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Veröffentlicht am 30.06.2025

Über innere und äußere Stürme

Auf der anderen Seite des Sturms
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Wir befinden uns im Jahr 1882. Die junge Missionarswitwe Rebekka von Sassnitz muss sich nach dem Tod ihres geliebten Mannes mit zwei kleinen Kindern schweren Herzens auf den Rückweg nach Deutschland machen. ...

Wir befinden uns im Jahr 1882. Die junge Missionarswitwe Rebekka von Sassnitz muss sich nach dem Tod ihres geliebten Mannes mit zwei kleinen Kindern schweren Herzens auf den Rückweg nach Deutschland machen. Sie kann nicht alleine als Frau und Missionarin weiterhin in China bleiben und so hat sie sich entschlossen, auch um die Versorgung ihrer Kinder zu sichern in der damaligen Zeit, eine Ehe mit einem deutschen Pfarrer einzugehen in der Hoffnung, dass sich diese zweite Ehe zum Guten hin entwickelt. Auf der Rückfahrt auf dem Schiff unter Leitung des charismatischen Kapitäns Salman macht sie sich viele Gedanken ob es wirklich klug ist, eine neue Ehe mit dem Pfarrer Friedrich Hoffman einzugehen und es fällt ihr schwer zu einer klaren Entscheidung zu gelangen. Daran wesentlich ist auch Kapitän Salman beteiligt, der sehr engagiert der jungen und attraktiven Witwe den Hof zu machen und Rebekka ist von den ungewohnten Gefühlen ziemlich aufgewühlt.

Ein schwerer Sturm auf See zieht einige heftige innere Stürme nach sich, denn Rebekka entdeckt bei der Ankunft in Berlin, dass ihre Begegnung mit dem Kapitän nicht ohne Folgen blieb. Rebekka kann sich diesem Fehltritt kaum vergeben und weiß nicht wie ihre Zukunft und die ihrer Kinder sich weiter gestalten soll, denn Friedrich, ein aufrechter Mann, jedoch gefangen in gesellschaftlichen Traditionen und in der Härte, die er selbst als Kind erfahren hat, ist zunehmend mit der Situation überfordert. Somit wird die Ehe geschlossen, doch beide, Rebekka und Friedrich, sind sowohl mit den Päckchen ihrer Vergangenheit als auch mit den Herausforderungen der Gegenwart beschäftigt und sind im Begriff ihre aufkeimende Liebe und ihren Glauben gefährlich aufs Spiel zu setzen.

Gertraud Schöpflin ist ein ganz außergewöhnlicher historischer Roman gelungen, in dem sie schafft, den Leser mit auf die Reise in die Mission in China zu nehmen und in die geistliche Welt des 19. Jahrhunderts und was die gesellschaftlichen Erwartungen und Begrenzungen, sowie die religiösen Traditionen mit den Menschen machen. Über allem steht jedoch Gott und seine Liebe und sein Geist wirkt trotz aller weltlicher und religiöser Traditionen in den Menschen und die ihn von ganzem Herzen suchen, werden ihn auch in all ihrem Herausforderungen und Stürmen finden und so dürfen wir erleben wie unterschiedlich Rebekka und Friedrich durch ihre jeweiligen Stürme mit der Hilfe Gottes kommen, was der Name und die Person des Josef damit zu tun hat und ob sie sich wieder gemeinsam im Hafen treffen. Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und liebe es, wie die Autorin die Glaubenskämpfe der Protagonisten beschreibt und wer am Ende siegt.

Sehr lesenswert!

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Lass uns tauschen!

Neuanfang in Notting Hill
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Wir befinden uns in London in der Gegenwart und schlendern die wunderschöne Portobello-Road in Notting Hill entlang. In diesem Viertel ereignen sich Geschichten, wie das Leben sie schreibt. Zuerst begegnen ...

Wir befinden uns in London in der Gegenwart und schlendern die wunderschöne Portobello-Road in Notting Hill entlang. In diesem Viertel ereignen sich Geschichten, wie das Leben sie schreibt. Zuerst begegnen wir Jess, eine liebenswerte, hübsche und sehr lebendige, manche bezeichnen sie chaotisch, junge Frau, deren Leben aus den verschiedensten Gründen gerade auseinanderbricht. Nicht nur dass sich ihr Ex-Freund mit ihrem Ersparten, von dem sie sich eine Wohnung für ihr Liebesglück kaufen wollten, aus dem Staub gemacht hat, auch ihr geliebter Arbeitsplatz, ein altes und traditionsreiches Kino im Viertel soll verkauft werden und Jess sieht sich schon obdachlos auf der Straße sitzen, denn das Gästezimmer, dass sie bei ihrer besten Freundin Bess bewohnt, muss sie auch räumen, da die Familie weiteren Nachwuchs erwartet und den Raum benötigt und dann wäre da auch noch dieser attraktive Besitzer von I-Work, der plant ihren Arbeitsplatz zu vernichten und den sie dann unter ganz anderen Umständen wieder trifft.

