Japanisch angehaucht und spannend- ein MUSS
Todesboten - Seelenweiß (Band 1)Shiro selbst hat wirklich ein Stock im Hintern, aber mit viel Stolz und Ehre durch sein Dasein als Todesbote. Er ist sehr pflichtbewusst, aber auch einsam was er irgendwie zu mögen scheint, irgendwie auch ...
Shiro selbst hat wirklich ein Stock im Hintern, aber mit viel Stolz und Ehre durch sein Dasein als Todesbote. Er ist sehr pflichtbewusst, aber auch einsam was er irgendwie zu mögen scheint, irgendwie auch nicht. Aber Shiro muss lernen zu leben, aber hält sein starres Weltbild das aus? Vor allem mit Veit?
Veit ist Freiheitslieben, locker, immer ein dummer Spruch auf den Lippen und definitiv mein Crush im Buch. Aber er ist auch tief verletzt und hinter der lockeren Art scheint mehr zu stecken. Ein verschmitzter Todesbote, der nicht so sehr auf einiges gibt wie Shiro - ein Regelbrecher, doch innerlich zerbrochen
Ach wisst ihr was lernt sie einfach selbst kennen.
Japanischer Flair, tolle Idee, Spannung pur, etwas blutig und absolut lesenswert.
Ich liebe diese japanische Note, und die Art wie geschrieben wurde. Die Autoren nehmen kein Blatt vor den Mund wie man an Vio sieht. Vio und Amariel sind ganz tolle Charaktere und ergänzen Veit und Shiro perfekt und sind bei selbst eigenständige Wesen, die da stehen und eine Geschichte erzählen-eine ziemlich witzige sogar und definitiv dramatisch. Dazu diese Welt die etwas blutrünstig ist, doch so viel zu zeigen und zu geben hat, aber auch so verdammt viel zerstört.
Engel, Todesboten, Katanas und definitiv einige Überraschungen die einen aus den Socken hauen und in mir den Wunsch geweckt haben selbst mal ein Katana zu schwingen um gewissen Viechern eine mitzugeben.
Achja es gibt ein zwei Stellen, leg Taschentücher hin und habt verdammt viele Nerven denn es wird schmerzhaft, dramatisch und wow.
Ich weiß gar nicht was ich sagen kann was nicht, lest es einfach dann muss ich nicht Spoilern. Eine mega Leseempfehlung für jeden Fantasyliebhaber