Cover-Bild Kleine große Schritte

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 13.08.2018
  • ISBN: 9783328102601
Jodi Picoult

Kleine große Schritte

Roman
Elfriede Peschel (Übersetzer)

Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.10.2018

eine so wichtige Message

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{spoilerfrei}

Vorab erstmal folgendes:
Ich bin selber nicht dunkelhäutig und doch musste auch ich, so wie viele andere auch, Rassismus schon mal am eigenen Leib erfahren. Rassismus kann überall vorkommen ...

{spoilerfrei}

Vorab erstmal folgendes:
Ich bin selber nicht dunkelhäutig und doch musste auch ich, so wie viele andere auch, Rassismus schon mal am eigenen Leib erfahren. Rassismus kann überall vorkommen und ist wohl auch schon fast jedem wiederfahren. Gerade deswegen hat es mich sehr gefreut, mal ein Buch zu lesen, indem dieses Thema auf solch eine Weise angesprochen wird.

Cover
Das helle fliederfarbene Cover mit den rosa Blumen wirkt im ersten Moment so „leicht“ und „unschuldig“, wodurch es in gewisser Weise den dem Inhalt des Romans widerspricht. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen passt es dennoch. Es ist ein Kontrast zu der schweren Thematik, die einem erwartet, sobald man das Buch aufschlägt.
5/5 Punkte

Inhalt
Dieser Roman ist der erste Roman, den ich von Jodi Picoult gelesen habe. Schon vom Klappentext her wusste ich, dass dieses Buch tief gehen würde und keinesfalls eine leichte Lektüre für Nebenbei ist. Ich sollte recht behalten: Schon die ersten Seiten, in denen Turk (der Vater des verstorbenen Jungen) seinen Werdegang in der rechten Szene wiedergibt ließen mich erschaudern.
Im Laufe der Geschichte merkt man immer mehr, wie verzwickt diese ganze Situation ist und welche große Rolle Rassismus leider auch in der jetzigen Zeit noch spielt.
Toll finde ich es auch, dass Picoult mit Ruth bewusst einen Charakter gewählt hat, der Rassismus keine Chance geben möchte und sich in das „weiße“ Leben integriert hat. Während es Ruths Schwester ist, die in gewisser Weise sehr negativ eingestellt ist und überall Benachteiligungen für Afroamerikaner sieht, trifft dieser rassistische Vorwurf ausgerechnet die positiv eingestellte Ruth.
Ab und zu wurden mir einige Passagen zu ausführlich dargestellt wie beispielsweise Turks Erzählungen zu seiner Vergangenheit und so gebe ich insgesamt
4/5 Punkte.

Schreibstil
Jodi Picoult weiß es, Menschen mit ihren Texten zu berühren.
Als Protagonistin kann man besonders Ruth nennen, doch auch Turk spielt eine große Rolle und so wird meistens aus einen der zwei Ich- Perspektiven geschrieben. Ab und zu wird jedoch auch die Ich- Perspektive andere genutzt, um deren Sicht noch einmal genauer darzustellen. Bei jedem Charakter schafft es die Autorin, genau deren Art und persönlichen Schreibstil darzustellen, sodass man als Leser das Gefühl hat, als erzähle einem gerade tatsächlich der jeweilige Charakter von den Geschehnissen. Diese authentische Art ist wundervoll.
Dennoch möchte ich einen halben Punkt aufgrund der teilweise zu beschreibenden Art abziehen, da sich dadurch manche Seiten einfach zu sehr gezogen haben.
4/5 Punkte

Fazit
Was bleibt es nun abschließend noch zu sagen? Dieses Buch bewegt einen!
Es geht unglaublich tief und zeigt einem, wie erschreckend teilweise noch heute mit Themen wie Rassismus umgegangen wird. Zudem zeigt es auch, was hinter diesem Rassismus stecken kann und bringt einem so zum Nachdenken, denn jeder Mensch hat eine Geschichte, die andere nicht kennen.
4 von 5 Punkte

Veröffentlicht am 27.09.2018

Ein Buch, das zur Selbstreflektion anregt

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Klappentext
Ruth Jefferson gehört zu den besten und erfahrensten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Als sie eines Tages ein Neugeborenes versorgen will, wird ihr das von ...

