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Veröffentlicht am 21.08.2025

Am Anfang noch recht stark und interessant, ließ aber dann ab der Mitte leider nach… Es blieben einige Fragen am Ende offen, was mir nicht zugesagt hat.

A Song to Drown Rivers
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Inhaltsangabe:

Ihre Schönheit hat die Macht, ein Königreich zu stürzen – doch ihr Herz kann sie nicht beschützen

»A Song to Drown Rivers« ist ein epischer und dramatischer historischer Liebesroman um ...

Inhaltsangabe:

Ihre Schönheit hat die Macht, ein Königreich zu stürzen – doch ihr Herz kann sie nicht beschützen

»A Song to Drown Rivers« ist ein epischer und dramatischer historischer Liebesroman um eine große Liebe, die zwei Königreiche zerstören könnte.

China um das Jahr 500. Für die Menschen in Xishis Dorf ist die bezaubernde Schönheit der jungen Frau ein Segen, der ihrer Familie Wohlstand bringen wird. Doch Fanli, der Berater des Königs, sieht sehr viel mehr in ihr: Er bietet Xishi an, sie zur Spionin auszubilden. Denn der Herrscher des verfeindeten Nachbarkönigreichs Wu ist bekannt dafür, eine Schwäche für schöne Frauen zu haben. Xishi kann die Klinge werden, die ihn mit einem Stich ins Herz zu Fall bringt.

Xishi, die bei einem Angriff von Wu-Soldaten ihre Schwester verloren hat, ist ebenso fasziniert von Fanli wie von den Möglichkeiten, die er ihr bietet. Sie lernt von ihm alles, was sie für ihre Mission braucht – vor allem zu lügen und ihre wahren Gefühle zu verbergen. Nur einander können Fanli und Xishi nicht täuschen.

Als sie schließlich an den Hof von Wu gelangt, steigt die anmutige Xishi schnell in der Gunst des feindlichen Herrschers auf. Doch mit jedem Tag wächst die Gefahr, enttarnt zu werden. Und das würde nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern auch den des Mannes, den sie liebt …

Episch, dramatisch und wunderschön – eine große, zeitlose Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer chinesischen Legende

Für ihren Liebesroman hat sich die chinesische Autorin Ann Liang von der Legende von Xi Shi inspirieren lassen, einer der Vier Schönheiten des antiken Chinas. Sie erzählt meisterhaft eine feministische Neuinterpretation um die legendäre Spionin Xishi, deren Liebe ein ganzes Königreich bedroht.

Daten:

•Autorin: Ann Liang
•Seitenanzahl: 378 Seiten
•Verlag: Knaur
•Erscheinungsdatum: 01.10.2024

Schreibstil:

Der Schreibstil geht eher in Richtung magisch/bildlich. Aber nicht zu doll, sondern wirklich so, dass es angenehm und nicht zu gedehnt zu lesen ist.

Meinung:

Der Anfang beginnt stark und fesselt auch. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und wir lernen schnell die wichtigsten Charaktere kennen und erhalten auch über andere Charaktere, die noch nicht direkt vorkommen, einige Infos.
Xishi macht eine gute Entwicklung durch. Die Ausbildung (als Vorbereitung, um im Palast keinen Verdacht zu schöpfen) stärkt sie und macht sie selbstbewusster. Sie kommt dadurch auch Fanli näher, der diese Ausbildung durchführt und eine Verbindung entsteht.

Viele Dinge sind allerdings vorhersehbar – z.B. wie es nach der Ausbildung dann weiterlaufen wird.
Eine einzige Situation war überraschend für mich und ich hätte damit nicht gerechnet. Hier handelt es sich um einen dummen, kleinen Fehler der Xishi passiert. Es gab zwar auch eine Konsequenz, aber tatsächlich keine, die sooo schlimm war, wie ich nach solch einer Aktion mitgerechnet hätte. Der Rest lief aber dann wieder, wie ich es mir gedacht hatte, da es ja keine ordentliche Konsequenz gab… hätte es diese nämlich gegeben, wäre der Verlauf der Story doch eine ganz andere gewesen (was mir auch besser gefallen hätte).

Leider erfahren wir im ganzen Verlauf auch nicht wirklich: Wieso ist Xishi soooo wunderschön? Warum hat sie diese Schmerzen in der Brust. Woher kommt das? Warum aber kommen, ab der Hälfte circa, diese Schmerzen nicht mehr vor? Wieso sind sie plötzlich verschwunden?

