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Veröffentlicht am 13.01.2020

Süße Vorweihnachtsgeschichte, aber auch ein wenig melancholisch

Das Winterweihnachtswunder
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>> Brauchen wir nicht alle ein kleines Wunder?

>> Brauchen wir nicht alle ein kleines Wunder? <<

Als ich auf der Suche nach Büchern für die Weihnachtszeit war, kam mir dieses Buch unter. Nicht nur, dass die Geschichte sich richtig süß anhörte, sondern auch, dass dieses Buch aufgebaut ist wie ein Adventskalender, machte mich neugierig.

So begann ich dann, am 01.Dezember, mit dieser Geschichte, wo man zu Beginn die beiden Hauptcharaktere kennenlernt und dann mit dem Kapitel beginnt – 25 Tage bis Weihnachten.

Jeden Tag habe ich mir dann ein Kapitel vorgenommen und die alleinerziehende Kate und den eher in sich gekehrten Daniel begleitet.

Kate, deren Mann verstorben ist und die sich von da an aufopferungsvoll um den kleinen Jack kümmert. Da das Geld knapp ist, sie aber trotz dessen ihm ein schönes Weihnachtsfest bescheren möchte, überrascht sie ihn mit einem Adventskalender, der ihm jeden Tag einen kleinen Wunsch erfüllt.

Um das zu ermöglichen, verkauft sie, verkleidet als Weihnachtself, Tannenbäume. Dort trifft sie auf Daniel, der ihr die Jahre davor schon ins Auge gestochen ist. Allerdings war er da immer mit einer Frau im Rollstuhl dort. Doch dieses Mal sieht sie ihn allein.

Eine warmherzige, charmante und bezaubernde Geschichte, die gerade in der Vorweihnachtszeit schön zu lesen war. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass durch die Themen, wie Trauer, Tod, Verlust, Armut mich die Geschichte auch manchmal ein bisschen melancholisch hat werden lassen.
Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich immer nur ein Kapitel gelesen habe und mich die Geschichte dann, bis zum nächsten Tag, so zurück gelassen hat.

Fazit:

Eine süße Adventskalender-Geschichte, die man täglich lesen kann, um das Warten bis Weihnachten zu versüßen, wobei ich sie jetzt, mit Abstand betrachtet, lieber in eins lesen würde, um nicht immer raus zu kommen und mit einem traurigen Gefühl zurückgelassen zu werden. Ich glaube, dann hätte ich das Buch einfach noch schöner gefunden.

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Veröffentlicht am 13.01.2020

Nur ein Rückblick in die Vergangenheit

Sweet Sorrow
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Nachdem der Autor, mit dem Buch "Zwei an einem Tag", eine wahnsinnig tolle Liebesgeschichte geschrieben hat, die ich aber nur als Film geschaut habe, stand für mich fest, dass ich nun sein neuestes Werk ...

Nachdem der Autor, mit dem Buch "Zwei an einem Tag", eine wahnsinnig tolle Liebesgeschichte geschrieben hat, die ich aber nur als Film geschaut habe, stand für mich fest, dass ich nun sein neuestes Werk lesen wollte.

In "Sweet sorrow" geht es um die erste große Liebe, an die sich jeder wahrscheinlich noch gut erinnern kann. So auch Charlie, der Hauptprotagonist dieser Geschichte.

Er steht kurz vor seiner Hochzeit und seine zukünftige Frau schlägt ihm vor, doch zum Ehemaligentreff zu gehen, um Francis, seine erste große Liebe nochmal zu treffen.

Nun erfährt der Leser aus Charlies Vergangenheit. Vom Schulabschluss über seine Freunde, seinem Schülerjob, seine Familie, die Schattenseiten seines Lebens, den ersten Kuss, bis hin zum ersten Mal.

Was habe ich erwartet:
Dass Charlie natürlich seine erste Liebe wieder trifft und der Umstand, dass er kurz vor seiner Hochzeit mit Niamh steht, ihn das in einen Konflikt bringt. Ich hatte mir also ziemlich viel Herzschmerz und Gefühlschaos erhofft.

Was ich hingegen bekomme habe:

Einen sehr detailreichen Rückblick in Charlies Jugend, die zwar manchmal durch Ironie recht witzig war, aber auch nicht gerade spektakulär. Dabei ist der Funke für dieses Gefühl der ersten großen Liebe bei mir auch nicht übergesprungen. So plätscherte die Geschichte halt die ganze Zeit vor sich hin.

