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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.05.2022

Mitreißend, packend und rasant.

The Run 2: Die Gaben der Götter
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Meine Meinung

“Und wir werden Seite an Seite kämpfen. Für alle Völker dieser Erde. Für uns. Für Sari. Denn wir alle sind eins.” (The Run: Die Gabe der Götter, S. 392)

Das Cover glänzt wunderschön golden ...

Meine Meinung

“Und wir werden Seite an Seite kämpfen. Für alle Völker dieser Erde. Für uns. Für Sari. Denn wir alle sind eins.” (The Run: Die Gabe der Götter, S. 392)

Das Cover glänzt wunderschön golden und passt sehr gut auch zum anderen Buch. Schlicht aber trotzdem ein Eyecatcher.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und absolut mitreißend. Auch wenn ich mich nicht sofort an alles aus dem ersten Band erinnern konnte, hat mich die Handlung einfach gepackt. Die Erinnerung kam dann auch nach und nach wieder zurück. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt und begleitet Sari und Keeran.

Natürlich begleiten wir wieder hauptsächlich Sari und Keeran auf ihren weiteren Abendteuer, aber wir treffen auch Red, Alishan oder auch Leóan wieder. Außerdem kommt noch ein Charakter aus dem ersten Band dazu, der doch ganz anders ist als erwartet. Aber wir müssen uns auch von ein paar Charakteren verabschieden und ich hatte schon, dass ein oder andere Tränchen im Auge. Ich möchte euch auch nicht zu viel verraten, daher gehe ich jetzt nicht direkt auf die Charaktere ein. Ich möchte euch nur so viel sagen, dass alle wundervoll ausgearbeitet sind und einem schnell ans Herz wachsen können. Und wenn das so ist, werdet ihr wohl mit dem ein oder anderem leiden.

Es war wieder unglaublich spannend in die Welt einzutauchen und noch mehr über die Magie, die Götter und auch die Welt selbst zu erfahren. Dabei haben Sari und Keeran eigentlich nie eine Pause und stürmen vom einen ins nächste Abenteuer. Wobei nicht nur ihre Feinde gefährlich sind, sondern auch ihre Gefühle füreinander. Bei einer reinen Liebesgeschichte hätte ich die Liebe von Sari und Keeran wohl eher als toxisch gesehen, doch hier mit dem Fantasyanteil und den Gefahren, die auf die beiden Lauern, ist es doch irgendwie passend. Auf jeden Fall mitreißend und so bin ich nur durch die Geschichte geflogen. Sie hat mich absolut gepackt und bietet ein tolles Ende.

Mein Fazit

The Run: Die Gabe der Götter ist ein mitreißender und packender Abschlussband für die Dilogie rund um Sari und Keeran. Mir gefiel schon im ersten Band die komplexe Magie, der Weltenaufbau und auch die Darstellung der Götter, was auch hier im zweiten Band noch weiter ausgebaut wird und mich faszinieren konnte. Ich würde sogar sagen, dass mir der zweite Band noch besser gefällt als der erste. Absolut spannend.

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Veröffentlicht am 05.05.2022

Eine schöne Belle-Geschichte, aber mit schwächerem Mittelteil

Disney – Dangerous Secrets 2: Belle und DAS ENDLOSE BUCH (Die Schöne und das Biest)
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Meine Meinung

Das Cover mit dem Schlüsselloch sieht wieder klasse aus. Ich finde die Idee echt klasse.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und lässt sich gut lesen, sodass man sich sehr gut auf die ...

Meine Meinung

Das Cover mit dem Schlüsselloch sieht wieder klasse aus. Ich finde die Idee echt klasse.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und lässt sich gut lesen, sodass man sich sehr gut auf die märchenhafte Geschichte einlassen kann. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die meiste Zeit Belle.