Da entdeckt sie durch Zufall eine ungewöhnliche Zeitungsannonce, in der eine alte Dame mit Namen Joan eine Untermieterin für ihr Haus in Notting Hill sucht. Joan wird demnächst 80 Jahre alt und fühlt sich einsam in ihrem Haus. Ihre temperamentvolle Freundin Pamela hat sie ermutigt, mal einen Schritt zu wagen, sich wieder in eine Art soziales Leben hinzubewegen und sich einer lang verschütteten Sehnsucht zu stellen.

So treffen die beiden unterschiedlichen Frauen mit ihren unterschiedlichen Geschichten zusammen und beginnen sich kennenzulernen. Ermutigt durch die jeweils andere, gehen sie ein Abenteuer ein, dessen Ausgang sie sich nicht erträumen können. Sie tauschen ihre Gewohnheiten, das heißt, das Jess, die mit ihrem Handy verwachsen erscheint komplett offline geht und Joan, die sich allen technischen Neuerungen verweigert hat online geht und sie lernen sich selbst neu kennen und erleben einige Verwicklungen, die für den Leser einfach köstlich zu lesen sind.

Norie Clarke ist ein ganz wunderschöner Wohlfühlroman für Generationen gelungen. Sie nimmt uns mit nach London und wir erfahren Joans geheime Geschichte, die auch deren Sohn Ed nicht kennt. Wir erleben romantische Verwicklungen, denn Jess entdeckt das Briefeschreiben und kann sich wieder einem ganz gewissen und geheimnisvollen Mann öffnen. Wäre das eine neue Chance für sie?

Gleichzeitig erleben wir, wie wichtig es ist, das Vergangene und wenn es noch so schmerzvoll war aufzuarbeiten. sich den Schatten zu stellen und in eine Versöhnung hineinzukommen und was passiert, wenn sich im Leben Türen schließen, wie es bei Jess und ihrem geliebten Kino der Fall, kann es sein, dass neue Türen aufgehen und wunderbar Neues zu bieten haben. Dann darf der Leser auch erfahren, dass es sich lohnt, Menschen näher kennenzulernen, wenn auch einiges dagegen zu sprechen scheint.

Ich habe diesen Ausflug nach Notting Hill mit den liebenswerten Protagonisten und Nebendarstellern wirklich genossen und habe mit Begeisterung die Geschichte einmal von Jess Seite und dann wieder Joans Seite verfolgt. Wunderschön romantisch mit ein wenig Tiefgang. Ein entspanntes Leseerlebnis!

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Gewollt, geliebt und gesendet!

Sein Wort auf den Lippen
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Wir befinden uns in der schönen Schweiz in Nidau im Jahr 1897. Die Schweiz war damals schon eine Demokratie und somit schon ein exotisches Land mitten in Europa und so leben auch ihre Bewohner ein wenig ...

Wir befinden uns in der schönen Schweiz in Nidau im Jahr 1897. Die Schweiz war damals schon eine Demokratie und somit schon ein exotisches Land mitten in Europa und so leben auch ihre Bewohner ein wenig anders. Die junge Charlotte, eine von zwei Schwestern einer wohlhabenden und privilegierten Familie, feiert heute ihren zwanzigsten Geburtstag und ihre gestrenge Mutter ist mehr als bestrebt ihre für ihr Empfinden nicht sehr attraktive Tochter schnellstens unter die Haube zu bringen. Doch Charlotte sind solchen gesellschaftlichen Anlässe einerlei und sie müht sich durch den Abend. Zu allem Überfluss kommt sie an diesem Abend einem Familiengeheimnis auf die Spur, welches ihre Herkunft betrifft und dass sie in ihren Grundfesten erschüttert. Nun versteht sie auch, warum sie sich in dieser Familie noch nie zugehörig gefühlt hat und fühlt sich nicht mehr in der Lage länger in der herrschaftlichen "Familienvilla" zu bleiben.

