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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2022

Nicht ganz nach meinen Erwartungen, dennoch unterhaltsam

#London Whisper – Teil 1: Als Zofe ist man selten online
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Meinung:
Zoe kann es nicht fassen, als sie nach einer Mitternachtsparty mit ihren Freundinnen plötzlich nicht in ihrem Bett, sondern im London des Jahres 1821 erwacht. Zoe wird zur Zofe von Miss Lucie ...

Meinung:
Zoe kann es nicht fassen, als sie nach einer Mitternachtsparty mit ihren Freundinnen plötzlich nicht in ihrem Bett, sondern im London des Jahres 1821 erwacht. Zoe wird zur Zofe von Miss Lucie und das ist eine ganz besondere Aufgabe. Denn Lucie ist alles andere als ein selbstbewusstes und offenes Mädchen. Viel mehr hat sie panische Angst auch nur ihr Zimmer zu verlassen. Kann Zoe es schaffen Lucie auf ihr Debüt bei der kommenden Ballsaison vorzubereiten?

Da ich von Autorin Aniela Ley ihre Lia Sturmgold-Reihe wirklich sehr liebe, war für mich schnell klar, dass ich auch ihre neueste Geschichte unbedingt erleben musste. Dass es sich dieses Mal um das Thema Zeitreisen und die Stadt London im Jahr 1821 dreht, steigerte meine Vorfreude nur noch mehr.

Zoe ist eine Protagonistin die alles andere als auf den Mund gefallen ist. Sie wirkt selbstbewusst und mag es anderen Leuten Ratschläge und Tipps zu geben. Dieses Auftreten hilft ihr daher sehr die kuriose Situation der Zeitreise gefühlt spielerisch zu meistern. Schnell hat Zoe sich an ihre neue Aufgabe und ihr neues Leben gewöhnt. Dennoch versucht sie weiterhin in ihre eigentliche Zeit zurückzukehren.

Ich muss gestehen, dass ich andere Erwartungen an diese Geschichte hatte und ich mich daher an die sehr taffe Protagonistin und die fortlaufenden Geschehnisse gewöhnen musste. Zwar mochte ich die Geschichte, dennoch hoffte ich immer ein wenig auf eine etwas andere Entwicklung der Handlung.

Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass dies nur ein persönliches Problem von meiner Seite her war und die eigentliche Zielgruppe sowie Fans von Aniela Ley und dem Thema Zeitreisen von Anfang bis Ende großen Spaß mit der Geschichte haben werden.
Denn der Schreibstil von Aniela Ley macht auch dieses Mal wieder sehr viel Freude.

Fazit:
Auch das Ende macht, trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten, große Lust auf den nächsten Teil.
Aufgrund anderer Erwartungen von meiner Seite her an die Handlung war ich nicht ganz überzeugt von diesem Reihenauftakt. Dennoch kann ich die Geschichte uneingeschränkt empfehlen, denn Aniela Ley hat einfach einen tollen Schreibstil. Auch Zeitreisefans werden voll auf ihre Kosten kommen.
Ich vergebe 4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 17.02.2022

Niedliche und süße Alltagsgeschichten über den kleinen Zesel und seinen Menschenfreund Grimm

Grimm und Möhrchen – Teil 1: Ein Zesel zieht ein
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Inhalt:
Buchhändler Grimm gehört der kleine Buchladen im Dorf. Das trifft sich gut, denn er liebt Bücher und schreibt manchmal sogar selbst welche. Nur ab und zu fühlt er sich etwas einsam in seinem Laden. ...

Inhalt:
Buchhändler Grimm gehört der kleine Buchladen im Dorf. Das trifft sich gut, denn er liebt Bücher und schreibt manchmal sogar selbst welche. Nur ab und zu fühlt er sich etwas einsam in seinem Laden. Zum Glück steht an einem Regentag plötzlich der kleine Zesel Möhrchen in der Tür. Der hat nach Grimm gesucht, damit er ihre gemeinsame Geschichte aufschreiben kann. Fortan bringt Möhrchen Grimms Leben ordentlich durcheinander! Denn mit so einem kleinen Zesel wird auch ganz Alltägliches wie Radfahren oder Puddingkochen plötzlich zum Abenteuer.

Meinung:
Grimm besitzt einen eigenen Buchladen und liebt es Bücher zu lesen und sogar auch einmal selbst eine Geschichte aufs Papier zu zaubern. Sein Leben ist sehr beschaulich und ruhig. Das ändert sich jedoch eines Tages, als an einem verregneten Tag plötzlich der kleine Zesel Möhrchen in seinem Buchladen steht. Möhrchen wünscht sich, dass Grimm ab diesem Tag die Abenteuer der beiden aufschreibt. Und so wird Grimms sonst so ruhiges Leben reichlich turbulent und abwechslungsreich.

