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Veröffentlicht am 27.08.2025

Lustige und lockere Geschichte zum Abschalten

Verliebe dich nie in einen Rockstar (Die Rockstar-Reihe 1)
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Inhaltsangabe: „Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes ...

Inhaltsangabe: „Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes Haar, verschlungene Tattoos auf den Armen, auffällige Sonnenbrille und natürlich tiefschwarze Klamotten. Vollkommen übertrieben, findet Zoey und versteht nicht, warum ihre Freundinnen bei jeder seiner Bewegungen loskreischen müssen. Aber es kommt noch viel schlimmer. Acid braucht Nachhilfe in Mathe – und die will er ausgerechnet und ausschließlich von Zoey. „



Unsere Hauptcharaktere:

Zoey:Zoey lernen wir als sehr Zielstrebiges, Ehrgeiziges und kluges Mädchen kennen, das nie Schule schwänzt, immer das macht was ihre Eltern sagen, nicht gerne auf Party´s geht und sich recht wenig für Jungs interessiert. Jedoch entwickelt sie sich über den verlauf der Story am meisten. Sie ist Alex gegenüber erst total zickig und zeigt sich desinteressiert und wirkt genervt. Plötzlich fängt sie an sich für ihn zu interessieren. Sie wünscht sich gleichzeitig ihn am liebsten umzubringen und dann will sie von ihm geküsst werden. Zum Schluss verfällt sie ihm und ihren Hormonen ganz und wir haben eine ziemlich lockere Zoey die dann auch mal sich ihren Eltern zu wehren weiß und auch mal die Schule schwänzt.



Alex: Alex „Acid“, ist unser arroganter, ziemlich cooler und natürlich super sexy Rockstar. Er nimmt es ziemlich locker das er erneut die Klasse wiederholen muss und gibt den lässigen. Zoey findet er auf Anhieb, durch ihre spezielle Art ziemlich interessant. Er ist super selbst überzeugt und ist natürlich der Meinung das Zoey ihre Einstellung ihm gegenüber ändert. Aber auch Alex verändert sich im laufe der Geschichte. Man findet heraus warum er so eine Schutzmauer aufgebaut hat. Als Zoey und er sich näher kommen, entwickelt er auch Fürsorge, kümmert sich um sie und zeigt Gefühle.



Schreibstil: Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Sie ist sehr locker, fluffig geschrieben und der Schreibstil ist auch nicht besonders anspruchsvoll, sonder ziemlich angenehm zu lesen.



Meinung: Ich finde die Geschichte für zwischendurch super Unterhaltsam. Gewisse Passagen zwischen Zoey und Alex fand ich sehr lustig. Gut finde ich auch, das es, durch die Entwicklung der Charaktere, nicht langweilig wurde. Zoey ist ziemlich verkorkst, was ich auf der einen Seite wirklich gut finde und mag, jedoch fand ich manchmal ihre Gedanken und Verhaltensweisen ziemlich übertrieben..... Ich habe mir dann gedacht,,, „Wow, okay....wer würde sich denn jetzt bitte so Verhalten...?“ .

Alex fand ich immer ganz süß und habe mich schon gefragt, was könnte sein, das er so ist wie er ist. Bestimmt ist er so nicht ohne Grund. Leider stand hier das Thema Sex ziemlich im Vordergrund, was ich finde, nicht unbedingt hätte sein müssen. Ich mag es nicht, wenn es sich auf so eine etwas „alberne“ und, wie schon gesagt, übertrieben Weise um dieses Thema dreht. Ich hätte es schöner gefunden, wenn auch mehr Wert auf andere Dinge gelegt worden wäre, eventuell die zusammen Arbeit der Band etc.

