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Veröffentlicht am 21.01.2022

Taucht ein in eine neues stinkendes ähh buntes Abenteuer der Kanzlei Harrowmore Souls

Harrowmore Souls (Band 3): Brise No. 4
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Meine Meinung

Ich liebe den Stil vom Cover. Es passt einfach so perfekt zu den Geschichten und außerdem sehen sie echt toll im Regal aus.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr humorvoll, ...

Meine Meinung

Ich liebe den Stil vom Cover. Es passt einfach so perfekt zu den Geschichten und außerdem sehen sie echt toll im Regal aus.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr humorvoll, denn die Charaktere versinken häufig in ein absolutes Chaos und das liebe ich so an Miriams Charakteren. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die unterschiedlichen Charaktere sehr dicht bei ihrer Reise. Es wirkt kein bisschen distanziert.

Unsere kleine Gruppe, die sich im ersten Band gebildet hat, begleiten wir weiter auf ihren Abenteuern. Es kommt sogar ein kleiner Freund aus Banshee Livie zur Verstärkung angereist. Ich liebe den bunten Haufen sehr, da hier viele unterschiedliche Individuen aufeinandertreffen. So haben wir Conny, den Anwalt für Geister, der sich so langsam immer besser in seine Rolle und dann seine Partnerin und Lebensgefährtin Alison Harrowmore, die innerhalb einer Teleportzone gezeugt wurde. Daher kann sie Zeitreisen und auch die Zeit ganz schön durcheinanderbringen. Dann gehört noch ein Geist und Miranda dazu, deren erste Begegnung mit einem Geist zum Verlust ihrer Stimme geführt hat. Und diese Gruppe muss sich einem neuen stinkendem ähm ich meine spannendem Abenteuer stellen.

Ein neuer Fall für die Kanzlei Harrowmore Souls bahnt sich an und es wird keiner von der gutriechenden Sorte, selbst Alison hat auf Anhieb keine Idee, was noch so auf sie zukommen wird. Ihr könnt euch auf jeden Fall auf ein interessantes Abenteuer freuen, bei dem das Ende doch sehr unerwartet kommt. Hui da kann ich den nächsten Band gar nicht abwarten. Aber kommen wir zurück zu diesem Buch, denn es wird wieder sehr humorvoll, auch etwas romantisch und absolut unterhaltsam. Dabei mag ich die Geschichte von Miriam immer sehr gerne, denn sie entführt uns für eine kurze Zeit in eine andere Realität mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren, die man am liebsten einfach nur drücken möchte. Der Grundstein jeder ihrer Geschichten besitzt aber auch immer ein ernstes Thema, über das man nach der Geschichte immer noch nachdenken kann.

Mein Fazit

Harrowmore Souls: Brise No. 4 ist wieder ein humorvolles, interessantes und spannendes Abenteuer mit Alison Harrowmore und ihren Freunden. In das Universum einzutauchen, ist mittlerweile wie nach Hause kommen, zwar kann man die Harrowmore Souls Bücher auch sehr gut einzeln lesen, jedoch das volle Paket erhält man einfach, wenn man auch die Livie Bücher liest. Ich kann sie jedem empfehlen, der humorvolle Urban Fantasy liebt, die einen kurzweilige Unterhaltung bietet. Und das Ende ich kann euch sagen, dass ich die nächste Geschichte kaum erwarten kann.

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Veröffentlicht am 10.01.2022

Actionreiche Urban Fantasy mit spannenden Themen

Hard Liquor – Der Geschmack der Nacht
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Meine Meinung

"Die Menschen erwarten, dass man irgendwann wieder okay ist. Und ich weiß nicht, warum ich es nicht bin. Ob ich es jemals sein kann.” (Hard Liqour, S.125)

Das Cover an sich sieht sehr edel ...

Meine Meinung

"Die Menschen erwarten, dass man irgendwann wieder okay ist. Und ich weiß nicht, warum ich es nicht bin. Ob ich es jemals sein kann.” (Hard Liqour, S.125)

Das Cover an sich sieht sehr edel aus und passt auch mit der Gestaltung sehr gut zur Geschichte. Das Einzige was ich daran nicht so gerne mag, ist diese Hochglanzoptik beim Cover. Ich glaube auf einem matteren Papier hätte es mir noch besser gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und passt sich den Charakteren wunderbar an, sodass ich mich gerade in die Protagonistin Tycho sehr gut hineinversetzten konnte. Die Geschichte wird aus der Ich – Perspektive der Protagonistin Tycho erzählt.

