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Veröffentlicht am 30.05.2019

Hatte mehr erhofft

Clans of London, Band 1: Hexentochter
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Vielen lieben Dank an Vorablesen für das Rezensionsexemplar. Doch auch ein kostenloses Produkt kann meine Meinung nicht beeinflussen.

Worum geht es?
Caroline ist eine Hexe und wusste dies bis zu ihrem ...

Vielen lieben Dank an Vorablesen für das Rezensionsexemplar. Doch auch ein kostenloses Produkt kann meine Meinung nicht beeinflussen.

Worum geht es?
Caroline ist eine Hexe und wusste dies bis zu ihrem 17. Lebensjahr nicht. In einem Club trifft sie auf Ash, wodurch sich ihr ganzes Leben ändert. Wird Caroline's Magie bis zum 18. Lebensjahr nicht aktiviert, wird sie das ihr Leben kosten. Zusammen mit Ash macht sie sich auf die Suche nach dem Wissen, wie sie ihre Magie aktivieren kann bzw. woher sie schlussendlich stammt. Denn Caroline wurde wenige Tage nach ihrer Geburt in ein Waisenhaus gebracht.
Während dieser Reise erfährt sie alles über die Hexenclans in London und das sie ein bedeutsamer Teil einer uralten Prophezeiung ist..

Meine Meinung:
Das Cover war für mich anfangs Gewöhnungsbedürftig, da mir das Mädchen nicht richtig zusagt.

Die Geschichte fing etwas spannend an aber hat sich ca. 200 Seiten nur langgezogen und vor sich hinge plätschert. Die Handlung ging nicht wirklich voran und Spannung gab es für mich nicht wirklich. Für mich war das ein verzweifelter Versuch, das Buch mit Müh und Not weiter zu Strecken.

Der Klappentext hat meiner Meinung nach viel Spannung und PEW PEW angedeutet. Das habe ich auch bekommen. In den letzten 30 Seiten. Alles auf einmal.

Vom Ende war ich nicht wirklich enttäuscht, es war einfach nur anstrengend die ganze Zeit eine Situation nach der anderen reingeknallt zu bekommen.

Meiner Meinung nach hätte die Autorin diese 30 Seiten Handlung viel mehr während des Buches verteilen können, dann wäre es nicht immer so öde gewesen zwischendurch...

Die Traumsequenzen waren für mich leider etwas zu anstrengend zu lesen, da diese Schriftart die Augen anstrengt. Hier wünschte ich mir, dass man eine vorteilhaftere Schrift gewählt hätte.

Nichts desto trotz mochte ich alle Protagonisten und habe sie mir ins Herz geschlossen. Nur mit Henri konnte ich nicht so wirklich warm werden. Sein Charakter war mir nicht ganz ausgereift.

Fazit:
Auch wenn sich das Buch wie Kaugummi gezogen hat, werde ich mir Band zwei holen.

Natürlich ist die Geschichte noch ausbaufähig aber die Grundidee ist wirklich toll.

Für jeden Zwischendurchleser: Das Buch ist etwas für euch!

Veröffentlicht am 19.05.2019

Das leere Zeichen

Heliopolis (Band 1) - Magie aus ewigem Sand
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Story:
Prinzessin Akasha vollführt an ihrem 16. Geburtstag ein Ritual um herauszufinden, welche Insignie in ihr Schlummert. Erst nach dies sem Ritual kann sie endgültig mit Riaz ein glückliches Leben führen. ...

Story:
Prinzessin Akasha vollführt an ihrem 16. Geburtstag ein Ritual um herauszufinden, welche Insignie in ihr Schlummert. Erst nach dies sem Ritual kann sie endgültig mit Riaz ein glückliches Leben führen. Doch zu ihrem aller Übel erscheint in Akashas Nacken das leere Zeichen. Sprich sie hat keinerlei Magie in sich. Sie ist unwürdig. Ihr Vater schickt sie daraufhin zur Erde mit einer wichtigen Mission.

Zwischenzeitlich passieren auf der Erde einige merkwürdige Dinge mit dem Menschenmädchen Hailey. Plötzlich kann sie eine uralte Sprache verstehen und ihr ganzes Leben stellt sich auf den Kopf.

