"Die Liebe kommt auf Zehenspitzen" hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Geschichte ist ganz bezaubernd.
Lucy und Ben, die sich auf als Fahrgemeinschaft kennenlernen, geraten in einen Schneesturm ...
"Die Liebe kommt auf Zehenspitzen" hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Geschichte ist ganz bezaubernd.
Lucy und Ben, die sich auf als Fahrgemeinschaft kennenlernen, geraten in einen Schneesturm und erben nach dieser ereignisreichen Weihnachtsnacht einen Hof. Die beiden nehmen das Erbe an und ziehen auf den Hof.
Ben und Lucy sind beide Charaktere die sehr natürlich daherkommen. Man konnte mit beiden sehr gut mitfühlen und hat gleichzeitig auf ein Happy End für beide gehofft. Schön ist auch, dass die Geschichte sich keiner überdrehten Drama bediente. Sie kommt vollkommen ohne aus und ist trotzdem schön. Auch die Nebencharaktere sind sympathisch.
Der Fuchs auf dem Cover wirkt zunächst willkürlich, allerdings hat er auch einen entsprechenden Auftritt in der Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Geschichte ist an sich unspektakulär, aber dennoch absolut lesenwert, unterhaltsam und schön.
Im 28. Band um unseren kleinen Detektiv Conan bzw. Shinichi gehen wir wieder einigen Verbrechen auf den Grund.
Zunächst begleiten wir Conan und seine kleinen Freunde bei der Suche nach Pilzen bevor wir ...
Im 28. Band um unseren kleinen Detektiv Conan bzw. Shinichi gehen wir wieder einigen Verbrechen auf den Grund.
Zunächst begleiten wir Conan und seine kleinen Freunde bei der Suche nach Pilzen bevor wir wieder auf Heiji und sogar seine Mutter treffen. Ebenfalls reisen wir zur Meerjungfraueninsel, auf der merkwürdige Dinge vorgehen, welche von Conan und Heiji untersucht werden.
Zu Beginn der Reihe hatte man eher den Eindruck, dass Conan und Heiji sowas wie Rivalen sind, aber mittlerweile sind sie eher sowas wie dicke Freunde. Das Auftauchen bekannter Charaktere finde immer sehr gut.
Der Schreibstil ist angenehm, die Zeichnungen sind detailliert und gut gezeichnet. Man kann sich für die Betrachtung der Bilder Zeit lassen, es macht Freude
Die kurzen Geschichten sind interessant, unterhaltsam und oft mit etwas Humor gespickt. Das Buch bietet kurzweilige aber gute Unterhaltung.
Im 29. Band um Detektiv Conan treffen wir erneut auf Heiji und können die Symbiose aus Heijis und Conans Ermittlerinstinkten erleben. Ebenfalls erfahren wir etwas über Kommissar Megure und lernen ihn dadurch ...
Im 29. Band um Detektiv Conan treffen wir erneut auf Heiji und können die Symbiose aus Heijis und Conans Ermittlerinstinkten erleben. Ebenfalls erfahren wir etwas über Kommissar Megure und lernen ihn dadurch etwas besser kennen. Er ist ja nun doch schon ein gewohnter Bekannter und man möchte ihn in Conans und Herrn Moris Fällen nicht mehr missen.
Die Fälle sind gewohnt unterhaltsam. Ran fand ich einfach wieder zuckersüß, als sie über ihren Schatten springt und um ein Autogramm von Ray Curtis bittet, von dem Shinichi ein großer Fan ist.
Die Zeichnungen sind wie üblich hervorragend gezeichnet und detailreich.
Der Sprachstil ist gut und flüssig.
Auf dem Cover sehen wir Conan und einen Collie. Das ist durchaus passend, da wir Conan auch bei einem Fall begleiten wo es um einen verschwundenen Hund geht.
Unterhaltsame 4 Sterne!
Kylie Scott ist bekannt als Autorin für spannende und prickelnde Liebesromane. In „Sweet little lies“ liegt der Fokus mehr auf der Spannung als der Romanze, obwohl wir hier auch von der ein oder anderen ...
Kylie Scott ist bekannt als Autorin für spannende und prickelnde Liebesromane. In „Sweet little lies“ liegt der Fokus mehr auf der Spannung als der Romanze, obwohl wir hier auch von der ein oder anderen erotischen Szene lesen dürfen.
Das Buch geht eigentlich gleich ziemlich spannend los, denn das gemeinsame Heim von Betty und Thom fliegt wortwörtlich in die Luft. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass Betty gerade nicht in der Wohnung ist. Danach ist nichts mehr wie vorher. Betty lernt Thoms Geheimnisse kennen und muss ob sie will oder nicht, damit klarkommen, dass Thom nicht der ist für den sie ihn gehalten hat. Er hat sie belogen und betrogen und das gefällt Betty keineswegs.
Betty steckt das alles erstaunlich gut weg. Und auch wenn sie Angst hat und um ihr Leben fürchtet und zunächst nicht weiß, ob sie Thom und den anderen trauen kann, möchte sie eine Waffe haben und das schießen lernen, um sich bei dieser Verfolgung und dem Kampf um Leben und Tod verteidigen zu können. Sie genießt den Schutz von Thom, möchte aber selbst nicht das schutzlose Frauchen sein, welches sich im Fall der Fälle nicht zu helfen weiß. Sie hat mir sehr gefallen, da sie als mutige, starke und intelligente Person auftritt.
