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Veröffentlicht am 09.02.2026

Eine tolle Story

Brynne
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Die Vorstellung, durch die Zeit reisen zu können, übt schon lange eine große Faszination auf mich aus. Vor allem Reisen in die Vergangenheit finde ich total spannend. Und wenn es sich dann auch noch um ...

Die Vorstellung, durch die Zeit reisen zu können, übt schon lange eine große Faszination auf mich aus. Vor allem Reisen in die Vergangenheit finde ich total spannend. Und wenn es sich dann auch noch um Liebesgeschichten handelt, in den schottischen Highlands spielen, bin ich glücklich. Daher freue ich mich immer, wenn ich neue Romane aus diesem Genre entdecke.

Julia Stirling hat bereits eine g7anze Menge Zeitreise Romane geschrieben und ich arbeite mich gerade nach und nach durch alle Geschichten. Alle Romane sind in sich abgeschlossen und können unabhängig und in beliebiger Reihenfolge gelesen werden.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht und flüssig und einmal angefangen, fiel es mir schwer, dass Buch, bzw. den Reader beiseite zu legen.
Die Ausdrucksweise ist der damaligen Zeit wunderbar angepasst und die bildhaften Beschreibungen der Schauplätze sorgten dafür, dass ich die Burg aus dem 15. Jahrhundert immer vor Augen hatte.

Ruhige und actionreiche Phasen wechseln sich ab und sorgen dafür, dass es zu keinem Zeitpunkt langweilig wird.
Im Fokus der Geschichte steht Brynne Mackenzie.

Brynne ist Scout einer Agentur, die Locations für Filmaufnahmen sucht. Als sie sich in den schottischen Highlands eine alte Burg anschaut, ahnt sie noch nicht, welches Abenteuer auf sie wartet.

Zunächst glaubt sie an einen schlechten Scherz, als sie in ihrem Hotelzimmer auf Burg Kintallan erwacht und Arran, einem Krieger aus den schottischen Highlands des 15. Jahrhunderts gegenübersteht. Doch dann gerät sie mitten in eine Fehde zwischen den Clans der MacLeods und der Mackenzies.
Brynne ist eine starke und selbstbewusste junge Frau und war mir als Protagonistin von Anfang an sympathisch. Ich hab sie sehr schnell ins Herz geschlossen.
Sie muss sich schnell an das Leben im 15. Jahrhundert gewöhnen und daran, dass die Frauen zur damaligen Zeit kaum Freiheiten hatten. Ich habe bewundert, wie souverän sie ihr Leben in der damaligen Zeit und alle Probleme, die auf sie zukommen, mit Bravour meistert. Sie versteht es, sich durchzusetzen und lässt sich von niemandem provozieren.

Zitat Brynne:

„Hätte sie doch nur nicht dieses Buch gekauft, sich das Tattoo stechen lassen und die Nägel pink lackiert. Aber wie hätte sie ahnen können, dass ihr das im 15. Jahrhundert zum Verhängnis werden konnte.“

Arran ist ihr Seelenverwandter und äußerlich ein typischer Highland-Krieger. Doch im Herzen ist er ein feinfühliger und rücksichtsvoller Mann.

Die beiden kommen nicht nur aus unterschiedlichen Jahrhunderten, sondern sind auch sehr unterschiedliche Charaktere. Doch gerade das macht den Reiz ihrer Liebesgeschichte aus.
Das i-Tüpfelchen war die Bonusgeschichte, die mich am Ende erwartet hat.

Liebst Du Zeitreise-Romane, die in den schottischen Highlands spielen? Emotionale Liebesgeschichten mit starken Frauenfiguren?

Dann kann ich Dir dieses Buch und alle anderen Zeitreisebücher von Julia Stirling nur wärmstens ans Herz legen. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht!

Jenna
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Jenna war für mich ein richtig gelungener Start in die Dundarg-Reihe.
Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen und mochte besonders die Mischung aus Freundschaft, schottischem Setting, Romantik ...