Als ich in die Hörprobe zu "Grimm und Möhrchen" hineingehört habe, war es sofort um mich geschehen. Das kleine Zesel klang nach so einem süßen und sympathischen Wesen, dass ich unbedingt mehr über seine und Grimms Abenteuer erfahren wollte.

Daher griff ich schnell zu diesem Titel, als dieser bei mir einzog. Dabei erlag ich sofort dem Charme der Geschichte und vor allen Dingen der niedlichen Art von Zesel Möhrchen. Für Möhrchen sind viele Dinge neu. Daher werden die alltäglichen Dinge des Lebens zu einem großen Abenteuer für Möhrchen, aber auch für Grimm.
Zwar war Grimm oft einsam und freut sich daher über die Abwechslung, die mit Möhrchen eingezogen ist, manches Mal sind ihm die Dinge, die Möhrchen tut, jedoch ein wenig zu anstrengend. Doch Grimm kann Möhrchen nie lange böse sein, so meint es das Zesel doch niemals böse.

Die Geschichte ist für junge Hörer ab 5 Jahren geeignet. Die Altersangabe ist wirklich sehr treffend. Denn die Zielgruppe dürfte sich in Zesel Möhrchen mehr als einmal wiederfinden. So lernt Möhrchen Fahrrad fahren oder kocht einen Pudding. Dabei bringt Möhrchen Grimm dazu, aus sich raus zu kommen und das Leben nicht so ernst zu nehmen. Auch der Spaßfaktor kommt bei Möhrchen nicht zu kurz.

Gesprochen wird die Geschichte von Boris Aljinovic, der mit seiner warmherzigen, ruhigen und atmosphärischen Stimme die Geschichte gut vertont. Boris Aljinovic erschafft eine warmherzige und angenehme Stimmung, die Groß und Klein in ihren Bann ziehen wird.

Fazit:
Grimm und Möhrchen treffen in einer Welt voller Trubel und Hektik genau den richtigen Ton. Der kleine Zesel Möhrchen sorgt mit seiner niedlichen, teilweise unbedarften und lustigen Art für reichlich schöne Momente innerhalb dieser Geschichte. Er sorgt zudem dafür, dass der in sich gekehrte Grimm immer öfter aus sich herauskommt und die Welt mit anderen Augen sieht.
Für diese warmherzige Geschichte vergebe ich sehr gerne 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 17.02.2022

Wieder ein grandioses Felix-Buch

Felix feiert Feste in aller Welt
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Inhalt:
Sophies Mitschüler Liang erzählt Ende Januar stolz, wie sich seine Familie auf das Neujahrsfest vorbereitet. Aber kann das sein? Stimmt es etwa, dass in China das neue Jahr viel später gefeiert ...

Inhalt:
Sophies Mitschüler Liang erzählt Ende Januar stolz, wie sich seine Familie auf das Neujahrsfest vorbereitet. Aber kann das sein? Stimmt es etwa, dass in China das neue Jahr viel später gefeiert wird als bei uns?
Das will Felix jetzt genauer wissen! Und so geht er auf eine abenteuerliche Reise, die ihn zum Neujahrsfest nach China und zu den schönsten Festen in aller Welt führt. Und dabei ist er nicht allein!

Meinung:
In der Schule erzählt Sophies Mitschüler Liang, dass sich seine Familie gerade auf das Neujahrsfest vorbereitet. Komisch, findet die Klasse, denn es ist doch schon Ende Januar, da hat das neue Jahr doch schon längst begonnen. Sophie ist von dieser Frage so gefesselt, dass sie zu Hause ihren Hasen Felix um Rat fragt. Dieser findet das Thema ebenfalls furchtbar spannend und entschließt daher kurzerhand auf Reisen zu gehen. Sein erstes Ziel führt ihn natürlich nach China, zum Neujahrsfest. Doch auch andere Feste in aller Welt nimmt Felix mit in seiner Reiseroute auf.

Der kleine Hase Felix und seine Freundin Sophie stehen bei uns zu Hause immer sehr hoch im Kurs. Daher freute sich mein Sohn riesig darüber, als eine neue Geschichte vom abenteuerlustigen Hasen bei uns einzog.

Dieses Mal dreht sich alles um das Thema „Feste in aller Welt“. Gemeinsam mit Felix und Sophie erfährt der Leser daher mehr über das Neujahrsfest in China. Wir reisen gemeinsam mit Felix nach Rio de Janeiro, um am brasilianischen Karneval teilzunehmen. Weiter geht es nach Tel Aviv, wo gerade Purim gefeiert wird. Aber auch in Jordanien macht der kleine Hase halt, um am Ramadan und dem anschließenden Eid al Fitr, dem Zuckerfest, teilzunehmen. Weitere Stationen auf seiner Reise sind Japan und Finnland. Denn auch hier werden Feste gefeiert, die deutsche Kinder so nicht kennen.

