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Veröffentlicht am 16.02.2026

Wundervoller Abschluss einer grandiosen Trilogie

Sparkles like Moonlight
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Gemäß dem Motto "Save the best for last" kann ich nur sagen: YES, dieses rundum wunderbare Werk ist für mich das emotionale Herzstück der bezaubernden Tennessee Dreams-Trilogie - ein absolut würdiges Finale, ...

Gemäß dem Motto "Save the best for last" kann ich nur sagen: YES, dieses rundum wunderbare Werk ist für mich das emotionale Herzstück der bezaubernden Tennessee Dreams-Trilogie - ein absolut würdiges Finale, das mir direkt unter die Haut gegangen ist. Dabei hätte ich nicht gedacht, dass Band 1 noch zu toppen sei.

Amy & Rile, Friends to Lovers - und trotzdem fühlt sich alles so frisch an. So real, so tief. Die leise Spannung, die unausgesprochenen Gefühle, die Amy zunächst kaum benennen kann, ihre Angst vor Nähe, Riles stilles, loyales Herz … ich habe jede Seite gefühlt. SIE ist laut, impulsiv, direkt, zweifelt aber gleichzeitig an sich und ihren Entscheidungen. Liebe kennt sie nicht wirklich, ihre Eltern sind emotional distanziert, Beziehungen für sie bisher eher etwas Unverbindliches, Kurzfristiges. ER hingegen ist ruhig, ein absoluter Good Guy mit riesengroßem Herz (& er liebt Bücher!).
Die Charakterzeichnung ist schlichtweg grandios, ich hatte das Gefühl, Amy und Rile wirklich zu kennen.

Überhaupt ist der Schreibstil just wow!! - Unglaublich berührend, lebensnah, null übertriebene Dramatik, sondern echte Emotionen, echte Entwicklung.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein traumhaftes NA-Herzensbuch voller Gefühl & herrlichen Small-Town-Vibes - und mein persönliches Highlight der gesamten Reihe.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Herrliche Atmosphäre!

The French Escape - Love & Lavender, Band 1
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Schon beim ersten Blick auf das traumhaft schöne, rosafarbene Cover war ich sofort verliebt - und auch der Klappentext versprach eine leichte, sommerliche Romance vor der Kulisse von Cannes. Genau dieses ...

Schon beim ersten Blick auf das traumhaft schöne, rosafarbene Cover war ich sofort verliebt - und auch der Klappentext versprach eine leichte, sommerliche Romance vor der Kulisse von Cannes. Genau dieses Flair von Côte d’Azur, Sonne, Meer und Glamour bekommt man hier auch tatsächlich sehr intensiv vermittelt: Man riecht förmlich die Düfte, spürt die Wärme auf der Haut und taucht direkt ein in dieses französische Lebensgefühl.

Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: Amber, erfolgreicher Hollywoodstar (mit jemandem aus ihrer Vergangenheit, der sie nicht gehen lassen will) und Timothée, Spross einer traditionsreichen Parfümeursfamilie, der gerade an einem Wendepunkt in seinem Leben steht. Diese beiden Stimmen und Lebenslagen könnten unterschiedlicher kaum sein … und ergänzen sich gerade deshalb so schön. Während Ambers Perspektive modern, dialogreich und sehr lebendig ist, bringt Timothée die ruhigere, melancholischere Tiefe in die Geschichte.

Was mir besonders gefallen hat: Amber ist trotz ihres Ruhms keineswegs abgehoben, sondern wirkt verletzlich, reflektiert und menschlich. Ich liebe ihre enge Freundschaft mit Emily, die nicht nur als 'beste Freundin am Rande & Personal Stylist', sondern als wahre emotionale Stütze dargestellt wird - loyal, liebevoll, warmherzig und voller weiblicher Solidarität, frei von jeglichem Konkurrenzdenken. Diese Beziehung gehört für mich zu den Highlights des Romans.