Tycho gehört auf jeden Fall nicht zu den typischen Protagonistinnen und das macht sie so interessant. Durch ihre besonderen Kräfte fühlt sie sich meist von anderen Menschen abgeschottet, allein und auch hilflos. Denn eigentlich wünscht sie sich doch nur sich normal zu fühlen. Auf jeden Fall hat sie einige Probleme mit im Gepäck und auch ihre Vergangenheit ist wirklich nicht sehr rosig. Dabei ist es spannend zu sehen, wie Tycho mit ihrer Weiterentwicklung kämpft, hier hat die Autorin wirklich einen ganz besonderen Charakter erstellt. Grayson mochte ich auf Anhieb sehr gerne, obwohl ich tatsächliche dachte, Grayson wäre ein Typ. Das “die gutaussehende Grayson” im Klappentext habe ich wohl überlesen. Ein Charakter blieb mir tatsächlich bis zum Ende sehr undurchsichtig und gerade seine Handlung am Schluss konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Die Handlung beginnt schon sehr spannend, da der Klappentext ja schon ein bisschen was verrät, ist man schnell am Rätseln, wer zu dem Kult gehört und was es damit auf sich hat. Vor allem aber hat mir die Art gefallen, wie die Autorin hier mit Themen wie Alkoholkonsum, Selbstjustiz und Selbstverletzung umgeht, denn die Themen werden nicht einfach umschifft, schöngeredet oder zurechtgebogen. Es ist natürlich erstmal befremdlich zu hören, dass Tycho nur “stark” ist, wenn sie Alkohol trinkt, aber die Autorin arbeitet das Thema hier wirklich sehr gut auf und ich kann euch sagen, dass sie hier den Alkoholkonsum wirklich nicht als gut darstellt. Es gibt viel Action und man kann mit der Protagonistin Tycho sehr gut mitfühlen, Spannung wird aufgebaut und in der ein oder anderen Szene geht es wirklich heiß her.

Zum Ende hin gibt es ein paar Sachen, die mir nicht ganz so gefallen haben, aber die kann ich euch leider nicht schreiben ohne euch zu spoilern. Alles in allem hatte ich aber spannende und actionreiche Lesestunden mit Hard Liquor.

Mein Fazit

Hard Liquor: Der Geschmack der Nacht ist ein spannendes, actionreiches Fantasyabenteuer, dass in New York spielt. Am meisten hat mir die Art gefallen, wie die Autorin mit Themen wie Alkoholkonsum, Selbstjustiz und Selbstverletzung umgeht. Es ist einfach mal wieder an ganz anderes Buch, dass sowohl wegen seiner Thematik als auch seiner Umsetzung heraussticht. Ein paar Kleinigkeiten haben mir an der Geschichte nicht so ganz gefallen, dennoch hatte ich unterhaltsame Lesestunden.

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  • Fantasy
Veröffentlicht am 17.12.2021

Würdiges Finale der Dark Fantasy Trilogie

Adular (Band 3): Glut und Scherben
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Meine Meinung

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, passt zur Reihe und auch zur Stimmung der Geschichte.

Der Schreibstil des Autors ist sehr detailreich, atmosphärisch und flüssig. Ich finde, dass ...

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, passt zur Reihe und auch zur Stimmung der Geschichte.

Der Schreibstil des Autors ist sehr detailreich, atmosphärisch und flüssig. Ich finde, dass man gut in der Geschichte versinken kann und sich der Autor hier im Laufe der Reihe sehr gut entwickelt hat. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet, die wichtigsten Charaktere.

Was mir im Verlauf der Geschichte wirklich sehr gut gefallen hat, ist, dass die Geschichte sehr viele spannende Charaktere umfasst. Denn nicht nur die zentralen Charaktere aus dem ersten Band Elanor und Dûhirion stehen mittlerweile im Fokus, sondern auch Valion, Nara, Arik und ganz viele mehr. Der Autor erschafft hier eine tolle Tiefe innerhalb der Gruppe. Was mich aber besonders beeindruckt hat, dass mir alle Charaktere gefallen haben. Denn selbst die “bösen” Charaktere kann ich so gut nachvollziehen und wer weiß, vielleicht sind nicht alle so böse, wie es auf den ersten Blick scheint.

