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Veröffentlicht am 22.07.2019

Ein Buch zum weg Träumen

Die Saphirtochter
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Der Roman spielt in Galle, Cylon im Jahre 1935 - ein Handlungsort, der einem leider viel zu selten in Romanen begegnet. Hier treffen wir auf Louisa, die gemeinsam mit ihrem Mann Elliot die Idee eines Kaufhauses ...

Der Roman spielt in Galle, Cylon im Jahre 1935 - ein Handlungsort, der einem leider viel zu selten in Romanen begegnet. Hier treffen wir auf Louisa, die gemeinsam mit ihrem Mann Elliot die Idee eines Kaufhauses ins Leben ruft. Doch bevor es zur Umsetzung dieser kommt, verunglückt Elliot tötlich. Was von ihm für Louisa zurück bleibt, sind jede Menge Geheimnisse und die wirkliche Wahrheit hinter ihrem eigenen Leben. 

Wenn ich in diesem Buch lese, rieche, höre und sehe ich Sri Lanka - die Gerüche von Zimt, die Schönheit der Natur und das Meeresrauschen auf der Wallmauer von Galle.  Von der ersten Seite an gelingt es der Autorin den Leser in das ferne Cylon zu versetzen. Gerüche werden detailiert beschrieben, jede Kleinigkeit im Buch, die das Land selbst, seine Bräuche, Traditionen und Gepflogenheiten betrifft, wirken realistisch und sind detailgetreu dargestellt. Man spürt das Land förmlich um sich herum. 

Um so leichter fällt es, sich in Louisas Leben zu verlieben. Wäre da nicht die schmerzliche Fehlgeburt, an der sie noch nagt. Hier lernen wir einige Kapitel lang Louisas Gefühlswelt und ihren Charakter kennen, bevor das eigentliche Drama beginnt. Von diesem Zeitpunkt an schwengt das Buch mitunter sehr ins Dramatische. Der Autorin gelingt es das gesamte Buch über stark zu emotionalisieren und dabei eine wahnsinnige Spannung aufzubauen, die wie ich finde nicht jedem klassischen Liebesroman gegeben ist. Denn, wie der Klappentext schon verrät, spielt auch die Liebe eine sehr große Rolle. 

Die Liebesgeschichte ist sehr sanft und seicht erzählt. Sie dominiert den Roman nicht zu stark, hat aber dennoch ihre Daseinsberechtigung und macht die Geschichte zu dem was sie ist - eine Geschichte zum Wegträumen, verlieben und schmachten. 

Hier stimmt für mich das Verhältnis von Liebe, Drama und Historik, wenn auch die Geschichte Cylons eine kaum nennenswerte Rolle spielt. Dennoch war es interessant das Land zu dieser Zeit kennenzulernen. 

Ganz ohne Kritik kommt diese Rezension dennoch leider nicht aus. Zwar konnte mich der Schreibstil weitestgehend überzeugen - schildert er das Land doch so eindrucksvoll -, doch bei den Dialogen harperte es dafür sehr. Diese wirkten häufig gesteltzt und emotionslos, was mich in Anbetracht der doch eigentlich so emotionalen Geschichte sehr verwunderte. Fast sämtliche direkte Rede wirkt eher künstlich, als dass man annehmen könnte, das so wirklich jemand spricht - nicht einmal 1935. Ein Beispiel, dass mir hängen geblieben ist, war die Frage: "Ist das eine Suggestivfrage?" Das Wort ist mir bisher ausschließlich im wissenschaftlichen Kontext begegnet und ich kann mir wirklich schwer vorstellen, dass man dies im Alltag mal wirklich verwendet. 

Weiter kritisch zu betrachten ist leider auch das Ende. Wie bei vielen Romanen vermittelt auch dieser mir den Eindruck, dass er die Geschichte schnell abschließen möchte, jedoch nicht, ohne noch einmal eine ordentliche Portion Drama einzubringen. Louisa verhält sich ihrem Charakter nicht mehr ganz gerecht, wirkt zickig und reagiert übertrieben. Doch das Problem verfliegt nahezu. Die ganze Situation kommt mir daher sehr gekünselt und an den Haaren herbeigezogen vor.

Trotz allem hatte ich sehr schöne Lesestunden mit diesem Buch und kann es damit wärmstens jedem empfehlen, der gute Liebesgeschichten mag. Wer Sri Lanka kennt, wird dieses Buch lieben. Und wer es noch nicht kennt, wird sich dank des Buches in es verlieben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Geschichte
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 18.07.2019

Und die Frage am Ende des Tages: Was will mir der Autor damit sagen?

Licht und Schatten
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1704 kommt in der Kälte Sibiriens ein Kind zur Welt - Vida. Doch Vida ist nicht wie andere Kinder. Sie kann die Toten hören und mit ihnen sprechen. So hilft sie ihnen bereits als Kleinkind den Weg ins ...

