Das namenlose Mädchen
Das namenlose MädchenDas namenlose Mädchen, von Jacqueline Sheehan
Cover:
Es drückt Angst aus. Passt!
Inhalt:
An einer abgelegenen Straße wir ein fünfjähriges Mädchen, mit blutigen Kleidern gefunden. Das Blut ist nicht von ...
Das namenlose Mädchen, von Jacqueline Sheehan
Cover:
Es drückt Angst aus. Passt!
Inhalt:
An einer abgelegenen Straße wir ein fünfjähriges Mädchen, mit blutigen Kleidern gefunden. Das Blut ist nicht von ihr. In der Nähe werden in einem Haus drei Leichen entdeckt, doch keine ist mit dem Kind verwandt.
Für Dalia Lamont, wird es ihr letzter Fall.
Sie arbeitet in einer Einrichtung für Pflegekinder und hat schon gekündigt um mit ihrer Schwester ein Café zu eröffnen, da ihr die Schicksale der Kinder zu sehr zusetzen.
Dieser neue Fall bringt sie nun wieder an ihre Grenzen und reicht weit in ihr persönliches Leben, reißt alte Wunden wieder auf, so dass sie sogar dem Tod ins Auge blicken muss….
Mein Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.
Der Einstig sehr gut, die Protagonisten werden nach und nach vorgestellt und die Charaktere sind sehr individuell und gut beschrieben. Die Geschichte entwickelt sich kontinuierlich und die Emotionen und die Spannung werden sehr gut aufgebaut.
Neben der schwierigen Suche nach der Mutter (da das kleine Mädchen kaum etwas erzählt), ist auch das Privatleben von Dalia gerade nicht einfach, und hier werden die Verwicklungen und Überschneidungen (auch aus der Vergangenheit) gut miteinander verbunden.
Doch irgendwann in der Mitte, beginnt sich alles irgendwie nur noch im Kreis zu drehen. Alles wird immer und immer wieder wiederholt.
Am Ende wird es dann noch gefährlich.
Autorin:
Sie lebt in der Nähe von Northampton in Massachusetts und arbeitet auch als Psychologin und leitet Schreibseminare.
Mein Fazit:
Eine spannende und auch zu Herzen gehende Story, die in der Mitte so ihre Schwächen hat.
Von mir 3,5 Sterne