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Veröffentlicht am 24.03.2020

Bester Teil der Reihe !

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Knistern
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Einst war Maddie die Prinzessin von Redwood, heute versteckt sie sich lieber, hält sich bedeckt und macht sich unsichtbar für die Bewohner der idyllischen Kleinstadt, die ihr alles andere als wohlgesonnen ...

Einst war Maddie die Prinzessin von Redwood, heute versteckt sie sich lieber, hält sich bedeckt und macht sich unsichtbar für die Bewohner der idyllischen Kleinstadt, die ihr alles andere als wohlgesonnen gegenübertreten.

In Maddies Vergangenheit gibt es einen großen Schandfleck, den sie versucht wieder gut zu machen. 3 Jahre klappte das hervorragend und niemand hat sie bemerkt. Aber dann muss sie ausgerechnet über Parker Maloney stolpern.
Parker, für den sie schon zu Schulzeiten geschwärmt hat und der jetzt einfach nicht locker lässt und sich mit ihr treffen will, egal wie viele Körbe sie ihm gibt...

Hach, mein Herz. Dieser Band war für mich, der mit Abstand beste Teil der ganzen Reihe, weshalb ich das Buch auch innerhalb eines Tages verschlungen habe.

Als Leserin, die die Reihe schon kennt, war mir ziemlich schnell klar, dass es kein Zufall sein kann, dass Maddie und Parker sich drei Jahre lang gar nicht sehen und sich plötzlich ständig über den Weg laufen, obwohl Maddie sich quasi unsichtbar für alle macht. Mir war recht schnell klar, dass hinter diesen "Zufällen" das in Redwood hassgeliebte Drachen-Trio stecken muss, auch wenn sie dieses Mal ein bisschen weniger subtil agiert haben.

Kelly Morans Schreibstil war gewohnt locker, mitreißend und dieses Mal noch eine Spur emotionaler als die letzten Male.

Vermutlich lag das aber auch an Maddies Situation. Sie ist eine echt taffe, junge Frau, der jede Menge Mist passiert ist, an dem sie keine Schuld trägt. Trotzdem sind ihr die Bewohner von Redwood fast schon feindselig gestimmt. Sie hält sich bedeckt, lebt in unzumutbaren Verhältnissen, hat drei Jobs und versucht wirklich allen aus dem Weg zu gehen. Es hat mir so weh getan, wie die Leute mit ihr umgehen.

Parker, den ich ja schon aus den Vorgängerbänden kannte, ist Redwoods Sheriff, begehrter Junggeselle und Maddie war zu Schulzeiten sein personifizierter Albtraum. Als er sie wieder trifft, erkennt er allerdings direkt, dass Maddie das krasse Gegenteil von einst ist.

Wie die Geschichte dann verläuft, kann man sich eigentlich schon recht früh ausmalen. Es wird emotional und dramatisch und man fühlt sich mit dieser Geschichte, auch mit allen anderen Teilen der Reihe, einfach nur wohl.

Am Ende treibt es Kelly Moran mit der Kitschigkeit auf die Spitze, so sehr, dass ich schon fast in mein Kissen beißen wollte, weil Augenrollen nicht mehr ausgereicht hätte. Aber ich verzeihe ihr das aus tiefstem Herzen, weil es vermutlich ihr Weg war, um die LeserInnen nach dem Totalausfall der Redwoodianer, versöhnlich zu stimmen, so dass man die Kleinstadt und ihre Bewohner in guter Erinnerung behält.

Wer die Reihe noch nicht kennt, dem möchte ich sie hiermit gerne empfehlen. Ihr könnt die Bände unabhängig voneinander lesen, weil sie alle in sich geschlossen sind. Empfehlen würde ich aber die Reihenfolge, weil man sich durchaus mit den vorangegangenen Paarkonstellationen und auch mit einem Einblick in ihre Geschichten spoilern würde.

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Veröffentlicht am 23.03.2020

Ein sehr atmospährischer Roman !

Die stummen Wächter von Lockwood Manor
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Eigentlich sind Romane dieser Art ja nicht unbedingt mein favorisiertes Genre, aber von Zeit zu Zeit rutscht dann doch immer wieder mal einer auf die Wunschliste, sofern mich der Klappentext schon fesseln ...

Eigentlich sind Romane dieser Art ja nicht unbedingt mein favorisiertes Genre, aber von Zeit zu Zeit rutscht dann doch immer wieder mal einer auf die Wunschliste, sofern mich der Klappentext schon fesseln und neugierig machen kann. Und genau dies, war bei DIE STUMMEN WÄCHTER VON LOCKWOOD MANOR der Fall.

