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Veröffentlicht am 01.03.2022

Kulturelles, spannendes Setting mit fehlte nur etwas der Zugang zu den Gefühlen

Blue Seoul Nights
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Meine Meinung

"Mit einem Mal bekam meine graue Welt ein paar bunte Farbspritzer, nicht mehr als ein paar winzige Flecken auf einer großen Leinwand, aber doch wunderschön und ein Zeichen von Leben und ...

Meine Meinung

"Mit einem Mal bekam meine graue Welt ein paar bunte Farbspritzer, nicht mehr als ein paar winzige Flecken auf einer großen Leinwand, aber doch wunderschön und ein Zeichen von Leben und Freude.” (Blue Seoul Nights, S.90)

Das Cover ist sehr schlicht und wirkt interessant, gerade durch den roten Faden. Es ist jetzt aber kein Cover, dass sofort auf sich aufmerksam macht.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und auch gefühlvoll, durch die Zeitsprünge wird der Verlauf der Liebesgeschichte zwar sehr authentisch, jedoch habe ich die Gefühle zwischendurch immer etwas verloren. Die Protagonisten waren mit ihren Gefühlen schon viel weiter als ich. Die Geschichte wird aus Ich-Perspektive der Protagonistin Jade erzählt.

Wir erleben Jade eigentlich am Rande ihres Tiefpunktes in ihrem Leben, denn ihr Vater ist gestorben. Ihr Vater, um den sie so hart gekämpft hat, leider haben die beiden den Kampf verloren, sodass Jade jetzt einen neuen Schritt wag. Raus aus diesem Leben und versuchen zu verdrängen, ist ihre Devise, dass dieses Verdrängen, aber nicht für immer geht, lernt auch Jade im Laufe der Geschichte. Ich war nicht immer so mit der Entwicklung von Jade einverstanden, aber das liegt vielleicht auch einfach an meine persönlichen Einstellungen zu einigen Themen. Hyun-Joon mochte ich am Anfang sehr gerne, denn er ist der ruhige und intensiv liebende Typ, dem man einfach sein Herz schenken muss. Doch gegen Ende dieses Bandes hat er für mich immer mehr Charakterzüge gezeigt, die ich nicht sehr gesund fand.

Die Autorin gibt der Liebesgeschichte eine intensive aber auch authentische Zeit sich zu entwickeln, was ich sehr gut fand. Jedoch ist zwischen einigen Kapiteln ein etwas größerer Zeitsprung, somit befinden sich Jade und Hyun-Joon teilweise schon viel weiter in ihren Gefühlen zueinander, als ich es für die beiden gesehen habe. So waren sie in einem Kapitel noch mehr oder weniger beim ersten Date und im nächsten Kapitel schon bei romantischen Spitznamen. Da kam ich leider teilweise einfach nicht mehr hinterher und so kamen auch die intensiven Gefühle der beiden nicht mehr so bei mir an. Was sehr schade ist. Denn gerade das Setting und auch der kulturelle Hintergrund in der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Ich persönlich habe mich noch nicht so sehr mit der koreanischen Kultur auseinandergesetzt, daher fand ich es sehr schön hier mit Jade viel über Seoul zu lernen.

Mein Fazit

Blue Seoul Nights ist eine emotionale und vor allem kulturell interessante Liebesgeschichte, die mich leider nicht hundert Prozent überzeugen konnte. Das Setting von Seoul, die Beschreibung der Kultur und die ganze Atmosphäre fand ich super spannend. Sie konnte mich richtig in die Straße von Seoul versetzen. Zu Beginn habe ich auch die Liebesgeschichte gespürt und geliebt, leider hat sich das im Laufe der Geschichte etwas verloren.

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  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 25.02.2022

Für die Liebe und das Leben

The way to find you: Lena & Jonas
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Meine Meinung

Das Cover passt wieder sehr gut zur Reihe und zu dem Stil.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und hat eine angenehme Leichtigkeit, die sehr gut zu der Liebesgeschichte passt. ...

