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Veröffentlicht am 21.08.2025

Super, für zwischendurch

Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
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Achtung, enthält teilweise Spoiler!!!



Inhaltsangabe:

*Die Ewigkeit des Hades vor Augen*

Angeblich sucht Euryale in London nur einen Ehemann. In Wahrheit ist sie die Tochter einer Göttin.
Styx – ...

Achtung, enthält teilweise Spoiler!!!



Inhaltsangabe:

*Die Ewigkeit des Hades vor Augen*

Angeblich sucht Euryale in London nur einen Ehemann. In Wahrheit ist sie die Tochter einer Göttin.
Styx – der Fluss der Unterwelt – ist durchlässig geworden und gefährdet die Welt der Sterblichen. Nun ist es an Euryale, das Leck zu versiegeln. Es soll ihr letzter Auftrag sein. Erfüllt sie ihn, wird aus ihr eine Furie. Ausgerechnet Deacon, angehender Geschichtsprofessor und Euryales größter Kritiker, ist ihre einzige Hoffnung. Denn er kann die Lebensfäden der Menschen sehen. Gemeinsam stürzen sie sich in die Londoner Gesellschaft und plötzlich muss Euryale sich fragen, ob ein Leben im Hades den Preis ihrer Liebe wirklich wert ist …



Daten:

•Autorin: Teresa Sporrer
•Seitenanzahl: 409 Seiten
•Verlag: loomlight
•Erscheinungsdatum: 30.08.2024

Schreibstil:

Lockerer Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt.

Meinung:

Ich lese und schaue super gerne Bücher/Serien rund um die griechische Mythologie. Irgendetwas fasziniert mich schon, seit meiner Jugend daran.

Man wird direkt ins Geschehen geworfen und somit beginnt die Story sehr turbulent. Man lernt Euryale (Halbgöttin, man erfährt nicht direkt von welchem Gott) und ihre Tanten (die 3 Schwestern) grob kennen. Auch wird unsere Protagonistin schnell auf eine neue Mission geschickt. Dieser sprung war mir etwas zu heftig, da wir uns dann superschnell von Griechenland nach London bewegt haben. Ich habe mich etwas verloren gefühlt, weil ich irgendwie nicht richtig verstanden habe, was genau jetzt die Aufgabe ist. Ich weiß nicht, ob ich da was überlesen habe.. . Eury (werde den Namen ab jetzt so abkürzen) kommt zu ihrer „Schwester“ Callisto, einer anderen Halbgöttin und soll sich dort nun um ihre Mission kümmern. Die Mission rückt nun ziemlich oft in den Hintergrund, da die Charaktere nun mehr im Vordergrund stehen. Eury ist eine sehr taffe und kesse Prota – sie lässt sich nichts gefallen, ist stark und gibt nicht viel darauf, was Andere von ihr denken. In der viktorianischen Zeit ist es ja eher verpönt gewesen, wenn Frauen Haut gezeigt haben oder ihre Sexualität ausgelebt haben. Dies macht Eury allerdings dennoch einfach. Man lernt dann noch Cecilia und Deacon kennen. Cecilia ist eine gute Freundin geworden, seitdem Eury in London ist. Man bekommt von Anfang an, hier und da, Hinweise zugeworfen, das Cecilia wohl kein Mensch ist. Mir kam recht schnell der Gedanke „hm…. Kalte Haut? Tagsüber geht es ihr nicht gut, aber nachts schon? Vampir? Aber was haben Vampire mit der griechischen Mythologie zu tun? (mir waren Lamien tatsächlich bis dato kein Begriff) Aber wir sind in England, vllt gibt es hier eben andere Wesen?“. Ziemlich am Ende bestätigt sich meine Vermutung dann auch. Deacon ist ein wissbegieriger Geschichtsprofessor. Die beiden haben sich auf einem Ball (ich glaube es war ein Ball…?) kurz kennengelernt und seitdem gehen sie sich beide nicht mehr so richtig aus dem Kopf. Eury versucht dies aber tunlichst zu unterdrücken. Als die beiden sich wieder treffen, ist unsere Prota ziemlich gemein und versucht sehr uninteressiert zu wirken. Jedoch geschieht bei diesem treffen etwas, woraufhin sie ihn nicht mehr ignorieren und von sich wegdrücken kann.

Es passiert noch einiges mehr und auch eine Lovestory entwickelt sich, die leider doch stark den Hauptfokus der Mission und der Mythologie in den Hintergrund drückt und sehr penetrant ist.
Auch spice ist in der Story vorhanden. Ich muss dazu sagen, ich bin kein großer Fan von spice… Wenn er zu dominierend ist, es gefühlt nur darum geht und nicht in den Kontext passt, so überblättere ich diese Seiten oder lese Bücher erst gar nicht, wenn ich sowas vorher von Rezensionen oder Freunden weiß. Hier in dem Buch gab es vereinzelt Szenen, die aber, für mich, vollkommen okay waren. Sie waren nicht zuuu aufdringlich und nicht zuuu explizit geschrieben und ausgedehnt.