Timothée wiederum ist kein klassischer perfekter Love Interest, sondern ein junger Mann voller Zweifel, innerer Konflikte und ungelöster Familiengeschichte. Seine Beziehung zu seinem Vater, die Sehnsucht nach seiner Mutter und seine Suche nach der eigenen Identität verleihen der Story eine emotionale Tiefe, die ich so gar nicht erwartet hatte. Gerade die Passagen rund um die Welt der Düfte und das Parfümkreieren sind wunderschön geschrieben und sehr atmosphärisch. Überhaupt fungieren die Düfte nicht nur als Beiwerk, sondern als eigene emotionale Sprache - " […] sie war kaum mehr als ein Schatten, ein Hauch von Jasmin […]".

Das Fake-Dating-Motiv, das ich ohnehin mega gerne lese, funktioniert hier perfekt, weil es nicht aus Spiel oder Kalkül entsteht, sondern aus einer emotionalen Notlage heraus. Beide Figuren suchen auf ihre Weise einen Ausweg, einen Neuanfang, was ihre Verbindung glaubwürdig macht.

Ein sensibler, ernster Nebenplot beschäftigt sich mit einer schwierigen Beziehung aus Ambers Vergangenheit. Ohne ins Detail zu gehen: Dieser Teil der Geschichte zeigt sehr eindringlich, wie schwer es sein kann, sich aus emotional belastenden Dynamiken zu lösen. Ich fand das grundsätzlich gut und wichtig umgesetzt, auch wenn mir dieses Thema persönlich etwas zu nahe ging und ich solche Inhalte eher ungern lese - was aber meine subjektive Wahrnehmung ist und keine generelle Kritik am Buch darstellen soll.

Insgesamt lebt dieses wunderbare Werk für mich ganz klar von seinem lebendigen, bildhaften Schreibstil, der Atmosphäre, den Duftbeschreibungen und den beiden Hauptfiguren. Die Handlung folgt zwar bekannten New-Adult-Tropes, fühlt sich aber durch das Setting, die emotionale Tiefe und die Parfüm-Thematik dennoch frisch an.

Das Ende macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung - vor allem, weil ein weiterer Charakter in den Fokus rückt und ein kleiner Cliffhanger bleibt.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein sommerlich-leichter, gleichzeitig emotionaler NA-Roman mit viel Herz, herrlich französischem Flair, einem außergewöhnlichem Setting und sympathischen Figuren. Ich freue mich auf Band 2, der im September 2026 erscheint!

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Sehr lesenswert - klare Empfehlung!

„We Did Ok, Kid”
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Normalerweise vergebe ich fünf Sterne nur an absolute Herzensbücher, an Geschichten, zu denen ich immer wieder zurückkehren möchte. Und doch bekommt auch diese Autobiografie von Anthony Hopkins von mir ...

Normalerweise vergebe ich fünf Sterne nur an absolute Herzensbücher, an Geschichten, zu denen ich immer wieder zurückkehren möchte. Und doch bekommt auch diese Autobiografie von Anthony Hopkins von mir ganz klar fünf Sterne - weil sie literarisch, menschlich und stilistisch so aufrichtig, reflektiert und berührend ist, dass ich daran schlicht nichts auszusetzen weiß.

Hier schreibt ein Mann, der zurückblickt auf seine Kindheit, seine Fehler, seine Abgründe, seine Erfolge, seine Verluste. Ohne Pathos, Selbstbeweihräucherung oder falsche Dramatik, dafür mit erstaunlicher Klarheit, Ehrlichkeit und oft auch mit trockenem Humor.

Besonders getroffen hat mich die Schilderung seiner Kindheit. Wie ihm von Lehrern immer wieder vermittelt wurde, er sei nichts, könne nichts, werde es zu nichts bringen, wie er geohrfeigt, gedemütigt, klein gemacht wurde.

"Je mehr Ohrfeigen ich bekam, umso häufiger griff ich auf einen Kniff zurück, der mir schließlich mein Überleben sicherte: Ich setzte eine Miene auf, aus der reine Dummdreistigkeit sprach. Dieser Blick war Ausdruck meiner Gleichgültigkeit gegenüber allem, was ich in meiner Umgebung als feindlich empfand. Zeig bloß keine Reaktion. Starr den Feind nieder. Tu so, als würde er gar nicht existieren. […] Zeig keinen Schmerz! Vergrab den Schmerz, kehr ihn unter den Teppich, mach weiter."

