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Veröffentlicht am 11.06.2025

Schnelle und aufbaufähige Rezepte

Fast & Tasty
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Zum Inhalt:
Fast 2 Millionen Follower auf Instagram begeistert der Food-Influencer Achim Oecal bereits mit einfachen Rezepten für den Alltag, insbesondere für diejenigen, die kaum Zeit zum Kochen haben, ...

Zum Inhalt:
Fast 2 Millionen Follower auf Instagram begeistert der Food-Influencer Achim Oecal bereits mit einfachen Rezepten für den Alltag, insbesondere für diejenigen, die kaum Zeit zum Kochen haben, aber dennoch mit frischen Zutaten und wenig Aufwand gutes Essen genießen wollen. Mit seinem Kochbuch "Fast & Tasty" zeigt @kitchenachim, wie man unkompliziert verschiedene Geschmacksrichtungen miteinander kombinieren und klassische Rezepte mit wenigen Handgriffen verändert bzw. aufgepimpt werden. Das Kochbuch enthält zahlreiche Rezepte von Snacks & Fingerfood, Salaten, Fleisch- und Nudelgerichten, sowie auch Vegetarisches und Desserts.

Meine Leseerfahrung:
Als selbstständig tätige Mutter von zwei Kindern ist Zeitmanagement ein großes Thema für mich. Zum Kochen komme ich nicht jeden Tag und dennoch möchte ich auf natürliches und gesundes Essen nicht verzichten. Ich kannte @kitchenachim nicht, als ich mich für die Leserunde zu seinem neuen Kochbuch beworben habe. Aber seine Küchenphilosophie "Leckere und unkomplizierte Gerichte mit wenig Zweitaufwand kreieren, die auch optisch ansprechend sind" hat mich sofort angesprochen. Ich wollte einfache Rezepte kennenlernen, die man individuell aufpeppen kann. Und damit war ich an der richtigen Adresse.
Besonders gut finde ich an diesem Kochbuch, dass Convenience-Produkte grundsätzlich nicht schlecht gemacht werden. Ganz im Gegenteil, Achim verwendet sie bewusst, um Zeit einzusparen, unter Anderem auch fertige Teige statt selbst gemachten Grundteig, Konservengemüse oder Fertigsaucen.

Das Kochbuch ist sehr übersichtlich gestaltet, jede Kategorie bietet zudem zahlreiche Bilder, wie das Gericht aussehen kann, nicht muss. Denn jedes Rezept ist einfach und aufbaufähig, so dass man nach eigenem Gusto würzen, verändern und ausprobieren kann. Unter jedem Rezept gibt Achim auch einige Tipps, wie man das am Besten anstellen kann. Vegetarische Gerichte sind gekennzeichnet, haben allerdings auch eine eigene Rubrik. Zudem wird auch die ungefähre Zubereitungszeit angegeben. Schließlich gibt es auch ein Zutatenregister, so dass man für gerade vorrätige Zutaten das passende Rezept finden kann.

Ich habe bereits sehr viele Rezepte aus diesem Kochbuch ausprobiert. Besonders gut gefällt mir, dass ich jedes Rezept meiner eigenen Geschmacksempfindung anpassen konnte, indem ich beispielsweise die Zutaten oder die Gewürze verändert habe. Gut finde ich auch, dass man einige Gerichte miteinander kombinieren kann. Auch die Tipps, was man als Beilage servieren oder das Mittagsgericht fürs Abenddinner aufwerten könnte, habe ich gerne genutzt. Das ist definitiv ein Kochbuch, das ich wohl öfter in die Hand nehmen werde.

Fazit:
Achim Oecal zeigt uns mit "Fast&Tasty", wie man mit wenigen Zutaten ein schnelles und leckeres Grundrezept kreiert, das man spielend leicht verändern und anpassen kann. Eine gute Wahl für alle, die keine Zeit zum Kochen haben, aber dennoch auf gutes Essen nicht verzichten möchten!

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Für Freiheit und Gleichberechtigung

Diskriminierung geht uns alle an
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Zum Inhalt:
"Diskriminierung geht uns alle an" vermittelt mit informativen Beiträgen und Bildern von 19 Personen, die sich mit der Thematik auskennen, einen umfassenden Überblick über die verschiedensten ...

