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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.10.2019

Sehr gute Sprecher

Sinful Princess
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Ich hatte mich unglaublich auf den zweiten Teil gefreut, doch was ich bekam war zum heulen.

Rafe Ransom ist verschwunden, nachdem er sich mit den falschen Leuten umgeben hat. Und nun wo er weg ist, ist ...

Ich hatte mich unglaublich auf den zweiten Teil gefreut, doch was ich bekam war zum heulen.

Rafe Ransom ist verschwunden, nachdem er sich mit den falschen Leuten umgeben hat. Und nun wo er weg ist, ist das einzige Druckmittel seine Schwester Temprence, die in der Seven Sinners Destillery die Stellvertretung inne hat. Zu ihrer eigenen Sicherheit erhält sie Schutz von dem Auftragsmörder Kane. Seine Zeichens böse und natürlich heiß... beide kommen sich näher und können im Kampf gegen das Böse nur gemeinsam voran kommen um Rafe zu finden.

Die Charaktere:
Ich meine... so viel und zu viel darf man bei solchen Romanen eh nicht erwarten, aber selbst ein bisschen Erwartung ist noch zu viel. Beide sind und das erwähnt die Autorin in der Geschichte auch mehrfach, den beiden Protagonistin der vorigen Reihe identisch. So dass man hier wirklich nichts Neues erwarten kann. Beide ihre Geheimnisse, beide tough... ein bisschen was neues hätte es schon werden dürfen... aber naja. Kommen wir zu...

Die Dialoge:
Sowas grausiges ist mir lang nicht mehr untergekommen. Ich habe mich regelrecht veralbert gefühlt. Die Autorin bzw. Die Gedanken der Protagonisten wiederholen sich alle 10 Sätze. Ich will nicht, ich darf nicht, aber mein Körper will... nag nag nag. Das nervte. Zudem wirken die Dialoge so tiefsinnig, wie wenn zwei Kleinkinder sich über den Sinn des Lebens unterhalten würden. Ich hätte schreien können. Es wird viel geredet und nichts dabei gesagt. Da fühlt man sich doch veralbert.

Die Story:
Um Homer Simpson zu zitieren „laaaaangweilig!“ und Handlungen nicht nachvollziehbar. So würde keiner handeln!!!
Die Pseudospannung versuchte March über die 150 Seiten Story immer wieder zu entfachen und einzig und allein der cliffhanger kann als so etwas wie spannend bezeichnet werden. Meist ploppte bei temprence mach 50 Seiten der Gedanke auf „ach ja, mein Bruder wird vermisst, schnell wieder vögeln zum Vergessen“. Sehr glaubhafte Story.
Dieses ewige Gefühls hin und her nervte und langweilte.
Zudem empfand ich, dass dieses Mal die Frau als Geschlecht durch und durch künstlich heraufgesetzt wurde, nur um am Schluss Marchs wahres Gesicht zu zeigen, denn da wird Temperance so sehr verbal von einem Mann dominiert und das nimmt sie als gegeben hin, da hätte ich diesen Schund am liebsten in die Ecke gepfeffert.

Ich werde Teil 3 nicht lesen, mir reichte der hier als Abschreckung.
Und zu guter letzt gibt es noch 40 Seiten Leseprobe, für die ich dann im 200 Seiten starken Folgeband nochmal zahlen muss.

Keine Empfehlung.

Veröffentlicht am 16.10.2019

Toll für zu Hause

Das große Qi Gong Basisbuch
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Qi Gong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform. Hier vermittelt Sie Ihnen die Hintergründe dieser jahrtausendealten Heilmethode. Das Besondere an ihr ist: Jeder kann Qi Gong ...

Qi Gong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform. Hier vermittelt Sie Ihnen die Hintergründe dieser jahrtausendealten Heilmethode. Das Besondere an ihr ist: Jeder kann Qi Gong ausüben und von den wohltuenden Wirkungen profitieren. Dieser Ratgeber mit CD stellt zahlreiche Übungen vor, die einfach nachzuvollziehen und sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind. Neben 'klassischen' Übungen im Stehen gibt es auch spezielle Bewegungsabfolgen, die im Gehen, Sitzen und Liegen ausgeführt werden. Diese sind ideal für den Alltag und lassen sich überall durchführen - egal ob unterwegs, im Büro, im Krankenbett oder einfach so zu Hause.



Ich kann dieses GU Buch sehr empfehlen. Die CD ist hilfreich, die Erklärungen einfach. Ich nutze es :)

Veröffentlicht am 16.10.2019

Langweilig und verrennt sich in technischen Details

Blackout. Das ungekürzte Hörspiel
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An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen ...

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose E-Mails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Mein Fazit:

Naja. Ich war begeistert über die Idee, dass es nun ein weiteres Hörspiel geben sollte. Ich liebe Hörspiele. Die Umsetzung ist auch wirklich gut gelungen. Tolle Sprecher, super Soundkulisse. Alles was das Herz begehrt. Doch dann kommt die Geschichte.