1704 kommt in der Kälte Sibiriens ein Kind zur Welt - Vida. Doch Vida ist nicht wie andere Kinder. Sie kann die Toten hören und mit ihnen sprechen. So hilft sie ihnen bereits als Kleinkind den Weg ins Licht zu finden. Und wieso kann sie das? Nun ja, Vida ist das Licht selbst - und dazu bestimmt die Welt vor der Dunkelheit zu bewahren. 

Die Geschichte beginnt mit Vidas Geburt und begleitet sie durch die Lebensjahre ihrer Kindheit. Eines Tages bekommt Vida ihre Zukunft vorhergesagt - ab da an beginnt sich das Blatt zu wenden, denn diese tritt nur ein wenn sie sie wohl behütet. Zu allem Übel wird Vida auch noch verflucht und die Toten lauern ihr auf, sodass sie schon bald keine Ruhe mehr findet. Und die mächtigsten Monster der Welt machen auch noch Jagd auf sie... 

Der Roman besticht zunächst mit einem schönen, fast peotischen Schreibstil. Dieser war gut zu lesen, wäre da nur nicht der Umstand, dass der Schreibstil leider nicht über langatmige Phasen hinaus helfen kann. Und um ehrlich zu sein: Bis auf ein paar Kapitel in der Mitte und dem Ende, bestand das Buch fast nur aus langatmigen Phasen. Am schwesten fiel es mir, am Anfang dran zu bleiben. Vidas Kindheit war unter uns gesagt alles andere als fesselnd. Mit 10 Jahren wurde es dann langsam besser, doch zu keinem Zeitpunkt hat mich die Geschichte so richtig gepackt.  Spannung kam wirklich nur zweimal kurz auf. Das Ende ließ mich zudem ernüchternd zurück. 

Dabei hat der Autor sich mit dem Schaffen einer ganz eigenen Welt und fantasievollen Wesen wirklich Mühe gegeben. Nur war das für mich leider nicht genug. Für Kinder ist der Roman zudem noch zu brutal, für Erwachsene zu kindlich. Manche Fragen werden zum Ende nicht mehr geklärt, vieles offen gelassen. Letztenendes ist mir nicht einmal die Botschaft des Romans klar. Und das größte Problem: Es passiert im Prinzip nicht viel. Vida kämpft nicht etwa gegen das Böse, sie flieht nur davor - und das mindestens 2/3 des Buchs lang. 

Außer einer wie ich finde dezenten Ähnlichkeit zu Dornröschen (!!ACHTUNG SPOILER!! wächst mit ihren drei magischen Tanten auf, ist mutterlos, wird verflucht, schläft ein paar Jahre, wird wachgeküsst, ... SPOILER ENDE!!) konnte ich der Geschichte leider nicht viel abgewinnen. 3 Sterne sind in meinen Augen noch großzügig.

Veröffentlicht am 30.06.2019

Actionreiches (Lese)Abenteuer

Geheimakte / Geheimakte Babylon
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"Geheimakte Babylon" ist der chronologisch betrachtet fünfte Roman um den Archäologen Max Falkenburg und der insgesamt achte der Geheimakte-Reihe. Ich habe die Reihe erst über diesen Roman kennengelernt, ...

"Geheimakte Babylon" ist der chronologisch betrachtet fünfte Roman um den Archäologen Max Falkenburg und der insgesamt achte der Geheimakte-Reihe. Ich habe die Reihe erst über diesen Roman kennengelernt, meine Rezension richtet sich also vor allem an jene, die die Reihe noch nicht kennen.

Eigentlich hatte sich Max für den Geburtstag seiner Freundin Jody eine Überraschungsparty überlegt, auf der er ihr einen Heiratsantrag machen möchte. Doch stattdessen werden er und  Professor Crichton entführt und nach Berlin gebracht, um das Geheimnis um die "Waffe" von Babylon zu lüften - eine Waffe so mächtig, dass sie in den falschen Händen das Ende der Welt bedeuten könnte.

