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Veröffentlicht am 08.08.2023

Eher schwach

Let's be bold
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Ich habe wunderschöne Erinnerungen an meine aufregende Zeit in New York, daher landen die meisten Romane mit dem Setting NYC im Grunde automatisch auf meiner Leseliste - erst recht, wenn sie von einer ...

Ich habe wunderschöne Erinnerungen an meine aufregende Zeit in New York, daher landen die meisten Romane mit dem Setting NYC im Grunde automatisch auf meiner Leseliste - erst recht, wenn sie von einer so talentierten Autorin wie Nicole Böhm verfasst worden sind (die mich zuletzt mit ihrer in Montana spielenden Golden-Hill-Trilogie begeistert hatte). Die Be-Wild-Reihe ist allerdings kein Solo-, sondern ein Partnerprojekt, das Böhm gemeinsam mit Anabelle Stehl, von der ich - bisher - noch kein Werk gelesen habe, erschaffen hat.

Den Auftaktband ("Let’s be wild"), dessen Erscheinungsdatum zum Glück nicht allzu lange zurückliegt, hatte ich als ganz unterhaltsame Lektüre für zwischendurch in Erinnerung; kein mega Highlight, aber durchaus mit tollen Elementen versehen - insbesondere der Aspekt der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen den vier Hauptfiguren hatte mir gefallen.

Leider erschien mir ebendiese besondere Bindung zwischen Tyler, Shae, Evie und Ariana im vorliegenden Werk sehr blass. Vielmehr stehen die individuellen Beziehungen (mit Nebencharakteren), diverse Dramen und (mentale) Probleme im Vordergrund. Arianas Trauer um ihren Bruder Quinn (bzw. die sonderbare Art der Trauerbewältigung, die ihre Eltern an den Tag legen), las sich von all dem noch am angenehmsten. Der Rest hingegen …

Versteht mich bitte nicht falsch, einzeln betrachtet ist jedes dieser ernsten Themen wichtig. Aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es sich in jedem zweiten Roman nur noch um Mental Health, Awareness für XYZ und Co. dreht, noch dazu auf eine moralisierende Weise, die mich mit der Zeit nur noch anstrengt. Muss denn jede Figur neuerdings auf Zwang eine therapierwürdige (Angst-)Störung oder sonstige Traumata verpasst bekommen? Gibt es sonst plötzlich keine anderen Themen mehr, über die es sich zu schreiben lohnt bzw. die den Rahmen für eine kreative Story bilden würden?

Um zu "Let’s be bold" zurückzukehren: Es sind vier Hauptfiguren = vier Erzählperspektiven. Mir würde es besser gefallen, wenn jede der Figuren für einen Band lang im Vordergrund stehen würde, dann könnte man sich pro Band mit einem der zahlreich eingeflochtenen Probleme beschäftigen. Aber hier brannte es quasi an allen Ecken und Enden gleichzeitig (und die Auflösung der Probleme erschien mir zum Teil recht oberflächlich abgehandelt bzw. schlichtweg unrealistisch).

Was explizite Szenen betrifft: Da hätten wir Sex, Sex ohne 'Happy End' oder gar keinen Sex/späte Jungfräulichkeit - alles ist vertreten.

Der Schreibstil war flüssig, im Sinne von 'nicht holprig' … aber leider keineswegs so bildreich und mitreißend, wie ich es eigentlich von Nicole Böhm kenne, sondern bestand aus

❏ farblos wirkenden Figuren, mit denen ich trotz ehrlichem Bemühen nur mäßig mitfiebern konnte,

❏ langatmigen Passagen, in denen gefühlt kaum etwas passierte,

❏ Formulierungen, die mich mit den Augen rollen ließen (- Ich glaube, das kennt jeder: manche Phrasen nerven einen einfach, sei es, weil sie einem permanent in Romanen begegnen oder weil sie vom Gefühl her nicht zur Szene, jeweiligen Figur, etc. passen. Wenn ich schon lese, dass erwachsene Charaktere sich wie dreizehnjährige Teenager "abklatschen"/High Five geben oder vor Freude "quieken" … Nee, da bin ich raus.),

❏ und zu bemüht bzw. kindisch wirkendem Humor (Stichwort: 'Grillzange').