Zum Inhalt:
"Diskriminierung geht uns alle an" vermittelt mit informativen Beiträgen und Bildern von 19 Personen, die sich mit der Thematik auskennen, einen umfassenden Überblick über die verschiedensten Formen von Diskriminierung. Es hilft, sie besser zu erkennen, zu verstehen und sich aktiv dagegen einzusetzen. Behandelt werden Ableismus, Adultismus, Antisemitismus, CIssexismus, Heterosexismus, Klassismus, Lookismus, Rassismus, Sexismus.

Meine Leseerfahrung:
Was mich schon in der Leseprobe sehr begeistert hat, ist der übersichtliche Aufbau. Die einzelnen Diskriminierungsformen und -ebenen sind gut durchstrukturiert. Zudem ist die Sprache sehr verständlich und unkompliziert, so dass es auch für Kinder und Jugendliche gut geeignet ist. Um gegen Diskriminierung am Effektivsten vorgehen zu können, sollte man mE bereits im Kindesalter mit einer umfangreichen Aufklärung beginnen. Solche Bücher sollten zur Pflichtlektüre im Schulalltag gehören.

Wir lernen in diesem Buch zunächst einmal, was Diskriminierung überhaupt bedeutet, wie sie entsteht und welche konkreten Formen sie annehmen kann. Dann werden diese einzelnen Formen noch näher erläutert, wobei auch genau erklärt wird, dass Diskriminierung auf drei verschiedenen Ebenen der Gesellschaft erfolgen kann. Das ist eine Tatsache, die nicht für alle Menschen wirklich begreiflich bzw. teilweise unbekannt ist.

Mir gefällt an diesem Buch übrigens auch die interaktive Note, denn zwischen den Leseabschnitten befinden sich Fragen, die sich gezielt auf die Leser wenden. Hier kann man sich die eigenen Antworten notieren, sie verinnerlichen und selbst reflektieren. Außerdem gibt es beispielsweise auch kleine Tipps, wie man mit bestimmten Situationen umgehen kann. Trotz langjähriger Eigenerfahrungen und Studien habe ich persönlich sehr viel hieraus mitnehmen können und war überrascht, dass ich auch etwas Neues zB über den Lookismus erfahren konnte.

Abgerundet wird dieses tolle Sachbuch übrigens mit sehr ansprechenden Illustrationen, die dem Inhalt eine spielerische Nuance verleihen und das ernste Thema auflockern, so dass auch das Interesse der jungen Leserschaft geweckt wird.

Fazit:
"Diskriminierung geht uns alle an" ist ein wichtiges Buch für Jung und Alt, um Diskriminierung im Alltag erkennen und effektiv dagegen vorgehen zu können. Ein wertvoller Begleiter im Kampf gegen Benachteiligung für alle, die einen Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten wollen!

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Veröffentlicht am 25.05.2025

Ruhiger Auftakt zu einer historischen Krimiserie

Der Tote in der Crown Row
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Zum Inhalt:
London 1901: Im Temple-Bezirk, dem traditionsreichen Zentrum der englischen Rechtswelt, findet der Anwalt Sir Gabriel Ward eine Leiche, und zwar direkt vor der Tür seiner Kanzlei. Die Londoner ...

Zum Inhalt:
London 1901: Im Temple-Bezirk, dem traditionsreichen Zentrum der englischen Rechtswelt, findet der Anwalt Sir Gabriel Ward eine Leiche, und zwar direkt vor der Tür seiner Kanzlei. Die Londoner Polizei hat dort aber keine Befugnisse und kann in diesem Mordfall nicht ermitteln. So soll Ward sich mit der Aufklärung befassen. Doch der Fall ist sehr brisant, denn bei dem Mordopfer handelt es sich um den Lordoberrichter Lord Dunning. Äußerst suspekt ist auch die Tatsache, dass die Leiche mit nackten Füßen gefunden wurde. Je mehr Ward sich in den Fall reinarbeitet, desto mehr dunkle Geheimnisse kommen ans Licht...

Meine Leseerfahrung:
Historische Krimis finde ich erst dann packend, wenn auch viel Wissen und Hintergrundinfos zu der damaligen Zeit vermittelt werden. Das schafft Sally Smith mit ihrem Debüt mit Elan. Schließlich verfügt sie als Kronanwältin, die im Temple-Bezirk lebt und arbeitet, sicherlich über genug Material, das sie als Autorin gut verwenden kann. "Der Tote in der Crown Row" gibt uns neben einem spannenden Mordfall auch einen umfassenden Einblick in den Temple-Bezirk und die Mentalität der dort arbeitenden Menschen zu Zeiten der Jahrhundertwende.