In meinen Augen kam mir auch alles ziemlich schnell vor (dies kann aber nur meine eigene Wahrnehmung sein). Erst wollte Zoey gar nichts mit Alex zu tun haben und plötzlich ist es ganz anders. Das Ende war für mich vorhersehbar, was ich aber gar nicht weiter schlimm fand :)

Zu Zoey´s Freunden, Eltern und Bruder noch kurz etwas: Violet und Nell mochte ich sehr gerne, auch Serena, auch wenn ich fand das es wirklich merkwürdig ist warum sie immer in der dritten Person von sich spricht. (denke aber mal das dies in dem folge Band

aufgeklärt wird). Auch hier war überwiegend Jungs & Sex das Thema. Ich weiß nicht, ich finde es halt oft etwas übertrieben wie Teenager dargestellt werden. Ich und meine Freundinnen z.B. waren in dem alter nicht so. Klischeehaft ist auch das Verhalten der Mädels (natürlich bis auf Zoey) die total ausflippen als sie erfahren das „Acid“ in ihre Klasse kommt. Aber okay, das kann ich noch verstehen und akzeptieren. Ich wüsste nicht wie ich reagiert hätte, wenn jemand Berühmtes auf einmal in meinem Klassenraum gestanden hätte. Die Geschichte hat auch, zwar kleine, aber schon berührende Wendungen, durch die man gewisse Verhaltensweisen nachvollziehen kann.

Zoey´s Bruder mochte ich und irgendwie auch nicht. Seinen Sinneswandel von seiner Sichtweise auf Zoey und spezielle auf Zoey´s Beziehung zu Alex, konnte ich irgendwie nicht so Recht nachvollziehen....

Ihre Eltern mochte ich gar nicht, leider wurde nicht wirklich berichtet, warum sie so extrem Streng sind. Es kam mir auch so vor, als haben sie gar nicht wirklich eine Familiäre Beziehung. Ich fand die Szenen der Familie immer ziemlich kühl.... Als hätten sie Kinder bekommen nur um sie zu trimmen und zu etwas zu zwingen was sie wollen und gar nicht drauf achten, das es den Kinder vielleicht nicht gut damit geht.

So, das reicht :) Tiefer möchte ich eigentlich gar nicht weiter gehen, lest die Geschichte selbst und macht euch einen eigenen Eindruck von unserem arroganten Rockstar und der zickigen Streberin Zoey



Für Leute die gerade was lockeres lesen mögen, bei dem sie nicht ihren Kopf sonderlich anstrengen möchten und ab und an auch mal was zu lachen haben wollen, dem kann ich diese Buch nur empfehlen. Ich gebe dem Buch gute 3 ½ Sterne, durch die kleinen Dinge die ich zu bemängeln hatte. Ob ich die Reihe weiterlesen werde, weiß ich nicht. Ich habe momentan andere Bücher da, die mich mehr interessieren. Ich denke wenn es sich ergeben sollte die folge Bände (in denen es immer um eine andere Person der Story geht) irgendwo günstig ergattern kann, werde ich sie mir holen :)



Ich hatte wirklich Spaß und bedanke mich hiermit nochmal beim Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar!!

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Veröffentlicht am 27.08.2025

Mal wieder ein Buch, das mich begeistern konnte.

I Knew U Were Trouble
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Man kommt direkt in die Geschichte gut rein und fragt sich direkt.... "Was ist diesem Mädchen bloss alles widerfahren?".

Ich konnte mich direkt super gut in Frankie hineinversetzen und alles, ihr handeln, ...

Man kommt direkt in die Geschichte gut rein und fragt sich direkt.... "Was ist diesem Mädchen bloss alles widerfahren?".

Ich konnte mich direkt super gut in Frankie hineinversetzen und alles, ihr handeln, ihre Gefühlswelt, sehr gut nachvollziehen. Somit war sie mir direkt sympathisch und ich konnte eine Bindung zu ihr aufbauen. Auch alle anderen Charakter, bis auf paar Ausnahmen, die gibt es ja immer :), waren mir direkt sympathisch. Alles passt perfekt zusammen und wirkt realistisch. Den Zusammenhalt der Freunde fand ich auch herausragend, ich hab die letzte Zeit auch festgestellt, das Freunde unglaublich wichtig und eine große Stütze sind.

