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Evie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2025

Die Prophezeiung der Schildmaid

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und ...

Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und genau das passiert, als ihr Geheimnis gelüftet wird.

Die Hauptprotagonistin Freya ist mir insgesamt sehr symphatisch gewesen. Sie ist eine loyale und starke Person, die versucht, sich in einer Männer dominierten Welt durchzusetzen. Es ist verständlich, dass das nicht immer funktioniert, aber für mich ist sie in manchen Momenten zu schwach gewesen. Auch mit ihrer Zerissenheit, ob sie zu ihren Gefühlen stehen soll oder nicht, habe ich mich mit der Zeit etwas schwergetan.
Bjorn mochte ich. Er ist ein starker Krieger, der zwar im Kampf gnadenlos sein kann, aber zu Freya ist er sehr liebevoll. Er kümmert sich gut um sie und passt auf sie auf.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Handlung rund um die Prophezeihung bietet Spannung, genauso wie die Fähigkeiten der Menschen, die Götterblut in sich haben. Das Mythologie-Thema wurde gut umgesetzt und auch die Welt wurde gut beschrieben.
Der Schreibstil ist fesselnd. Man kann sich nur schwer von der Geschichte lösen, weil man wissen möchte, wie Freya sich entwickeln wird.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Man sieht auf den ersten Blick, dass es in dem Buch um die nordische Mythologie geht und sowas mag ich immer sehr gerne.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Fantasy-Geschichte sucht, die starke Charaktere und gut umgesetzte Magie hat. Die Handlung ist gelungen, genauso wie die Welt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2025

Die Prophezeiung der Schildmaid

A Fate inked in Blood (Skaland-Saga 1)
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Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und ...

Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und genau das passiert, als ihr Geheimnis gelüftet wird.

Die Hauptprotagonistin Freya ist mir insgesamt sehr symphatisch gewesen. Sie ist eine loyale und starke Person, die versucht, sich in einer Männer dominierten Welt durchzusetzen. Es ist verständlich, dass das nicht immer funktioniert, aber für mich ist sie in manchen Momenten zu schwach gewesen. Auch mit ihrer Zerissenheit, ob sie zu ihren Gefühlen stehen soll oder nicht, habe ich mich mit der Zeit etwas schwergetan.
Bjorn mochte ich. Er ist ein starker Krieger, der zwar im Kampf gnadenlos sein kann, aber zu Freya ist er sehr liebevoll. Er kümmert sich gut um sie und passt auf sie auf.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Handlung rund um die Prophezeihung bietet Spannung, genauso wie die Fähigkeiten der Menschen, die Götterblut in sich haben. Das Mythologie-Thema wurde gut umgesetzt und auch die Welt wurde gut beschrieben.
Der Schreibstil ist fesselnd. Man kann sich nur schwer von der Geschichte lösen, weil man wissen möchte, wie Freya sich entwickeln wird.
Die Sprecherin macht einen guten Job und ihre Stimme passt gut zu der Geschichte. Vor allem in den spannenden Momenten betont sie den Text sehr gut.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Man sieht auf den ersten Blick, dass es in dem Buch um die nordische Mythologie geht und sowas mag ich immer sehr gerne.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Fantasy-Geschichte sucht, die starke Charaktere und gut umgesetzte Magie hat. Die Handlung ist gelungen, genauso wie die Welt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Rache, Intrigen und Drachen

A City of Flames
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Nara möchte eine Drachenjägerin werden, um ihren Vater zu rächen. Sie lernt verschiedene magische Wesen zu fangen und ihr Talent und ihr Mut verhelfen ihr zu einem Ausbildungsplatz. Wird sie ihr Ziel erreichen ...

Nara möchte eine Drachenjägerin werden, um ihren Vater zu rächen. Sie lernt verschiedene magische Wesen zu fangen und ihr Talent und ihr Mut verhelfen ihr zu einem Ausbildungsplatz. Wird sie ihr Ziel erreichen oder will sie insgeheim doch etwas anderes?

Nara mochte ich sehr gerne. Sie ist eine starke Persönlichkeit und weiß sich zu wehren. Hinter ihrer harten Schale steckt ein weicher Kern, denn für ihre Liebsten würde sie alles tun, selbst wenn es sie in Gefahr bringt.
Doch nicht nur Nara hat mich überzeugt, das Buch hat auch einige weitere tolle Charaktere, wie die Brüder von Nara und ihre Freunde.
Die Handlung ist überzeugend. Es dauert zwar etwas, bis es so wirklich spannend wird, aber auch die Zeit davor wurde gut genutzt. Es gibt interessante Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Es hat mir gut gefallen, dass es verschiedene Arten von Drachen gibt und auch, dass andere spannende Wesen eine Rolle gespielt haben. Die Welt finde ich von der Geschichte und der Spaltung interessant, hätte mir aber mehr Informationen gewünscht.
Der Schreibstil ist gut. Man ist ab der ersten Seite in der Geschichte drin und wird mitgerissen. Das einzige, was mich manchmal gestört hat, ist das Siezen zwischen Lorcan und Nara gewesen. Das hat mich manchmal etwas aus meinem Lesefluss gebracht, weshalb ich es hier unpassend finde.
Das Cover passt gut zur Geschichte. Sowohl farblich, als auch mit den eingebauten Elementen, also dem Feuer und den Münzen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine interessante Fantasy-Geschichte mit magischen Wesen, einer interessanten Welt und gelungenen Charakteren sucht.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Der Wunsch nach mehr

Achtzehnter Stock
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Wanda lebt zusammen mit ihrer Tochter im achtzehnten Stock einer Berliner Platte. Dabei möchte sie so viel mehr für sich. Sie möchte eine Schauspielerin sein, doch das Leben macht ihr immer wieder einen ...