Neben den bereits bekannten Charakteren aus dem Disneyfilm “Die Schöne und das Biest” lernen wir auch ein paar neue Charaktere kennen. Die einen gut die anderen wohl eher böse. Dennoch war es auch schön die Charaktere wie Tasilo oder auch Lumiere bei ihren täglichen Aufgaben zu begleiten und noch mehr über sie zu lernen. Auch ein Charakter, den ich zuerst nicht leiden konnte, hat sich doch zum Ende hingeschlichen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war das Bild von Belle, was die Autorin hier zwischendurch gezeichnet hat. Denn ich finde, dass es gerade den Charakter von Belle ausmacht zwar neugierig durch die Welt zu gehen, dabei sich aber nicht von glitzernden Dingen ablenken lässt. Zwischendurch wirkt es hier aber so, als würde sie lieber alle Bälle der Welt besuchen, als Zeit mir ihren Freunden zu verbringen. Zum Glück legt sich das aber zum Ende.

Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut, da ich wirklich ein riesiger Fan von “Die Schöne und das Biest” bin. Und die Geschichte war auch schön zu lesen, hat mich aber nicht so verzaubert, wie ich es mir gewünscht hätte. Die märchenhaften Elemente kommen erst gegen Ende der Geschichte, wodurch der Zwischenteil etwas ruhig und langatmig wirkt. Trotzdem mochte ich es in die Geschichte einzutauchen und noch mehr über die Welt von Belle zu erfahren. Die Idee mit dem magischen Buch und der anderen Welt in die Belle eintaucht, hat mir persönlich sehr gefallen, jedoch denke ich, dass hier einfach auch Raum für noch etwas mehr gewesen ist. Etwas mehr zauberhaft und märchenhaft als der Mittelteil war. Dennoch für alle Belleliebhaber eine schöne Geschichte mit toller Message.

Mein Fazit

Belle und das endlose Buch spielt in der Welt von “Die Schöne und das Biest” während Belles Zeit im Schloss. Ich habe etwas mehr von der Geschichte gewünscht mehr Zauber oder märchenhafte Elemente, was erst gegen Ende der Geschichte der Fall war. Auch Belle hat sich gerade im Mittelteil vom Charakter sehr verändert, was für mich nicht so sehr gepasst hat. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte für Belleliebhaber mit einer tollen Message. Für mich war sie an einigen Stellen nur etwas schwach.

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Veröffentlicht am 15.04.2022

Ein würdiges Finale

Elayne (Band 4): Rabenseele
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Meine Meinung

“Für einen kurzen Moment glaubte er, ein Bild darin zu sehen. Den Schatten eines Raben. Kälte fuhr in Lancelots Glieder und er schritt auf das Bildnis zu. »Elayne«, flüsterte er.” (Elayne: ...

Meine Meinung

“Für einen kurzen Moment glaubte er, ein Bild darin zu sehen. Den Schatten eines Raben. Kälte fuhr in Lancelots Glieder und er schritt auf das Bildnis zu. »Elayne«, flüsterte er.” (Elayne: Rabenseele, Kapitel 20)

Das Cover passt sehr gut zur Reihe und ich bin wirklich traurig, dass wir uns nun von Elayne verabschieden.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und der Zeit angepasst, sodass man sich wunderbar ins alte Camelot träumen kann. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet hauptsächlich die Familie von Elayne.

Ohh Leute ich kann euch sagen, dass wir hier Abschied nehmen, denn wir treffen eigentlich alle liebgewonnen Charaktere noch mal wieder. Natürlich geht die Geschichte immer noch hauptsächlich um Elayne, aber auch ihre Kinder sind sehr viel eingebunden. Und ich mochte die Abschnitte aus Galahads und Nimues Blickwinkel, denn sie sind so ein wichtiger Teil von Elayne. Elayne, die wir auf ihrem letzten Abenteuer begleiten und ich kann euch sagen, dass ein oder andere Tränchen musste ich mir aus dem Augenwinkel wischen. Jessica Bernett hat hier eine starke, wundervolle Frau erschaffen, die ich über die Reihe in mein Herz geschlossen habe.

