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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2025

Kein Thriller

Die Villa am See (Psychothriller)
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Jessi lebt nach einem Autounfall bei ihrem Verlobten David in dessen Villa am See. Er kümmert sich verständnisvoll und geduldig um sie und auch Stella, die Haushaltshilfe hilft viel. Nach und nach geschehen ...

Jessi lebt nach einem Autounfall bei ihrem Verlobten David in dessen Villa am See. Er kümmert sich verständnisvoll und geduldig um sie und auch Stella, die Haushaltshilfe hilft viel. Nach und nach geschehen aber Dinge, die einem Zweifel kommen lassen...

Der Schreibstil ist gut, aber nach dem ersten Eindruck des Covers und der Beschreibung hatte ich mir einen echten Krimi vorgestellt. Stattdessen habe ich mich zwischendurch aufgrund der fehlenden und sich hinziehenden Spannung quasi gelangweilt.
Eine Handlung war nicht vorhanden.
Als Thriller kann man das nun wirklich nicht betiteln bei aller Liebe.
Ein wenig enttäuscht

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Beklemmend, brutal und spannend!

Skala des Bösen
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Die Frankfurter Anwältin Lena lebt mit ihrem kleinen Sohn und ihrem Mann ein normales Leben, bis sie zunehmend das Gefühl bekommt, beobachtet zu werden..



Den Thriller hatte ich deutlich unterschätzt. ...

Die Frankfurter Anwältin Lena lebt mit ihrem kleinen Sohn und ihrem Mann ein normales Leben, bis sie zunehmend das Gefühl bekommt, beobachtet zu werden..



Den Thriller hatte ich deutlich unterschätzt. Besonders am Anfang hat man dieses beklemmende Gefühl, weil Lena einen Stalker hat.

Am Ende war man auch noch einmal geflashed. Im Mittelteil drohte es, zu lang und zu zäh zu werden, doch dann konnte Lena das Polizeirevier verlassen. Ständig wird der Leser mit wichtigen Häppchen gefüttert und das Ende ist ebenfalls mal anders.

Die Protagonistin war mir weder sympathisch noch unsympathisch, einmal beklagte sie Roberts Selbstmitleid, weil es in ihrem eigenen Bad aus Selbstmitleid keinen Platz hatte.

Durch die permanente Spannung und das ungewöhnliche Ende ist es für mich unbedingt lesenswert!

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Actionreicher Krimi, der es leider nicht mit den vorherigen Teilen aufnehmen kann.

Auris. Puls der Angst
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Im letzten Teil der Phonetik- Buchreihe um Jula und Hegel geht es um die Vergangenheit der Mutter, welche früher als Terroristin Karriere gemacht hat und nun von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.



Inhaltlich ...

Im letzten Teil der Phonetik- Buchreihe um Jula und Hegel geht es um die Vergangenheit der Mutter, welche früher als Terroristin Karriere gemacht hat und nun von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.



Inhaltlich ist es mir in diesemTeil sehr überladen vorgekommen. Vorher mochte ich diese oberschlaue Weitsicht des Phonetikers, auch wenn ich mir oft sehr dumm vorkam. Dies kommt hier gar nicht zur Geltung, ebenso wenig wie die Polizeiarbeit oder Phonetik. Dass die Mutter wie Jackie Chan alle umhaut, das Gift und vieles anderes fand ich hier und da eine Spur too much. Der große Knall hat nicht so richtig geknallt irgendwie..

Als Abschluss der Reihe war die Erwartung womöglich etwas höher als normal und leider ist man dann ein wenig zimperlich.

Der Schreibstil war fesselnd und die unterschiedlichen Charaktere wurden gut präsentiert. Das Ende hätte ich mir anders vorgestellt. So wie es geschrieben wurde, kommt es einem nicht wie das Ende vor.

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Veröffentlicht am 25.06.2025

Quälende Zumutung!

Lauter kleine Lügen
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In einem australischen Vorort wird 1979 der Fuß eines italienischen Zuwanderers gefunden. Wer könnte ihn auf dem Gewissen haben?



Nach dem Cover und der Leseprobe habe ich einen Kriminalroman erwartet. ...

In einem australischen Vorort wird 1979 der Fuß eines italienischen Zuwanderers gefunden. Wer könnte ihn auf dem Gewissen haben?



Nach dem Cover und der Leseprobe habe ich einen Kriminalroman erwartet. Tatsächlich geht es 400 Seiten lang nur um Belanglosigkeiten der Nachbarn. Vieles wird aus Sicht der psychisch gestörten Tammy beschrieben, die ich wahnsinnig cringe fand.

Ein sehr eigenartiges Buch mit einem für mich komplett uninteressanten und langatmigen Inhalt. Ich zähle definitiv nicht zur Zielgruppe dieses Buches und kann es auf gar keinen Fall weiterempfehlen. Monoton und zutiefst langweilig, der Autor verliert sich in völlig unrelevante Details.

Ich habe noch nie so ein langweiliges Buch gelesen und bereue die Zeitverschwendung

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Ein Buch über Völkermord, Anti-Islamisierung und Rassismus mit autobiographischen Einschüben.

Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein
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Der Autor verbindet sein eigenes Leben und seine Erfahrungen mit dem aktuellen herrschenden Auslöschungskrieg seitens Israel und USA. Omar ist selbst Moslem und fügt seine Erfahrungen mit Rassismus hinzu. ...

Der Autor verbindet sein eigenes Leben und seine Erfahrungen mit dem aktuellen herrschenden Auslöschungskrieg seitens Israel und USA. Omar ist selbst Moslem und fügt seine Erfahrungen mit Rassismus hinzu.

Literarisch knallhart, ehrlich und direkt tut es mal gut, dass ein Autor seine Meinung beibehält. In der Hoffnung, dass viele Leser auf dieses Thema aufmerksam werden.

Wir brauchen viel mehr Menschen wie Omar!

Gestört hat mich das Gendern.




🍉!

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