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Veröffentlicht am 20.07.2020

Eine wunderschöne Liebesgeschichte inmitten der Provence

Küsse im Aprikosenhain
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Nathalie kommt von der Arbeit nach Hause und findet in ihrer Post eine Postkarte von ihrem Freund (oder ab jetzt wohl eher Ex-Freund) Elias, der ihr mitteilt, dass doch schon seit längerem die Lauft raus ...

Nathalie kommt von der Arbeit nach Hause und findet in ihrer Post eine Postkarte von ihrem Freund (oder ab jetzt wohl eher Ex-Freund) Elias, der ihr mitteilt, dass doch schon seit längerem die Lauft raus ist in ihrer Beziehung und dass er nun Jana gefunden hat, die doch viel besser zu ihm passt. Sie solle doch die Wohnung räumen bis er wieder nach Frankfurt zurückkehrt. Stinksauer und enttäuscht fasst Nathalie den Entschluss ihm nach Frankreich nachzureisen und ihn zur Rede zu stellen. Nicht, dass sie nicht auch findet, die Beziehung wäre eingeschlafen, aber so lässt sie nicht mit sich umspringen. Gesagt getan. Doch die Reise verläuft nicht ganz wie geplant. Denn an einer Autobahnraststätte in Frankreich sieht sie einen Hund angebunden und traurig dreinblicken, der wohl schon mehrere Tage dort sitzt und von seinen Besitzern allein gelassen worden ist. Nathalie kann nicht anders und nimmt ihn mit. Leider hat sie in dieser Zeit ihren Geldbeutel aus dem Blick verloren und sie steht ohne Geld und Papiere da. Aber auch davon lässt Nathalie sich nicht unterkriegen und reist weiter. Erst ihr kaputtes und rauchendes Auto mitten in der Provence stoppen sie und bringen sie auf Umwegen in ein wunderschönes Dorf in der Provence.

Persephone Haasis hat einen tollen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Die Handlung ist abwechslungsreich und niemals langweilig. Durch einzelne Seiten aus einem Pflanzen- und Kräutertagebuch kommt ein kleiner zweiter Handlungsstrang, der geschickt in das eigentliche Geschehen einfließt.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich war enttäuscht, als es schon zu Ende war. Dieser Roman ist die perfekte Sommerlektüre, gerade in diesem Jahr, wo die Provence unendlich weit entfernt scheint... Eine ganz klare Leseempfehlung für dieses Buch!

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Veröffentlicht am 13.07.2020

Ein besonderes Bilderbuch über den Wald

Lotta entdeckt die Welt: Im Wald
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Lotta verbringt einen spannenden Tag im Wald mit ihrem Opa und Hund Zottel. Sie entdecken ein Eichhörnchen, einen Baby-Baum, Rehe, umgefallene Bäume und noch vieles mehr. Alles ist ganz spannend und Lotta ...

Lotta verbringt einen spannenden Tag im Wald mit ihrem Opa und Hund Zottel. Sie entdecken ein Eichhörnchen, einen Baby-Baum, Rehe, umgefallene Bäume und noch vieles mehr. Alles ist ganz spannend und Lotta lernt sehr viel über Tiere und Pflanzen im Wald, da ihr Opa ihr alles erklärt.

Katja Senner hat mit ihrer besonderen Illustration etwas tolles geschaffen, denn sie hat Fotos als Hintergrund verwendet und in den Vordergrund, die für die Handlung wichtigen Dinge gezeichnet. Auch der Text, den Sandra Grimm dazugeschrieben hat, ist sehr passend und perfekt auf das Alter ab 18 Monaten abgestimmt. Besonders toll ist, dass im Text die verschiedenen Adjektive unterschiedlich groß, klein, breit oder schmal sind, je nachdem, was sie beschreiben sollen.

Das Buch gefällt meiner Tochter und mir sehr gut, denn auf jeder Seite gibt es immer wieder neues zu entdecken. Auch der Text lässt sich schön vorlesen und ist nicht zu lang, sodass kleine Kinder immer bis zum Ende gut zuhören können.

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Veröffentlicht am 13.07.2020

Eine Liebe in Schweden

Nur noch ein bisschen Glück
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Stella ist komplett durch den Wind als sie nach Laholm kommt. Denn das kleine Städtchen Laholm in der südschwedischen Provinz ist die Heimatstadt ihrer Mutter Ingrid und Stella hat dort vor zehn Jahren, ...