Das Ende war, wenn man die Vorlage des Romans in etwa kennt, auch ziemlich vorhersehbar. Nur der genaue Ablauf war etwas anders… Achtung Spoiler!!! -> Xishi stirbt. Sie bekommt noch mit, was auf der Erde geschieht, kann aber nicht dort erscheinen oder zu gewissen Zeiten die Erde besuchen. Allerdings kann sie durch Träume kontakt zu den gewünschten Personen aufnehmen. Dies war tatsächlich auch der einzige, kleine Hauch von einem Fantasy-Element. Ansonsten hatte die Story wenig Fantasy, sondern war eher ein historischer romance Roman.

Auch ein kleiner Kritikpunkt wäre, dass die Zeitsprünge seeehr extrem waren. Es sind paar Kapitel vergangen, da war Xishi schon 2 Jahre im Palast…? Man erfährt dazwischen so gut wie nichts über Fanli… oder Xishis Eltern… Das fand ich schade, da hätte ich mir dann doch mehr Infos gewünscht und eventuell paar Seiten mehr im Buch.

Fazit:

Am Anfang noch recht stark und interessant, ließ aber dann ab der Mitte leider nach… Es blieben einige Fragen offen, was mir nicht zugesagt hat.

Ich vergebe 2,5☆ mit leichter Tendenz zu 3.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Auch Band 2 konnte mich nicht ganz überzeugen

Grischa 2: Eisige Wellen
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Leider werde ich nicht so ganz warm mit den Charakteren und der Story... Ich finde zwar super interessant, was Leigh da kreiert hat, aber der Funke möchte einfach nicht überspringen. Mir hat Band 2 ein ...

Leider werde ich nicht so ganz warm mit den Charakteren und der Story... Ich finde zwar super interessant, was Leigh da kreiert hat, aber der Funke möchte einfach nicht überspringen. Mir hat Band 2 ein klein wenig besser gefallen, wie Band 1, weil der Anfang und das Ende doch etwas spannender war. Aber der mittlere Part hat sich wieder soooo zäh angefühlt... es sind zwar Dinge passiert, aber irgendwie auch nicht so richtig? Die Story plätschert vor sich hin und die Lovestory zwischen Alina und Mal finde ich persönlich einfach nur anstrengend. Dieses hin und her und nicht ehrlich zueinander sein... furchtbar. Ich finde Alina als Hauptprotaginistin aber auch, ehrlich gesagt, irgendwie nicht so richtig sympathisch. Mal ist zwar ehrlicher wie Alina, aber auch mit ihm kann ich nicht wirklich anknüpfen. Ich finde Nebencharaktere einfach interessanterr - Nikolai und die Zwillinge z.B. . Ich werde Band3 jetzt noch zeitnah lesen, um die Reihe zu beenden und weil mich dann doch interessiert, wie es genau endet. Freue mich aber schon mehr auf Six of crows und king of scars, da ich doch einige kenne, die diese Reihen deutlich besser fanden, als Grischa

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Super, für zwischendurch

Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
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Achtung, enthält teilweise Spoiler!!!



Inhaltsangabe:

*Die Ewigkeit des Hades vor Augen*

Angeblich sucht Euryale in London nur einen Ehemann. In Wahrheit ist sie die Tochter einer Göttin.
Styx – ...

Achtung, enthält teilweise Spoiler!!!



Inhaltsangabe:

*Die Ewigkeit des Hades vor Augen*

Angeblich sucht Euryale in London nur einen Ehemann. In Wahrheit ist sie die Tochter einer Göttin.
Styx – der Fluss der Unterwelt – ist durchlässig geworden und gefährdet die Welt der Sterblichen. Nun ist es an Euryale, das Leck zu versiegeln. Es soll ihr letzter Auftrag sein. Erfüllt sie ihn, wird aus ihr eine Furie. Ausgerechnet Deacon, angehender Geschichtsprofessor und Euryales größter Kritiker, ist ihre einzige Hoffnung. Denn er kann die Lebensfäden der Menschen sehen. Gemeinsam stürzen sie sich in die Londoner Gesellschaft und plötzlich muss Euryale sich fragen, ob ein Leben im Hades den Preis ihrer Liebe wirklich wert ist …



Daten:

•Autorin: Teresa Sporrer
•Seitenanzahl: 409 Seiten
•Verlag: loomlight
•Erscheinungsdatum: 30.08.2024

Schreibstil:

Lockerer Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt.