Ich möchte ungern näher auf die Handlung an sich eingehen, aber so viel sei gesagt: Es ist sehr Gefühls aufwirbelnd, spannend und nerven aufreibend.
Ich stecke im Moment in der größten Lese-Depression die ich je hatte. Geschuldet durch viel Privates.
Nichtsdestotrotz mochte ich dieses Buch sehr. Vielleicht genau aus den Privaten Gründen und das ich mich so gut in alles hineinversetzen konnte...

Ich vergebe dem Buch sehr gerne 5/5 Sternen und nehme es liebevoll zu meinen Herzensbüchern auf ♥

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Veröffentlicht am 26.08.2025

War okay, wurde aber durch andere Erwartungen enttäuscht

Für den Wolf
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Ich fand das Buch okay. Hatte aber irgendwie etwas anderes erwartet, sodass ich leider etwas enttäuscht war. Mit Rotkäppchen und dem bösen Wolf hatte es nichts zu tun, aber irgendwie impliziert das Buch ...

Ich fand das Buch okay. Hatte aber irgendwie etwas anderes erwartet, sodass ich leider etwas enttäuscht war. Mit Rotkäppchen und dem bösen Wolf hatte es nichts zu tun, aber irgendwie impliziert das Buch das... Ich fand auch, das es super viele Längen hatte und definitiv hätte kürzer sein können. Aktuell bin ich noch nicht so erpicht darauf, direkt Band zwei zu lesen/hören.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Nett, für zwischendurch

A thousand heartbeats - Der Ruf des Schicksals
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Das Buch war okay, hatte aber stellenweise extreme Längen. Wir lernen 2 Seiten kennen und erfahren mit der Zeit, das eine Seite natürlich nicht ganz die Wahrheit verbreitet hat über einen langen Zeitraum. ...

Das Buch war okay, hatte aber stellenweise extreme Längen. Wir lernen 2 Seiten kennen und erfahren mit der Zeit, das eine Seite natürlich nicht ganz die Wahrheit verbreitet hat über einen langen Zeitraum. Ich fand es sehr gut, das wir aus beiden Sichten Kapitel lesen konnten. So hatte man einen besseren Einblick in beide Gefühlswelten. Jedoch blieben mir die Charaktere etwas fern und ich hatte nicht ständig das Bedürfnis, weiter erfahren zu wollen, was nun passiert. Es passierte auch öfter über Seiten nichts wirklich spannendes.... Erst dauert es auch, bis unsere Protas überhaupt aufeinander treffen (meine mich erinnern zu können, das es so bei ca. Seite 150 erst war und dann nahm die Beziehung der beiden unheimlich schnell an Fahrt auf und es wurde, für mich viel zu früh, von Liebe gesprochen. Das Ende konnte mich dann auch nicht mehr wirklich überzeugen. Es war wirklich ein netter Zeit vertreibt, für zwischendurch und wenn man gerade nichts anspruchsvolles braucht. Leider konnte mich nach Selection, kein Buch der Autorin mehr so überzeugen :(

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Nicht mein Magiesystem

Ink Blood Mirror Magic
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Optisch ist das Buch echt schön. Habe es aus dem Grunf als Mängelexemplar mitgenommen gehabt.

Die Story zieht sich teils etwas wie Kaugummi... mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich anbündeln und ...

Optisch ist das Buch echt schön. Habe es aus dem Grunf als Mängelexemplar mitgenommen gehabt.

Die Story zieht sich teils etwas wie Kaugummi... mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich anbündeln und auch das Magiesystem habe ich irgendwie nicht so richtig verstanden. Auch fand ich es schade das es keine Kapitel oder Absatzüberschriften gab, um zu wissen, aus welcher Perspektive gerade gesprochen wird.

Ich habe das Buch hauptsächlich gehört und teils gelesen. Die sprechen fand ich leider rauch nicht ganz sooo gut, da sich die Charaktere dadurch oft sehr gelangweilt angehört haben. Wüsste jetzt nicht, ob das so gewollt war.

Zum Ende hin spannender, aber am Ende habe ich etwas die Konzentration verloren und bin etwas verwirrt. Die letzten Kapitel aber nochmal zu lesen, kommt für mich nicht on Frage.

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