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Veröffentlicht am 21.07.2021

Eine starke Frau

Das Fundament der Hoffnung
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MEINE MEINUNG:

Das Buch beginnt sehr tragisch und emotional und so bin ich sehr gut in die Geschichte gestartet. In der ersten Umschlagseite gibt es auch einen Stammbaum, welches mir das Lesen immer noch ...

MEINE MEINUNG:

Das Buch beginnt sehr tragisch und emotional und so bin ich sehr gut in die Geschichte gestartet. In der ersten Umschlagseite gibt es auch einen Stammbaum, welches mir das Lesen immer noch einmal erleichtert und mich noch neugieriger auf die Geschichte macht.

Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und ist sehr verständlich, was einen tollen Lesefluss macht.

Die Autorin hat dem Leser Zeit gegeben, die Charaktere kennenzulernen, wobei sie im Laufe des Buches auch einige Überraschungen für die Entwicklung der Personen bereithält. Ich fand besonders die Figur von Aurora sehr interessant. Sie wird zu einer starken Frau und lässt sich dann doch auch sehr beeinflussen. Für mich ist auch der Zeitgeist von damals sehr gut wiedergegeben worden. Einige Meinungen und Ansichten waren auch schon damals Grenzwertig, aber es gab innerhalb der familie auch kein Entkommen. Man musste sich unterordnen.

Ich fand, der Fortlauf der Geschichte wurde immer interessanter und oftmals wollte ich Aurora auch einfach nur meine Meinung sagen oder sie etwas leiten. Aber ich musste sehen, wie sie ihren Weg dann gefunden hat und dieser hat mir dann sehr gut gefallen. Es war ein Entwicklungsprozess von ihr, es war ihr Weg.

Das Ende konnte mich dann mit ihr und ihren Weg versöhnen und macht viel Lust auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 21.07.2021

Grandiose Fortsetzung dieser Reihe

Der Bund der Familien
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INHALT:
Starnberger See, Bernried 1938: Wilhelm Lehmann geht es nach seinem plötzlichen Schlaganfall wieder besser, doch er verschweigt seinen guten Zustand seiner Familie. Als er dann seine gesamten ...


INHALT:
Starnberger See, Bernried 1938: Wilhelm Lehmann geht es nach seinem plötzlichen Schlaganfall wieder besser, doch er verschweigt seinen guten Zustand seiner Familie. Als er dann seine gesamten Firmenanteile für gerade mal fünf Reichsmark verkauft, steht die Familie vor einem Rätsel. Wilhelmine möchte mehr Zeit in ihrer Reitleidenschaft stecken, doch ihr geht der kommunistischen Widerstandskämpfer nicht mehr aus dem Kopf. Gustav wird zur Geburt von Elisabeth Kind hinzzugerufen und ahnt noch nicht, dass auch das Interesse vom Gauleiter an dieser Geburt sehr hoch ist.
MEINE MEINUNG:
Dieser dritte Teil der Falkenbach Saga schliesst nahtlos an die Ereignisse am Ende des zweiten Teiles an, wodurch mich die Geschichte sofort wieder in seinen Bann gezogen hat. Es sind so interessande Konstellation zwischen den einzelnen Charakteren und Familien und immer gibt es da den Einen, der einen kühlen Kopf behält und sich mit all seiner Kraft und Macht für die Familie einsetzt. Es ist so spannend zu lesen, wie er Wege findet und dann alles zum Richtigen dreht und dabei merkt sein ihm Gegenüber oft gar nicht, wie ihm geschieht. Er ist so geschickt und so schlau und rettet damit immer wieder die Familie und Freunde. Auch die emotionale Seite kommt wieder nicht zu kurz. Ich war teilweise so ergriffen und bestürzt über die Wege des Schicksals und doch ist alles sehr authentisch und nachvollziehbar und es ist nie zuviel. Es ist einfach eine so grandiose, gut durchdachte und super gut geschriebene Familiensaga, die ich jeden nur empfehlen kann. Man verfolgt beim Lesen ihre Schicksale und ich bin so ergriffen und fühle, leide und freue mich mit ihnen.
FAZIT:
Eine packende und spannende Fortsetzung und ich fiebere dem nächsten Teil schon jetzt entgegen. Absolute Leseempfehlung von mir für die ganze Saga.

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Veröffentlicht am 21.07.2021

Spannend und interessant

Das Haus des Leuchtturmwärters
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INHALT:
1962: Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Else mit ihrem Vater in einem kleinen Haus am Fusse des Leuchtturmes. Ihr Vater ist für die Wartung des Leuchtfeuers zuständig und Else arbeitet in einer Gaststatte ...


INHALT:
1962: Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Else mit ihrem Vater in einem kleinen Haus am Fusse des Leuchtturmes. Ihr Vater ist für die Wartung des Leuchtfeuers zuständig und Else arbeitet in einer Gaststatte im Ort. Je älter sie wird, umso kritischer sieht sie ihr Leben in der DDR. Mit diesem strengen Regime kann sie nicht leben und beschliesst, in den Westen zu fliehen.
1992: Franzi hat ihre Kindheit als Tochter des Leuchtturmwärters an der Ostsee verbracht und geliebt. Jetzt erinnert sie sich so gern daran und kehrt zu dem Leuchtturm zurück, um in Ruhe an ihrem Thriller zu schreiben. Unter den Dielenbrettern entdeckt sie ein altes Tagebuch und beginnt zu lesen....
MEINE MEINUNG:
Ich liebe Bücher, die in der DDR spielen und wenn es dann auch nochujm eine Flucht in den Westen geht, bin ich nicht mehr zu halten. Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgesuchtet und mich konnte die Geschichte berühren und begeistern. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und das Buch ist sehr ruhig, wodurch aber die Dramatik sehr an die Oberfläche kommt. Wir haben hier einen Roman, der in zwei Zeitebenen spielt, wobei ich den Vergangenheitsstrang etwas interessanter und fesselnder fand. Gerade bei den Szenen der Flucht bin ich immer sehr kribbelig und halte es vor Spannung kaum aus. So war es auch hier. Die Autorin konnte mich in die Stimmung der Charaktere versetzten und ich habe so sehr mit ihnen mitgefiebert. Alles wurde sehr authentisch und nachvollziehbar erzählt und war auf seine Weise so voller Dramatik. Man ist beim Lesen hautnah an den Personen und kann ihre Gedanken und Ängste miterleben. Es war packend, fesselnd und dramatisch und so, so echt. Bei der Flucht gab es dann eine Wendung, die mich überrascht hat und so war der Grundstein gelegt und die Spannung wurde noch einmal erhöht.