Stella ist komplett durch den Wind als sie nach Laholm kommt. Denn das kleine Städtchen Laholm in der südschwedischen Provinz ist die Heimatstadt ihrer Mutter Ingrid und Stella hat dort vor zehn Jahren, nach dem Tod ihrer Mutter das Haus ihrer Großeltern geerbt. Doch zuallererst tut sich Stella schwer überhaupt zum Haus zu gelangen, denn es fährt kein Bus mehr und das Haus ist vom Bahnhof weiter entfernt als erwartet. Doch Thor ist bereit sie mitzunehmen. Und so lernen sich die beiden zukünftigen Nachbarn kennen. Aber Stella ist schockiert, denn das Haus ist eine Bruchbude, hat kein fließendes Wasser, keinen Strom und keine funktionierende Toilette. Allerdings hat Stella seit der Trennung von ihrem Betrüger-Ex-Freund kaum noch etwas und braucht das Geld aus dem Verkauf des Hauses für ihren Neustart an der berühmten Modeschule "The NIF" in New York. Deshalb will sie das Haus an Erik Hurtig verkaufen und danach so schnell wie möglich wieder nach Stockholm oder gleich nach New York. Doch so einfach wi erhofft wird es nicht, denn die Liebe kommt wann sie will und fragt nicht...

Simona Ahrnstedt hat einen tollen Schreibstil, der sich gut und flüssig liest. Sie hat eine gute Mischung aus emotionalen Ereignissen und den Ereignissen rund um den Verkauf des Hauses. Ihre Charaktere sind alle sympathische und fügen sich perfekt in ihre Funktionen in der Handlung ein.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es in kürzester Zeit gelesen und war begeistert!

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Veröffentlicht am 07.07.2020

Ein Buch voller überraschender Wendungen...

Das Café in Roscarbury Hall
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Ella und Roberta O'Callaghan leben gemeinsam in ihrem Elternhaus, der Roscarbury Hall. Doch sie sprechen seit vielen Jahrzehnten nicht mehr miteinander, denn Roberta war am Tod von Ellas Tochter beteiligt ...

Ella und Roberta O'Callaghan leben gemeinsam in ihrem Elternhaus, der Roscarbury Hall. Doch sie sprechen seit vielen Jahrzehnten nicht mehr miteinander, denn Roberta war am Tod von Ellas Tochter beteiligt und mitschuldig. Nach diesem Vorfall hat Ella ihr verboten mit ihr zu sprechen. Seither kommunizieren sie über Botschaften auf kleinen Zetteln. Leider haben sie große Geldsorgen und Ella beschließt daraufhin ein Café zu eröffnen. Sie nimmt dafür den großen Ballsaal im ersten Stock und kann schnell Debbie als ihre Hilfe gewinnen, die nach Irland gekommen ist, um ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen. Dass Debbie damit eine Lawine auslöst und einen großen Skandal aufdeckt, weiß zu dieser Zeit noch niemand....

Ann O`Loughlin hat einen tollen Schreibstil, der sehr emotional ist, aber trotzdem die Ereignisse sachlich berichtet. Der Beginn ist interessant, da man gleich die beiden Schwestern kennenlernt. Im Laufe der Handlung erfährt man immer mehr Details über die genaue Familiengeschichte, was die Spannung durchgehend hochhält.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Denn ich habe mir etwas komplett anderes erwartet, als ich mit dem Buch begonnen habe und war positiv überrascht, als ich gemerkt habe, was das Hauptthema des Buches ist.

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Veröffentlicht am 05.07.2020

Thea kämpft...

Verliebt noch mal
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Thea ist endlich wieder zufrieden mit ihrem Leben. Denn seit ihrem Ex-Freund Christian hat sich viel verändert und nicht immer war sie zufrieden mit sich und ihrem Leben. Doch nun hat sie ihre eigene Physiotherapie-Praxis ...

Thea ist endlich wieder zufrieden mit ihrem Leben. Denn seit ihrem Ex-Freund Christian hat sich viel verändert und nicht immer war sie zufrieden mit sich und ihrem Leben. Doch nun hat sie ihre eigene Physiotherapie-Praxis eröffnet und es läuft alles super. Auch ihre Männerpause ist erfolgreich. Doch dann flattert die Kündigung für alle vier Mieter ins Haus, die im Haus ihrer Praxis wohnen. Aber so einfach lassen sich die vier komplett unterschiedlichen Persönlichkeiten nicht aus ihrer gewohnten Umgebung reißen und werden dadurch eine noch engere Gemeinschaft, die beschließt, dass sie sich auch von einer Kündigung nicht trennen lässt.

Kristina Günak hat einen sehr guten Schreibstil, der nicht von Alltagssprache gezeichnet ist, aber trotzdem sehr flüssig und einfach zu lesen ist. Ihre Wortwahl ist nie kompliziert, der Satzbau niemals verschachtelt. Ihre Beschreibungen sind so einprägsam und realistisch, dass sich der Leser sofort in die Handlung einbezogen fühlt. Auch das Thema ist gut gewählt und von ihr sehr gut in die Handlung eingeflochten.

Das Buch hat mir gut gefallen. Leider hat es mich nicht so sehr gefesselt, wie ich es mir gewünscht und erhofft hatte.

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