Jessica Bernett hat mir das Herz mit dieser wundervollen Reihe gebrochen, denn ich habe mich verliebt. Verliebt in Elayne eine Protagonistin, die über sich hinausgewachsen ist. Die sich jedem Abenteuer gestellt hat und ihre letzte Reise wird wahrlich schwer. Denn die Tafelrunde zerbricht, Freunde werden zu Feinden und alte Fehler können Hoffnung zerstören. Aber es ist auch die Zeit für eine Charaktere über sich hinauszuwachsen. Das Final übertrifft die anderen Bücher noch an Spannung, Intrigen, aber auch magischen Geheimnissen. Die Geschichte bekommt ein würdiges Finale und das Ende hat mein Herz auf seine Weise getröstet.

Mein Fazit

Elayne: Rabenseele ist ein würdiges, spannendes aber auch melancholisches Finale für diese so wunderschön interpretierte Artussage. Ich habe mein Herz an die Protagonistin Elayne verloren und es hat mir unglaublich Spaß gemacht sie auf ihren Abenteuern zu begleiten. Dabei kann ich euch sagen, dass die Autorin uns mit dem letzten Band auch ein klein bisschen das Herz brechen wird, aber auf seine Weise ist das Ende auch besonders. Wer historische Fantasy liebt, ist bei Elayne genau richtig aufgehoben, denn die Reihe hat sich in ihrem Verlauf unglaublich entwickelt.

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Veröffentlicht am 07.04.2022

Magische Seelenwelt in Dublin

Eliza Moore
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Meine Meinung

“Mein Hals wurde eng vor Sehnsucht. Alles begann mit einer Lüge, und ich war eine Närrin, weil ich mir für einen Moment wünschte, sie wäre wahr gewesen.” (Eliza Moore: Flüsternde Schatten, ...

Meine Meinung

“Mein Hals wurde eng vor Sehnsucht. Alles begann mit einer Lüge, und ich war eine Närrin, weil ich mir für einen Moment wünschte, sie wäre wahr gewesen.” (Eliza Moore: Flüsternde Schatten, S. 382)

Das Cover ist wunderschön, ich mag das Grün und finde es super spannend, die ganzen Details zu entdecken, wenn man etwas näher hinschaut.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, fesselnd und einnehmend, sodass man sich leicht in die Geschichte einfinden kann. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin erzählt.

Ich mochte Eliza auf Anhieb, denn sie steht immer für ihre Meinung ein, lässt sich aber auch bei richtigen Argumenten umstimmen. Dabei ist sie sehr selbstbewusst und weiß, was sie möchte. Was ich toll fand, ist hier der Part das Seelenverwandtschaft für sie nicht gleich Liebe war. Sondern für Eliza war ihr Leben immer noch selbstbestimmt und nicht von ihrem Seelenpartner abhängig. Das fand ich erst etwas befremdlich, dann aber doch bewundernswert. Ich mag ihre offene Art und auch die Entwicklung, die sie während der Geschichte durchmacht. Über die anderen Charaktere möchte ich euch wegen Spoiler nicht allzu viel erzählen, aber ich kann euch sagen, dass ich alle echt gerne mag.

Die Geschichte fand ich sehr spannend und faszinierend, der Part mit der Seelenverwandtschaft wird hier ganz anders und auch neu interpretiert, was ich wirklich sehr erfrischend fand. Es heißt hier nicht Seelenverwandtschaft gleich immerwährende Liebe, sondern Zusammenhalt, Freundschaft. Vor allem mochte ich das Setting in Dublin mit der magischen Komponente der Seelenwelt und den düsteren Kreaturen. So wie Eliza werden auch wir in diese Seelenwelt eingeführt, die Magie dieser Welt und die Aufgabe der Liga das Tor zu beschützen. Es gibt am Ende eine Kehrtwende der Geschichte, die ich schon etwas geahnt habe, die aber auch überraschend sein kann. Jetzt kommt es ein bisschen auf den zweiten Teil an, wie die Autorin die Geschichte weitergestaltet, ob mir das Gesamtkonzept gefällt.