FAZIT:
Spannend und packend erzählt. Ich bin mehr als begeistert von diesem Buch.

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Veröffentlicht am 14.07.2021

Wirklich nett

Wirklich nett
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INHALT:
Küssen wollte Rachel ihren Professor für kreatives Schreiben nicht. Aber er hat so schone lange Wimpern und diesen traurig schönen Blick. Sie tut es doch und - es war nett. Professor Zahis Azzam ...

INHALT:
Küssen wollte Rachel ihren Professor für kreatives Schreiben nicht. Aber er hat so schone lange Wimpern und diesen traurig schönen Blick. Sie tut es doch und - es war nett. Professor Zahis Azzam wollte nie Dauergast im riesengrossen Haus seiner Studentin werden. Aber da ist dieser Swimmingpool und die leckeren Erdbeeren. Er tut es doch und es ist dort wirklich nett. Nach ihrer Scheidung wollte Becca Klein sich nicht so schnell auf eine neue Beziehhung einlassen. Aber da ist dieser Professor ihrer Tochter im Haus und er hat auch noch einen Pudel dabei und dann tut sie es und es ist wirklich nett.
MEINE MEINUNG:
Dieser interessant klingende Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und ich wollte das Buch lesen. Es klingt sehr nach Amerika und das ist es auch. Sehr amerikanisch und oft klischeehaft, aber das auf eine interessabte Art und Weise, dass es mir sehr gefallen hat. Ich bin sehr gut gestartet und mochte auch den Schreibstil. Er ist oftmals kurz angebunden, aber genau dieses passt so ausgezeichnet zu dieser Geschichte. Es gibt einige Verstrickungen und es werden mit der Zeit immer mehr. Mit Fortschreiten der Seiten erkennt man immer mehr einen roten Faden, die Spannungen nehmen zu alle beginnen, nervöser zu werden. Igendwie kennen sich alle und haben etwas miteinander zu tun. Ich konnte beim Lesen einfach so dahingleiten und bin mit dem Strom geschwommen. Es war einfach so schön, das Buch zu lesen und ich habe mich so mitreissen lassen. Es war auch einfach für mich, genau wie es für die Protagonisten einfach war, das Schöne und bequeme einfach anzunehmen und nicht an Morgen zu denken. Es ist eine besondere und spezielle Geschichte, die mich fesseln konnte.
FAZIT:
Speziell, besonders, sehr amerikanisch und wirklich nett.

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Veröffentlicht am 14.07.2021

Fantastische Fortsetzung einer grandiosen Reihe

Die Stärke der Töchter
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INHALT:
Bernried am Starnberger See 1937: Paul- Friedrich von Falkenbach hat grosse Angst, von seiner Vergangenheit eingeholt zu werden. Er hat gehört, dass ein Kriegskamerad bei einem Unfall ums Leben ...

INHALT:
Bernried am Starnberger See 1937: Paul- Friedrich von Falkenbach hat grosse Angst, von seiner Vergangenheit eingeholt zu werden. Er hat gehört, dass ein Kriegskamerad bei einem Unfall ums Leben gekommen ist und sofort erwacht sein Misstrauen. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Wilhelm Lehmann will er versuchen, die Sache aufzuklären. Doch Wilhelm hat ganz andere Probleme. Sein Sohn Leopold hat ihn mal wieder in geschäftlicher und privater Hinsicht enttäuscht und er will ihn jetzt verbannen. Doch er erleidet einen Schwächeanfall. In Deutschland wird die Lage für Juden immer gefährlicher und Wilhelmine gewährt sogar einem politisch verfolgten Unterschlupf.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der zweite Teil der Falkenbach Saga und zum besseren Verständnis sollte man den ersten Teil auch gelesen haben. Mich konnte ja der ersteTeil schon sehr fesseln und so begann ich voller Neugier zu lesen. In die Geschichte bin ich super gut gestartet. Sofort waren mir Charaktere wieder vertraut und ich habe sie sehr gern weiter verfolgt. Der von mir so geliebte Schreibstil hat sich auch hier wieder fortgesetzt. Mich kann das Buch so fesselnd und die Schicksale der Einzelnen finde ich so interessant. Besonders auch Paul Friedrich lässt mich immer wieder sprachlos werden. Ich weiss ja, was er und seine Freunde gemacht haben und eigentlich müsste er mir unsymphatisch sein, aber dann kommen jetzt seine Ideen und seine Weitsicht und das fasziniert mich dann immer wieder und ich finde es mega spannend, wie er handelt. In diesem Teil rücken ja die Töchter der Familien mehr in den Vordergrund und wir lernen sie noch besser kennen. Ich fand ihr Zusammenhalt sehr besonders. Es werden einige Geheimnisse aufgedeckt und neue schockierende Ereignisse kommen hinzu, was mich sehr neugierig auf den nächsten Teil macht.
FAZIT:
Eine fantastische Fortsetzung voller Spannung.

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