Meinung:

Ich lese und schaue super gerne Bücher/Serien rund um die griechische Mythologie. Irgendetwas fasziniert mich schon, seit meiner Jugend daran.

Man wird direkt ins Geschehen geworfen und somit beginnt die Story sehr turbulent. Man lernt Euryale (Halbgöttin, man erfährt nicht direkt von welchem Gott) und ihre Tanten (die 3 Schwestern) grob kennen. Auch wird unsere Protagonistin schnell auf eine neue Mission geschickt. Dieser sprung war mir etwas zu heftig, da wir uns dann superschnell von Griechenland nach London bewegt haben. Ich habe mich etwas verloren gefühlt, weil ich irgendwie nicht richtig verstanden habe, was genau jetzt die Aufgabe ist. Ich weiß nicht, ob ich da was überlesen habe.. . Eury (werde den Namen ab jetzt so abkürzen) kommt zu ihrer „Schwester“ Callisto, einer anderen Halbgöttin und soll sich dort nun um ihre Mission kümmern. Die Mission rückt nun ziemlich oft in den Hintergrund, da die Charaktere nun mehr im Vordergrund stehen. Eury ist eine sehr taffe und kesse Prota – sie lässt sich nichts gefallen, ist stark und gibt nicht viel darauf, was Andere von ihr denken. In der viktorianischen Zeit ist es ja eher verpönt gewesen, wenn Frauen Haut gezeigt haben oder ihre Sexualität ausgelebt haben. Dies macht Eury allerdings dennoch einfach. Man lernt dann noch Cecilia und Deacon kennen. Cecilia ist eine gute Freundin geworden, seitdem Eury in London ist. Man bekommt von Anfang an, hier und da, Hinweise zugeworfen, das Cecilia wohl kein Mensch ist. Mir kam recht schnell der Gedanke „hm…. Kalte Haut? Tagsüber geht es ihr nicht gut, aber nachts schon? Vampir? Aber was haben Vampire mit der griechischen Mythologie zu tun? (mir waren Lamien tatsächlich bis dato kein Begriff) Aber wir sind in England, vllt gibt es hier eben andere Wesen?“. Ziemlich am Ende bestätigt sich meine Vermutung dann auch. Deacon ist ein wissbegieriger Geschichtsprofessor. Die beiden haben sich auf einem Ball (ich glaube es war ein Ball…?) kurz kennengelernt und seitdem gehen sie sich beide nicht mehr so richtig aus dem Kopf. Eury versucht dies aber tunlichst zu unterdrücken. Als die beiden sich wieder treffen, ist unsere Prota ziemlich gemein und versucht sehr uninteressiert zu wirken. Jedoch geschieht bei diesem treffen etwas, woraufhin sie ihn nicht mehr ignorieren und von sich wegdrücken kann.

Es passiert noch einiges mehr und auch eine Lovestory entwickelt sich, die leider doch stark den Hauptfokus der Mission und der Mythologie in den Hintergrund drückt und sehr penetrant ist.
Auch spice ist in der Story vorhanden. Ich muss dazu sagen, ich bin kein großer Fan von spice… Wenn er zu dominierend ist, es gefühlt nur darum geht und nicht in den Kontext passt, so überblättere ich diese Seiten oder lese Bücher erst gar nicht, wenn ich sowas vorher von Rezensionen oder Freunden weiß. Hier in dem Buch gab es vereinzelt Szenen, die aber, für mich, vollkommen okay waren. Sie waren nicht zuuu aufdringlich und nicht zuuu explizit geschrieben und ausgedehnt.

Das Ende war teils vorhersehbar und teils überraschend. Der Cliffhänger ist da, aber nicht so extrem, dass man vor verschlossenen Türen steht. Sondern man weiß, in welche Richtung, Band 2 gehen wird. Ich könnte noch weitaus mehr erzählen und mehr ins Detail gehen. Allerdings möchte ich auch nicht zu viel verraten 😊

Fazit:

Das Buch hat mir unerwartet gut gefallen. Unerwartet, da ich von der Autorin noch nicht so viel gehört und gelesen hatte. Vor Jaaaahren hatte ich mal ein Buch von ihr gewonnen - „Verliebe dich nie in einen Rockstar“. Bei dem Buch ging es mir ähnlich, wie jetzt bei „Goddess of fury“. Es war unterhaltsam und hat mir gut gefallen, mit ein paar Schwächen. Wirklich umgehauen haben mich ihre Bücher aber nicht, dass ich sie unter meine Top-Bücher listen würde. Allerdings möchte ich den 2. Und auch abschließenden Band von „Goddess of Fury“ lesen, um zu wissen, wie die Reise enden wird. Bei ihrer anderen Reihe hatte ich das Bedürfnis nicht (die Reihe hatte dann aber auch zu viele Bände bekommen…).

