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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2025

Etwas andere Hexengeschichte

Thirteen Witches - Die Erinnerungsdiebin
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Meinung:
Geschichten über Hexen gehen einfach immer und so war ich sehr gespannt auf die Interpretation von Autorin Jodi Lynn Anderson zu diesem Thema.

Von Beginn an wird dem Leser klar, dass die Autorin ...

Meinung:
Geschichten über Hexen gehen einfach immer und so war ich sehr gespannt auf die Interpretation von Autorin Jodi Lynn Anderson zu diesem Thema.

Von Beginn an wird dem Leser klar, dass die Autorin ihre ganz eigene Interpretation des Hexen-Themas gewählt hat. Und diese kann sich wirklich sehen lassen. Mir persönlich hat es richtig gut gefallen, dass diese Geschichte nicht in einer erdachten Fantasy Welt spielt, sondern vielmehr in der Welt, wie du und ich sie kennen.

Rosie wünscht sich nichts Sehnlicher als eine Mutter, die nicht so distanziert und kühl zu ihr ist. Sondern vielmehr Rosie Liebe und Geborgenheit schenkt. Im Laufe der Geschichte findet Rosie heraus, was es mit dem Verhalten ihrer Mutter auf sich hat und sie erfährt, dass sie selbst eine Hexenjägerin ist.

Neben den Hexen nehmen auch einige Geister eine größere Rolle in der Geschichte ein. Mir hat dieser Mix wirklich unfassbar gut gefallen.

Aber auch die Handlung kann sich, wie bereits erwähnt, sehen lassen. Ich für meinen Teil war gefesselt von der Handlung und wollte unbedingt wissen, was es mit den 13 Hexen und Rosies Vergangenheit auf sich hat.

Etwas nervig fand ich mit der Zeit Rosies Selbstgespräche, in denen sie so tut, als würde ihre Mutter mit ihr reden. Dies ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Buch habe.

Fazit:
Eine etwas andere Hexengeschichte bekommt man als Leser mit „Thirteen Witches“ geboten. Ich mochte dieses Abenteuer, das über Hexen, Hexenjäger und Geister handelt sehr gerne, auch wenn mir Rosies Verhalten ab und an ein wenig auf die Nerven ging.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Schöne Akademie Geschichte mit Schwerpunkt Pflanzenkunde

Die Insel der magischen Wächter – Der große Test
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin Berry lebt.

Schon der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, denn Autorin Christina Soontornvat erschafft ab der ersten Seite/Minute, eine sehr atmosphärische Geschichte. Ich konnte mir das Archipel mit seinen vielen verschiedenen Inseln sehr gut vorstellen.

Auch Protagonistin Berry muss man sofort in sein Herz schließen. Denn Berry möchte im ersten Moment nicht die Insel ihrer Großeltern verlassen, wer soll sich schließlich um die beiden kümmern? Doch dank viel Gutem zureden begibt sich Berry zur berühmten Wächter-Akademie und findet dort echte Freunde.

Doch nicht alles ist so, wie es im ersten Moment erscheint. Und Berry muss feststellen, dass ihre Kräfte möglicherweise zu schwach sind, um eine Wächterin zu werden.

Unverkennbar ist der Zeichenstil von Alina Brost. Richtig toll ist ihre Karte des Santipap-Archipel. Ich persönlich hätte mich sehr darüber gefreut, wenn wir noch mehr Illustrationen in dem Buch geboten bekommen hätten.

Gesprochen wird die Geschichte von der fantastischen Jodie Ahlborn, die es auch dieses Mal wieder spielerisch schafft, der Geschichte ihren eigenen unvergleichlichen Stempel aufzudrücken. Mit viel Gefühl und Wärme vertont sie Berrys Abenteuer.

Fazit:
Berrys steiniger Weg in der Wächter-Akademie hat mich als Leser absolut überzeugt. Nicht nur die Sprache der Tiere, sondern auch Pflanzenkunde und die Kunst zu kämpfen sind wichtige Aspekte der Akademie. Ich bin nicht immer ein Fan von Schulgeschichten, diese hier fand ich jedoch klasse.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Schöne Akademie Geschichte mit Schwerpunkt Pflanzenkunde

Die Insel der magischen Wächter – Der große Test
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin Berry lebt.

Schon der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, denn Autorin Christina Soontornvat erschafft ab der ersten Seite/Minute, eine sehr atmosphärische Geschichte. Ich konnte mir das Archipel mit seinen vielen verschiedenen Inseln sehr gut vorstellen.

Auch Protagonistin Berry muss man sofort in sein Herz schließen. Denn Berry möchte im ersten Moment nicht die Insel ihrer Großeltern verlassen, wer soll sich schließlich um die beiden kümmern? Doch dank viel Gutem zureden begibt sich Berry zur berühmten Wächter-Akademie und findet dort echte Freunde.

Doch nicht alles ist so, wie es im ersten Moment erscheint. Und Berry muss feststellen, dass ihre Kräfte möglicherweise zu schwach sind, um eine Wächterin zu werden.