Meine Meinung

Das Cover passt wieder sehr gut zur Reihe und zu dem Stil.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und hat eine angenehme Leichtigkeit, die sehr gut zu der Liebesgeschichte passt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Lena und Jonas erzählt.

Lena gehört schon zu den etwas schwieriger Charakteren mit der, glaube ich nicht jeder sofort zurechtkommt. Was mir an ihr aber gefallen hat, ist dass sie zu ihrer Meinung und auch zu ihrer Lebensweise absolut steht. Es gab aber auch so einige Charakterzüge, die mir an ihr nicht so sehr gefallen haben, denn sie hat schnell von oben herab geurteilt und andere für ihr Leben auch verurteilt. Sie macht zwar innerhalb der Geschichte eine Entwicklung durch, dennoch wurde ich mit ihr einfach nicht richtig warm. Dafür kam ich mit Jonas viel besser klar, denn er hat zwar seine Überzeugungen, aber zwingt die niemanden auf. Allgemein geht er viel entspannter mit den Menschen um.

Auch die Liebesgeschichte zwischen Jonas und Lena is wieder so eine sehr realistische, aus dem Leben gegriffene Liebesgeschichte, wie wir es von Carolin kennen und lieben. Man kann sich selber doch in so vielen Details wiedererkennen, obwohl man augenscheinlich nichts mit den Protagonisten gemeinsam hat. Auch wenn die Geschichte diesmal mehr in Richtung Enemies to Lovers geht, während die anderen ja mehr in die Richtung Friends to Lovers gingen. Was mir abschließend auch noch gefallen hat, ist dass wir allen Paaren im finalen Band noch mal begegnen sind. So konnte man noch mal erleben, wie es den Paaren jetzt geht, fand ich wirklich sehr schön. Alles in allem konnte mich die Liebesgeschichte wieder schön unterhalten, obwohl ich und Lena nicht wirklich Freunde werden.

Mein Fazit

The Way to find you ist wieder eine leichte Liebesgeschichte direkt aus dem Leben gegriffen mit spannenden Charakteren und einem Wiedersehen mit alten Bekannten. Dabei geht die Geschichte von Lena und Jonas mehr in die Richtung von Enemies to Lovers, aber dennoch leicht zu lesen und ohne viel unnötiges Drama. Ein schöner Abschluss für eine tolle Reihe voller Liebesgeschichten direkt aus dem Leben.

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Veröffentlicht am 07.02.2022

Wundervolle Ergänzung zu "Die Eisprinzessin"

Disney – Dangerous Secrets 1: Iduna und Agnarr: DIE WAHRE GESCHICHTE (Die Eiskönigin)
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Meine Meinung

Das Cover ist schlicht und passend zur Geschichte, vor allem finde ich das mit dem Schlüsselloch echt cool. Jedoch finde ich, dass das ruhig etwas größer sein könnte, damit das schwarz nicht ...

Meine Meinung

Das Cover ist schlicht und passend zur Geschichte, vor allem finde ich das mit dem Schlüsselloch echt cool. Jedoch finde ich, dass das ruhig etwas größer sein könnte, damit das schwarz nicht ganz so dominiert.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man der Geschichte sehr gut folgen kann und sich auch in sie hineinversetzten. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Iduna und Agnarr erzählt.

Wenn man “Die Eisprinzessin” von Disney kennt, dann weiß man ja schon wer Iduna und Agnarr sind und was mit ihnen passiert ist, jedoch wirft das Buch noch einen ganz eigenen und anderen Blickwinkel auf die beiden Charaktere. Iduna ist eine Northuldra, sie gehört zu einem Volk, dass in Arendelle zu den Bösen gehört, denn den Northuldran kann man nicht vertrauen, die haben böse Magie. Daher muss sie ihre Identität verstecken, sich in einem neuen Reich zurechtfinden und auch noch mit den Gefühlen für einen gewissen Prinzen kämpfen. Sie ist stark, mutig und ihrer Zeit absolut vorraus. Was ich ein bisschen schade fand, ist das Agnarr mehr wie ein schmückendes Beiwerk wirkt, um Idunas Stärken oder Geheimnisse noch hervorzuheben.