Die Zeit, das Setting, die angekündigte Mystik durch ein tragisches Geheimnis und seltsame Ereignisse. Da war ich schon direkt neugierig und habe mich dann sehr gefreut, als das Buch bei mir ankam und ich loslegen konnte.

Die Geschichte startet aus Sicht von Hetty, in London 1939. Der 2. Weltkrieg hat gerade begonnen und das Londoner Natural History Museum muss evakuiert werden. Weil sich die Herren schon freiwillig zum Kriegsdient gemeldet haben, hat man Hetty die Leitung und Räumung des Museums übertragen. Lord Lockwood hat dem Museum angeboten, einige der Exponate und auch Hetty in seinem Herrenhaus aufzunehmen.

Und damit geht die Geschichte richtig los, denn auf Lockwood passieren seltsame Dinge. Lockwood hat erst kürzlich seine Frau und Schwiegermutter durch einen tragischen Unfall verloren und wohnt nun nur noch mit seiner, irgendwie psychisch instabil wirkenden Tochter Lucy in diesem riesigen Herrenhaus. Lucy wird von Albträumen geplagt und auch das Haus selbst birgt jede Menge düstere Geheimnisse.

Die beiden Frauen nähern sich im Verlauf der Geschichte an, erst freundschaftlich, später auch auf der romantischen Ebene.

Was mir hier sehr gut gefallen hat, war der dichte und unglaublich atmosphärische Schreibstil der Autorin. Manch einem mag er vielleicht ein bisschen ausufernd und langatmig erscheinen, aber ich fand ihn genau richtig so. Sie erschafft mit ihren detailreichen Beschreibungen sehr sehenswertes Kopfkino.

Die Figuren hätten für meinen Geschmack noch ein bisschen tiefer gezeichnet sein dürfen und auch ein bisschen mehr Spannung, besonders im Mittelteil, wäre schön gewesen.

Alles in allem hat mich dieser Roman, der wirklich besonders durch diesen großartigen Schreibstil glänzt, sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 20.03.2020

Ganz ganz große Jugendbuchliebe !!!

Sicherheit ist eine verdammt fiese Illusion
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Ganz ganz große Jugendbuchliebe !!!

SICHERHEIT IST EINE VERDAMMT FIESE ILLUSION war mein erster Roman, den ich aus der Feder von Kyra Groh gelesen habe und auch wenn sie sonst in einem anderen Genre schreibt, ...

Ganz ganz große Jugendbuchliebe !!!

SICHERHEIT IST EINE VERDAMMT FIESE ILLUSION war mein erster Roman, den ich aus der Feder von Kyra Groh gelesen habe und auch wenn sie sonst in einem anderen Genre schreibt, war das auf keinen Fall mein Letzter.

Mit ihrem ersten Jugendbuch hat mir die Autorin nämlich unglaublich tolle Lesestunden beschert. Sie trifft den richtigen Ton und die richtige Mischung aus erster Liebe, alltäglichem Teenagerkram, aber auch aus ernsten Themen, einer seltenen Krankheit, aus Mut, Verlust und Verbundenheit. Das Ganze rundet sie mit viel Musik, schlagfertigem Humor und Freundschaft ab.

Und damit konnte sie mich wirklich total verzaubern. Mich, wo ich doch in letzter Zeit schon fast regelrecht genervt davon bin, über Teenieprobleme zu lesen.

Aber hier passt einfach alles.

Mia und Jake sind eigentlich komplett gegensätzliche Charaktere und niemals hätten beide gedacht, dass es zwischen ihnen auch nur im Entferntesten funken könnte. Mia, die das Herz auf der Zunge trägt, eine Schwäche für die 90er Punkpop-Band Blink 182 hat und die kein Verständnis für Leute aufbringen kann, die sich Shirts von Bands kaufen, die sie gar nicht hören.

Damit war sie genau mein Charakter, denn ich habe beim Lesen unglaublich viele Paralellen zu mir selbst gezogen. Außerdem hat sie auch noch eine ganz andere, weniger vorlaute Seite, die aber erst im Verlauf und besonders durch Jake zum Vorschein kommt. Mia leidet an Analgesie, was bedeutet, dass sie keine Schmerzen empfinden kann und nicht merkt, wenn sie sich ernsthaft verletzt. Und das hat sie zu einem übervorsichtigen Mädchen gemacht, das ihre empfindsame Seite, ihre Ängste und Schuldgefühle, hinter einer etwas rotzigen Fassade versteckt. Das aber auch denkt, dass sie womöglich gar keine Gefühle spüren kann. Sie ist eine komplexe Protagonistin, die ich total ins Herz geschlossen habe.