Das Ende des ersten Bandes ist schon ein fieser Cliffhanger und hat ganz viel Potential sich in unterschiedliche Richtungen zu entwickeln.

Mein Fazit

Eliza Moore: Flüsternde Schatten konnte mich vor allem mit dem faszinierenden Setting Dublin in Kombination mit der Magie der Seelenwelt überzeugen. Vor allem weil die Seelenverwandtschaft hier auch erfrischend anders dargestellt wird und nun gleich ewige Liebe verspricht. Eliza und ihre Freunde sind mir während des Abenteuers sehr ans Herz gewachsen. Jetzt schaue ich gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass er mir genauso gut gefällt. Denn der erste Band endet mit einem kleinen Cliffhanger und die Geschichte hat die Möglichkeit in unterschiedliche Richtungen zu gehen.

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Veröffentlicht am 01.04.2022

Ein würdiges Finale für eine authentische Wikingergeschichte

Die Wikinger von Vinland (Band 3): Umkämpfte Freiheit
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Meine Meinung

Das Cover passt wieder perfekt zur Reihe, ist aber irgendwie nicht mein Lieblingscover der Reihe. Die Stimmung ist so drückend, was wiederrum gut zur Geschichte passt. Trotzdem mag ich die ...

Meine Meinung

Das Cover passt wieder perfekt zur Reihe, ist aber irgendwie nicht mein Lieblingscover der Reihe. Die Stimmung ist so drückend, was wiederrum gut zur Geschichte passt. Trotzdem mag ich die anderen lieber.

Der Schreibstil der Autorin ist authentisch, bildhaft und auch sehr direkt, sie verschleiert nichts und man bekommt die brutale Ehrlichkeit der Wikingerzeit. Was es für mich einfach super authentisch ist, sodass ich mich gut in die Geschichte einfinden kann. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet hauptsächlich Linea und auch Kjell.

Ein letztes Mal begleiten wir Linea bei ihrem Kampf für Freiheit, für sich selbst und ihre Familie. Für mich war es sehr spannend zu verfolgen, wie Linea immer weiter an ihren Aufgaben gewachsen ist, wie sie auch mal gescheitert ist. Aber auch dazugelernt hat und immer wieder aufgestanden ist. Dabei ist es auch einfach krass, was ihr alles auf die Schultern gelegt wurde und sie trotzdem nicht eingeknickt ist. Für mich eine bewundernswerte Frau, die aber auch ganz viel Hilfe von ihren Freunden erhalten hat. Dabei ist mir gerade Magnus in diesem Band noch mal richtig ans Herz gewachsen.

Man beginnt die Geschichte mit einem traurigen und einem lachenden Auge, denn es ist das Finale. Einerseits freut man sich natürlich riesig auf die Geschichte und alle Auflösung, aber ist auch traurig, dass man sich jetzt von den Charakteren verabschieden muss. Auch dieser Band ist authentisch, brutal und der Zeit angepasst. Wer Wikinger und deren Mythologie mag, ist hier genau richtig den mit starken Charakteren besitzt die Geschichte viel Kampf, Spannung aber auch zwischenmenschliche Beziehungen. Für mich ist das Ende perfekt und ich kann mir kein besseres für die Geschichte vorstellen.

Mein Fazit

Die Wikinger von Vinland: Umkämpfte Freiheit ist eine spannende Wikingergeschichte mit einem Hauch Mythologie, authentischen und liebenswerten Charakteren sowie einem faszinierenden Setting. Das Finale hat für mich ein perfektes Ende gefunden und ich freue mich Linea auf ihrem Abenteuer begleitet zu haben, ein taffes Mädchen das sich unglaublich entwickelt. Wer es auch mal brutal mag und sich in die Zeit der Wikinger versetzten lassen möchte, ist bei die Wikinger von Vinland sehr gut aufgehoben.

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