Für mich war es sehr interessant, die Geschichte von Elsas und Annas Eltern zu erleben, aber vor allem doch auch ein wenig traurig. Denn das Ende kennen wir doch eigentlich alle oder? Dabei ist die Geschichte schön geschrieben und vor allem Idunas Charakter toll eingefangen. Man konnte wunderbar mit ihr mitfiebern und auch ihre Entwicklung hat mich sehr berührt. Dennoch hat die Geschichte im Mittelteil ihre kleinen Längen. Aber sobald man die überwunden hat, wird die Geschichte wieder spannend und gerade für alle “Eisprinzessin – Fans” ein absolutes Lesehighlight. Denn es ist schön die Geschichte der Eltern zu erleben.

Mein Fazit

Die wahre Geschichte: Iduna und Agnarr ist eine schöne Ergänzung für alle Fans von “der Eisprinzessin”, denn wir erleben hier die Geschichte der Eltern von Anna und Elsa. Auch wenn man das Ende der Eltern schon kennt, ist die Geschichte berührend und liebenswert. Zwar hat sie manchmal etwas Längen und ich war auch nicht ganz so einverstanden mit der Rolle von Agnarr. Dennoch konnte sie mich gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 03.02.2022

Cozy Winterwohlfühlvibes

Like Fire We Burn
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Meine Meinung

“Aber ich habe vergessen, wie man lacht, wie man lebt und habe versucht, es wieder zu lernen, indem ich neu angefangen habe. Nur ich alleine, verstehst du?” (Like fire we burn, S. 84)

Das ...

Meine Meinung

“Aber ich habe vergessen, wie man lacht, wie man lebt und habe versucht, es wieder zu lernen, indem ich neu angefangen habe. Nur ich alleine, verstehst du?” (Like fire we burn, S. 84)

Das Cover ist ein absoluter Blickfang und sieht mit seinen Glitzerelementen wunderschön aus, ich liebe es!

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr gefühlvoll, sodass die Emotionen der Charaktere wirklich wunderbar transportiert werden. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Aria und Wyatt erzählt.

Auch wenn wir im ersten Band nicht viel von Aria und Wyatt mitbekommen haben, war ich doch schon sehr neugierig auf die Beiden, denn ihre gemeinsame Geschichte verspricht Tiefe. Denn Aria wurde von Wyatt tief verletzt, der seinen Fehler tief bereut. Doch kann man jemanden vertrauen, der einem schon verraten hat? Die Autorin zeichnet hier sehr tiefe, berührende Charaktere bei denen man die Gefühle sofort spürt. Die Autorin weiß hier einfach mit ihren Worten zu berühren und emotional mitzunehmen.

In die Winterlandschaft von Aspen einzutauchen, fühlt sich im zweiten Band schon wie nach Hause ankommen an, denn es hat einfach diese cozy Wohlfühlvibes, die ich an solchen Geschichten so liebe. Wenn dazu auch noch die Emotionen passen, dann ist es für mich ein absolute Wohlfühlromance in die man immer wieder versinken kann. Natürlich würde sich die Geschichte etwas schneller klären lassen, wenn die Protagonisten einfach mal miteinander reden würden. Aber ehrlich manchmal stellen sich doch auch bei uns die Gefühle in den Weg. Auch wenn man manchmal nur den Kopf drüber schüttelt und denkt, warum redet ihr nicht einfach. Trotzdem eine emotionale Liebesgeschichte mit ganz vielen cozy Vibes. Ich möchte noch viel mehr von den Aspen Clique lesen und drück die Daumen, dass noch ein paar Bücher kommen.