Jenna war für mich ein richtig gelungener Start in die Dundarg-Reihe.
Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen und mochte besonders die Mischung aus Freundschaft, schottischem Setting, Romantik und dem Zeitreise-Element.
Auch wenn die eigentlichen Zeitreisen hier noch nicht im Mittelpunkt stehen, hat mich das überhaupt nicht gestört – im Gegenteil: Das Kennenlernen der Figuren und ihrer Beziehungen hat sich genau richtig angefühlt.

Jenna ist eine moderne, bodenständige Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und Magie eigentlich nichts abgewinnen kann. Gerade deshalb fand ich es spannend zu verfolgen, wie sie Schritt für Schritt mit Dingen konfrontiert wird, die sich nicht logisch erklären lassen.
Die Dynamik zwischen den vier Freundinnen ist glaubwürdig, herzlich und oft auch humorvoll – das hat mir richtig gut gefallen.
Das schottische Highlands-Setting ist sehr atmosphärisch beschrieben, ohne zu ausschweifend zu sein. Ich hatte Orte, Stimmung und Umgebung zu jeder Zeit bildhaft vor Augen.
Die Liebesgeschichte mit Evan entwickelt sich ruhig, mit schönen Dialogen und einer angenehmen Portion Gefühl, ohne kitschig zu wirken.
Ich liebe den flüssigen, lockerem und lebendigen Schreibstil von Julia Stirling und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Für mich ist Jenna ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht und neugierig auf die weiteren Bände. Wer Zeitreise-Romane mit Herz, starken Frauen und schottischem Flair mag, ist hier genau richtig.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5 Sterne

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Wer Zeitreise-Romance mit Herz, schottischem Flair und starken Frauen mag, wird hier definitiv glücklich. Absolute Leseempfehlung!

Isla
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Für mich ist der Club der Zeitreisenden jedes Mal ein absolutes Wohlfühl-Highlight – und Islas Geschichte macht da keine Ausnahme. Kaum angefangen, war ich im schottischen Mittelalter angekommen. Diese ...

Für mich ist der Club der Zeitreisenden jedes Mal ein absolutes Wohlfühl-Highlight – und Islas Geschichte macht da keine Ausnahme. Kaum angefangen, war ich im schottischen Mittelalter angekommen. Diese Mischung aus moderner Frau, Highlands, Zeitreise und großer Liebe funktioniert für mich einfach jedes Mal.

Isla ist eine Figur, die mir sofort sympathisch war: verantwortungsbewusst, ein bisschen zögerlich, aber mit einer starken inneren Sehnsucht nach mehr.
Ihre Reise in die Vergangenheit ist spannend und emotional, und die Begegnung mit Ruaridh entwickelt sich ruhig, intensiv und glaubwürdig. Gerade dieses langsame Annähern hat mir sehr gefallen.

Besonders schön fand ich, dass nicht nur die Liebesgeschichte im Fokus steht, sondern auch Familie, Herkunft und Entscheidungen, die Konsequenzen haben. Dass bekannte Figuren aus den anderen Bänden auftauchen, hat sich angefühlt wie ein Treffen mit alten Freundinnen und rundet die Story wunderbar ab.
Der Schreibstil von Julia Stirling ist mir ja mittlerweile schon sehr vertraut. Er liest sich leicht, ist atmosphärisch und zieht einen so ins Buch hinein, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Für mich war Isla wieder wie ein Kurzurlaub – gemütlich, spannend und mit genau der richtigen Portion Gefühl.

Wer Zeitreise-Romance mit Herz, schottischem Flair und starken Frauen mag, wird hier definitiv glücklich. Absolute Leseempfehlung! 💙
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Ein Auftakt mit starker Atmosphäre und Luft nach oben

Kingdom of Faewood
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Ich war sehr gespannt auf die neue Romantasy-Reihe von Krista Street, und mit „Kingdom of Faewood“ liefert sie einen soliden Auftakt.
Ganz so fesselnd wie ihre Fae von Eis und Schnee-Reihe empfand ich ...