Ich vergebe dennoch auch hier sehr gut gemeinte 3,5☆ mit leichter Tendenz zu 4.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Leider nicht mehr so stark, wie Band 1

Infernale - Rhapsodie in Schwarz
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Leider nicht mehr so stark, wie Band 1. Es passieren zwar immer noch spannende und interessante Dinge. Aber ich kam immer eneiger mit Davy zurecht. Ich finde, obwohl es erst den Eindruck macht, daß sie ...

Leider nicht mehr so stark, wie Band 1. Es passieren zwar immer noch spannende und interessante Dinge. Aber ich kam immer eneiger mit Davy zurecht. Ich finde, obwohl es erst den Eindruck macht, daß sie immer mehr an Stärke gewinnt, das sie aber immer nerviger wurde mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen.

Nach dem Flucht versuch, wird sich von Sean, Gil und Sabine getrennt. Wie wird gerettet und wacht in einer Wiederstandslager auf. Dort treffen wir auf viele neue Charaktere und unter anderem auf Caden. Direkt war klar, das Sean vergessen ist. Davy fragt zwar immer wieder nach ihren Freunden und sagt, sie möchte zu ihnen. Aber durch ihre inneren Dialoge merkt man richtig, wie unsicher und unentschlossen sie ist.

Auch genervt hat mich, daß Davy andauernd angegriffen und verletzt wurde. Es kam nicht 1x und nicht 2x vor, sondern andauernd... und ständig gab es ausreden, wieso sie dann doch bleiben muss. Und, wie sollte es anders kommen, sie verliebt sich in Caden. Nach einem Streit mit diesem, findet dann doch die Reise nach Mexiko statt und die Truppe trifft wieder aufeinander. Auch hier merkt man schnell, daß Sean und Sabine sich wohl jetzt sehr mögen. Also war das wohl beidseitig, das fer jeweils andere recht schnell vergessen wurde.

Im neuen Lager erfahren Sie dann, daß Träger sich nun wieder freier bewegen dürfen. Hier ging mir das dann doch was schnell und so einen richtigem, triftigen Grund, warum die Behörde nun gefühlt alles fallen lassen und ändern im Bezug auf die Träger, war mir nicht ganz schlüssig... ich weiß nicht, ob ich was überlesen habe, aber der Grund war für mich nicht so ausschlaggebend, da Sean Träger nun wieder deutlich mehr Freiheiten lässt, wo die Behörde vorher so viel getan und gemacht hat, damit Träger kontrolliert werden und sie eingesperrt werden.

Diese Reihe wäre vermutlich besser als Trilogie gewesen, sodass man die fällt hätte mehr ausschöpfen können. Den im zweiten Teil lsg der Hauptfokus hauptsächlich auf Davys Verletzungen und wie diese verarztet werden und die Beziehung zwischen ihr und Caden....

Sehr schade, daher gibt es für Band 2 nur 2,5☆

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Nicht meins

Sunbringer
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Ist absolut nicht meins... konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, ich war so oft verwirrt. Das mit den ganzen verschiedenen Göttern war mir zu viel. Normalerweise liebe ich Storys mit Göttern, ...

Ist absolut nicht meins... konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, ich war so oft verwirrt. Das mit den ganzen verschiedenen Göttern war mir zu viel. Normalerweise liebe ich Storys mit Göttern, aber wahrscheinlich bleibe ich besser bei der griechischen Mythologie.

Ich habe oft den Faden verloren und wusste nicht mehr worum es geht, weil mich nichts so packen konnte... ich habe es als hörbuch gehört und beim hören sind meine Gedanken immer abgeschweift... .

Vielleicht ist die Geschichte auch eine Nummer zu hoch für mich... ich weiß es nicht. Band 3 werde ich definitiv nicht mehr lesen oder hören.

Daher leider nur 1 Stern von mir.

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