Klappentext
Ruth Jefferson gehört zu den besten und erfahrensten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Als sie eines Tages ein Neugeborenes versorgen will, wird ihr das von der Klinikleitung untersagt. Die Eltern des Babys gehören einer rechtsradikalen Vereinigung an und wollen nicht, dass eine Schwarze ihr Kind anfasst. Doch als Ruth einmal allein in der Säuglingsstation Dienst hat und der Junge eine Atemnot erleidet, gerät sie in ein moralisches Dilemma. Darf sie sich der Weisung widersetzen und dem Kind helfen? Nach kurzem Zögern folgt sie ihrem Gewissen - aber für den Jungen kommt jede Hilfe zu spät. Und es wird noch schlimmer: Der Vater verklagt Ruth, schuld am Tod des Babys zu sein. Es folgt ein nervenaufreibendes Verfahren, das vor allem eins offenbart: den Selbstbetrug, dem die moderne westliche Welt unterliegt, indem sie den unterschwelligen täglichen Rassismus verleugnet ...

Einstieg ins Buch
Das Wunder ereignete sich an der West 74th Street, in dem Haus, in dem Mutter arbeitete. ...

Meine Meinung
Ruth ist eine der besten Hebammen am Mercy-West Haven Hospital in Connecticut und seit über zwanzig Jahren im Dienst. Eines Tages wird ein Baby geboren, dessen Eltern überzeugte Rassisten sind. Sie wünschen nicht, dass ihr Baby noch einmal von Ruth oder einer Hebamme mit ihrer Hautfarbe, angefasst und behandelt wird. Ruth ist die einzige afroamerikanische Hebamme im Hospital und fühlt sich diskriminiert, als die Klinikleitung dem Wunsch der Eltern nachkommt. Als es bei dem kleinen Jungen nach einem einfachen Eingriff zum plötzlichen Atemstillstand kommt, ist nur Ruth in seiner Nähe. Sie versucht ihr Bestes, doch es reicht nicht um den jungen Davis zu retten. Kaum ein paar Tage alt, stirbt der Junge unter den Händen der erfahrenen Hebamme. Doch die Eltern des Jungen glauben nicht an einen plötzlichen Tod. Sie geben Ruth die Schuld und beschimpfen sie als Mörderin. Ruth wird festgenommen und ein zermürbender, nervenaufreibender Prozess beginnt. Nicht gegen das Hospital und auch nicht gegen die Ärzte, die das junge Leben nicht retten konnten. Nur gegen die einzige schwarze Hebamme, die zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Dieses Buch reflektiert und kritisiert die amerikanische Bevölkerung. Und dennoch kann man die Verhaltensweisen, sowie die Denkmuster auf jedes Land und auf alle Menschen projizieren.  Es geht um die altbekannte Rassenfrage - weiß gegen schwarz. Jodi Picoult hat dieses Thema nicht mit Samthandschuhen angefasst, sondern geht ganz direkt auf das Thema ein. Sie behält sich trotz des schweren Themas einen Schreibstil bei, der flüssig zu lesen ist. Indem sie den Alltag von Ruth erzählt, die immer hart gekämpft hat und erfolgreich war, die gut in dem ist, was sie tut, die trotzdem demütig und dankbar ist und nur das Beste für ihren Sohn möchte, öffnete sie mir die Augen für die Selbstverständlichkeiten, mit denen Weiße durch die Welt gehen. Denn trotz ihrer harten Arbeit musste Ruth sich gegen Hass und Vorurteile durchsetzen, die seit über 400 Jahren in den Köpfen der Menschen verankert sind. Und das jeden Tag!

Turk und Brittany Bauer, die Eltern des kleinen Davis dagegen, sinnen nur auf Rache und brauchen einen Schuldigen, um ihre Wut und Trauer an ihm auslassen zu können. Sie standen schon immer für die weiße Rasse und sehen sich jetzt bestätigt, als eine schwarze Hebamme ihr Kind tötet. Ich konnte ihren Hass auf die ganze Welt förmlich spüren.