Der Autor verrennt sich in technischen Details, die er immer wieder wiederholt und es nervt einfach. Selbst die Berufe erklären sich alles wieder und wieder und bei aller liebe, das ist doch unrealistisch und langweilig. Die Geschichte wird sehr schnell langweilig, denn es ist klar, dass bei fehlendem Strom, fehlender Energie Panik ausbricht und die Menschen lernen müssen damit umzugehen. Dass herausgefunden werden muss, was los ist ist auch klar, aber in 8h Hörspiel passiert einfach nichts. Es gibt ein paar dusselige Charaktere, zu denen ich keinen Draht bekam. Das ganze Hörspiel war für mich nicht notwendig und den zweiten Teil hole ich mir nicht. Verschwendete Zeit.

Veröffentlicht am 16.10.2019

Viel gewollt, weniger erreicht

Everlasting Love - Gefährliches Schicksal
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Eine packende Trilogie um ein normales Teenager-Mädchen und ihr Perfect Match, Liebesgott Cupid persönlich. Als Lila erfährt, dass es die griechischen Götter wirklich gibt und sie mittlerweile sexy, reich ...

Eine packende Trilogie um ein normales Teenager-Mädchen und ihr Perfect Match, Liebesgott Cupid persönlich. Als Lila erfährt, dass es die griechischen Götter wirklich gibt und sie mittlerweile sexy, reich sowie hochtechnologisiert sind, reagiert sie erst ungläubig und dann ablehnend. Was sollen Götter auch mit ihr zu tun haben? Aber ausgerechnet Lila ist das Perfect Match von Cupid persönlich! Da die Verbindung der beiden das Ende der Welt bedeuten könnte, gerät Lila von einem Augenblick auf den anderen ins Visier fanatischer Liebesagenten, die sie töten wollen!

Mein Fazit:

Hier steckt wirklich eine gute Idee drin. Nur leider zu viel gewollt. Es ist stellenweise zu langatmig. Actiongeladen ist es, aber leider zu gewollt. Vieles wirkt dadurch künstlich und konstruiert. Das fand ich schade. Vieles ist bereits vorhersehbar und nimmt so zusätzlich Spannung.

Lila ist eine schwache Protagonistin, die es bereits 100 mal gibt. Erst Rough, dann verletzlich, dann doof, dann klug. Sie bleibt nicht gradlinig. Cupid ist der klassische macho mit den bekannten Sprüchen.


Die Dialoge lassen auch sehr zu wünschen übrig. Sie bleiben platt und gehen nicht über zwei Sätze hinaus.

Kann man lesen, aber muss man nicht.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Katastrophale SPrecherin

P.S. Ich liebe dich
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Der Plan war einfach: zusammenbleiben, ein Leben lang. Doch nun ist Gerry tot. Gehirntumor. Und Holly, erst 29, bleibt alleine zurück. Wie soll sie nun weitermachen? Alles scheint zu Ende. Da taucht ein ...

Der Plan war einfach: zusammenbleiben, ein Leben lang. Doch nun ist Gerry tot. Gehirntumor. Und Holly, erst 29, bleibt alleine zurück. Wie soll sie nun weitermachen? Alles scheint zu Ende. Da taucht ein Paket mit Briefen auf: von Gerry, geschrieben in seinen letzten Lebenstagen, für Holly, für die nächsten Monate. "Werde Karaoke-Queen, Holly! Suche Dir endlich einen interessanten Job, Holly! Greif nach den Sternen, Holly! Und PS: Ich liebe Dich!". Holly lacht, weint, und tut, was Gerry schreibt: sie lernt, wer ihre wahren Freunde sind. Sie lernt, sich ein wenig neu zu verlieben und macht mit jedem Brief einen Schritt in ein neues Leben und in neues Glück.

Mein Fazit:
Den Hype um dieses Buch verstehe ich nicht. Der Film war ganz ok. Die Idee ist auch nicht schlecht, aber ich konnte Holly nichts abgewinnen. Ihre Geschichte ist traurig, aber ich konnte dennoch keinen Bezug zu ihr aufbauen. Sie bleibt für mich ein blasser Charakter. Genauso wie alle anderen, denn die Autorin haucht ihnen keinerlei Leben ein. Ich hatte kein Bild vor Augen, geschweige denn konnte ihre Beziehung zu Gerry nachvollziehen, da Informationen zu dieser fehlten.

Die Sprecherin war mir auch von Anfang an zu distanziert, hat quasi nur vorgelesen ohne jegliche Betonung. Das war grauenvoll. Diese Frau sollte keine Bücher vorlesen, dadurch ging mir ebenfalls noch mehr Bezug zu den Charakteren flöten.

Die Kürzungen sind leider auch so extrem, dass ich teilweise Probleme bekam.

Alles in allem? Kein stimmungsvoller Roman. Eher eine schöne Idee schlecht verpackt.