Sie macht sich auf zu ihrem Götti nach Bern, der nach einem aus ganz bestimmten Gründen längeren Auslandsaufenthalt wieder in seine Heimat in die Schweiz zurückgekehrt ist. Ihr Götti war der beste Freund ihres Vaters und arbeitet als Geologe an der Universität in Bern. Doch auch dort kommt sie mit ihren Nachforschungen nicht weit und bei einem ihrer verzweifelten Spaziergänge durch die Stadt landet sie in einer kleinen Kirche und findet etwas mit dem sie so gar nicht gerechnet hat, nämlich Gott. In Gott und seinem Wort findet sie Trost und Zuspruch und ihre Seele kommt immer mehr zur Ruhe und bei den gläubigen Menschen, ganz besonders der jungen Aimee, dieser Kirche findet sie Annahme, gelebte Liebe und eine Heimat.

Da Charlotte einen wachen Geist hat, nimmt sie mit Begeisterung an den angebotenen Bibelstunden teil und ist dankbar, dass sie dank ihres Göttis weiter in Bern bleiben kann. Sie macht Bekanntschaft mit der Heilsarmee und der dort gelebte Glaube, der sich von dem ihrer kleinen Gemeinschaft doch unterscheidet, zieht sie aus noch unerfindlichen Gründen an, denn Charlotte wächst nicht nur in ihrem Glauben und entdeckt auch ihre von Gott geschenkten Gaben wieder. Sie hat auch ein waches Auge auf die Not in der Stadt und will ihren Glauben umsetzen, den Menschen in Not helfen und ihnen vor allem das Wort Gottes bringen, damit sie die gleiche Freiheit, Liebe und Annahme erfahren, die sie auch erfahren hat. Ganz besonders rührt sie die Not der vielen Frauen, die in der Prostitution leben und sie macht eine ganz besondere Bekanntschaft, die ihr Leben auf eine Weise verändern wird, die sie sich noch nicht vorstellen kann.

Jedoch stößt Charlottes Engagement nicht bei allen auf die gewünschte Resonanz. Sie erfährt sehr viel Widerstand aus ihrer eigenen Kirche und ihre anfängliche romantische Beziehung mit Peter, einem der Jungpastoren, zerbricht und Charlotte erfährt ihre erste heftige Glaubenskrise. Doch die Stimme, die Gott in ihr erweckt hat, ist nicht zum Schweigen zu bringen und Charlotte will nicht aufhören, den Menschen von IHM zu erzählen.....

Claudia Dahinden hat einen ganz besonderen, leisen und doch spannenden historischen Roman geschrieben und nimmt den Leser auf eine so anschauliche Art und Weise mit in die Anfänge der Schweizer Erweckungsbewegung in der Heilsarmee, dass ich das Buch nicht zur Seite legen konnte. Auf eine so feine Art schildert sie die Entwicklung der Protagonisten und bringt ein sehr kontrovers diskutiertes theologisches Thema zur Sprache. Ich war begeistert über die Entwicklung von Charlotte und wie fein sie gespürt hat, was Gott von ihr möchte und was ihre Berufung ist, die sich nicht durch religiöse Bestimmungen einiger bestimmter Denominationen unterdrücken lässt. Nicht wenn man Gott mehr gehorchen möchte als den Menschen. Mir hat diese besondere Geschichte sehr gut gefallen und dieses Buch darf auf jeden Fall bei mir wohnen bleiben und es wird auch nicht das letzte Buch dieser Autorin gewesen sein.

Sehr lesenswert!

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Setze die Segel neu

Du hast gesagt, es ist für immer
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Wir befinden uns an einem Hafen in Florida. Anna, eine junge Frau, die vor einem Jahr ihren Freund Ben verloren hat, der sich suizidierte, steht mit gepackten Taschen vor dem Segelboot, dass ihr verstorbener ...

Wir befinden uns an einem Hafen in Florida. Anna, eine junge Frau, die vor einem Jahr ihren Freund Ben verloren hat, der sich suizidierte, steht mit gepackten Taschen vor dem Segelboot, dass ihr verstorbener Freund und bis dato große Liebe ihr vererbte. Nachdem sie ein Jahr lang nicht aus ihrer Trauer heraus fand, beschließt sie nun die mit Ben geplante Segelreise ohne Ben durchzuführen, in der Hoffnung dadurch irgendwie wieder ins Leben zu kommen.