Das Ende war teils vorhersehbar und teils überraschend. Der Cliffhänger ist da, aber nicht so extrem, dass man vor verschlossenen Türen steht. Sondern man weiß, in welche Richtung, Band 2 gehen wird. Ich könnte noch weitaus mehr erzählen und mehr ins Detail gehen. Allerdings möchte ich auch nicht zu viel verraten 😊

Fazit:

Das Buch hat mir unerwartet gut gefallen. Unerwartet, da ich von der Autorin noch nicht so viel gehört und gelesen hatte. Vor Jaaaahren hatte ich mal ein Buch von ihr gewonnen - „Verliebe dich nie in einen Rockstar“. Bei dem Buch ging es mir ähnlich, wie jetzt bei „Goddess of fury“. Es war unterhaltsam und hat mir gut gefallen, mit ein paar Schwächen. Wirklich umgehauen haben mich ihre Bücher aber nicht, dass ich sie unter meine Top-Bücher listen würde. Allerdings möchte ich den 2. Und auch abschließenden Band von „Goddess of Fury“ lesen, um zu wissen, wie die Reise enden wird. Bei ihrer anderen Reihe hatte ich das Bedürfnis nicht (die Reihe hatte dann aber auch zu viele Bände bekommen…).

Ich vergebe dennoch auch hier sehr gut gemeinte 3,5☆ mit leichter Tendenz zu 4.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Leider nicht mehr so stark, wie Band 1

Infernale - Rhapsodie in Schwarz
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Leider nicht mehr so stark, wie Band 1. Es passieren zwar immer noch spannende und interessante Dinge. Aber ich kam immer eneiger mit Davy zurecht. Ich finde, obwohl es erst den Eindruck macht, daß sie ...

Leider nicht mehr so stark, wie Band 1. Es passieren zwar immer noch spannende und interessante Dinge. Aber ich kam immer eneiger mit Davy zurecht. Ich finde, obwohl es erst den Eindruck macht, daß sie immer mehr an Stärke gewinnt, das sie aber immer nerviger wurde mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen.

Nach dem Flucht versuch, wird sich von Sean, Gil und Sabine getrennt. Wie wird gerettet und wacht in einer Wiederstandslager auf. Dort treffen wir auf viele neue Charaktere und unter anderem auf Caden. Direkt war klar, das Sean vergessen ist. Davy fragt zwar immer wieder nach ihren Freunden und sagt, sie möchte zu ihnen. Aber durch ihre inneren Dialoge merkt man richtig, wie unsicher und unentschlossen sie ist.

Auch genervt hat mich, daß Davy andauernd angegriffen und verletzt wurde. Es kam nicht 1x und nicht 2x vor, sondern andauernd... und ständig gab es ausreden, wieso sie dann doch bleiben muss. Und, wie sollte es anders kommen, sie verliebt sich in Caden. Nach einem Streit mit diesem, findet dann doch die Reise nach Mexiko statt und die Truppe trifft wieder aufeinander. Auch hier merkt man schnell, daß Sean und Sabine sich wohl jetzt sehr mögen. Also war das wohl beidseitig, das fer jeweils andere recht schnell vergessen wurde.

Im neuen Lager erfahren Sie dann, daß Träger sich nun wieder freier bewegen dürfen. Hier ging mir das dann doch was schnell und so einen richtigem, triftigen Grund, warum die Behörde nun gefühlt alles fallen lassen und ändern im Bezug auf die Träger, war mir nicht ganz schlüssig... ich weiß nicht, ob ich was überlesen habe, aber der Grund war für mich nicht so ausschlaggebend, da Sean Träger nun wieder deutlich mehr Freiheiten lässt, wo die Behörde vorher so viel getan und gemacht hat, damit Träger kontrolliert werden und sie eingesperrt werden.

Diese Reihe wäre vermutlich besser als Trilogie gewesen, sodass man die fällt hätte mehr ausschöpfen können. Den im zweiten Teil lsg der Hauptfokus hauptsächlich auf Davys Verletzungen und wie diese verarztet werden und die Beziehung zwischen ihr und Caden....

Sehr schade, daher gibt es für Band 2 nur 2,5☆

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Nicht meins

Sunbringer
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Ist absolut nicht meins... konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, ich war so oft verwirrt. Das mit den ganzen verschiedenen Göttern war mir zu viel. Normalerweise liebe ich Storys mit Göttern, ...

Ist absolut nicht meins... konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, ich war so oft verwirrt. Das mit den ganzen verschiedenen Göttern war mir zu viel. Normalerweise liebe ich Storys mit Göttern, aber wahrscheinlich bleibe ich besser bei der griechischen Mythologie.

Ich habe oft den Faden verloren und wusste nicht mehr worum es geht, weil mich nichts so packen konnte... ich habe es als hörbuch gehört und beim hören sind meine Gedanken immer abgeschweift... .