Aber auch die Geschichte im dritten Band konnte mich von vorne bis hinten begeistern. Habe ich mir beim ersten Teil noch mehr Atmosphäre gewünscht, schafft der Autor, dass im zweiten und auch letzten Band total umzusetzen. Der Sog der Umgebung, die Düsternis der Geschichte und auch die Spannung der Handlung zieht einen in die Geschichte und lässt nicht mehr los. Was natürlich nicht zu vergessen ist, ist das die Geschichte nichts für schwache Nerven ist, denn die Geschichte ist düster, brutal und lässt keine Kleinigkeiten aus. Auch ich habe manchmal das Kopfkino lieber ausgeschaltet, damit ich es mir nicht so genau vorstellen muss. Das hat der Handlung der Geschichte aber kein Abbruch getan und ich kann euch sagen, dass Adular ein absolut würdiges Finale erhalten hat. Für mich der besten Band der Trilogie.

Mein Fazit

Adular: Glut und Scherben ist ein spannendes, düsteres und absolut würdiges Finale für die Adular Trilogie, denn nicht nur die Charakterentwicklungen konnten überzeugen, sondern auch die rasante und überraschende Handlung. Auch wenn man hier sagen muss, dass die Geschichte an manchen Stellen sehr brutal ist und nichts für schwache Nerven, konnte mich die düstere Geschichte abholen. Eine klare Leseempfehlung für diejenigen, die gerne düstere und brutale High Fantasy lesen.

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Veröffentlicht am 03.12.2021

Actionreiche und heiße Fortsetzung der Tavith

Tavith (Band 3): Wenn Finsternis und Licht sich begehren
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Meine Meinung

“»Du bist meine Magie, Nela. Von jetzt an für zwei Ewigkeiten.« Seine Augen strahlten wie die Sterne über ihnen am Himmelszelt, und ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen. »Weil eine Ewigkeit ...

Meine Meinung

“»Du bist meine Magie, Nela. Von jetzt an für zwei Ewigkeiten.« Seine Augen strahlten wie die Sterne über ihnen am Himmelszelt, und ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen. »Weil eine Ewigkeit mit dir nicht reichen würde.«”(Tavith: Wenn Finsternis und Licht sich begehren, Kapitel 35)

Das Cover ist wieder ein absoluter Eyecatcher und passt perfekt zur Reihe.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr leidenschaftlich, sodass ich mich wieder wunderbar in die Geschichte hineinversetzten konnte. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, dabei ist sie den Charakteren aber sehr nah, sodass es sich nicht nach der klassischen Erzählerperspektive anfühlt. Begleitet werden hier hauptsächlich Nela und Kasimir.

In diesem Band begleiten wir Nela und Kasimir, worauf ich mich schon sehr gefreut habe, denn Kasimir ist so ein spannender Charakter. Tavith sind ja bekannterweise zur Hälfte Engel und zur anderen Hälfte Dämon und bei Kasimir ist das sehr ausgeprägt, sodass er richtig zwei Seelen in seinem Körper hat. Dabei heißt die Engelshälfte Kasimir und die Dämonenhälfte Marbas und wenn sich die beiden in seinem hitzigen Gespräch treffen, wird es eigentlich immer lustig. Durch seine Art ist er häufiger mal in sich gekehrt und wirkt auf andere unnahbar, aber seine wundervolle Seelenverwandte Nela zieht in immer mehr ins Licht. Denn Nela bringt in Kasimir nur die besten Seiten hervor und die Wandlung die beide in der Geschichte machen, ist wirklich interessant mitzuerleben.

Nelas und Kasimirs Geschichte beginnt schon mit dem zweiten Band und hat mir wirklich schon sehr neugierig gemacht. Und auch dieser Band ist wieder voll überraschender Wendungen, viel Action und facettenreicher Charaktere, sodass man einfach nur durch die Geschichte fliegt. Während wir in den vorherigen Geschichten mehr über die Hölle oder die Welt der Nymphen kennengelernt haben, befinden wir uns hier hauptsächlich im Himmel. Auch hier hat mich der Weltenaufbau wieder sehr gefallen, vor allem Nelas Einstellung zu ihrer Gottheit ist sehr interessant. Aber natürlich kommen auch die Actionliebhaber gerade zu Ende nicht zu kurz, denn die Tavith befinden sich mittlerweile mitten im Kampf gegen den Höllenfürst Belial. Viele Intrigen, Machtspielchen und neue Fragen werden aufgedeckt, was mich super neugierig auf den nächsten Band macht. Ich freue mich schon darauf die Tavith weiter zu begleiten.