Es tut mir von Herzen leid, doch es wollte sich partout keine Spannung einstellen bei mir und auch der allgemeine Unterhaltungsfaktor, der im Vorgängerband echt nicht schlecht war, fiel hier deutlich schwächer aus. Vielleicht lag es daran, dass die Job- und Karrierethematik bei allen Charakteren dieses Mal eher nur nebenbei auftauchte und eine untergeordnete Rolle spielte? Bitte lyncht mich nicht, aber ich möchte ehrlich bleiben - trotz Themenvielfalt (siehe Fazit - Achtung: enthält 𝗦𝗣𝗢𝗜𝗟𝗘𝗥!) habe ich diesen Read - bis auf wenige Schmunzelmomente - als größtenteils langweilig empfunden.

Dafür kann ich die gelungene Aufmachung des Werkes nicht genug loben! Ich liebe die kräftige Farbwahl für Cover und Farbschnitt (viel hübscher als bei Band 1), die minimalistische Abbildung, die vom Stil her perfekt zum Reihenthema passt, und die Kapitelverzierungen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

In meinen Augen kommt der Roman, von dem ich mir mehr NYC-Flair erhofft hatte und dem mehr Leichtigkeit und ungekünstelter Humor gutgetan hätten, nicht an Band 1 heran.


» » » » » 𝗔𝗖𝗛𝗧𝗨𝗡𝗚, 𝗦𝗣𝗢𝗜𝗟𝗘𝗥! « « « « «


Der leicht chaotische Mix aus Sex (beginnend direkt in der Anfangsszene), Familiendrama, Essstörungen/Body Dysmorphia, Gewalt innerhalb der Beziehung, gleichgeschlechtlicher Liebe, sexueller Belästigung und Trauer(-bewältigung) war mir zu viel. Nix Halbes und nix Ganzes.

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Veröffentlicht am 06.08.2023

Informativ und humorvoll

Great Britain. Der Insider's Guide - Der kleine Sprachbegleiter für die Couch und unterwegs
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Der ursprünglich aus Manchester stammende Malcolm Shuttleworth weiß, wovon er spricht: Zwar lebt er seit über 20 Jahren in Deutschland, doch die Liebe für seine oftmals von liebenswert-skurrilen Eigenheiten ...

Der ursprünglich aus Manchester stammende Malcolm Shuttleworth weiß, wovon er spricht: Zwar lebt er seit über 20 Jahren in Deutschland, doch die Liebe für seine oftmals von liebenswert-skurrilen Eigenheiten geprägte Heimat wird in jeder Zeile, auf jeder Seite, in jeder Zeichnung (= Schwarz-Weiß-Abbildungen) dieses gleichermaßen humorvollen wie informativen Hardcover-Büchleins deutlich.

Ob klassische Do's and Don'ts, interessante Reisetipps, hilfreiche Vokabelübersichten oder amüsante Passagen zum alltäglichen Leben in Great Britain - hier ist gute Unterhaltung garantiert!

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Das perfekte Geschenk für Schüler:innen, Anglistik-Studierende, Großbritannien-Fans und allgemeine Kulturliebhaber:innen.

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Veröffentlicht am 06.08.2023

Jahreshighlight!

Starburst Effect
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Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch geliebt, genossen und gefeiert habe … !

Von der ersten Seite an war ich hingerissen von Kelly Orams mitreißendem Schreibstil, der mich alle Emotionen ...

Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch geliebt, genossen und gefeiert habe … !

Von der ersten Seite an war ich hingerissen von Kelly Orams mitreißendem Schreibstil, der mich alle Emotionen der Figuren bis tief ins Herz fühlen ließ. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert, Tränen verdrückt, mich in Noah verliebt und diese grandiose Young-Adult-Romance, die ab sofort zu meinen all-time-Lieblingswerken zählt, in einem Rutsch durchgelesen.

Für mich war es das zweite Werk der Autorin; zuvor hatte ich "Girl at Heart" gelesen und die Story hatte mir insgesamt gut gefallen - aber das hier … Leute, das ist eine komplett neue Liga. Wow, wow, wow!! Wo bitte ist der absolut verdiente Bookstagram-Hype, frage ich mich?! Wieso dominiert "Starburst Effect" aktuell nicht sämtliche Bücher-Charts?!!

♡ Facettenreich ausgearbeitete Figuren,

♡ glaubwürdige, lebensnahe Dialoge,

♡ angenehmer Humor, der weder seicht noch klamaukig, aufgesetzt oder cringeworthy wirkt,

♡ zuckersüße Romantik,

♡ eine interessante Familiendynamik,

♡ die authentische Einbindung ernster Themen, ohne dadurch dem Ganzen eine deprimierende Schwere zu verleihen,

… kurzum: Besser geht es nicht!

