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Veröffentlicht am 07.02.2019

Ein wichtiges Buch über Rassismus, dass einem die Augen öffnet

Kleine große Schritte
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt...

Meinung:
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ruth, Turk und Kennedy geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und (mehr oder weniger) sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen.

Dies war das erste Buch der Autorin welches ich gelesen habe und es wird sicherlich nicht das Letzte gewesen sein. Vor allem die verschiedenen Perspektiven geben der Geschichte eine besondere Tiefe. Der Prozess bzw. die Vorbereitung auf diesen nimmt viel Handlungsraum ein, aber ich fand es interessant und spannend.

Ich würde, wie auch einige andere Rezensenten, empfehlen, dass man das Nachwort als Erstes liest, denn so weiß man über den Blickwinkel, der für die Autorin im Mittelpunkt der Geschichte steht, Bescheid und ist nicht enttäuscht bzw. fragt sich immer wieder, wieso nicht Ruth stärker im Fokus steht. Jodi Picoult möchte mit diesem Buch die Augen von Weißen Menschen öffnen und über welche Privilegien sie aufgrund ihrer Hautfarbe verfügen, während im Umkehrschluss andere aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden. Und auch wenn das Buch in den USA spielt, so kann die Botschaft genauso auf Europa angewendet werden. Vor Jahrhunderten entstand die Konstruktion von menschlichen „Rassen“ und Hautfarben und auch wenn menschenverachtende Gesetze wie die Sklaverei und Rassentrennung abgeschafft worden sind, erleben immer noch zahlreiche Menschen Nachteile und werden aufgrund ihres Aussehens/ihrer Herkunft diskriminiert, während andere davon profitieren. Die Autorin schafft es auf jeden Fall für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.

Ein wichtiges Buch über Rassismus, welches hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnen kann und zum Nachdenken anregt.

Fazit:
Ein wichtiges Buch über Rassismus, welches hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnen kann und zum Nachdenken anregt.

Veröffentlicht am 07.02.2019

Ein wichtiges Buch über Rassismus, dass einem die Augen öffnet

Kleine große Schritte
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt...

Meinung:
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ruth, Turk und Kennedy geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und (mehr oder weniger) sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen.

Dies war das erste Buch der Autorin welches ich gelesen habe und es wird sicherlich nicht das Letzte gewesen sein. Vor allem die verschiedenen Perspektiven geben der Geschichte eine besondere Tiefe. Der Prozess bzw. die Vorbereitung auf diesen nimmt viel Handlungsraum ein, aber ich fand es interessant und spannend.

Ich würde, wie auch einige andere Rezensenten, empfehlen, dass man das Nachwort als Erstes liest, denn so weiß man über den Blickwinkel, der für die Autorin im Mittelpunkt der Geschichte steht, Bescheid und ist nicht enttäuscht bzw. fragt sich immer wieder, wieso nicht Ruth stärker im Fokus steht. Jodi Picoult möchte mit diesem Buch die Augen von Weißen Menschen öffnen und über welche Privilegien sie aufgrund ihrer Hautfarbe verfügen, während im Umkehrschluss andere aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden. Und auch wenn das Buch in den USA spielt, so kann die Botschaft genauso auf Europa angewendet werden. Vor Jahrhunderten entstand die Konstruktion von menschlichen „Rassen“ und Hautfarben und auch wenn menschenverachtende Gesetze wie die Sklaverei und Rassentrennung abgeschafft worden sind, erleben immer noch zahlreiche Menschen Nachteile und werden aufgrund ihres Aussehens/ihrer Herkunft diskriminiert, während andere davon profitieren. Die Autorin schafft es auf jeden Fall für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.

Ein wichtiges Buch über Rassismus, welches hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnen kann und zum Nachdenken anregt.

Fazit:
Ein wichtiges Buch über Rassismus, welches hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnen kann und zum Nachdenken anregt.

Veröffentlicht am 07.02.2019

Eine gefühlvolle und authentische Liebesgeschichte mit viel Tiefe, aber auch Humor

Leben im Gepäck
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
In der Schweiz einen Wagen zu stehlen und ihn ohne Führerschein nach Deutschland zu fahren, ist für Jacob ein Job wie jeder andere. Schließlich muss er irgendwie überleben.
Schwanger ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
In der Schweiz einen Wagen zu stehlen und ihn ohne Führerschein nach Deutschland zu fahren, ist für Jacob ein Job wie jeder andere. Schließlich muss er irgendwie überleben.
Schwanger und ohne Geld in der Tasche zu einem fremden Mann ins Auto zu steigen, ist für Luise eine akzeptable Notwendigkeit. Schließlich muss sie irgendwie nach Hause kommen.
Obwohl beiden nicht der Sinn nach Gesellschaft steht, arrangieren sie sich und brechen gemeinsam zu einer Reise auf, die alles verändert. Aus einem kriminellen Auftrag wird ein zweiter und aus einer anonymen Beifahrerin eine Vertraute. Aber wie lange kann es gutgehen, wenn Recht und Ordnung niemals auf ihrer Seite stehen? Wenn zwielichtige Aufträge plötzlich ein Eigenleben entwickeln und nichts so funktioniert wie es sollte? Und was passiert, wenn das Herz mit einem Mal anfängt zu sprechen?

Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Jacob geschrieben, so dass man seine Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. In einigen Kapiteln gibt es Briefe, die Luise an ihren Vater schreibt, so dass man auch ihre Gedanken und Gefühle miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern.

Man begibt sich mit den Beiden gemeinsam auf die Reise und lernt sie Stück für Stück besser kennen. Vor allem Jacob erhält durch Luise einen neuen Blick auf sein Leben. Und auch wenn Jacob gegen das Gesetz verstößt, so zeigt er doch immer wieder sein gutes Herz, indem er Luise mit Kleinigkeiten erfreut und auch nie mehr nimmt, als er braucht. Vor allem seine Gedanken und seine sarkastische Seite haben mich immer wieder zum Lachen und Schmunzeln gebracht.

Eine gefühlvolle Liebesgeschichte mit viel Tiefe, aber auch Humor und heißen erotischen Szenen, die absolut in die Handlung passen. Das Ende hat mich mit seinem Cliffhanger doch etwas sprachlos zurückgelassen, so dass ich nun ungeduldig der Fortsetzung entgegenfiebere, denn die gesamte vierteilige Reihe handelt von Luise und Jacob. Absolut verdiente 5 von 5 Sternen, wenn ich könnte, würde ich mehr vergeben.

Fazit:
Authentische Charaktere mit Ecken und Kanten haben mich nicht nur auf eine Reise, sondern auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen. Ich freue mich auf die Fortsetzungen.

Veröffentlicht am 31.01.2019

Für Fans von Kristin Hannah und Nicholas Sparks – eine berührende Geschichte

Du und ich und das für immer
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Kat und Jamies Geschichte hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch förmlich inhaliert. Kleine Vorwarnung, Taschentücher sollten unbedingt bereitliegen!

Inhalt (dem Klappentext ...

Kat und Jamies Geschichte hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch förmlich inhaliert. Kleine Vorwarnung, Taschentücher sollten unbedingt bereitliegen!

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Jamie und Kat wachsen zusammen bei einer Pflegefamilie auf. Im tristen Alltag schenken sie sich gegenseitig Liebe und Nähe, vertrauen und beschützen sich. Doch dann trennen sich die Wege der beiden: Jamie wird adoptiert, und Kat bleibt allein zurück …
30 Jahre später:
James ist ein erfolgreicher Versicherungsmakler in London und mit der attraktiven Schauspielerin Jasmine zusammen. Obwohl er damals von liebevollen Eltern adoptiert wurde, fühlt er eine Leere in sich, die weder seine Karriere noch Jasmine füllen können.
Kat nennt sich jetzt Rina und ist gefangen in einer Ehe mit einem gewalttätigen und kriminellen Ehemann, dem sie aus eigener Kraft nicht entkommen kann. Sie hat sich schon fast aufgegeben. Das Einzige, das sie am Leben hält, ist der Gedanke an Jamie.
Eines Tages treffen sich James und Rina - ohne zu ahnen, dass sich Jamie und Kat gegenüberstehen.
Ein gefühlvoller Roman über zwei gebrochene Seelen, die erst wieder heilen, wenn sie zusammen sind.

Meinung:
Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Kat und Jamie geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Jamies bester Freund Liam ist großartig, eher der ruhige und stille Typ, aber immer für seine Freunde da. Ich hoffe sehr, dass auch sein Buch übersetzt wird.