Mein Fazit

Like Fire we burn ist wieder ein cozy Wohlfühlbuch mit einer emotionalen Liebesgeschichte. Die Autorin weiß einfach wie man Gefühle und Emotionen mit Worten transportiert, sodass man sich einfach in ihre Geschichte fallen lassen kann. Auch wenn ich manchmal gedacht habe, warum reden die beiden einfach nicht miteinander, konnte mich ihre Geschichte für sich begeistern. Aria und Wyatt sind einfach liebenswert. Ich drücke die Daumen für noch ganz viele Bücher von der Aspenclique.

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Veröffentlicht am 02.02.2022

Eine grandiose Fantasy Dilogie

Der Prinz der Illusionen (Die Mächte der Moria 2)
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Meine Meinung

Das Cover ist optisch auch wieder ein absolutes Highlight wie ich finde und beide zusammen sehen im Bücherregal einfach toll aus, absolut passend zu dieser grandiosen Geschichte.

Der Schreibstil ...

Meine Meinung

Das Cover ist optisch auch wieder ein absolutes Highlight wie ich finde und beide zusammen sehen im Bücherregal einfach toll aus, absolut passend zu dieser grandiosen Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, detailreich und sehr mitreißend, sodass ich wieder völlig in der Geschichte versinken konnte. Die Eingewöhnungszeit habe ich hier auch nicht gebraucht, da ich beide Bücher direkt hintereinander gelesen habe. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Renata erzählt.

Ach ja mir gefällt es im zweiten Band richtig gut, dass wir noch viel mehr Einblicke von Prinz Castian erhalten, da Ren mit ihm auf Reisen geht. Ehrlich schon von Beginn an bin ich ein Fan seines Charakters und dass er hier mehr in den Fokus tritt, ach genug Zeit zum Schmachten. Aber auch Ren bleibt mein absoluter Liebling in der Dilogie, denn sie hat so einen starken aber auch zerrissenen Charakter, der unglaublich spannend zu beobachten ist. Auch in diesem Band entwickelt sie sich stetig weiter und wächst über sich hinaus. Nicht nur die Protagonisten sind hier gut ausgearbeitet, sondern auch die Nebencharaktere besitzen viel Tiefe und unterstützen die Geschichte und machen sie für mich zu einem absoluten Highlight.

Wie immer bin ich etwas traurig, wenn eine Geschichte schon endet, aber ich finde die Länge der Dilogie hier auch einfach perfekt. So ist sie genau die richtige Mischung aus Spannung und Handlung. Auch der zweite Band konnte mich richtig begeistern und ich kann euch sagen, dass die Bücher ein richtiges Highlight für mich sind. Vor allem fasziniert mich hier die Welt und auch der Umgang mit der Magie, wir lernen im zweiten Band neue spannende Orte kennen und begleiten Ren auf ihrer geheimnisumwitterten Reise. Außerdem gibt es eine schöne Liebesgeschichte, die nicht wirklich eine Dreiecksbeziehung ist, auch wenn sie erst so wirkt. Aber die Protagonistin schwankt hier nicht hin und her, sondern die Entscheidung ist doch sehr schnell klar für den Leser finde ich, daher konnte ich damit voll und ganz leben.

Eine Reise voller Magie, Spannung und Liebe, aber auch Freundschaft, Zusammen- und auch Hinterhalt. Hilfe kommt aus unerwarteter Richtig, dafür der Verrat aus eigenen Reihen. Für mich von vorne bis hinten ein Fantasyhighlight.

Mein Fazit

Der Prinz der Illusionen ist ein grandioses Finale für eine spannende und mitreißende Fantasy Dilogie, die für mich gleich zu Beginn ein absolutes Jahreshighlight ist. Auch der zweite Band ist wieder spannend, magisch und auch romantisch, dabei ist es aber schon mehr Fantasy als Romantasy. Im zweiten Teil begleiten wir Ren auf einer geheimnisumwitterten Reise, um das Königreich und die Moria zu retten. Dabei gibt es viel Spannung, Magie aber auch Verrat, alles in allem ein für mich perfektes Fantasyhighlight.

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