederfindest. Das machen Menschen, wenn sie verliebt sind."
Griffin ...


Triggerwarnung:
Angststörung, Panikattacken

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
"Ich will dein Licht sein, Luca, bis du dein eigenes wiederfindest. Das machen Menschen, wenn sie verliebt sind."
Griffin und Luca waren Brieffreunde, doch nach einem schrecklichen Ereignis bricht Luca den Kontakt ab. Seither meidet sie Menschenmengen und hat sich zurückgezogen. Als sie Jahre später ein Brief von Griffin erreicht, gibt Luca sich einen Ruck, und sie knüpfen da an, wo sie als Teenager aufgehört haben: Sie schreiben sich, vertrauen sich alles an. Aber jetzt will Luca mehr, sie will Griffin endlich auch persönlich kennenlernen und überwindet ihre größte Angst. Luca macht sich auf den Weg nach Kalifornien, um ihn aufzusuchen. Was sie nicht weiß: Griffin ist der Sänger einer der bekanntesten Bands der Welt...


Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Luca und Griffin geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Der Fokus liegt auf den beiden, so dass es nur wenige Nebencharaktere gibt. Vor allem Lucas bester Freund Doc, der sie unterstützt, aber auch im passenden Moment (heraus-)fordert, ist sehr gut dargestellt worden und ein erinnerungswürdiges Original.

Man spürt die Verbindung und Anziehung zwischen Luca und Griffin, vor allem auch dank der Briefe der beiden. Jedoch ging es mir mit den sexuellen Andeutungen in den Briefen doch zu schnell voran, vor allem nach der langen Pause in ihrer Brieffreundschaft. Die wenigen erotischen Szenen sind ansprechend und heiß geschrieben. Anschaulich und authentisch sind Lucas Angststörung und ihre Panikattacken, die auch mit Rückschlägen verbunden sind, beschrieben worden, ebenso die Schattenseiten des Ruhms, mit denen Griffin konfrontiert ist. Manchmal habe ich mich über Griffin geärgert, wenn er Lucas Angststörung nicht ernstgenommen hat, aber es ist wiederum auch verständlich, wenn er sich als Außenstehender (ohne Wissen darüber) nur schwer in sie hineinversetzen kann. Trotz der ernsten Thematik kommt auch der Humor nicht zu kurz, sowohl in den Dialogen und Briefen zwischen Luca und Griffin, aber auch dank Doc und seiner Liebe zur Vogelbeobachtung.

Für den gefühlvollen und berührenden Roman, in dem es um Liebe, Freundschaft, Vertrauen, Stärke und viele weitere Themen geht, gibt es aufgrund des oben genannten, kleinen Kritikpunkts wunderbare 4,5 von 5 Sternen (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet) und eine absolute Leseempfehlung, wenn man emotionale Achterbahnfahrten und/oder Liebesgeschichten über beste Freunde liebt.

Fazit:
Leseempfehlung, wenn man emotionale Achterbahnfahrten und/oder Liebesgeschichten über beste Freunde liebt.

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