Kennedy ist die Pflichtverteidigerin von Ruth und versucht alles, um einen Freispruch für ihre Klientin zu erwirken. Doch am Ende kommt alles ganz anders, als sie es erwartet hat. Ich bin begeistert von diesem Charakter, weil sie die Chance ergreift, sich selbst zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Besonders spannend fand ich hier, dass die Autorin immer wieder zwischen den einzelnen Perspektiven gewechselt hat und ich als Leser immer direkt in die Gedankenwelt der einzelnen Figuren eintauchen konnte.

Dass es im 21. Jahrhundert immer noch Rassismus gibt überrascht nicht. Doch, dass viel zu wenig dagegen getan wird und viel zu wenig hinterfragt wird in unserer zivilisierten Welt, überrascht doch ein bisschen. Dieses Buch öffnete mir die Augen auch passiven Rassismus zu erkennen, z. B. dass ein Bettler mit weißer Hautfarbe öfter ein bisschen Geld zugeschoben bekommt, während um den schwarzen Bettler vorsichtshalber ein weiter Bogen gemacht wird. Wenn wir alle in unserem Alltag auf kleine Anzeichen achten und uns selbst mal vor Augen führen, warum wir nicht hinterfragen und viele Dinge als selbstverständlich hinnehmen weil wir, die Weißen, immer noch privilegiert sind, können wir unsere Verhalten ändern und die Welt in kleinen Schritten, die für andere aber ganz groß sind, etwas besser machen.

Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht und an manchen Stellen war ich wütend, manchmal sehr traurig, oft demütig bei Stellen, die mich meiner selbst reflektieren ließen und ab und zu bekam ich eine Gänsehaut. Emotional hat mich dieses Buch und dieses Thema sehr gepackt und es hat mir wieder einmal eins verdeutlicht: Rassismus geht uns alle etwas an!

Vielen Dank an das Team vom bloggerportal für dieses  Rezensionsexemplar!

Zitat
Als Christina meine Hand hielt und Ms. Mina die Hand meiner Mutter hielt, gab es einen Moment - einen Herzschlag, einen Atemzug lang -, in dem alle Unterschiede in Ausbildung, Vermögen, und Hautfarbe verpufften wie Luftspiegelungen in der Wüste. Wo wir alle gleich waren und es nur eine Frau gab, die einer anderen half. (Seite 13)

Fazit
Ein mutiger Roman, der den Leser zur Selbstreflektion anregt und einen passiven Rassismus offen legt, der jeden Tag selbstverständlich zur Kenntnis genommen wird. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 20.09.2018

Unbequeme Wahrheiten

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Ruth Jefferson ist seit über 20 Jahren Säuglingskrankenschwester und sie liebt diesen Beruf. Bis eines Tages der Vater eines frischgeborenen Patienten ihr verbietet, das Baby anzufassen - denn Ruth ist ...

Ruth Jefferson ist seit über 20 Jahren Säuglingskrankenschwester und sie liebt diesen Beruf. Bis eines Tages der Vater eines frischgeborenen Patienten ihr verbietet, das Baby anzufassen - denn Ruth ist Afroamerikanerin und der Vater ein Rechtsexremer. Ruth fügt sich der Anweisung ihrer Vorgesetzten, doch kurz darauf stirbt das Baby - in Anwesenheit von Ruth...

Das Buch schlägt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann. Es ist wirklich spannend und man kann die geschilderten Dinge kaum glauben. Die Figuren sind anschaulich und lebensecht ausgearbeitet und wirken sehr lebendig (was sicher daran liegt, dass Jodi Picoult laut des Nachwortes wieder wundervolle Recherchearbei geleistet hat und auch auch viele Interviews führte).
Dieses Buch beschäftigt sich wie fast jedes von Picoult mit einem absoulten Tabu-Thema: der Rassenfrage. Dabei läuft die Handlung auf einem schmalen Grat zwischen Klischee und Realität. An vielen Stellen ist man als Leser fast schon genervt vom Selbstmitleid der schwarzen Protagonistin, doch im nächsten Augenblick schämt man sich für dieses Gefühl, denn dann wird das Klischee sofort aufgehoben durch das, was diese Menschen Tag für Tag erleben. Die Quintessenz des Buches stellt eine absolut unbequeme Wahrheit dar, über die jeder von uns nachdenken sollte! Und auch wenn wir als Deutsche das weit von uns schieben, weil es bei uns dieses Problem nicht zu geben scheint, täuschen wir uns: Denn wir haben andere Probleme,wir haben andere Beispiele, wo Diskriminierung und Ungleichheit jeden Tag stattfindet. Zuallerst ganz unbewusst in unserem Kopf, aber gleichzeitig öffentlich in unserem Alltag und in unserer Politik! Dieses Buch kann man nicht weglegen, ohne dass es etwas in uns bewegt hat. Der Mut, den Jodi Picoult beim Schreiben eines solchen Buches bewies, macht sich bezahlt, denn die unbequeme Wahrheit wirkt....

