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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.12.2023

Spannende Pferdegeschichte voller Mystik und Magie

Die Pferde aus Galdur - Der goldene Gefährte
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Fenja lebt mit ihren Eltern auf einer Pferdefarm auf Island und ihre Familie lebt von der Pferdezucht, dem Verkauf von Pferden sowie dem Tourismus. Fenjas Ferien beginnen dieses Jahr nicht so toll, da ...

Fenja lebt mit ihren Eltern auf einer Pferdefarm auf Island und ihre Familie lebt von der Pferdezucht, dem Verkauf von Pferden sowie dem Tourismus. Fenjas Ferien beginnen dieses Jahr nicht so toll, da ihre große Schwester und Vertraute von zu Hause auszieht, ein weiteres ihrer Lieblingspferde verkauft wird und ihre beste Freundin die gesamte Ferien auf Reisen ist. Stattdessen muss sie nun helfen die Touristen mit zu versorgen bzw. freundlich zu ihnen sein und die Wanderritte zu begleiten. Als sie eines Tages einen mitternächtlichen Reiter bei ihnen auf der Farm überrascht, wie dieser ein Pferd stehlen will und zudem es mit dem verborgenen Volk zu tun bekommt, verändern sich ihre Ferien schlagartig.

Zunächst einmal finde ich die Gestaltung des Buches durch das tolle Cover und den farbigen Buchschnitt schon sehr besonders wertig. Es sieht nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch gut an. Mir gefällt die Mischung aus Pferdegeschichte und Island, welches nicht nur Vulkane, Geysire und die Islandpferde - spricht die einzigartige Natur bekannt ist, sondern auch für Elfen und übersinnliches. Auf Island gibt es einen Elfenbeauftragten, der dafür Sorge trägt, dass keine Wege durch Elfengebiet gebaut werden etc.. Dies wird im Buch zwar nicht erwähnt, sondern das verborgene Volk, dessen Existenz die Protagonisten in der Story auch nicht anzweifeln ebenso wie wohl viele Isländer in der Realität. Ich finde es spannend und faszinierend zugleich, in wie weit in der Story Fenja Kontakt zu Elva bekommt, eine aus dem Volk. Mir gefällt es desweiteren sehr, wie das Leben mit den Pferden geschildert wird und auch das ich ganz viel von den Gedanken und Gefühlen von Fenja mitbekomme. Vermisst habe ich ein wenig einen Anhang, in dem die Bedeutung der Pferdenamen, die Gangarten und die Geschichte Island bzw. die der Elven erläutert würden. Die Geschichte macht insgesamt große Lust auf einen zweiten Teil. Vier Sterne für ein spannendes und mystisches Pferdebuch!

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Veröffentlicht am 26.11.2023

Viele Erkenntnisse rund um den Schlaf

Besser schlafen
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Die Autorin Prof. Dr. Birgit Högl stellt in ihrem Buch schon auf dem Schutzumschlag innen fest " Denn besser schlafen heißt besser leben". Genau dies war für mich unter anderem auch die Motivation dieses ...

Die Autorin Prof. Dr. Birgit Högl stellt in ihrem Buch schon auf dem Schutzumschlag innen fest " Denn besser schlafen heißt besser leben". Genau dies war für mich unter anderem auch die Motivation dieses Buch zu lesen, da ich mir neue Erkenntnisse rund ums Schlafen erhofft habe. Die Autorin beleuchtet den Schlaf mit seinen Phasen, den Schlafmangel und die Folgen, Schlafstörungen und - krankheiten. Im letzten Kapitel stellt sie dann dar, was zu besserem Schlafen beitragen kann. Gleichzeitig räumt sie in jedem Kapitel mit den Mythen rund um den Schlaf auf. Viele der Ergebnisse waren mir bekannt, aber nicht alle und insbesondere gefiel mir die sachliche und gleichzeitig analytische Darstellung. Ich selber weiß jetzt, dass ich vieles richtig mache. Die Behandlung mit der Schlafmaske habe ich schon ausprobiert, leider hat sie mich gar nicht schlafen lassen. Ich hoffe sehr, dass die Schlafmedizin noch weitere Fortschritte macht und dabei dann vielleicht auch eine Lösung für mich dabei ist. Für Menschen, die sich noch nicht so intensiv mit Schlafproblemen befasst haben, ist dies Buch sehr gut geeignet.

