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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2019

Eine außergewöhnliche Geschichte über eine merkwürdige Freundschaft und eine noch merkwürdigere Reise

Der Mitternachtsberg
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"Der Mitternachtsberg" ist ein gerade mal 150 Seiten starkes Romänchen, dass mich mit seinem wundervollen Cover gleich in den Bann zog. Und da manches Mal ja doch ein schönes Cover nicht gleich eine gute ...

"Der Mitternachtsberg" ist ein gerade mal 150 Seiten starkes Romänchen, dass mich mit seinem wundervollen Cover gleich in den Bann zog. Und da manches Mal ja doch ein schönes Cover nicht gleich eine gute Geschichte bedeutet, war ich sehr neugierig, wie es sich damit wohl hier verhalten würde.

Bastien ist Hausmeister einer Schule in Lyon. Er liebt Tibet und lebt so zurückgezogen wie ein buddhistischer Mönch. Als die alleinerziehende Rose mit ihrem kleinen Sohn in Bastiens Nachbarschaft zieht, beginnen sich der geheimnisvolle Einzelgänger und die junge Historikerin einander anzunähern. Schon bald beschließen sie gemeinsam nach Tibet aufzubrechen – eine abenteuerliche Reise, auf der Bastien zum ersten Mal das Schweigen über seine dunkle Vergangenheit brechen wird und Rose eine unglaubliche Geschichte erfahren soll.

Mein Fazit:
Ich fand diese Geschichte sehr bewegend. Mich berührte die außergewöhnliche Freundschaft zwischen Bastien und Rose. Ein Mann der die Einsamkeit erfunden zu haben schien und eine alleinerziehende Mutter, für die sich alles eigentlich nur um ihren Sohn drehte. (Ist ja normal :))
Dies alles beginnt in Lyon, eine schnelle und überladende Stadt und endet in einem wunderschönen, aber auch unterdrückten Land.
Diesen Switch fand ich sehr gut gelungen und mir fehlte in diesem Roman einfach nichts. Er ist emotional, klug und gleichzeitig schüchtern.

Eine ganz klare Empfehlung!

Veröffentlicht am 26.03.2019

Kindlicher schreibstil

Hijas de la luna
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Saphira und Luna leben bei ihrer Großmutter in Venezuela. Über ihre Familie werden schon immer Legenden erzählt, denen sie allerdings keinerlei Bedeutung schenken. Das alles ändert sich, als sie ihre geliebte ...

Saphira und Luna leben bei ihrer Großmutter in Venezuela. Über ihre Familie werden schon immer Legenden erzählt, denen sie allerdings keinerlei Bedeutung schenken. Das alles ändert sich, als sie ihre geliebte Heimat verlassen müssen und zu ihrem Vater nach Barnar in Rumänien ziehen. Dort treffen sie auf den Stamm der Yasus und auf weitere Personen, die alles, woran sie jemals geglaubt haben, in Frage stellen und sie in eine ganz neue Welt eintauchen lassen. Sie erfahren nach und nach, was es mit der Legende ihrer eigenen Familie auf sich hat... der Legende der "Töchter des Mondes"

. Mein Fazit: Ich gebe zu, bereits beim Kauf des Buches dachte ich, dass das thema alles andere als neu ist und vermutlich nichts neues verbergen wird. Ich hatte recht. Zwar ist die Geschichte ganz nett, aber darüber hinaus gibt es nichts. Der Schreiberin der Autorin ist sehr schlicht und auch die Charaktere waren eher mittelmäßige smypathieträger. Ich hatte beim lesen das Gefühl, die Autorin möchte mir etwas aufzuzwingen. Eine schöne Idee, aber mit Luft nach oben.

Veröffentlicht am 26.03.2019

Aufhören, wenn es am schönsten ist!

Gefährtin der Dämmerung
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Die Halbvampirin Cat und ihr geliebter Bones schützen die Menschheit vor den Vampiren. Da fliegt ihre Tarnung auf und Cat wird selbst zur Zielscheibe der Blutsauger. Gleichzeitig wird Bones von der Vergangenheit ...

Die Halbvampirin Cat und ihr geliebter Bones schützen die Menschheit vor den Vampiren. Da fliegt ihre Tarnung auf und Cat wird selbst zur Zielscheibe der Blutsauger. Gleichzeitig wird Bones von der Vergangenheit eingeholt. Cat bleibt nur eine Möglichkeit, Bones und sich selbst zu retten – sie muss sich ihrem vampirischen Erbe stellen! Mein Fazit: Auch hier....abgebrochen. Dieses Buch ähnelt dem vorherigen sehr, bzw. Es gab einfach nichts wirklich Neues. Ja, cat und bones sind ein tolles Paar, aber es hat einfach alles sein Feuer verloren. Weshalb ich sage: aufhören. Weglegen und was gutes lesen. Hier wollte die Autorin nur unbedingt noch ein wenig Geld rausschlagen.

Veröffentlicht am 26.03.2019

Langweilig

Gilde der Jäger - Engelsblut
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Vampirjägerin Elena Deveraux und ihr Geliebter, der ebenso attraktive wie tödliche Erzengel Raphael, sehen sich - kaum nach New York zurückgekehrt - einer neuen Bedrohung gegenüber. Ein Vampir hat eine ...

Vampirjägerin Elena Deveraux und ihr Geliebter, der ebenso attraktive wie tödliche Erzengel Raphael, sehen sich - kaum nach New York zurückgekehrt - einer neuen Bedrohung gegenüber. Ein Vampir hat eine Mädchenschule überfallen und ein Blutbad angerichtet. Aber das ist erst der Anfang. Immer mehr Vampire werden von einem unkontrollierbaren Blutdurst erfasst. Und dann scheint der Wahnsinn auch auf Raphael überzuspringen. Die Zeichen sind eindeutig: Eine uralte, bösartige Macht aus Raphaels Vergangenheit ist zurückgekehrt. Kann Elena ihren Geliebten retten? Mein Fazit: Ich habe abgebrochen. Meine Güte, diese Bücher ähneln sich alle so sehr, dass gar keine Spannung mehr aufkommt. Mich könnte es nicht fesseln.

Veröffentlicht am 26.03.2019

Kennt mal alles schon

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
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Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache ...

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen

Mein Fazit:
Ich habe dieses Buch nun solang im Regal stehen und habe immer wieder angefangen und wieder aufgegeben. Irgendwie konnte es mich einfach nicht fesseln. Die Charaktere gab es alle schon mal und ich musste immer wieder an die bücherstadt von walter Moers denken, die ich sehr gerne mag. Ich könnte mich einfach nicht darauf einlassen. Es ist vermutlich ein guter Roman, aber für mich war er nichts.