Vielleicht ist die Geschichte auch eine Nummer zu hoch für mich... ich weiß es nicht. Band 3 werde ich definitiv nicht mehr lesen oder hören.

Daher leider nur 1 Stern von mir.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Für mich bis dato der schwächste Band...

Vollendet – Die Rache
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Für mich bis her der schwächste Band. Zieht sich wie Kaugummi... zu viele verschiedene Perspektiven und zu viele Eindrücke. Ich finde, das man die Story hätte kürzen können. So kommt es einem vor, daß ...

Für mich bis her der schwächste Band. Zieht sich wie Kaugummi... zu viele verschiedene Perspektiven und zu viele Eindrücke. Ich finde, das man die Story hätte kürzen können. So kommt es einem vor, daß noch was und noch was passieren muss, damit das Buch weiter gestreckt wird... ich werde Band 4 noch lesen, um eben zu erfahren, wie es ausgeht.


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Veröffentlicht am 21.08.2025

Gelungenes Prequel!

Der Fluch der Schwestern (Die sechs Kraniche 0)
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Inhaltsangabe:

Channi ist das genaue Gegenteil ihrer wunderschönen Schwester Vanna – sie wurde als Kind mit einem Schlangengesicht verflucht. Dennoch sind die beiden unzertrennlich. Als Vanna mit siebzehn ...

Inhaltsangabe:

Channi ist das genaue Gegenteil ihrer wunderschönen Schwester Vanna – sie wurde als Kind mit einem Schlangengesicht verflucht. Dennoch sind die beiden unzertrennlich. Als Vanna mit siebzehn in einem Verlobungswettbewerb versteigert werden soll, um die Kassen der Dorfvorsteher zu füllen, verteidigt Channi ihre Schwester gegen den grausamsten der Bräutigame und wird dabei zur Zielscheibe seines Zorns. Ein packendes Abenteuer beginnt, eine Queste über Land und Meer und eine Romanze zwischen eingeschworenen Feinden. Am Ende muss Channi eine schwere Entscheidung treffen.

Daten:

•Autorin: Elizabeth Lim
•Seitenanzahl: 448 Seiten
•Verlag: Carlsen
•Erscheinungsdatum: 29.04.2024

Schreibstil:

Siehe Rezension „Der Schwur des Drachen“.

Meinung:
Könnte Spoiler enthalten!

Ich war super gespannt auf diesen Vorband zur Haupt-Dilogie. Durch diese wissen wir bereits, wie die Geschichte von Raikama (Channari) und ihrer Schwester Vanna, endet.
Wie ist es aber genau abgelaufen? Was für Hindernisse mussten, vorher überwunden werden? Usw.

Dies alles erfahren wir nun – die Geschichte von Raikama beginnt schon sehr traurig. Als sie noch sehr klein ist, bekommt sie ein Geschwisterchen. Die Mutter droht bei der Geburt zu sterben. Ihr Vater trifft daraufhin eine Folgeschwere Entscheidung durch die Channi verflucht wird. Allerdings wird dabei auch Vanna verflucht. Den genauen Grund dafür, erfährt man im Laufe der Geschichte. Channi lebt im Schatten ihrer Schwester, kaum jemand weiß von ihrer Existenz, da ihr Vater diese verheimlichen möchte, aufgrund des Fluches, der Channis Gesicht entstellt. Dennoch trainiert sie all die Jahre, damit sie ihre Schwester schützen kann. Denn sie liebt ihre Schwester und hegt auch keinen Groll gegen Vanna.
Vanna soll verheiratet werden, was Channi gar nicht zusagt. Bei der Zeremonie lernen wir auch bereits kurz Shioris Vater kennen. Bei dieser Zeremonie kommt es zu einem Zwischenfall und Channis Tarnung fliegt auf. Die Leute sind entsetzt wegen ihres Gesichts.
Dennoch gibt es auch einen Interessenten an ihr, der eigentlich Vanna zur Frau nehmen wollte – ein König namens Meguh. Dieser nimmt Channi dann auch mit in sein Reich, wo die Geschichte dann so richtig Fahrt aufnimmt. Dort passiert einfach unheimlich viel, von dem ich nicht wirklich etwas vorwegnehmen mag. Es gibt Action, wir lernen Khramelan kenne und, was mir super gefiel, erfahren auch, wie sich die Bindung zwischen ihm und Channi aufgebaut hat. Wir erfahren genaueres von der Perle uvm.
Das Ende ist dennoch sehr emotional, auch wenn dieses bereits kennen, da man Channi einfach sehr gut kennenlernt im Buch und eine Bindung zu ihr aufbaut.

Fazit:

Meines erachtens ein Muss, wenn man die Haupt-Dilogie gerne mochte. Man lernt Raikama von einer anderen Seite kennen und kann viele Handlungen dadurch besser nachvollziehen. Diesem Teil vergebe ich 4,5 Sterne!

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