Zunächst komme ich nicht drumherum, meinen ersten Gesamteindruck des Romans zu schildern: Indiana Jones ist zurück! Und noch besser, ich kann nun auf literarische Weise mit ihm auf Reisen gehen. Mir gefällt der Stil "Abenteuerroman" wahnsinnig gut. Man bereist quasi als Leser zusammen mit den Protagonisten die geschichtsträchtigen Orte und rätselt mit, um die Hinweise zu entschlüssen. Und natürlich darf dabei auch eine ordentliche Portion Action nicht fehlen! Aber nun erst einmal zu den Softskills des Romans.
Obwohl mir sämtliche Charaktere - die schon aus früheren Geimakte-Bänden bekannt sind - noch völlig unbekannt waren, konnte ich die Figurenkonstellationen und ihre Beziehungen untereinander schnell nachvollziehen. Besonders Joe hat mir letztenendes am besten gefallen. Von ihm hatte ich eine sehr genaue Vorstellung und er war mir durch seine lockere, humorvolle Art sehr sympatisch. Auch der Schreibstil passt perfekt. Besonders hervorzuheben ist das nahezu perfekte Tempo des Romans. Zu wirklich keinem Zeitpunkt wurde die Geschichte langatmig. Die Ereignisse passierten zum Teil so schnell, dass man das vorherige noch gar nicht verdauen konnte. Aber dennoch fehlte mir auch nichts an Story; nichts ist meiner Meinung nach bei dem Tempo zu kurz gekommen. Auffällig war für mich auch, dass die meisten Kapitel mit einem Cliffhanger endeten und das nächste Kapitel mit einem Perspektivwechsel begann. Die Spannung wurde auf diese Weise konstant aufrechterhalten. 

Es mag sein, dass dem ein oder anderen kritischen Leser ein geringfügiger Logikfehler über den Weg läuft oder der ein oder andere glückliche Zufall doch zu glücklich war, aber ich finde in diesem Genre kann man da definitiv drüber hinwegsehen! Wie würde es wohl den guten alten Indiana Jones-Filmen ergehen, wenn man sich zu 100% an Realtität und Wahrscheinlichkeiten hält? ;) 

Für den Eindruck, den ich mit diesem Band von der gesamten Reihe gewinnen konnte, vergebe ich 5 Sterne. Doch da ich hier speziell diesen Band bewerte, muss ich zum Schluss eine kleine Kritik - wenn auch auf hohem Niveau - äußern. Insbesondere zum Ende des Romans kam mir dann doch die Logik etwas zu kurz und auch der glückliche Zufall war zu groß. Daher gibt es für diesen Band "nur" 4 Sterne (allerdings mit Sternchen) und ich sehe schon gespannt dem nächsten Band der Reihe entgegen.

Veröffentlicht am 27.06.2019

Über Vorurteile und wie wir uns viel zu schnell eine Meinung bilden

Find mich da, wo Liebe ist
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Grace ist Instrumentebauerin und spielt ausgezeichnet Cello. Nur, dass sie seit einem traumatischen Ereignis in ihrer Jugend nicht mehr vor Publikum spielen kann - sei es noch so klein. Außerdem führt ...

Grace ist Instrumentebauerin und spielt ausgezeichnet Cello. Nur, dass sie seit einem traumatischen Ereignis in ihrer Jugend nicht mehr vor Publikum spielen kann - sei es noch so klein. Außerdem führt Grace eine scheinbar glückliche Beziehung mit David. Nur, dass David verheitatet und mehrfacher Familienvater ist. Scheinbar glücklich? Die Frage des Tages: Nun, wie glücklich kann man wirklich sein, wenn man seit 8 Jahren die Zweitbesetzung in einer Beziehung spielt? 

Grace war mir sofort sympatisch. Sie hat viele tolle Charaktereigenschaften, sodass man sofort Ähnlichkeiten feststellt oder sie einfach nur gerne zur Freundin hätte. Der Roman ist in der Ich-Perspektive verfasst und der Schreibstil wunderbar klar. Dennoch hatte ich oft Schwierigkeiten, Grace' Handlungen und Gedanken nachzuvollziehen. Oft ließ mich der Roman meine Augen verdrehen, den Kopf schütteln oder einfach nur mit offenem Mund staunen. Und warum? Nun ja, es ist nun mal schwierig eine Frau zu verstehen, die seit 8 Jahren eine Beziehung mit einem verheirateten Mann führt, der sich nicht scheiden lässt. Und genau das ist der Kern des Romans. Die erste Hälfte des Romans ließ mich wirklich etwas an Grace verzweifeln, und dann - kam der große Wendepunkt und der Roman zeigte sein wahres Gesicht. 

"Find mich da, wo Liebe ist" ist keine typische, klassische Liebesgeschichte. Meiner Meinung nach wäre nicht mal das Genre Liebesroman treffend. Dieser Roman handelt viel mehr von ganz anderen Dingen: von Vorurteilen, dem Glauben an sich selbst, ein wenig vom Anderssein, von Homosexualität und vom dem Blick unserer Gesellschaft auf die Dinge. Liebe spielt hier nur eine zweitrangige Rolle, und wenn, dann meint der Romantitel vermutlich die Fähigkeit, sich selbst so zu lieben wie man ist. Leser sollten sich daher mehr an dem englischen Originaltitel orientieren, wenn sie ihre Erwartungen zum Roman bilden: "Goodbye, Paris". 
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum diese deutsche Übersetzung für den Titel gewählt wurde, genauso nicht, wieso dieses Genre dafür bestimmt wurde. Denn Selbstfindung spielt hier eine viel größere Rolle als es für klassische Romane dieses Genres der Fall wäre. 