Daher war diese Reise durch die Welt eine große Entdeckungstour für meinen Sohn. Er fand es sehr faszinierend mehr über die verschiedenen Gebräuche und Feste zu erfahren. Und auch ich als Erwachsene kannte nicht jedes der präsentierten Feste und durfte daher ebenfalls noch etwas dazulernen.

Mal wieder ein Highlight sind, wie in jedem Felix-Buch, die Briefe, die Felix seiner lieben Sophie schickt. In diesem Buch gibt es insgesamt sechs toll gestaltete Briefe zu bestaunen. Und auch eine Bastelanleitung sowie eine Postkarte liegen dem Buch bei.

Empfohlen wird die Geschichte für Kinder ab 5 Jahren. Aufgrund des hohen Textanteils und des Themas kann ich diese Altersempfehlung nachvollziehen. Doch auch jüngeren Lesern kann man die Felix-Bücher perfekt etappenweise vorlesen.

Fazit:
Felix reist in seinem neuesten Abenteuer einmal um die ganze Welt, um die verschiedenen Feste der Länder und Religionsgruppen kennenzulernen. Mein Sohn hat diese kunterbunte und schillernde Reise sehr genossen und einiges dazugelernt. Daher liebt er auch dieses neue Felix-Buch genauso sehr wie dessen Vorgänger.
Wir vergeben daher sehr gerne 5 von 5 Junior-Hörnchen.

Veröffentlicht am 17.02.2022

Monatshighlight trotz fragwürdigem Ende

Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
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Inhalt:
Seit ihrer Kindheit lebt die siebzehnjährige Kiva in Zalindov, dem brutalsten Gefängnis von Wenderall. Als Heilerin kümmert sie sich um alle Insassen. Doch um die Rebellenkönigin zu retten, muss ...

Inhalt:
Seit ihrer Kindheit lebt die siebzehnjährige Kiva in Zalindov, dem brutalsten Gefängnis von Wenderall. Als Heilerin kümmert sie sich um alle Insassen. Doch um die Rebellenkönigin zu retten, muss Kiva nicht nur herausfinden, woran Tilda erkrankt ist, sondern sich auch an ihrer Stelle dem Elementarurteil unterziehen: vier Prüfungen, die Tildas Schuld oder Unschuld beweisen sollen. Besteht Kiva, sind beide frei. Sollte sie scheitern, wird nicht nur die Rebellenkönigin sterben …

Meinung:
Seit nun mehr 10 Jahren lebt die siebzehnjährige Kiva in Zalindov, dem grausamen Gefängnis von Wenderall. Dort ist sie als Heilerin für die Verarztung der Insassen zuständig. Eines Tages landet die schwer verletzte Rebellenkönigin Tilda im Gefängnis. Kiva setzt, wie bei jedem Patienten, alles daran Tilda wieder gesundzupflegen. Doch der verurteilten Tilda steht in wenigen Tagen das Elementarurteil bevor. In diesem müsste sich Tilda vier Prüfungen unterziehen, um ihre Unschuld zu beweisen. Doch Tilda ist nicht bei Bewusstsein und daher nicht in der Lage das Elementarurteil zu bestreiten. Daher geht Kiva anstatt von Tilda in die Prüfungen. Schafft Kiva das Unmögliche, sind sie und die Rebellenkönigin frei, scheitert sie, müssen beide sterben.

Auf die Geschichte von der siebzehnjährigen Kiva war ich nach dem Lesen des Klappentextes sofort neugierig geworden. Das Gefängnis von Zalindov klang nach einem grausamen Ort und Kiva nach einer ziemlich taffen Protagonistin, wer so viele Jahre in einem Gefängnis aushält und daran nicht zerbricht, weckte einfach meine Neugierde.

Ab der ersten Seite war ich sofort in der von Autorin Lynette Noni erschaffenen Welt drin. Nach und nach erfährt der Leser mehr über Kivas Vergangenheit und das bisher erlebte im Gefängnis. Da die Autorin dahingehend nicht sofort mit der Tür ins Haus fällt, gibt es immer wieder überraschende Momente, die einen als Leser weiter an die Seiten fesseln.

Wie bereits angedeutet, ist Kiva eine extrem taffe Persönlichkeit. Trotzdem sie so viel Leid und Kummer ertragen musste, ist Kiva nicht zerbrochen. Ihr ist es wichtig, anderen Menschen zu helfen. Dabei hat Kiva einen Narren in ihrem jungen Helfer Tipps gefressen, den sie wie einen kleinen Bruder wahrnimmt. Doch auch zu der Wärterin Naari hat sie ein gutes Verhältnis. Kivas bisheriges Leben wird jedoch auf den Kopf gestellt, als nicht nur der Gefangene Jaren im Gefängnis auftaucht, sondern auch die Rebellenkönigin Tilda.