Vier Sterne

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Veröffentlicht am 22.11.2023

Eine Geschichte mit Tiefenwirkung

Der Mond macht keine halben Sachen
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Es geht um einen jungen Mann, der sich von seiner Familie, bei der er sich nie wohlgefühlt hat, lossagt und sich als Erwachsener neue Eltern sucht. Seine Adoptiveltern sind für ihn stets da, so gibt ihm ...

Es geht um einen jungen Mann, der sich von seiner Familie, bei der er sich nie wohlgefühlt hat, lossagt und sich als Erwachsener neue Eltern sucht. Seine Adoptiveltern sind für ihn stets da, so gibt ihm das Sicherheit und durch das Klettern probiert der schüchterne Phiipp sich aus. Er bekommt mehr Selbstvertrauen, doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall und sein Leben wird auf den Kopf gestellt.

Dieser Roman lässt mich tief in die Gedanken quasi in die Seele des Protagonisten blicken und die Geschichte hat mich sehr berührt. Der Schreibstil der Geschichte von Philipp ist sehr einfühlsam und offenbart auf jeder Seite neue Dinge.

"Ein Mensch kann sehr lange, aber dennoch sehr wenig leben" - dieser Satz von Michel de Montaigne, dem Philosophen, hat mich nachdenklich gestimmt und lässt mich über mein eigenes Leben nachdenken.

Der Roman ist ein Plädoyer an das Leben und auch dafür, dass man selber etwas auch für das Leben der anderen beitragen kann und zwar in dem man Organspender wird.

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Veröffentlicht am 21.11.2023

Spannender Thriller

Die Suche nach dem Route 66 Killer
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Dieser Thriller ist der Nachfolger vom Pacific Crest Trail Killer, doch kann er auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Ich fand es toll, die damaligen Protagonisten Mark und Rebecca wiederzutreffen und ...

Dieser Thriller ist der Nachfolger vom Pacific Crest Trail Killer, doch kann er auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Ich fand es toll, die damaligen Protagonisten Mark und Rebecca wiederzutreffen und dieses Mal bekommen sie als Privatdetektive einen Auftrag von einer Mutter, deren Sohn auf der Route 66 scheinbar spurlos verschwunden ist. Es wird relativ schnell deutlich, dass dies nicht der einzige Mensch ist, der verschwunden ist. Parallel dazu werden immer wieder Erzählstränge aus der Sicht anderer Protagonisten eingeflochten, was mir sehr gefallen hat. . Die Route 66 wird sehr eindrucksvoll beschrieben. Der Thriller ist sehr spannend, manchmal mir ein wenig zu ausschweifend und verliert sich in Details, egal, ob es um Essen, Sexualleben etc. geht. Hier wäre in meinen Augen - weniger mehr gewesen.

Vier Sterne!

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Veröffentlicht am 16.11.2023

Spannender, vielschichtiger erster Fall

Schwarzvogel
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Fredrika Storm kehrt nach einem Einsatz, der das Ende ihrer Karriere in Stockholm bedeutet hat, nach Lund in ihre Heimat zurück, um dort in der Mordkommission mitzuarbeiten. Gleich an ihrem ersten Tag ...

Fredrika Storm kehrt nach einem Einsatz, der das Ende ihrer Karriere in Stockholm bedeutet hat, nach Lund in ihre Heimat zurück, um dort in der Mordkommission mitzuarbeiten. Gleich an ihrem ersten Tag wird sie an einen gefrorenen See gerufen, da eine eine junge Frau aufs Eis geflüchtet ist und dort eingebrochen ist. Zeugin des Vorgangs ist Gun, die Großmutter von Fredrika. So beginnt der Fall gleich mit einer Verbindung zu Fredrikas Privatleben bzw. ihrer Familie. Ihr Kollege Henry Calment ist auf Umwegen Polizist geworfen und trotz anfänglicher Bedenken von Frederika beginnt die Zusammenarbeit gut. Der Fall der toten jungen Frau setzt viele Ereignisse in Ganz und manche anderen Dinge kommen ans Tageslicht.
Mir gefiel der Krimi gleich zu Beginn sehr gut, obwohl ich manches Mal die privaten Verstrickungen bzw. die Erzählungen über Fredrikas Familie, aber auch über das Privatleben von Henry, zu viel fand.Insgesamt hat der erste Fall mir auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil gemacht, zudem noch eine wichtige Frage Fredrikas, was ihre Familie betrifft, noch nicht geklärt wurde. 4,5 Sterne aufgerundet 5 Sterne

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