Jake kriegt den Kopf nur dann frei, wenn er sich im Fitnessstudio von Mias Vater so richtig auspowert. Und das muss er, denn sonst droht der Berg an Problemen, die sich hauptsächlich auf sein Elternhaus beziehen, ihn zu erdrücken.

Die beiden haben tatsächlich sehr wenig gemein. Und doch passen sie. Zueinander und jeder von beiden so wie er ist.

Ich habe diese Geschichte wirklich so sehr genossen, weil sie kein Stück kitschig ist, ohne überbordendes Drama auskommt, weil Kyra Groh sicherlich ein paar Klischees einstreut, die einen hier aber so gar nicht stören und weil sowohl die Handlung als auch alle Charaktere einfach so verdammt authentisch sind.

Ein wirklich tolles Buch, sagte ich schon, dass ich euch uneingeschränkt eurer Lese-Vorlieben und eurer Altersgruppe empfehlen möchte !

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Veröffentlicht am 19.03.2020

DAS LIED DER SONNE konnte mich definitiv fesseln !

Das Lied der Sonne
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Jennifer Wolf hat mich vor einigen Jahren mit ihrer Jahrezeitenreihe komplett begeistert und deshalb war ich Feuer und Flamme, als es hieß, dass da ein neuer Romantasy Roman aus ihrer Feder erscheint.

DAS ...

Jennifer Wolf hat mich vor einigen Jahren mit ihrer Jahrezeitenreihe komplett begeistert und deshalb war ich Feuer und Flamme, als es hieß, dass da ein neuer Romantasy Roman aus ihrer Feder erscheint.

DAS LIED DER SONNE ist packend, emotional und hat mich förmlich eingesaugt, in eine mir unbekannte und großartig gezeichnete Welt.

Es ist nicht nur eine fantastische Liebesgeschichte, sondern eine, die vor allem auch aktuelle und zeitgemäße Themen, wie Vorurteile und Rassismus oder gleichgeschlechtliche Liebe aufs Tableau bringt, was mir sehr gefallen hat.

Lanea entstammt den Palilan, einem Volk in Valean, dass vom restlichen Königreich vergessen oder schlicht einfach nicht beachtet, ja sogar geächtet wird. Denn die Palilan sind ein wildes Volk, dass dem Meer und der Sonne huldigt und im Einklang mit der Natur lebt.

Als der Großkönig im Sterben liegt, gilt es seinen Sohn als Thronfolger einzusetzen. Doch Prinz Aaren, den der König dem Volk bislang vorenthielt, kann nur dann regieren, wenn er eine Frau erwählt hat.

Jedes Volk in Valean soll deshalb die ranghöchste Tochter an den königlichen Hof schicken.

Da Kanini, Laneas beste Freundin, eine sehr zerbrechliche junge Frau ist und für die die Reise nach Kingsplains beschwerlich wäre, schickt er Lanea an ihrer statt, die sich für die Prinzessin ausgeben soll.

Lanea ist bestürzt als sie auf ihrer Reise erkennt, in welche Armut der Großkönig sein Volk gestürzt hat. Sie sieht sich nicht nur mit der offenen Feindseligkeit der Menschen konfrontiert, sondern erlebt katastrophale Zustände.

Dies ist jedoch nur eine Seite der Geschichte, denn natürlich, wie sollte es bei einem Romantasy Titel auch anders sein, erwartet die Leser auch eine komplizierte Liebesgeschichte. Denn Lanea verliert ihr Herz in Kingsplains. Ausgerechnet an den neuen König. Aaren. Und der ist leider einer anderen versprochen.

Was mir an diesem Buch sehr gut gefallen hat, war unter anderem der Ideenreichtum und der wirklich tolle und flüssige Schreibstil der Autorin. DAS LIED DER SONNE bringt wirklich alles mit, was man sich als LeserIn eines solchen Titels wünscht. Ganz besonders gefallen hat mir, dass die jungen Frauen nicht nur eine unterdrückte Rolle spielen, sondern besonders Lanea und auch ihre neu gewonnene Freundin Annabelle, MEHR wollen, als nur schmückendes Beiwerk der Männer zu sein. Sie sprechen ihre Gedanken offen aus und stehen für sich ein.

Negative Punkte sind zum einen, dass mir manche Handlungsstränge zu glatt verliefen, vieles fügt sich zu schnell und auch zu simpel und wie zufällig zusammen. Zum anderen: Das Ende.