So oft denke ich mir bei anderen Romanen: 'Das darf ja wohl nicht wahr sein! Wieso bekommt Figur XY bloß den Mund nicht auf, wieso wehrt sie sich nicht, wieso wird hier nicht mal ordentlich miteinander kommuniziert?!' … und das ärgert mich dann immer enorm, weil es sich so falsch anfühlt. Hier ist das Gegenteil der Fall: Eines meiner Highlights war die Tatsache, dass Lily nicht nur unglaublich liebenswert, klug und empathisch ist, sondern auch für sich und ihre Meinung einsteht. … und sich dabei auch nicht von einer besten Freundin, der Familie, etc. reinreden lässt. Yes, Girl!! Ich war so, soooo stolz auf sie, jedes einzelne Mal. Solche Charakterzüge werden in Büchern leider oft übertrieben dargestellt - und dann kommt die betreffende Figur auf nervige Weise rebellisch, stur oder unbelehrbar rüber; hier aber nicht. Ihr werdet Lily lieben! … und auch ihren entzückenden kleinen Bruder.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
5 stars are not enough!!

So herzzerreißend und berührend wie Brittainy C. Cherry und Tillie Cole, traumhaft geschrieben und einfach nur rundum perfekt! Trust me, ihr wollt dieses Buch nicht verpassen! Die Geschichte hat mich restlos begeistert, verzaubert und vollkommen überwältigt. Kaum war die letzte Seite gelesen, freute ich mich schon auf den Reread - absolutes Suchtpotenzial!

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Veröffentlicht am 05.08.2023

Tolle Idee, Umsetzung hat Luft nach oben

Zwei Fremde
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Uuuuh, dieses Buch klang so catchy - was für eine kreative Story-Idee!

Eins nehme ich gleich vorweg - ich lag mit meiner Vermutung hinsichtlich der Identität des wahren PC Gaines komplett daneben. Ob ...

Uuuuh, dieses Buch klang so catchy - was für eine kreative Story-Idee!

Eins nehme ich gleich vorweg - ich lag mit meiner Vermutung hinsichtlich der Identität des wahren PC Gaines komplett daneben. Ob Remie, die weibliche Hauptfigur, klüger war? Na, das müsst ihr natürlich selbst herausfinden! In puncto Inhalt verweise ich aus Gründen der Spoilervermeidung auf den Klappentext.

Die Geschichte beginnt inmitten eines heftigen Sturms und wir erfahren:
Remie scheint eine wichtige Mission vor sich zu haben, hadert mit ihrer Vergangenheit, plant ihre Abreise am nächsten Tag beinahe so, als wäre es eine Flucht. Aber vor wem? Es sind aktuell nur noch zwei Gäste im Hotel - und einer von ihnen zeichnet sein Gespräch mit ihr heimlich auf. Aber warum? Fragen über Fragen … noch ehe der erste Verletzte vor der Tür steht und Remie vom verunglückten Gefangenentransport berichtet …

Was mir super gefallen hat:

♡ Das Setting war schaurig schön beschrieben, ich hörte den eisigen Wind pfeifen und den Schnee knirschen, bibberte vor Kälte und hatte das im Dunkeln liegende Hotel direkt vor Augen.

♡ Remie war mir sympathisch = Hauptvoraussetzung zum Mitfiebern. In der Vergangenheit hatte sie sich aufopferungsvoll um ihren - mittlerweile verstorbenen - Bruder gekümmert, ihre Arbeitsweise im Hotel wirkt routiniert und professionell und bis auf ein, zwei Momente, in denen ich anders reagiert (z.B. detaillierter nachgefragt) hätte, ging ich mit ihr d’accord.

♡ Die Nebenfiguren sind herrlich mysteriös und undurchsichtig angelegt worden - so muss es sein.

Was ich ein bisschen schade fand:

❏ Die zahlreich eingestreuten Erinnerungen an Remies verstorbenen Bruder empfand ich manchmal als störend/wenig förderlich, sie stellten für mich eher eine Unterbrechung meines Leseflusses dar - zu Beginn ergaben sie durchaus Sinn, später hätten es dann auch weniger solcher Passagen sein können, aber das ist natürlich Geschmackssache.