Noch kurz vorm Ende hatte ich wirklich noch mit einem Wow-Erlebnis gerechnet, als Entschädigung fürs Durchhalten, aber das kam leider auch nicht.

Besonders langatmig zu lesen fand ich die Kapitel in der Theatergruppe, wo Charlie einTeil von war. Das Theaterstück um Romeo und Julia hat für mich einfach einen zu großen Raum in diesem Buch eingenommen.

Fazit:
Ein sehr ausführlicher Rückblick eines heute erwachsenen Mannes, der seine erste große Liebe nochmal treffen will. Mehr leider nicht! Gefühle und Spannung blieben dabei auf der Strecke.

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Veröffentlicht am 12.01.2020

Leider enttäuscht

Alles Licht, das wir nicht sehen
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Dies ist mit Sicherheit ein Buch worüber man viel diskutieren kann, weil die Meinungen doch sehr auseinander gehen.

Ich habe dieses Buch mit jemanden zusammen gelesen, der es quasi auch für uns entdeckt ...

Dies ist mit Sicherheit ein Buch worüber man viel diskutieren kann, weil die Meinungen doch sehr auseinander gehen.

Ich habe dieses Buch mit jemanden zusammen gelesen, der es quasi auch für uns entdeckt hat. Nachdem ich mich mit der Thematik ein bisschen auseinandergesetzt habe, war für mich klar, das wird meine Geschichte.

Saint Malo
Es geht um die Schlacht in der Bretagne 1944, wo in der schlimmsten Nacht, vom 7. Auf den 8. August, sich die 16 jährige blinde Marie-Laure aufhält. Ebenso der deutsche, 18 jährige Werner. Zwei Leben, die dort final aufeinandertreffen und die den Leser zum erbitterteten Showdown treiben.

Von Kindheit an begleitet man die beiden, lernt sie kennen und lieben, bis zu dem besagten Tag.

Was ich hier sehr positiv fand, war, dass man so gar nicht ahnte, wohin ein diese Geschichte bringt. Ich konnte mir gut vorstellen, dass aus den beiden ein Liebespaar wird und weil derer Leben sehr unterschiedlich waren und der Umstand Krieg, damit das Paar vor einen Konflikt stellt.
Oder es hätte auch eine Geschichte über Verrat und Hass sein können. Einfach alles. Das machte es, gerade zu Anfang, sehr spannend.

Mit der Zeit des Weiterlesens und des Kennenlernens dieser beiden Protagonisten, verlor mich diese Geschichte aber mehr und mehr.

Der Autor hat es leider nicht geschafft, trotz sprachlicher Gewalt, die oft als positiv empfunden wurde, dass ich mich gefühlsmäßig auf die Geschichte und Charaktere einlassen konnte. Hingegen vieler Meinungen, war der Schreibstil dann auch nicht so ganz meins.

Auch die anfängliche Euphorie und
Dieses positive Gefühl der Ahnungslosigkeit schwappte dann ins Negative um, sodass ich zwar weiter gelesen habe, schließlich wollte ich trotzdem wissen, wie diese Geschichte ausgeht, aber selbst das Ende war für mich eigentlich eher unspektakulär.

Fazit:
Eine Geschichte, mit einem ernsten und wichtigen Thema, die viele von euch als Highlight bezeichnen, die mich aber leider, mit Fortschreiten der Geschichte, mehr und mehr verloren hat.

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Veröffentlicht am 06.01.2020

Durhweg spannend, ohne großes Blutvergießen

The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind
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The Chain – die Kette
Opfer. Überlebender. Entführer. Verbrecher. Das wirst du sein.


Wir alle kennen es noch aus der Schulzeit und heute noch von WhatsApp und andere chats. Den verpönten Kettenbrief, ...

The Chain – die Kette
Opfer. Überlebender. Entführer. Verbrecher. Das wirst du sein.


Wir alle kennen es noch aus der Schulzeit und heute noch von WhatsApp und andere chats. Den verpönten Kettenbrief, der dem einen oder anderen immer noch Angst einjagt. Das ist auch der Grund, warum viele den Anweisungen noch Folge leisten. Als ob man damit das Glück oder Unglück heraufbeschwören könnte.

Diese Geschichte toppt allerdings das Ganze, denn hier geht es wirklich um Leben oder Tod...