"Ungeschickt. Unbeholfen. Unzureichend. Untüchtig, Untauglich. Ungeeignet. Meine Lehrer hatten meinem Problem einen Namen gegeben, es mir in den Schädel gekerbt wie ein Kainsmal […]."

Die Fotos von ihm als kleinem Jungen haben mir regelrecht das Herz gebrochen. Als Mutter fragt man sich unwillkürlich: 'Wie kann man so mit einem Kind umgehen?' Kein Wunder, dass er früh einen harten, beinahe verbitterten Blick auf die Welt entwickelte, sich dieses "Reiß dich zusammen, zeig keine Schwäche, kämpf dich durch"-Denken aneignete. Dieses Buch macht sehr verständlich, woher diese innere Rüstung stammt.

Speziell eine traurige Mutter-Kind-Szene hat sich ganz besonders in sein (und mein!) Gedächtnis eingebrannt:

"»Was würdest du tun, wenn ich davonlaufen würde und du mich nie wieder sehen würdest?« […] warum stellte sie mir so eine Frage? Wenn sie davonlaufen würde, wäre ich dann schuld? Ich fühlte mich wie ein Hund oder eine Katze, die nicht weiß, ob ihre Besitzerin je wieder zurückkehrt, wenn sie fortgeht. Die Worte meiner Mutter fielen in meine blecherne Hirnschale und blieben dort sicher weggeschlossen wie das Ersparte eines ganzen Lebens. […] Wollte sie tatsächlich davonlaufen, würde sie einfach verschwinden und ich sie nie wieder sehen?"

Um Himmels Willen! Was war ich erschüttert. … und vollkommen fassungslos. Wie kann man denn einem kleinen Kind solch ein traumatisches Szenario ausmalen??! Der arme Junge …

Die Zeitsprünge zwischen den Jahren sind so fließend, inhaltlich harmonisch und passend gesetzt worden, dass sich alles wie aus einem Guss liest. Hopkins erzählt schonungslos von seinen Beziehungen, von gescheiterten Ehen, die mitunter auch zum schmerzhaften Bruch mit seiner Tochter führten, von seiner Flucht aus Situationen, die er selbst kaum ertragen konnte, und von der tiefen Reue, die bis heute geblieben ist. Gerade diese Passagen sind tough zu lesen, aber sie wirken nie voyeuristisch. Der Ton ist zwar nüchtern, fast sachlich gehalten, gleichzeitig aber so eindringlich, dass man fast vergisst, dass es sich um eine Autobiografie handelt - alles liest sich wie ein Roman. … und mit dem Wissen, dass jedes Wort wahr ist, wirkte es doppelt intensiv auf mich.

Ein zentrales Thema ist auch Hopkins' Alkoholismus. Wie er trank, um zu funktionieren … und fast daran zerbrach. Dann: der Moment kam, in dem er begriff: 'Ich bin Alkoholiker, und ich brauche Hilfe.' Diese Stellen sind von einer ruhigen Würde geprägt, ohne Selbstmitleid, ohne moralischen Zeigefinger. Man spürt: Er ist durch die Hölle gegangen und heute dankbar, noch hier zu sein.

Natürlich nimmt auch seine Karriere viel Raum ein, vor allem seine ikonische Rolle als Hannibal Lecter. Die Entstehung von "Das Schweigen der Lämmer" zu lesen, war faszinierend, seine Gedanken zur Stille, zur Präsenz, zur Angst … zur "Spinne in der Bäckerei seines Vaters" - man versteht danach nicht nur die Figur besser, sondern auch, wie tief Hopkins über Schauspiel nachdenkt.

Was mich aber vielleicht am meisten berührt hat, ist der Wandel, der Reifeprozess, den er im Laufe seines Lebens durchlebt. Hopkins wirkt heute wie ein Mann, der sich nicht mehr beweisen muss. Der gelernt hat, mit seinen Brüchen zu leben. Er weiß, dass Erfolg, Preise und Ruhm nichts sind im Vergleich zu echter menschlicher Nähe. Seine Beziehung zu seiner heutigen Frau Stella, die späte Familie, die er gefunden hat, seine Dankbarkeit für das Leben, all das wird mit einer sanften, fast demütigen Haltung beschrieben.