❏ Dass es in einem Roman nicht 100%ig realistisch zugeht, war mir im Vorfeld klar. Trotzdem hätte ich mir für die allzu offensichtlichen Punkte (im gesamten Hotel ist nur eine einzige Angestellte anwesend - noch dazu, obwohl es sich um ihre letzte Schicht handelt; ein Gefangenentransport wird trotz der mit einem Sturm einhergehenden Risiken nicht verschoben - und findet mitten in der Nacht statt; etc.) zumindest mehr fiktiven Erklärungsbackground gewünscht.

❏ Die Auflösung erfolgte in meinen Augen viel zu früh. Der Fortgang der Handlung bot zwar auch ordentlich Action, aber für mich war nun mal genau dieser Aspekt - die Frage nach der wahren Identität des Cops/Verbrechers - der interessanteste Aspekt des ganzen Romans gewesen … und ich hätte lieber noch etwas länger gerätselt.

❏ Das Ende war … im Grunde okay. Annehmbar. Ich hatte mir lediglich einen anderen Ausgang erhofft.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
An diesem Thriller reizten mich insbesondere das Setting und die außergewöhnliche Story-Idee, welche - im Hinblick auf die betreffenden Charaktere - toll umgesetzt, aber leider zu früh aufgelöst worden ist. Dennoch wurde es auch danach nicht langweilig, daher vergebe ich starke 3½ Sterne und spreche gerne eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 05.08.2023

Mega spannend!

Fürchte das Böse
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Was für ein Pageturner!

Dieser unheimlich fesselnde, meisterhaft konzipierte Thriller war für mich das erste Werk aus der Feder von Mark Griffin - und Ich brenne schon jetzt darauf, die vorherigen (sowie ...

Was für ein Pageturner!

Dieser unheimlich fesselnde, meisterhaft konzipierte Thriller war für mich das erste Werk aus der Feder von Mark Griffin - und Ich brenne schon jetzt darauf, die vorherigen (sowie die noch folgenden) Bände aus der Holly-Wakefield-Reihe zu lesen!

Sagte ich schon "Wow?!!" Hilfe, war das spannend! Schon am Ende des ersten Kapitels erfolgte ein Twist, der mich eiskalt erwischt hat. Die Phrase "ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen" versuche ich eigentlich stets tunlichst zu vermeiden, aber hier passt sie wie die Faust aufs Auge. Innerhalb eines Tages hatte ich das Werk durchgesuchtet und konnte mich absolut nicht losreißen von der Story.

Fangen wir mit den Basics an:
Das Cover fängt die gruselige Atmosphäre der Handlung perfekt ein, die Kapitellänge ist ideal gewählt worden, die Übergänge zwischen den einzelnen Blickwinkeln sind rundum stimmig. Ich kannte die Bände 1-3 nicht, hatte jedoch zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir wichtige Infos fehlen würden; vielmehr las es sich wie ein Einzelwerk.

Und was macht dieses Buch nun so besonders?

Die Londoner Forensik-Psychologin Holly Wakefield und Detective Inspector Bishop geben ein mega sympathisches Ermittler-Team ab (- und holen sich mit seinem Army-Kumpel Max ein echtes Unikat dazu; an dieser Stelle ein Extra-Lob für die herrlichen Dialoge!).

Freut euch auf blutrünstige Action, krasse Enthüllungen (ich sage nur: Stichwort "Lee" … whaaaat?!) … und vielleicht, vielleicht sogar einen Hauch von Romantik. Aber Vorsicht: Die Verbrechensschilderungen der aus mehreren Perspektiven erzählten Geschichte sind echt nicht ohne, nichts für allzu zarte Gemüter. Wobei ich hinzufügen muss: Der umwerfende Schreibstil wird euch notfalls durch besagte Szenen durchpushen. Die Beschreibungen wirken enorm real; ich könnte mir so gut eine Verfilmung vorstellen - allein dieser Band hätte locker genügend Stoff für eine Mini-Serie.

Eine abschließende Anmerkung für zukünftige Auflagen (keine Kritik): Im Klappentext ist von 'The Animal' die Rede, in der Story wird der Verbrecher jedoch durchgehend 'Die Bestie' genannt.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Dieses Buch vereint alles, was Thriller-Fans lieben. Hochkarätige Spannung vom ersten bis zum letzten Satz! - Klare Leseempfehlung!!

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