Unverkennbar ist der Zeichenstil von Alina Brost. Richtig toll ist ihre Karte des Santipap-Archipel. Ich persönlich hätte mich sehr darüber gefreut, wenn wir noch mehr Illustrationen in dem Buch geboten bekommen hätten.

Gesprochen wird die Geschichte von der fantastischen Jodie Ahlborn, die es auch dieses Mal wieder spielerisch schafft, der Geschichte ihren eigenen unvergleichlichen Stempel aufzudrücken. Mit viel Gefühl und Wärme vertont sie Berrys Abenteuer.

Fazit:
Berrys steiniger Weg in der Wächter-Akademie hat mich als Leser absolut überzeugt. Nicht nur die Sprache der Tiere, sondern auch Pflanzenkunde und die Kunst zu kämpfen sind wichtige Aspekte der Akademie. Ich bin nicht immer ein Fan von Schulgeschichten, diese hier fand ich jedoch klasse.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Super wichtiges Buch, nicht nur für Kinder

Die laute Hedda
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Ich war auf diesen Titel sehr neugierig, sah mir die Geschichte nicht nur nach einem Buch für Kinder, sondern auch für ihre Eltern aus.

Hedda ist ein Kind wie jedes andere. Sie möchte gerne Sachen ausprobieren ...

Ich war auf diesen Titel sehr neugierig, sah mir die Geschichte nicht nur nach einem Buch für Kinder, sondern auch für ihre Eltern aus.

Hedda ist ein Kind wie jedes andere. Sie möchte gerne Sachen ausprobieren und entdecken und am liebsten spielt sie Fußball. Nur eigentlich nicht in der Wohnung, denn das ist für ihren Vater viel zu laut. Auch Trompete spielen geht gar nicht während der Vater arbeitet.

Und so hört Hedda immer öfter ein "Hedda, du bist zu laut" von ihrem Vater. Und dann platzt die ganze Wut irgendwann aus Hedda heraus.

Ich finde die Botschaft des Buches absolut grandios. Zum einen für die Kinder, da sie bestärkt darin werden ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Aber genauso für die Eltern, denn natürlich ertappt man sich selbst dabei, wie man die ein oder andere Situation zu Hause noch mal aus der Sicht eines Kindes betrachtet.

Mir persönlich und auch meinem knapp dreijährigen Sohn hat das Buch unfassbar viel Spaß gemacht. Nicht zuletzt dank der farbenfrohen und bunten Bilder von Illustratorin Josephine Wolff.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Unfassbar liebenswerte Charaktere und toller Humor - Lieblingsreihe!

Willkommen bei den Grauses 2: Freunde finden für Anfänger
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Meinung:
Der erste Band der Reihe „Willkommen bei den Grauses“ war vor einigen Monaten ein absolutes Highlight für mich. Ich bin sowieso ein großer Fan der Bücher von Autorin Sabine Bohlmann, denn die ...

Meinung:
Der erste Band der Reihe „Willkommen bei den Grauses“ war vor einigen Monaten ein absolutes Highlight für mich. Ich bin sowieso ein großer Fan der Bücher von Autorin Sabine Bohlmann, denn die Autorin hat einen absolut magischen Schreibstil, wie ich finde.

So war es nicht verwunderlich, dass ich schon nach kurzer Zeit wieder total in der Welt von Familie Grause drin gewesen bin und mit all diesen liebenswerten Charakteren mitgefiebert habe.

Denn in diesem zweiten Band sollen alle Familienmitglieder einen Freund außerhalb der Familie finden. Höchst kompliziert für Werwolf, Hirschjunge, Flaschengeist oder Geistermädchen. Denn die Welt der Menschen steckt voller komischer Dinge. Und warum reagieren die Menschen teilweise so komisch auf gewisse Äußerungen?

Ihr könnt euch also sicher sein, dass dieser zweite Band nicht nur unfassbar abwechslungsreich, sondern auch mit einem absoluten Augenzwinkern erzählt wird. Sabine Bohlmann erschafft in jedem ihrer Bücher zauberhafte Charaktere, und ich habe teilweise doch sehr mit den verschiedenen Mitgliedern der Familie Grause mitgelitten.

Aber natürlich gibt es auch sehr viele schöne und berührende Momente. Viel zu schnell war ich durch dieses zauberhafte Buch durch und freue mich nun wirklich unfassbar auf den dritten Band.

Genauso toll wie die Geschichte an sich sind auch die Illustrationen von Daniel Steudtner. Sie fangen die unterschiedlichen Charaktereigenschaften von Muh, Wolfi, Holger oder Opa Grause perfekt ein.

Fazit:
Wer Familie Grause noch nicht kennengelernt hat, der sollte dies schleunigst nachholen! Denn Sabine Bohlmann hat in dieser Reihe wieder unfassbar sympathische und herzallerliebste Charaktere erschaffen. In diesem neuesten Band müssen sich Flaschengeist, Werwolf und Co. einen Freund außerhalb der Familie suchen. Gar nicht so einfach, kann ich euch verraten!