Wanda lebt zusammen mit ihrer Tochter im achtzehnten Stock einer Berliner Platte. Dabei möchte sie so viel mehr für sich. Sie möchte eine Schauspielerin sein, doch das Leben macht ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Die nächste Chance die sich ihr bietet, will sie aber um jeden Preis nutzen.

Mit den Charakteren im Buch bin ich nur teilweise warm geworden. Ich finde sowohl Wanda, als auch die anderen Charaktere sehr blass und ihr Verhalten auch nicht immer nachvollziehbar. Das Buch arbeitet viel mit Klischees, was nicht unbedingt schlecht sein muss, hier war es mir aber etwas zu viel.
Die Handlung ist nicht schlecht und behandelt einige wichtige Themen, wie zum Beispiel Alltagsrassismus, oder dass Frauen sich allein um die Kinder kümmern müssen. Auch finde ich den Vergleich zwischen Arm und Reich sehr gelungen. Jedoch muss ich sagen, dass für mich das Ende und die Entwicklung von Wanda etwas übertrieben gewesen ist.
Der Schreibstil ist gut. Er ist zwar recht derb und enthält stumpfen Humor, trotzdem konnte man das Buch sehr angenehm lesen.
Das Cover ist ansprechend und zum Genre passend.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne schonlose Alltagsromane liest, die Gesellschaftskritik enthalten. Man sollte sich dabei aber nicht zu sehr an Klischees stören.

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Ein Schloss aus Silber und Scherben
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Prinzessin Maren muss Lord Will heiraten, um ihrem Land zu helfen. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, doch diese war nicht nur positiv. Maren wollte nicht noch einmal ins Schloss aus Silber ...

Prinzessin Maren muss Lord Will heiraten, um ihrem Land zu helfen. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, doch diese war nicht nur positiv. Maren wollte nicht noch einmal ins Schloss aus Silber und Eis zurückkehren, doch die Hochzeit zwingt sie dazu. Tagsüber muss sie sich mit den eingebildeten Adligen rumschlagen und nachts vor den Monstern verstecken, die im Schloss ihr Unwesen treiben.

Die beiden Hauptprotagonisten Maren und Will sind einem Mal mehr und Mal weniger symphatisch. Das liegt daran, dass beide Unsicherheiten haben und diese nur schwer beiseite schieben können. Maren ist fülliger als die anderen Frauen in diesem Buch, weshalb sie runtergemacht wird. Da ist es verständlich, dass sie ein sehr geringes Selbstwertgefühl hat und nur selten für sich einsteht. Das kann bei einigen Lesern für Unverständnis sorgen, ich konnte ihre Gefühle aber gut nachvollziehen und auch, dass sie sich anpassen möchte. Will ist auf eine andere Art von der Meinung der anderen Charaktere betroffen. Er hat die Sorge, dass wenn er nicht bei allem mitmacht, ausgelacht und ausgegrenzt wird. Das hat mich ziemlich wütend gemacht, da er meiner Meinung nach für Maren hätte einstehen sollen, aber genau das wollte die Autorin vermutlich erreichen. Richtung Ende löst er sich so langsam von dieser Unsicherheit und ich bin gespannt, wie er sich im zweiten Band machen wird.
Von den Nebencharakteren mochte ich eigentlich nur Ilisil. Obwohl sie auch einen höheren Stand hat, ist sie nicht so abfällig und eingebildet wie viele andere. Das ist mir sehr symphatisch und auch insgesamt ist sie eine tolle Person.
Wenn man das Buch lesen will, sollte einem bewusst sein, dass Themen wie Mobbing, Gewicht und Schönheitsideale behandelt werden. Wenn man sich mit diesen Themen also schwertut, sollte man das Buch nicht lesen. Ich finde die Themen aber gut eingebaut und habe auch nicht das Gefühl gehabt, dass es verharmlost wird. Als Leser versteht man leicht, dass die Geschehnisse falsch sind und so eigentlich nicht passieren sollten.
Der Fantasy Aspekt in dieser Geschichte hat mir gut gefallen. Die Monster bringen Spannung in die Geschichte und es gibt auch Magie, die für mich so auch etwas neues war.
Die Insel Beli finde ich als Schauplatz sehr interessant und gelungen, da diese einige interessante Orte bereithält, wie das schöne Schloss, die weiten Kürbisfelder und den geheimnissvollen Wald.
Der Schreibstil ist gut. Ich habe anfangs etwas gebraucht, bis ich wirklich in die Geschichte eintauchen konnte, aber danach hat sie mich gefesselt. Das Buch hat einige überraschende Wendungen und einige nicht so überraschende Wendungen, das hat mich aber nicht gestört. Dieser Band endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger, weshalb ich sehr gespannt darauf bin, wie die Reihe weitergehen wird.
Das Cover finde ich sehr schön und auch mit den Details sehr gelungen, da die Elemente alle eine Rolle in der Geschichte spielen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der dunkle Fantasy mag und sich nicht an den genannten Themen stört. Die Geschichte von Maren ist packend und man leidet mit ihr mit.

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