Gibt es zwischen beiden Geschichten etwa eine Verbindung?

Meine Meinung:
Wieder einmal wurde ich nicht von Stefanie Hasse enttäuscht. Auf dieses Buch habe ich mich sehr lange gefreut, da mir das ganze Setting von Anfang an gefallen hat. Wüstenstadt... Magie... Verschiedene Insignien und zu guter letzt die alte Güte Erde.

Einzige Behinderung im Lesefluss ist die Erde. In einer Fantasygeschichte finde ich es immer etwas befremdlich in unserer Neuzeit etwas zu lesen. Da prasseln mal wieder zwei komplett verschiedene Geschichten aufeinander.

Zum Anfang war ich etwas verwirrt da man zwischen Hailey und Akasha hin und her springt. Aber das hat sich im Laufe des Buches schnell gelegt.

Die Charaktere haben für mich alle eine realistische und interessante Entwicklung durchlebt und mir sind alle sehr ans Herz gewachsen.

Das Ende hat sich minimal hinausgezögert aber auch das sei verziehen.

Fazit:
Durch einige Mängel bekommt das Buch 4/5 Sterne. Ich würde es immer weiterempfehlen, da es eine interessante Story ist und man diese nicht verpassen sollte!

Veröffentlicht am 19.05.2019

Sehr viel Luft nach oben

Iron Flowers – Die Rebellinnen
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Story:
In einer Welt in der Frauen keinerlei Rechte haben und nur gefügig sein sollen wurde Serina von klein auf beigebracht eine perfekte Grace zu werden. Der Regent bzw. Thronfolger ernennt nur alle ...

Story:
In einer Welt in der Frauen keinerlei Rechte haben und nur gefügig sein sollen wurde Serina von klein auf beigebracht eine perfekte Grace zu werden. Der Regent bzw. Thronfolger ernennt nur alle drei Jahre drei neue Grace, welche an seiner Seite leben dürfen. Serina entscheidet sich dafür, ihre kleine Schwester Nomi als Dienerin in den Palast mitzunehmen. Doch dort angekommen entwickeln sich die Dinge anders als gedacht. Nomi wollte sich nie beugen. Sie wollte sich dem System schon immer widersetzen... Sehr zum Leid ihrer großen Schwester Serina..

Meine Meinung:
Ich bin lange um das Buch herumgeschlichen und habe mich endlich dazu durchgerungen es zu kaufen. Doch relativ schnell fand ich Ernüchterung und wusste, wieso ich so lange nicht danach griff.

Das Cover gefällt mir sehr gut und auch der Klappentext hat mir sehr gut gefallen.

Doch die Handlung war mir zu Vorhersehbar und abgekupfert von anderen Storys. Es endet meistens immer gleich. Sehr schade. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe gewünscht und eine etwas abgewandelte Form von der Story.

Leider konnte ich mit Nomi nicht warm werden. Sie wollte sich niemals beugen. Hat immer jedem Misstraut und dann handelt sie in der Geschichte SO? Tut mir leid. War für mich kein sinnvoller Schwenk des Charakters sondern nur unglaubwürdig.... Ich konnte zu ihr keine Beziehung aufbauen und war von ihren Entscheidungen einfach nur genervt. Es war fast so, als ob der Autor die Charaktere beim Schreiben vertauscht hat.

Serinas Entwicklung hat mir sehr gefallen und das sie am Ende einfach sie selbst geblieben ist, hat mir am meisten imponiert.

Das Ende hat mir wirklich sehr gut gefallen und ist mitunter der Grund, wieso ich mir Band zwei kaufen werde.

Fazit:
Man muss das Buch nicht gelesen haben. Es gibt sehr viel verschenktes Potential und ich gebe der Geschichte nochmal eine Chance mit Band zwei.
Ich habe das Gefühl, dass die Geschichte erst mit dem Ende von Band eins wirklich interessant wird.

Veröffentlicht am 12.05.2019

konnte nicht wirklich warm werden mit dem Buch

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Puh, wo soll ich da nur anfangen.
Da ja jeder bekanntlich eine eigene Meinung hat und Meinungen bekanntlich ziemlich auseinander gehen..Geht meine Meinung hier eher in die negative Richtung.