Der Anfang hat mich schnell gepackt. Ohne Umschweife ist man als Leser mittendrin im Ermittlungsverfahren und kann miträtseln. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet. Sir Gabriel Ward habe ich von vornherein liebgewonnen. Er ist intelligent, aufmerksam und zeigt eine überaus angenehme menschliche Seite mit sozialen Komepetenzen. Dass er zudem noch gewisse Ticks wie das Ordnen und Strukturieren seines Umfelds hat, machen ihn für mich zusätzlich sympathisch. Im Laufe der Geschichte baut er seine empathischen Fähigkeiten noch weiter aus und zeigt öfter starkes Einfühlungsvermögen, was seiner schrulligen Außenseiterhaltung entgegensteht.

Dann kommt ein zweiter Fall hinzu, den Ward als Anwalt mitbetreut, und die Geschichte wird etwas konfus. Die Verbindung zum Hauptfall erschließt sich am Anfang noch nicht. Auch sorgen diese Leseabschnitte eher für Ablenkung vom eigentlichen Fall und für langatmige Stellen, die man sicherlich auch hätte kürzen oder gänzlich vermeiden können. Erst ab dem zweiten Drittel der Geschichte kommt dann endlich mehr Fahrt auf. Aufschlussreiche Dialoge und überraschende Wendungen runden den cosy Krimi gut ab.
Für Sally Smith ist "Der Tote in der Crown Row" der allererste Roman. Daher kann ich über einige schwache Stellen hinwegsehen und hoffe, dass der zweite Teil mich noch mehr überzeugt. Ich bleibe auf jeden Fall dran.

Fazit:
Sally Smith liefert mit ihrem Debüt einen soliden Auftakt mit leichten Schwächen, der dennoch für unterhaltsame Lesestunden sorgt. Cosy Crime mit Wohlfühlcharakter!

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Veröffentlicht am 18.05.2025

Neue Geschichte aus der Minecraft-Welt

Minecraft Erste Leseabenteuer – Alles auf Anfang!
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Zum Inhalt:
Morton, Jodi und ihre Freunde kommen an eine neue Schule, wo sich das Einleben als schwierig gestaltet. Doch was sie weiterhin zusammenhält, ist das Spielen von Minecraft. Hier erleben sie ...

Zum Inhalt:
Morton, Jodi und ihre Freunde kommen an eine neue Schule, wo sich das Einleben als schwierig gestaltet. Doch was sie weiterhin zusammenhält, ist das Spielen von Minecraft. Hier erleben sie neue Abenteuer, als sie versuchen, dem Magier-Jungen, einem Computer-Avatar, durch die Gefahren der Minecraft-Welt zu helfen. Denn der verhält sich wie ein Neuling ohne jegliche Kenntnisse über das Spiel. Den Freunden bleibt jedoch nicht viel Zeit, weil in der realen Welt der Schulleiter mit der Abschaltung der Server droht...

Meine Leseerfahrung:
Ich habe keinerlei Erfahrungen mit dem Minecraft Spiel an sich. Aber unsere Jungs spielen es hin und wieder auf der Switch. Daher ist Minecraft ein beliebtes Thema bei uns. Kinder bekommt man eher zum Lesen, wenn man ihnen ein Buch mit einem Thema gibt, das sie auch wirklich interessiert. Unser Großer war zunächst begeistert, dann jedoch skeptisch, weil es doch viel Text zu lesen gibt. Er bevorzugt normalerweise eher die Comics von Minecraft. Einmal angefangen war er aber sofort in der Geschichte. 

Am Anfang werden zunächst die Charaktere mit entsprechenden Bildern vorgestellt. Nach einem kurzen spannenden Prolog startet die Geschichte um die Geschwister Morton und Jodi und ihre Freunde, die ihren ersten Tag auf der neuen Schule zu bewältigen haben. Super finde ich, dass hier sehr kindgerechte reale Themen eingearbeitet werden, die Kinder tatsächlich auch betreffen bzw. interessieren. Nebenbei lernen sie Tipps und Tricks über die Minecraft-Welt.