Bereits im ersten Kapitel erfährt man, was Kat in ihrer Ehe erduldet hat und immer noch erlebt. Dies könnte manche Personen triggern. Kat hat in der Kindheit Jamie wie eine Löwin beschützt und tut es auch in der Gegenwart. Hier wünscht man sich immer wieder, dass sie auch für sich selbst diese Stärke findet und kämpft, doch sie hat was ihre Ehe mit ihrem gewalttätigen und kriminell gut vernetzten Mann betrifft aufgegeben. Dieser schlägt sie und nutzt sie als Arbeitskraft für das Café aus, sie erhält keinen Lohn und untersteht völlig seiner Kontrolle.
Und auch wenn es Jamie auf den ersten Blick besser geht als Kat, so erfährt man doch Stück für Stück, dass er sich Frauen gegenüber nicht öffnen kann, nur bei Rina/Kat, die er eines Tages im Café trifft, ist dies der Fall.
Sowohl Kat als auch Jamie entwickeln sich im Laufe der Geschichte authentisch weiter, was auch mit Rückschlägen verbunden ist, was aber aufgrund ihrer Vergangenheit auch nachvollziehbar ist. Die gefühlvolle und langsame Annäherung der beiden, die zuerst Freunde sind als sie sich wiedersehen, ist wunderschön mitzuerleben. Die beiden tun sich einfach gut und sind füreinander da. Jeder gibt dem anderen Halt und man merkt, diese zwei gehören einfach zusammen.

Eine sehr berührende und herzergreifende Geschichte, die einen auf eine sehr emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt. Wenn ich könnte würde ich mehr als 5 Sterne für dieses Herzens-Highlight vergeben.
Ich hoffe sehr, dass auch die anderen beiden Teile der Reihe übersetzt werden und die Autorin ganz viele Leser*innen findet. Eine absolute Leseempfehlung für Fans von berührenden Geschichten und Kristin Hannah, Nicholas Sparks und Co.

Fazit:
Kat und Jamie – ihre zu Herzen gehende Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Eine berührende Geschichte über zwei verlorene Seelen, die einander Halt geben. Mit ganz viel Gefühl und Herz(-schmerz). Für Fans von Kristin Hannah und Nicholas Sparks.

Veröffentlicht am 31.01.2019

Ein Young-Adult-Roman mit viel Gefühl und Herz(-schmerz) und wichtiger Botschaft

Solange deine Schatten flüstern
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ben, dorfbekannter Bad Boy, verliert sich immer mehr in Alkohol und Gewalt. Als der Richter ihm Sozialstunden auf einem Schäfereihof aufbrummt, spielt Ben mit dem Gedanken, ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ben, dorfbekannter Bad Boy, verliert sich immer mehr in Alkohol und Gewalt. Als der Richter ihm Sozialstunden auf einem Schäfereihof aufbrummt, spielt Ben mit dem Gedanken, einfach abzuhauen. Doch dann trifft er auf die 17-jährige Lavinia. Ben wird aus dem seltsamen Mädchen nicht schlau. Sie liebt es, sich im Stall und auf der Weide zu verkriechen, versteckt ihr Gesicht hinter einer riesigen Brille und beschäftigt sich ausgerechnet mit Handarbeiten. Ihr Hobby weckt ungewollte Erinnerungen in Ben: an das Patchwork und Quilten seiner Mutter und an eine längst vergangene Zeit, in der er die Sommerwärme noch spüren konnte.
In Filmen hatte Ben schon unzählige Male gesehen, wie jemand stirbt. Aber in Wirklichkeit war es ganz anders, jemandem beim Sterben zusehen zu müssen.

Meinung:
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Livi und Ben geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die Umgebung und auch der Umgang mit den Tieren ist so authentisch und gut dargestellt worden, dass ich alles bildlich vor Augen hatte.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt worden wie z.B. Livis Eltern und ihre beste Freundin Lina, die immer wieder für ein Schmunzeln sorgt.

Ben hat keine leichte Vergangenheit und trägt so einiges mit sich rum, worüber er mit keinem spricht. Anfangs hat Livi Ben gegenüber Vorurteile aufgrund der Sozialstunden, die er leisten muss, und auch wegen der im Dorf kursierenden Gerüchte über ihn. Doch die beiden lernen sich Stück für Stück besser kennen und entwickeln langsam aber sicher Gefühle füreinander. Livi erkennt, je mehr Zeit sie miteinander verbringen und auch wie er mit den Tieren umgeht, dass mehr hinter Ben steckt als die Gerüchte sie haben vermuten lassen. Eine schöne und vor allem wichtige Botschaft des Buches.

Livi und Ben liefern sich schlagfertige und sarkastische Dialoge, die mich immer wieder zum Lachen gebracht haben. Mehr als gekonnt gelingt es der Autorin, dass neben der Tiefe der Gefühle und der schmerzhaften Vergangenheit von Ben auch das Gute und der Humor nicht zu kurz kommen. Eine berührende Geschichte, in der es neben der ersten Liebe und zweite Chancen auch um die Überwindung von Vorurteilen geht. Absolute Leseempfehlung für alle die tiefgründige (Liebes-)Geschichten mit einer guten Prise Humor lieben.

Fazit:
Eine fesselnde und berührende Geschichte über Vorurteile und deren Überwindung, Freundschaft, die erste Liebe und zweite Chancen. Absolute Leseempfehlung.