Nunja... ...

Puh, wo soll ich da nur anfangen.
Da ja jeder bekanntlich eine eigene Meinung hat und Meinungen bekanntlich ziemlich auseinander gehen..Geht meine Meinung hier eher in die negative Richtung.

Nunja... widmen wir uns mal zuerst der Story..

Story:
Jasmine Greene hat es im Leben nicht leicht. Sie wird von einem Auftritt bis zum nächsten von ihrer Mutter gehetzt und erhält keinerlei Verständnis von dieser, wenn Jazz aka. Jasmine nicht so handelt, wie es ihrer Mutter beliebt.

Nach ewigen betteln und im Staub kriechen entschließt sich Jazz' Mutter dazu, sie auf eine Highschool zu schicken.

Ich denke hier beginnt die Geschichte das erste mal richtig. Die 16 jährige Jazz' trifft auf den unscheinbaren und stets gemobbten Schüler Elliot. Natürlich macht es sich Jasmine sofort zu ihrem Auftrag, Elliot zu beschützen.

Elliot hat alles was sich Jazz nur erträumen kann. Und beide teilen ihre Leidenschaft für die Musikrichtung Jazz.

Leider verlieren sich beide 6 lange Jahre aus den Augen und treffen nach dieser langen Zeit wieder aufeinander. Doch nicht nur Jasmine merkt, dass sich etwas in Elliot getan hat, auch dieser bemerkt das traurige an Jasmines dasein.

Meine Meinung:
Uff, wo fange ich da nur an?
Ich habe das Buch tatsächlich an nur zwei Nachmittagen komplett durchgeschmettert und das nicht, weil ich es sooooooo gut fand und es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Nach der ersten hälfte dachte ich mir "Warum zur Hölle wird ein anderes Buch, welches um Welten besser ist, so vernichtet und dieses so in den Himmel gelobt?". Am Anfang der Geschichte dachte ich mir unentwegt einfach nur...boah muss das sein...kann man den Leser nicht am Anfang vor diesen grausamen triggern warnen? Warum schaffen es manche Autoren nicht eine kleine Triggerwarnung am Anfang des Buches einzusetzen? NIcht jeder hat Instagram oder irgendetwas anderes oder möchte sich die ganze Zeit spoilern lassen auf irgendwelchen Seiten sondern kauft sich das Buch anhand des Klappentextes. So auch ich.

In der ersten Hälfte des Buches wurde ich einfach nur von einem Trigger zum nächsten weitergereicht. Ab der Mitte musste ich stoppen und erst am nächsten Tag weiterlesen, da ich es so heftig schlecht empfunden hatte. Ich verstehe immer noch nicht diesen Hype.

Doch da ich ungern Bücher abbreche, hab ich mich dazu überwunden, weiterzulesen. Naja. Hier muss ich zugeben, dass es sich zum Anfang etwas gebessert hat.

Allerdings hat mich das Buch bis zum Schluss nicht wirklich berührt. Die Figuren waren für mich zu unreif und haben sich in den 6 Jahren Trennung nicht wirklich weiterentwickelt.

Die Krönung vom Eisberg war für mich bereits am Anfang, als Jasmine so naiv und dumm war. Es tut mir Leid, aber irgendwann hätte man eingreifen müssen. Und das denke ich nicht nur von Ray sondern auch von Laura, Elliots Mutter.

Das Buch hat sich für mich einfach nur unnötiger Weise weitergestreckt und wurde von einem Drama bis zum nächsten begeleitet. Bis zum Schluss konnte ich bis auf zu Elliot und Ray keine Sympathie zu irgendwem entwickeln.

Für mich das Thema leider verfehlt.

Pluspunkte gab es für einzelne Szenen, die mir tatsächlich gefallen haben. Doch von der Gefühlsebene gabs nur bei manchen Szenen eine wirkliche Regung in mir.

Wie man dieses Buch so in den Himmel loben kann, verstehe ich nicht ganz. Ich stelle es lieber in mein Regal zurück und lasse die gesamte Geschichte erstmal auf mich wirken.


