Absolut überbewertet! Viel zu langatmig und zäh!
Wenn Liebe tötetAls Tavish nach Hause fährt, sieht er die Rauchschwaden schon von weitem. Die gesamte Familie im Feuer vernichtet..oder? Seine Verlobte Diya und die Schwägerin Shumi können gerettet werden schwerstverletzt. ...
Als Tavish nach Hause fährt, sieht er die Rauchschwaden schon von weitem. Die gesamte Familie im Feuer vernichtet..oder? Seine Verlobte Diya und die Schwägerin Shumi können gerettet werden schwerstverletzt. Neben den Brandwunden haben sie aber auch andere Verletzungen, die ein Verbrechen bezeugen. Kommen sie wieder zu Bewusstsein und identifizieren den Mörder?
Diese knappen 400 Seiten sind viiiiiel zu lang. Es passiert einfach so wenig. Wer gerne Liebesgeschichten liest, ist hier richtig. Tavish schweift während der Warterei im Krankenhaus immer wieder ab zu Momenten seiner Frau.
Die Zeugen zwar von Liebe, helfen aber nicht beim Spannungsaufbau. Dieser sollte aufgebaut werden, indem man ein Geheimnis um den Protagonisten aufbaut, was aber alles passiv, unnahbar und weit weg wirkt. Seine Vergangenheit und die Gegenwart sind zwei unterschiedliche Sachen, sodass mich die Einschübe schnell gestört haben.
Interessant ist hier einzig und alleine das Ende.
Ich verstehe immer nicht, wie der Spiegel seine "bestseller" sticker verkauft/verteilt.
Thriller?! Sagt bescheid, wenn ihr einen findet!