Dazu kommen die vielen Gedichte, Musikempfehlungen und literarischen Zitate, die das Buch durchziehen. Kunst war für ihn nie bloß Karriere, sondern immer auch Rettung, Trost, Orientierung, Hoffnung.

Diese Autobiografie ist kein glamouröser Blick hinter die Kulissen Hollywoods, kein Selbstbeweihräucherungsprojekt, sondern vielmehr das Porträt eines Menschen, der lange vor dem Leben davongelaufen ist, und im Alter langsam lernt, ihm nicht mehr auszuweichen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein kluges, rundum lesenswertes, ehrliches, teils melancholisches, zutiefst menschliches Buch über Einsamkeit, Angst, emotionale Verdrängung, zwischenmenschliche Beziehungen, Kunst, Verlust und die Suche nach Sinn. Klare Empfehlung!

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Mein Golden-Bay-Highlight

Silver Lights - The more I love you
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Dieses Werk ist für mich ganz klar das emotionale Highlight des Golden-Bay-Universums!

Bianca Iosivoni spannt den Spannungsbogen bis zum Zerreißen, serviert Twist nach Twist und schafft dabei eine Found ...

Dieses Werk ist für mich ganz klar das emotionale Highlight des Golden-Bay-Universums!

Bianca Iosivoni spannt den Spannungsbogen bis zum Zerreißen, serviert Twist nach Twist und schafft dabei eine Found Family, die sich einfach wie Zuhause anfühlt. Shae und Beck haben mich mit ihrer Entwicklung, ihrer Verletzlichkeit und ihrem Mut, füreinander (und für sich selbst) einzustehen, tief berührt.

Besonders Shaes Weg zwischen familiärem Druck, Selbstlosigkeit und dem Wunsch nach einem eigenen Leben war so stark und emotional geschrieben. … dieser Moment, in dem sie endlich begreift, dass auch ihr eigenes Glück zählen darf. Beck ist dabei nicht 'nur' Love Interest, sondern die ehrliche, liebevolle Stimme, die sie daran erinnert, dass Liebe nicht bedeutet, sich selbst aufzugeben.

Ich lasse diese wunderbare Clique nur ungern zurück - und hoffe sehr, dass wir irgendwann vielleicht doch noch einmal nach Golden Bay zurückkehren dürfen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Klare Empfehlung für alle NA-Fans! Ein Finale voller Gefühl, Drama, Spannung und Herz.

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Ein ganz wunderbares Buch - klare Empfehlung!

Katze goes Muskelkater
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Sport und ich waren nie Freunde. Nie. Zu anstrengend, zu viel Schwitzen, zu viel Muskelkater … und obendrein Sportlehrer, die eher an Drill-Sergeants erinnerten als an anspornende Motivatoren. Ehrlich, ...

Sport und ich waren nie Freunde. Nie. Zu anstrengend, zu viel Schwitzen, zu viel Muskelkater … und obendrein Sportlehrer, die eher an Drill-Sergeants erinnerten als an anspornende Motivatoren. Ehrlich, Schultage mit Sportstunden waren der blanke Horror für mich. Da war die Laune schon am Vorabend im Keller. Wenn also ausgerechnet ICH zu einem Werk mit Fitness-Fokus greife, will das schon etwas heißen. (Irgendwo auf der Welt prustet gerade mein früherer Trainer in seinen Eiweißshake.)

Dies hier ist kein hochwissenschaftliches Sachbuch, keine Fitness-Fibel voller unrealistischer Versprechen, sondern einfach eine ehrliche Stimme, die sagt: "Hey, ich bin auch nicht perfekt - aber ich hab gelernt, besser mit mir umzugehen."

Mir ist schon klar, dass Daniela Katzenberger polarisiert - aber ich bin der Meinung, dass hinter der pinken Fassade, den platinblonden Haaren und dem schillernden Tmage eine erstaunlich reflektierte, intelligente und vor allem unglaublich authentische Frau steckt, die man einfach mögen muss. Eine, die sehr genau weiß, wie sie sich erfolgreich inszeniert - und gleichzeitig den Mut hat, sich verletzlich zu zeigen.