Dies führt mich auch zu meiner Bewertung des Romans. Lange musste ich darüber nachdenken, ob es nun 3 Sterne oder 4 Sterne sein sollten, denn die erste Hälfte des Romans ließ mich ziemlich ernüchternd zurück. Die zweite Hälfte dagegen gefiel mir weit aus besser, ich konnte endlich mit Grace mitfühlen und zum Ende hin auch wahnsinnig Stolz auf sie sein. Dennoch ist ihre Geschichte für mich noch nicht abgeschlossen. Ich befürchte, dass es dazu nicht kommt, aber eine Fortsetzung fände ich tatsächlich passend. Und trotz vielem hin und her Überlegen, kann ich insbesondere für Grace' tollen Charakter nun vier Sterne vergeben.

Veröffentlicht am 16.06.2019

Über Bücherliebe und Paris - nur die Romantik blieb auf Sparflamme

Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine
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Sarah besitzt einen kleinen Buchladen in Ashford, einem kleinen ruhigen Örtchen in den USA. Zwischen ihren Büchern fühlt sie sich pudelwohl - vor allem mit Ridge an ihrer Seite, der aufgrund seiner Arbeit ...

Sarah besitzt einen kleinen Buchladen in Ashford, einem kleinen ruhigen Örtchen in den USA. Zwischen ihren Büchern fühlt sie sich pudelwohl - vor allem mit Ridge an ihrer Seite, der aufgrund seiner Arbeit als freier Journalist sehr viel um die Welt reisen muss. Zumindest dachte Sarah, dass sie in dem kleinen Ort glücklich ist, bis ihre französische Freundin Sophie ihr einen Buchhandlungstausch vorschlägt. Und ehe Sarah sich versieht, muss sie eine wesentlich größere Buchhandlung mitten in Paris leiten. Das bringt nicht nur jede Menge Sightseeing, sondern auch jede Menge Arbeit mit sich.

Mit Sarah hat die Autorin einen wundervollen, buchverliebten Charakter geschaffen, mit dem man sich aufgrund der gemeinsamen Leidenschaft sofort identifizieren kann. Auch die verschiedenen Szenarien konnten alle durchweg überzeugen: Sarahs und Sophies Buchläden, die beide ganz unterschiedlich, aber wirklich liebenswert dargestellt sind - und natürlich Paris. Sarahs Alltag in der Buchhandlung zu verfolgen und zum Feierabend mit ihr durch Paris zu schlendern, hat wirklich Freude gemacht.
Nur leider bin ich an dieses Buch mit den falschen (und zu hohen) Erwartungen rangegangen. Zunächst einmal hatte ich mir den Roman als Sommerlektüre vorgestellt, die mich im handumdrehen nach Paris versetzt. Hätte ich vorher mal die ein oder andere Rezension gelesen, hätte ich vielleicht gewusst, dass es eigentlich ein Weihnachtsroman ist, also nicht die ideale Wahl für den Sommer. Nun gut, da kann ich drüber hinwegsehen. Über ein paar andere Sachen jedoch nicht. In Sarahs und Ridges Beziehung läuft es nicht ideal, da die beiden sich aufgrund seines Berufs nur selten sehen können. Wenn sie sich dann mal sehen, wird es mir persönlich jedoch etwas zu kitschig. Fast schlimmer noch wird es aber in der Zeit, in der die beiden sich nicht sehen, denn Sarah muss spätestens zum letzten Romandrittel einfach alles Negative, dass ihr begegnet, auf ihre Beziehung beziehen. Das wurde mit der Zeit etwas anstrengend, auch wenn ihre Gedankengänge nachvollziehbar waren. Aber als romantischen Leser macht einem das leider eher schlechte Laune. Die empfand ich tatsächlich auch im letzten Drittel des Buchs. Und auch das Ende konnte da keine Abhilfe schaffen. Probleme lösten sich von ganz allein oder verflogen gar einfach. Der Schluss kam für mich sehr aprubt im Vergleich dazu wie schleichend sich die Probleme entwickelten. Leider konnte mich das Ende daher nicht überzeugen: Es war unglaubwürdig und stark konstruiert. Dafür hätte die Autorin meiner Meinung nach ruhig einige Seiten mehr aufwenden können. Schade, so kann ich (trotz so schönem Buchumschlag, toller Grundidee und schönen Szenarios) leider nur 3,5 Sterne vergeben. Da die Autorin jedoch einen tollen Schreibstil hat, werde ich sicher noch andere Bücher der Reihe lesen.