Mein Fazit

Tavith: Wenn Finsternis und Licht sich begehren ist ein weiteres action- und facettenreiches Abenteuer rund um die Tavith. Während um Nela und Kasimir die Hölle losbricht, müssen die beiden auch noch feststellen, dass sie Seelenverwandte sind. Aber Kasimir ist doch viel zu kaputt dafür oder? Neue Wendungen, Intrigen und Überraschungen machen es den Tavith nicht leichter, können sie den Kampf gegen Belial überhaupt gewinnen? Ach so viele überraschende und wundervolle Momente, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich jetzt schon auf Band 4.

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Veröffentlicht am 02.12.2021

ein facettenreicher und eindringlicher Jugendthriller

The Girls I've Been
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Meine Meinung

“Aber ich habe schon so viele Leben gelebt. Bin so viele Mädchen gewesen. Katie hat mir Angst beigebracht. ” (The Girls I’ve been, S. 213)

Das Cover ist eindringlich, schlicht und passt ...

Meine Meinung

“Aber ich habe schon so viele Leben gelebt. Bin so viele Mädchen gewesen. Katie hat mir Angst beigebracht. ” (The Girls I’ve been, S. 213)

Das Cover ist eindringlich, schlicht und passt sehr gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, mitreißend und sehr emotional, sodass ich mich richtig in die Geschichte hineinversetzten konnte. Wirklich packend geschrieben. Vor allem hat mir die Art und auch die Gestaltung der Geschichte gefallen mit den Protokollen, Rückblicken und den Plänen, richtig cool. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Ich-Perspektive der Protagonistin erzählt.

Nora ist eine unglaublich faszinierende Protagonistin, die mich mit ihrer Art einfach total in den Bann gezogen hat. Was vor allem richtig cool ist, dass die Autorin immer wieder Ausblicke in die Vergangenheit von Nora gegeben hat, als sie andere Mädchen war. So erhalten wir auch einen Einblick in Rebecca, Samantha, Katie und Ashley. Gerade ihr faszinierende Charakter macht die Geschichte zu etwas ganz Besonderem und zu etwas, was ich bisher so noch nicht gelesen habe. Über die ganze Geschichte lernt man immer eine neue Seite an Nora kennen, die einem immer und immer wieder überrascht. Aber auch ihre Freunde Wes und Iris sind sehr tiefe und schillernde Charaktere, die neben Nora sehr gut zur Geltung kommen.

Ich würde tatsächlich sagen, dass “The Girls I’ve been” kein klassischer Thriller ist, natürlich gibt es viel spannende und auch schockierenden Momente. Dennoch steht hier mehr die Person als das Verbrechen im Fokus, obwohl auch einige Verbrechen hier sehr intensiv beleuchtet werden. Ich kann gar nicht so richtig erklären, warum sich die Geschichte anders anfühlt, aber ich kann euch sagen, dass sie für mich etwas ganz Besonders war. Sehr eindringlich und emotional packend ist die Geschichte für mich und vor allem werde ich noch lange über die Person Nora nachdenken. Da sie einfach eine ganz besondere Protagonistin ist, die durch ihre unterschiedlichen Personen geformt wurde. Ich hatte das Buch nicht so richtig auf dem Schirm und bin richtig genial überrascht worden. Dieser Thriller ist spannend, vielschichtig und atemberaubend mit einer ganz außergewöhnlichen Protagonistin.

Mein Fazit

The Girls I’ve been ist ein eindrucksvoller, vielschichtiger und eindringlicher Thriller, der mich einfach umgehauen hat. Tatsächlich habe ich mich auf eine spannende Geschichte gefreut und noch so viel mehr bekommen, denn Nora ist eine so außergewöhnliche Protagonistin. Außerdem hat die Autorin die Geschichte einfach perfekt erzählt, denn ich konnte mich so gut in die Charaktere und die Situation hineinversetzen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich denke, die Geschichte könnte nicht nur für Fans von Jugendthrillern was sein.

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