Veröffentlicht am 04.09.2018

Tiefgehend

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Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen ...

Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt ...

Meine Meinung
Jodi Picoult fiel für mich immer in die Kategorie "Altfrauenromane" und obwohl ihre Bücher immer hoch gelobt wurden, empfand ich nie das Verlangen, nach einem ihrer Bücher zu greifen. Bei "Keine große Schritte" lachte mich aber schon seit der Ersterscheinung das Cover so sehr an, dass das Buch sofort auf meiner Wunschliste landete - und dort auch erstmal eine ganze Weile versauerte. Dank der lieben Friederike vom Blog Bücherträume wurde ich aber wieder auf dieses wunderbare Werk von einem Buch aufmerksam, denn sie empfahl mir dieses Buch im wahrsten Sinne des Wortes unter Tränen. Denn sie weinte wohl sehr viel beim Lesen dieses Buches und mir ging es kurz danach ziemlich ähnlich!
Dieses Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung, und dabei weiß ich nicht einmal, WAS genau ich daran so geliebt habe! Vermutlich ist es einfach die Perfektion der Charaktere, des Schreibstils und der Handlung, jedenfalls liebte ich (fast) alles an dieser Geschichte. Lediglich die Länge machte es Phasenweise etwas schwer für mich, dieses Buch zu lesen, da einige Passagen sich dann doch sehr unnötig lang zogen.
Dieses Buch vermittelt eine ganz wunderbare Botschaft und ist wirklich lehrreich. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven kommt man den Charakteren ungewohnt nahe und fühlt mit ihnen. Und sogar gänzlich unsympathische Charakter wie der rassistische Vater haben ihren Reiz und man kann seine Gedankengänge wirklich verstehen. Ich finde es immer sehr interessant, wenn vermeidlich "böse" Charaktere so aufgebaut werden, dass man plötzlich ein gewisses Verständnis oder sogar so etwas wie Sympathie für sie empfinden kann, oder wie hier einfach nur fasziniert von ihnen ist.
Jodi Picoult setzt sich mit dem Thema Rassismus nicht so oberflächlich auseinander, wie es sonst üblich ist - nein sie geht in die tiefe und berührt damit das Herz ihrer Leser. Damit hat es die Autorin definitiv von meiner "Will-ich-nicht-lesen"-Liste geschafft.

4,5/5 Sternen

Vielen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 20.08.2018

Kleine große Schritte

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Meine ausführliche Rezension findest du hier:


https://farbspielbloggerin.blogspot.com/2018/01/rezension-kleine-groe-schritte-von-jodi.html


Fazit:


Dieses Buch ist ein besonderes Buch. Die Thematik ...

Meine ausführliche Rezension findest du hier:


https://farbspielbloggerin.blogspot.com/2018/01/rezension-kleine-groe-schritte-von-jodi.html


Fazit:


Dieses Buch ist ein besonderes Buch. Die Thematik ist immer aktuell, denn ich glaube Rassismus wird nicht so schnell verschwinden wie ich es gern hätte... Auch wenn wir schon einen Schritt in die richtige Richtung machen, fehlt doch noch eine ganze Menge.
Es ist mitreißend und emotional. Ich bin froh mich auf das Buch und Thema eingelassen zu haben, denn ich habe viel dazugelernt und dafür danke ich Picoult!
Ich kann es euch nur ans Herz legen es zu lesen. Ich habe nur einen Kritikpunkt, wie oben bereits erwähnt fand ich die Kapitel einfach zu lang. Ansonsten ein rundum gelungenes Buch!!