Das Buch wird zwar ab 7 Jahren empfohlen, es ist aber mE kein Erstleserbuch. Dafür ist der Text doch recht viel und nicht so einfach, auch wenn einige Sätze in einer anderen Schriftform und -größe hervorgehoben sind. Unser Großer ist in der 3. Klasse und hat gerade erst das Lesen so stark verinnerlicht, dass er sich allein mit dem Buch zurückzieht. Für unseren Erstklässler sind aktuell vielmehr die Illustrationen interessant, während wir ihm solche Geschichten eher vorlesen. Dafür eignet sich dieses Buch ganz gut. Die Story ist lustig, spannend und lehrreich, was insbesondere die Minecraft-Welt anbelangt. Die Altersempfehlung würden wir aber doch eher 2 Jahre hochstufen.

Fazit:
Eine spannende Abenteuergeschichte für Kinder, die gern lesen oder sich vorlesen lassen, und Fans der Minecraft-Welt sind!

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Eine literarische Weltreise

Schauplätze der Weltliteratur
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Zum Inhalt:
In "Schauplätze der Weltliteratur" werden literarisch bedeutsame Orte von über 70 großen Werken zusammengefasst. Das Buch liefert zudem alles Wissenswerte über die Autorinnen und Autoren, sowie ...

Zum Inhalt:
In "Schauplätze der Weltliteratur" werden literarisch bedeutsame Orte von über 70 großen Werken zusammengefasst. Das Buch liefert zudem alles Wissenswerte über die Autorinnen und Autoren, sowie auch über die Hintergründe und Motive. Auch sind zahlreiche Illustrationen wie die Covern der Erstausgaben, Archivmaterial, Fotografien und Karten enthalten. Von Jane Austens "Sturmhöhe" in den Yorkshire Moors, Thomas Manns "Der Zauberberg" in den Schweizer Alpen, bis hin zu Harper Lees "Wer die Nachtigall stört" in Alabama oder Carlos Ruiz Zafóns "Der Schatten des Windes" in Barcelona, bietet das Buch eine umfassende Sammlung von den Romanen des 19. Jahrhunderts an bis zu Gegenwartsliteratur.

Meine Leseerfahrung:
Das Buch wurde im Original von Donald Sutherland, einem englischen Literaturprofessor und Zeitungskolumnisten, herausgegeben. Seine Leidenschaft zur Weltliteratur wird mit jeder Seite dieses Werkes deutlich. Ich würde mich eher für belesen halten, aber nach Durchsicht der hier enthaltenen Romane, war ich erschrocken, wie unwissend ich doch trotz jahrzehntelangem Lesens immer noch bin. Das mag aber auch daran liegen, dass Sutherland hier bewusst bekannte und weniger bekannte Werke in seine Sammlung aufgenommen hat. Man gewinnt beim Lesen tatsächlich den Eindruck, dass er womöglich über noch mehr Werke hätte schreiben können, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.

Mir gefällt hier insbesondere der Aufbau und die Übersichtlichkeit des Inhalts. Nach einer Einleitung von John Sutherland gibt es vier Kapitel für die zeitliche Abgrenzung der ausgewählten Werke: Romantische Aussichten bis 1920, Kartierung der Moderne von 1921-1951, Nachkriegspanoramen von 1952-1982 und Zeitgenössische Schauplätze von 1982 bis heute.

Der Fokus liegt hier natürlich auf den Örtlichkeiten, die für die einzelnen Romane ausgewählt wurden. Genauso wichtig sind aber auch die historischen Hintergründe, auf die Sutherland auch in aller Ausführlichkeit eingeht. Insgesamt ist das Buch eher etwas zum Stöbern und Nachlesen, also fürs kurzweilige Lesen ideal. Die zahlreichen Illustrationen runden das Buch zudem perfekt ab.

Mir gefällt die Idee, literarische Orte in einem Buch zusammenzufassen, und dass die Auswahl breit gefächert ist. Dass auch viele unbekannte Werke enthalten sind, hat mich, ehrlich gesagt, zunächst etwas gestört. Aber es gibt bei jedem Lesen etwas Neues zu entdecken. Nicht nur in Sachen Literatur, sondern eben auch an neuen Orten, was sicherlich auch spannend ist, zu erkunden.

Fazit:
"Schauplätze der Weltliteratur" ist ein absolutes Muss für Bücherfreunde, die auf eine literarische Reise gehen und neue Eindrücke gewinnen möchten. Ein tolles Buch zum Stöbern und Verweilen, das viel Material für die Vorstellungskraft liefert!

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