Ich war sehr gespannt auf die neue Romantasy-Reihe von Krista Street, und mit „Kingdom of Faewood“ liefert sie einen soliden Auftakt.
Ganz so fesselnd wie ihre Fae von Eis und Schnee-Reihe empfand ich die Geschichte jedoch nicht. Dafür überzeugt der Roman mit einer düsteren Atmosphäre, vertrauten Romantasy-Elementen und einer langsam aufgebauten Liebesgeschichte.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Elowen, eine Fae mit einer seltenen und mächtigen Gabe, die sie seit ihrer Kindheit zur Gefangenen macht. Ihr Leben ist geprägt von Kontrolle, Abhängigkeit und Angst, was ihr Verhalten zwar erklärt, es mir aber nicht leichter gemacht hat, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Trotz ihres Alters wirkt sie oft naiv und unselbstständig, und ihre persönliche Entwicklung zieht sich für meinen Geschmack etwas zu lange hin. Auch wenn ich ihre Situation nachvollziehen konnte, fiel es mir schwer, wirklich mit ihr warmzuwerden.

Mit Jax, dem sogenannten Dunklen Räuber, kommt Bewegung in die Handlung.
Er wirkt nicht wie ein klassischer Bad Guy, sondern behandelt sie respektvoll.
Dadurch entwickelt der Enemies-to-Lovers-Aspekt sich eher langsam. Grundsätzlich passte es gut zum Genre, mir war es aber stellenweise etwas zu ruhig.

Das Worldbuilding wird eher nebenbei aufgebaut und wirkt atmosphärisch, ohne zu überladen zu sein.
Die Handlung nimmt sich viel Zeit, was der Stimmung zugutekommt. Zwischendurch führte es meines Erachtens aber auch zu einigen Längen.

Gegen Ende zieht das Tempo deutlich an: Intrigen, Enthüllungen und ein gemeiner Cliffhanger machen neugierig auf die Fortsetzung.
Insgesamt ist es für mich ein ordentlicher Auftakt mit starker Atmosphäre und Luft nach oben, besonders was Spannung und Charakterentwicklung betrifft.

Wer Slow Burn Romantasy mit Fae, dunklen Geheimnissen und ruhiger Erzählweise mag, dürfte hier gut aufgehoben sein.
⭐️⭐️⭐️☆ (3,5 Sterne)

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting

Der Schatten von Avamoore
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In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden.

Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar.
Das ...

In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden.

Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar.
Das Setting wirkt lebendig und bedrohlich zugleich. Man hat sofort das Gefühl, dass Fremde unerwünscht sind und Geheimnisse tief verwurzelt liegen.

Im Mittelpunkt steht Elisabeth, die nicht glauben will, dass ihr Verlobter einfach verschwunden oder ertrunken ist. Sie reist gemeinsam mit seinem Bruder Alexander nach Avamoore, um nach Antworten zu suchen. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und wenig hilfsbereit. Schnell wird klar, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint, und dass viele Menschen etwas zu verbergen haben.

Elisabeth ist eine starke und mutige Hauptfigur, die mir sehr gut gefallen hat. Sie gibt nicht auf und lässt sich von niemandem einschüchtern. Alexander steht ihr zwar zur Seite, wirkt aber deutlich vorsichtiger und zurückhaltender. Zusammen ergänzen sie sich gut.

Die Geschichte lebt vor allem von der Atmosphäre. Das Moor, der Nebel und das geheimnisvolle Dorf sind sehr bildlich beschrieben. Die Spannung baut sich langsam auf, dafür bleibt lange unklar, was wirklich hinter den Ereignissen steckt. Genau das hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und die meiste Zeit auch angenehm locker, sodass sich das Buch trotz der düsteren Grundstimmung gut lesen lässt. Gegen Ende ging mir die Auflösung etwas zu schnell und verlor für meinen Geschmack ein wenig von dem vorher aufgebauten Grusel, weshalb es keine vollen fünf Sterne wurden.

Fazit:
Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting, interessanten Figuren und einer konstant unheimlichen Stimmung. Ideal für alle, die langsame Spannung, düstere Orte und geheimnisvolle Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐

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