Mich hat die Geschichte von vorne bis hinten wirklich sehr begeistert. Kleine und große Überraschungen warten darauf vom Leser enthüllt zu werden. Als Vielleser habe ich zwar das ein oder andere erahnt, dennoch war ich ziemlich gefesselt vom tollen Schreibstil der Autorin und der mehr als dynamischen Geschichte. Denn immer wieder passiert etwas Neues, das meine Aufmerksamkeit auf sich zog.

Das Ende kommt mit einem Paukenschlag daher. Aufgrund dessen man sich sofort den nächsten Band herbeiwünscht, auch wenn das Ende für mich kein ganz so gutes Licht auf Kiva wirft (aus Spoilergründen kann ich hierauf jedoch nicht näher eingehen).

Fazit:
Der erste Band der Prison Healer-Reihe hat mich schwer begeistert. Eine dezente Liebesgeschichte, ein grausames Gefängnis-Setting, eine äußerst taffe Protagonistin und jede Menge Überraschungen sorgten dafür, dass das Buch zu einem Monatshighlight für mich geworden ist.
Nach dem fiesen Ende warte ich nun ziemlich ungeduldig auf den nächsten Band.
Ich vergebe 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 17.02.2022

Spannende Begegnungen sowie ein fulminanter und aussichtsloser Kampf

Wings of Fire 10
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Inhalt:
Qibli weiß, dass Darkstalker gestoppt werden muss. Und er weiß, dass er ihn aufhalten kann – wenn er Magie hätte. Mit nur einem Splitter der allmächtigen Schriftrolle des alten Drachen könnte Qibli ...

Inhalt:
Qibli weiß, dass Darkstalker gestoppt werden muss. Und er weiß, dass er ihn aufhalten kann – wenn er Magie hätte. Mit nur einem Splitter der allmächtigen Schriftrolle des alten Drachen könnte Qibli die Geschichte richtig umschreiben: den Krieg für immer beenden; jeden Drachen glücklich machen; vielleicht sogar einen ganz kleinen Zauber wirken, damit ihn alle mögen...

Meinung:
Der gefährliche Drache Darkstalker schafft es immer mehr die verschiedenen Drachengruppierungen für sich zu gewinnen, sei es nun aufgrund von Magie oder aus freien Stücken. Qibli weiß, dass er Darkstalker um jeden Preis stoppen muss. Doch kann ein Drache wie er einen der schrecklichsten Drachen aller Zeiten aufhalten?

Hierbei handelt es sich um das Finale der zweiten Staffel der Wings of Fire-Reihe. Es ist daher zwingend erforderlich zumindest die Bände 6-9 gelesen zu haben, um die Protagonisten und ihre Geschichten zu verstehen.

Ich persönlich habe mich sehr auf das Finale der zweiten Staffel gefreut. Denn dank der Vorgeschichte zum Drachen Darkstalker hat man als Leser eine ganz andere Beziehung zu diesem Drachen, als die Drachen in der Geschichte. Denn als Leser war man nun mal live dabei, wie Darkstalker an die Macht kam und diese wieder verloren hat.

In diesem Band wird die Geschichte aus der Sicht vom Drachen Qibli erzählt. Qibli war mir aus den vorherigen Bänden in positiver Erinnerung geblieben. Gespannt war ich darauf, wie sich seine Gefühle und die Beziehung zu Moon entwickeln würden. Und hier wurde ich nicht enttäuscht. Zwar spielen die romantischen Gefühle nur eine untergeordnete Rolle, dennoch werden sie thematisiert.

Aber auch die eigentliche Geschichte ist super spannend und nervenaufreibend. Immer wieder stellte ich mir die Frage, wie Qibli und seine Freunde Darkstalker das Handwerk legen wollen.
Der große Showdown traf dabei genau meinen Geschmack und sorgt für einen tollen Überraschungsmoment.

Besonders gut gefallen hat mir, dass wir im Epilog mehr über die verschiedenen Protagonisten dieser zweiten Staffel erfahren und wir zudem einen Ausblick auf die kommende Staffel erhalten. Ich freue mich daher schon sehr auf diese dritte Staffel!

Fazit:
Ein würdiger Abschluss der zweiten Staffel der Wings of Fire-Reihe wurde mir mit diesem zehnten Band präsentiert. Spannende Begegnungen, ein fulminanter und aussichtsloser Kampf gegen Darkstalker sowie sympathische Charaktere sorgten bei mir für leuchtende Augen.
Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Hörnchen.