Ihre offenen Einblicke in das Thema Bodyshaming haben mich schockiert! Wie respektlos, grausam und unmenschlich Kommentare im Netz sein können, und was das mit einer Person macht, die am anderen Ende sitzt und diese Worte liest … Nee, so etwas ist mir unbegreiflich. Niemand hat das Recht, über den Körper, das Aussehen oder den Lebensstil eines anderen Menschen zu urteilen. Punkt. Umso stärker feiere ich Danielas Entscheidung, sich aus Selbstschutz für ihren eigenen Seelenfrieden zu entscheiden, indem sie die Kommentarfunktion auf Instagram deaktiviert hat. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von gesunder Selbstachtung. Bravo! Ein Jammer, dass es aufgrund irgendwelcher verbitterten Trolle überhaupt erst zu solchen Kommentaren gekommen war.

Das Buch selbst ist eine wunderbar bunte Mischung aus persönlichem Erfahrungsbericht, Motivation, Fitness, Ernährung und Mental Wellbeing. Daniela schreibt, wie sie spricht: locker, humorvoll, selbstironisch - und dann plötzlich wieder erstaunlich tiefgründig.

Besonders gefallen haben mir die vielen alltagstauglichen Ernährungstipps - vom bewussteren Umgang mit Zucker und Salz über einfache Snack-Ideen bis hin zu Meal Prep. Nichts wirkt dogmatisch oder belehrend, sondern eher wie eine gute Freundin, die mit dir plaudert und dabei erzählt, was für sie funktioniert hat. Gerade die fruchtigen Shakes, Porridge-Ideen und kleinen gesunden Alternativen haben mich total inspiriert.

Auch der sportliche Teil ist großartig umgesetzt worden: Die Übungen sind übersichtlich erklärt, mit mehreren Fotos dokumentiert und dadurch wirklich leicht nachzumachen (selbst für Menschen wie mich, die Sport eher als Mittel zum Zweck betrachten). Kein Leistungsdruck, kein "Du musst", kein Vergleich, keine Fitness-Polizei, kein Guru-Ton à la "Mein Weg ist der einzig richtige", weit gefehlt! Daniela verteufelt nichts radikal, sie erlaubt sich Ausnahmen (wie ihre geliebten Knödel an Weihnachten), spricht offen über Rückfälle, Heißhunger, Ungeduld … und all das auf charmante, augenzwinkernde Weise. Das Motto lautet eher: Fühle ich mich gut in meinem Körper - ja oder nein? Falls nein, gibt es zahlreiche Möglichkeiten - jeder soll seinen eigenen Weg finden. Zudem betont sie, wie wichtig ein Trainingsbuddy, Geduld und liebevoller Umgang mit sich selbst sind.

Die gesamte Aufmachung ist ein Traum: komplett in Pink - ich lieb's!, mit vielen persönlichen Fotos, einem sehr modernen Layout und richtig schöner Gestaltung. Man merkt einfach, wie viel Herzblut darin steckt.

Nach dieser Lektüre freue ich mich jetzt umso mehr auf ihr erstes Werk "Sei schlau, stell dich dumm", dass bereits auf meinem SuB liegt - denn wenn das nur ansatzweise so viel Charme, Humor und Tiefgang hat wie dieses Buch, weiß ich jetzt schon: Das wird wieder ein Highlight.

Abschließend noch ein ein persönliches Schlusswort: Beim Lesen ist mir vor allem aufgefallen: Daniela wirkt glücklich, angekommen. Kennt ihr das, wenn man jemanden nicht persönlich kennt, sich aber trotzdem richtig doll für die Person freuen kann? Ich gönn's ihr von Herzen. Fokus auf Familienglück und Gesundheit - alles richtig gemacht, liebe Katze.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein echtes Wohlfühlbuch mit Mehrwert - für Körper, Kopf und Herz. Ehrlich, motivierend, pink, witzig, warmherzig, inspirierend, selbstironisch, nahbar. Klare Empfehlung!

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