Da der Roman als Einzelband angedacht ist, bin ich mit der Auflösung am Ende leider echt unzufrieden, denn es gibt noch immer einige Fragen und irgendwie ging das alles zu easy. Zumindest einen Epilog hätte ich mir dann in diesem Fall zwingend gewünscht. So stellt mich das jetzt nicht wirklich komplett zufrieden und das finde ich sehr schade.

Ich hadere gerade ein bisschen, was die Wertung angeht, denn ich vergebe hier ja nie halbe Punkte, würde das Buch aber bei 3,5 einstufen. Weil es mir im Gesamten aber dann doch einfach gut gefallen hat, gebe ich 4 von 5 Cupcakes.

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Veröffentlicht am 17.03.2020

MEGA ! Ganz anders, aber unfassbar spannend und genial !

Verity
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Colleen Hoover ist eine Meisterin der Wortkunst und darin, mich mit jedem ihrer Romane an die Seiten zu fesseln, so dass ich gar nicht anders kann, als das Buch an einem Stück förmlich zu inhalieren. Egal ...

Colleen Hoover ist eine Meisterin der Wortkunst und darin, mich mit jedem ihrer Romane an die Seiten zu fesseln, so dass ich gar nicht anders kann, als das Buch an einem Stück förmlich zu inhalieren. Egal ob es sich um Romance handelt, oder ob sie, wie mit VERITY, ein komplett anderes und neues Terrain betritt.

Schon die beiden letzten Titel TOO LATE und WAS PERFEKT WAR, die bei bold erschienen sind, waren anders. Reifer, erwachsener und definitiv nicht in die typische CoHo Schublade einzuordnen. VERITY ist da noch einmal ein ganz anderes Kaliber, denn dieser Roman ist absolut MINDBLOWING und auch irgendwie ein bisschen strange und wird in den Buchhandlungen hoffentlich nicht im Jugendbuch- oder Romance-Regal zu finden sein.

Lowen Ashleigh ist eine junge Autorin, die sehr zurückgezogen lebt und gern für sich allein bleibt. Als man ihr anbietet als Co-Autorin für die Bestsellerautorin Verity Crawford zu schreiben, weil sich diese nach einem Autounfall in einem wachkomatös ähnlichem Zustand befindet, da hat Lowen jede Menge Vorbehalte, denn die Fußstapfen in die sie treten soll, sind gewaltig.

Doch Lowen kann die horrende Summe, die man ihr für ihre Arbeit und Verschwiegenheit anbietet, dringend gebrauchen und so willigt sie ein.

Um Veritys Unterlagen und Romanentwürfe durchzusehen, zieht Lowen bei den Crawfords ein, nichtsahnend, dass sie dort ein Manuskript finden wird, dass sie einen Strudel der Dunkelheit reißen wird. Und auch nicht ahnend, dass sie sich ausgerechnet in Veritys Mann Jeremy verliebt....

Dieses Buch war so unfassbar krass ! Es beginnt bereits mit dem ersten Satz, in dem Lowen Zeugin eines schrecklichen Unfalls wird, und zieht sich dann weiter durch die ganze Geschichte. Colleen Hoover erzeugt eine düstere Atmosphäre, die sich erst wie eine dunkle Umarmung um den Leser legt und sich im Verlauf immer weiter zusammenzieht, so dass man wie verrückt durch die Seiten fliegt, ob man will oder nicht.

Die Handlung erzeugte Gänsehaut und jagte mir einige kalte Schauer über den Rücken. Was Lowen in Veritys Arbeitszimmer findet, ist so erschütternd und heftig, dass ich einige Male kurz innehalten musste, obwohl der Sog, weiterlesen zu wollen, so stark war.

Auch wenn es durch die Annäherung zwischen Lowen und Jeremy in dieser Geschichte durchaus lichte Momente gibt, steht die Spannung ganz klar im Fokus. Es gibt zahlreiche dubiose Momente, in denen ich mich ein wenig gegruselt habe, aber vor allem gibt es immer wieder Wendungen, die mich überrascht haben und die ich so nicht kommen sah.

Beim Lesen habe ich wirklich die wildesten Theorien und Spekulationen entwickelt, nur um sie dann nach ein paar weiteren Seiten wieder komplett zu verwerfen.

Ganz anders wirklich, aber unfassbar großartig.

Solltet ihr das Buch lesen wollen, dann seid euch bitte bewusst, dass es einige Szenen gibt, die euch triggern könnten, weil sie wirklich harter Tobak sind. Und macht euch auch bitte vorher bewusst, dass VERITY kein Jugendbuch oder klassischer New Adult Roman ist, sondern ein Psychothriller mit erwachsenen Protagonisten.


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