Mein Fazit:
Wie soll es in der heutigen Zeit anders sein?
Am Anfang dachte ich mir nur dass das Buch so extrem nach Feminismus trieft, dass das nicht mehr feierlich ist.

Zwei super starke Mädchen, eins davon im gleichen Alter wie Elliot....schützen den armen kleinen Jungen, da er sich selbst nicht verteidigen kann. Wieder einmal ein Buch in dem der Mann das schwächste Glied in der Nahrungskette ist und die Frau, die heilige Königin diesem die Gnade erweist und ihm hilft.

Sorry. Aber erst nachdem ein weiterer Trigger gefallen ist, hat sich Elliot dazu entschlossen, stärker zu werden. Meiner Meinung nach Überzogen und unnötig. Er hätte im Verlauf des Buches viel früher zu dieser Erkenntnis kommen können. Und auch die Eltern! Für mich komplett unrealisitisch. Die Mutter hatte bereits Wind davon bekommen, wie es auf dieser Schule zugeht und trotzdem mussten beide Kinder weiterhin auf diese Schule gehen. Niemand hat Jasmine geholfen. Ray waren die Hände gebunden und hätte Jasmine einfach nur gesagt, dass sie etwas gegen ihre Mutter unternehmen möchte, die ihr ja SICHTLICH NICHT GUTTAT, hätte dieser bestimmt etwas unternommen. Wobei er bei mir auch da an Sympathiepunkte verloren hat. Er hätte viel eher eingreifen sollen.

Ein Kind behandelt man so nicht.

Ich bin mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch rangegangen.

Wurde ich enttäuscht? Aber sowas von. Würde ich es nochmal lesen? Keine ahnung. Würde ich es empfehlen? Naja. Es ist kein Buch was man unbedingt gelesen haben muss.

Veröffentlicht am 09.05.2019

Eines meiner Jahreshighlights!

Gold und Schatten
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Kann man seinen Augen wirklich trauen?

Story:
Livia zieht frisch aus Korea mit ihrer Familie nach Paris. Auf dem Weg zu einer Ausstellung begegnet sie dem geheimnisvollen Maél.. Sofort fühlt sich Livia ...

Kann man seinen Augen wirklich trauen?

Story:
Livia zieht frisch aus Korea mit ihrer Familie nach Paris. Auf dem Weg zu einer Ausstellung begegnet sie dem geheimnisvollen Maél.. Sofort fühlt sich Livia von Maél angezogen und schwärmt von ihm. Doch Maél umgibt ein düsteres Geheimnis und hält Livia immer wieder auf Abstand. Zu allem Übel hört sie immer wieder die Gedanken der Pflanzen um sich herum und bekommt das Gefühl langsam verrückt zu werden. Als Livia endlich das Geheimnis um Maél lüftet kann sie es garnicht glauben..

Paris verbirgt doch ein paar Geheimnisse mehr als sie zuerst gedacht hat. Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe...

Meine Meinung :
Ich habe das Buch gewonnen und schon vor meinem Gewinn ein riesiges Auge auf dieses Schmuckstück geworfen. Als es bei mir ankam, konnte ich mein Glück noch garnicht fassen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und überaus flüssig. Ich wurde keine einzige Sekunde im Lesefluss behindert.

Der Einstieg brachte mich schon zum schmunzeln und aufgrund der Leseprobe dachte ich mir "Dieses Buch muss ich haben!". Kira Licht punktet meiner Meinung nach schon sehr mit der Leseprobe und man bekommt damit Lust auf mehr.

Die Protagonisten sind mir schon seit Anfang an sehr ans Herz gewachsen und ich musste während des Buches ein paar mal heftig schlucken, da ich auf garkeinen Fall wollte, dass das Buch endet.

Besonders zum Ende hin gab es eine Gefühlslawine nach der anderen und ich wäre fast darin ertrunken. Herrje, ich muss so bald wie möglich den zweiten Teil haben und unbedingt wissen wie es weitergeht!

Fazit:
Das Buch ist einfach nur zum Empfehlen.
Es ist eins meiner Jahreshighlights und ich würde es immer wieder lesen.

Kauft. Euch. Das. Buch! :)