Anna ist in allem sehr spontan und sprunghaft, ein Grund warum ich nicht so recht warm mit ihr wurde, und so erfolgt auch diese weitreichende Entscheidung sehr spontan und und sie sticht mit sehr rudimentären Segelkenntnissen ins Meer. Sehr schnell merkt sie jedoch, dass dieser sehr ehrgeizig geplante Törn ihre Kräfte und ihr Können bei weitem übersteigt und sie es als Anfängerin niemals schafft irgendwo heil anzukommen außer auf dem Meeresgrund. Doch da sie es sich und Ben versprochen hat, diese Segelreise zum Ziel zu bringen, entschließt sie sich schweren Herzens sich Hilfe zu holen.

Diese Hilfe ist schneller da als gedacht und sie heuert Keane an, einen jungen und doch erfahrenen professionellen Segler und die Segelreise verspricht sowohl für Anna und Keane als auch für den Leser interessant zu werden. Denn auch Keane hat einen schweren Verlust zu verkraften und blockt alle persönlichen Fragen zu sich und seiner Familie erstmal ab....wäre es möglich nicht nur das Segelboot, sondern auch das Leben von Anna und Keane wieder auf einen neuen und hoffnungsvollen Kurs zu lenken? Es wird sehr interessant.

Trish Doller nimmt den Leser mit auf eine Segelreise der besonderen Art. Wir lernen nicht nur die Inseln der Karibik und deren besonderen Charme kennen, sondern auch viel über das Segeln und das Leben auf dem Boot. Zu den Protagonisten habe ich gemischte Gefühle, Anna war mir am Anfang nicht so sympathisch, hat jedoch gegen Ende der Geschichte eine sehr schöne Entwicklung mitgemacht und der Leser darf erleben wie sie in der Trauerbewältigung wächst. Auch Keane hat einiges zu betrauern und er hat mir sehr gut gefallen, er wirkte reifer und mehr in sich ruhend und seine Aufarbeitung seines Traumas wirkte auf mich authentischer. Insgesamt ist es ein feines Wohlfühlbuch für zwischendurch, die Schilderungen der Karibik haben mir am besten gefallen und auch wie sich die Liebesgeschichte zwischen Anna und Keane entwickelt, dennoch hätte sprachlich auf einige vulgäre Worte verzichtet werden können, denn das hat einen Schatten auf diese eigentlich schöne Geschich

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Schwer und sehr romantisiert

Das geheime Glück
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Robbie und Emily sind ein älteres Paar und die ersten Seiten lassen vermuten, dass sie sehr um ihre Liebe kämpften und glücklich gemeinsam sind. Doch dieses vermeintliche Glück hat seine Schattenseiten, ...

Robbie und Emily sind ein älteres Paar und die ersten Seiten lassen vermuten, dass sie sehr um ihre Liebe kämpften und glücklich gemeinsam sind. Doch dieses vermeintliche Glück hat seine Schattenseiten, denn Robbie steht eines Morgens auf und geht aus ihrem gemeinsamen schönen Haus an der Küste geradewegs ins Meer und kommt nicht wieder......

So beginnt diese Geschichte und dem Leser stockt erstmal der Atem und es kommt die Frage auf, warum hat sich der ältere Mann denn suizidiert und welches Geheimnis umgibt, was gilt es zu schützen und warum darf niemand davon erfahren.

Sehr kunstvoll gelingt es der Autorin, den Leser auf eine Reise rückwärts erzählt mitzunehmen, die den Leser immer mehr in die Wahrheit führt, die es zu verschleiern gilt, in die Abgründe, die Menschen erleben, versuchen zu vergessen und die sie dennoch auf tragische Weise einholen, wenn sie sie nicht anschauen, bearbeiten und loslassen.

Ein Familiendrama bahnt sich an und viele auch unschuldige Menschen werden von der so "romantisch" erzählten Geschichte betroffen und für die wenigsten geht sie gut aus. Alle leiden unter den Folgen, auch Emily und Robbie, zu denen ich nicht wirklich eine Beziehung aufbauen konnte, da war mir so mancher Nebendarsteller wesentlich sympathischer.

Die Autorin beschreibt eine verbotene Liebe, die sich vor allem durch Leidenschaft auszeichnet und dennoch auf mich recht schwülstig wirkte. Es werden Gefühle beschrieben, gegen die man sich nicht wehren kann und das ist für mich nicht die Wahrheit. Gelungen fand ich jedoch den Erzählaufbau, das war wirklich spannend und das hat die Geschichte in ihrer Schwere wieder abgemildert. Sehr schön sind auch die Orte in England und an der Ostküste Amerikas beschrieben, doch der Eindruck blieb, das insgesamt großes Leid verursacht wurde und fast alle Protagonisten in ihrer Verlorenheit blieben.

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