Da wir in der Geschichte nur die Gedanken von Betty kennenlernen ist es etwas schwieriger gewesen Thom richtig einzuschätzen und kennenzulernen. Ja, er hat vieles zum Schutz von Betty gemacht, aber insgesamt bleibt er auf Grund seiner Funktion als Geheimagent und den Informationen, die er für sich behält (vor allem zu sich selbst), ziemlich farblos. Trotz seiner am Körper ersichtlichen veralteten Kampfverletzungen ist er sehr attraktiv.
Die Handlung ist spannend gestaltet. Der Schreibstil ist vereinnahmend und mitreißend, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Erst zum Ende hin wird es ruhiger. Das Ende hätte ich mir persönlich dann doch etwas anders gewünscht, da es doch irgendwie vorhersehbar war. Insgesamt hätte ich mir gerne noch mehr Inhalt dazu gewünscht, wie man die Ereignisse der Polizei und der Regierung gegenüber erklärt und wie man der Bevölkerung die Schießereien erklärt hat, welche sicherlich nicht unbemerkt geblieben sind. Das wurde hier mit nur wenigen Sätzen abgehandelt und war mir etwas zu wenig.
Das Cover ist hübsch gestaltet und lässt absolut nicht auf den Inhalt schließen.
Von mir gibt es 4 Sterne für diesen spannenden Einzelband, in dem die Liebesgeschichte eine Rolle spielt, aber nicht unbedingt im Fokus ist.
Als ich das erste Mal das Cover gesehen habe, dachte ich gleich, dass das ein Buch für mich sein könnte. Und so war es auch. Ich habe das Buch heute beendet und bin total begeistert und möchte am liebsten ...
Als ich das erste Mal das Cover gesehen habe, dachte ich gleich, dass das ein Buch für mich sein könnte. Und so war es auch. Ich habe das Buch heute beendet und bin total begeistert und möchte am liebsten sofort die anderen beiden Teile der Reihe lesen!
Annik hält nichts mehr in Deutschland. Zusammen mit ihrem Sohn Theo zieht sie nach Norwegen, wo sie in einer kleinen Praxis in Lillehamn eine Anstellung als Allgemeinärztin bekommen hat. Die Praxis wird von drei Geschwistern geführt. Alva hat sie bei einem Kongress kennengelernt und durch sie bekommt Annik ihren neuen Job in Lillehamn.
Annik war mir von Anfang an sympathisch. Plötzlich und von einen auf den anderen Moment ist sie alleinerziehend, ihr Sohn spricht nicht mehr und er will nicht mehr mit dem Auto fahren. Annik ist mutig und stark und vom Leben gezeichnet. Wie jeder von uns hat auch sie Ängste, wodurch ihre Taten und Handlungen zunächst mehr als verständlich sind.
Krister ist ein wahnsinnig toller Typ. Aber auch wie jeder von uns hat er seine Fehler. Er lernt aus seinen Fehlern und geht gestärkt aus ihnen hervor. Zudem scheint er sehr attraktiv zu sein. Aber auch er hat mit den Erinnerungen und der Vergangenheit zu kämpfen, wenn auch anders als Annik. Krister und Annik ergänzen sich perfekt. Zudem kann Theo ihn sehr gut leiden und schließt ihn in sein Herz noch ehe Annik über ihre Zukunft mir Krister nachgedacht und entschieden hat.
Auch die anderen Figuren wie Kristers Geschwister Alva und Espen, aber auch ihre Freunde und Kollegen und Kolleginnen sowie Nachbarn sind sehr sympathisch. Insgesamt kommen die Figuren sehr lebhaft und menschlich rüber. Niemand ist perfekt. Ein jeder ist einzigartig und zusammen sind sie alle eine große Familie.
Die Atmosphäre im gesamten Buch war einfach nur traumhaft. Allein die Kulisse Norwegens hat schon viel dazu beigetragen. Dazu die Berge und die süßen Robben. Wie sollte es mir da nicht gefallen haben? Das Cover passt ganz hervorragend zu meiner Vorstellung und ist sehr gelungen. Das Gefühl, welches ich beim ersten Betrachten hatte, habe ich während des Lesens immer wieder gespürt. Julie Birkland hat es zudem geschafft eine Portion Romantik einfließen zu lassen.
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Abwechselnd können wir die Geschichte aus der Sichtweise von Annik und Krister verfolgen. Am Ende des Buches gibt es noch ein Rezept aus Alvas Backrepertoire.
Die Handlung selbst war vielleicht etwas vorhersehbar, allerdings machen das Setting und die Figuren das wett. Spannend fand ich Kristers Hobby. Das war mal etwas Ungewöhnliches. Da es wichtig für die Geschichte ist, möchte ich hier aber nicht näher darauf eingehen um was es genau geht.
Für mich ist „Hoch wie der Himmel“ ein richtiges Highlight und ich freue mich sehr es gelesen zu haben. Die Figuren, die Geschichte und die Entwicklungen wirken überaus natürlich und menschlich, nicht gekünstelt. Ich fühlte mich sofort wohl mit den Charakteren im norwegischen Lillehamn und freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Band in dem es um Espen gehen wird.