An einem ganz normalen Tag, setzt die an Krebs erkrankte Rachel, auf dem Weg zur Arbeit, ihre 13jährige Tochter an einer Bushaltestelle ab. Nicht ungewöhnlich bis hier hin. Doch dann verändert ein Anruf das Leben vieler Menschen, denn die Kette darf niemals unterbrochen werden. Rachel erfährt, dass Kylie, ihre Tochter, entführt wurde. Wenn sie sie lebendig wiedersehen möchte, muss sie erstens Lösegeld zahlen und zweitens wiederum jemanden entführen und das alles ohne ein Wort an die Polizei. So schließt sich der Kreis, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.

Eine Entscheidung in die man sich sicherlich schwer hineinversetzten kann. Etisch korrekt? Oder handelt man hier eher unüberlegt aus reiner Nächstenliebe?

Rachel tut es und versucht alles menschenmögliche ihre Tochter wieder in den Arm nehmen zu können.

Dabei begleitet der Leser sie und merkt schnell, wie verzwickt und aussichtslos alles scheint. Das waren auch die Momente, die mir am besten an dem Buch gefallen haben, die mich dann angehalten haben, doch noch ein Kapitel zu lesen und noch eins und noch eins.

Die Grundeinstellung war in dieser Geschichte eher düster und deprimierend und eigentlich mag ich es nicht, wenn mich ein Buch so runter zieht. Hier aber gehörte es hin und hat auch zur Entwicklung der Geschichte beigetragen, ohne dabei blutig oder horrormäßig zu werden. Viel mehr spielt sich alles im Kopf ab.

Auch, wenn es ein paar klitzekleine Kritikpunkte gibt, wie das Verhalten der Personen nach einer bestimmten Situation, kann ich trotzdem sagen, dass dieses Buch spannungstechnisch alles parat hält. Man fiebert mit und möchte vor allem wissen, schafft Rachel alle Punkte zu erfüllen? Wer steckt hinter all dem steckt. Wann und warum wurde diese Kette ins Leben gerufen?

Fazit:
Genial und fesselnd geschrieben, ohne großes Blutvergießen! Ich kann das Buch nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 06.01.2020

Wieder überzeugt!

One More Kiss
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>> Lucy in the sky with diamonds

>> Lucy in the sky with diamonds <<

Auch der dritte Teil der „Second-Chances-Reihe“ konnte mich wieder voll überzeugen.

Dieses Mal begleiten wir Kendall, die in einer sehr ausweglosen Situation steckt. Um sich über die Konsequenzen nochmal im Klaren zu werden, möchte sie verreisen. Wohin weiß sie noch nicht. So sitzt sie im Flughafencafe und trifft dort auf einen sehr fragwürdigen Typen. Irgendetwas wirkt aber anziehend an ihm und darum folgt sie seinem Vorschlag doch nach Rio zu fliegen. Ins geheim hoffte sie natürlich ihn im Flieger wieder zu treffen, doch leider war er da nicht. Was hatte sie bloß dabei gedacht, einem wildfremden Mann zu vertrauen? Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, dass er doch mit im Flugzeug ist, als sie seine Stimme erkannte, mit den Worten... Guten Abend, meine Damen und Herren, hier sprich Ihr Kommandant alias Kapitän Clynes. Ich heiße Sie herzlich Willkommen an Bord dieser prächtigen Boing 757, meinem zweiten Zuhause.

Wieder einmal konnte mich die Story, mit ihrem humorvollen Dialogen, dem Wortwitz, einer guten Prise Sex und der jeweiligen Hintergrundgeschichte überzeugen. Ich liebe einfach diese Art von Büchern, auch wenn sie natürlich vorhersehbar sind und damit auch gewisse Klischees enthalten. Das Autorenduo schafft es aber, mich trotzdem stets gut zu unterhalten, ohne dass Langeweile aufkommt. Sollte ich in eine Leseflaute kommen, wären sie meine erste Wahl.

Diese Reihe kann man aufgrund der völlig neuen Protagonisten unabhängig voneinander lesen, dennoch würde ich die Reihenfolge einhalten, da die Autorinnen eine kleine Überraschung mit eingebaut haben.

Band 1 „One more Chance“
Band 2 „One more Promise“
Band 3 „One more Kiss“
Band 4 „One more Time“

weiter geht es mit dem Duo im Februar, mit einer neuen Reihe.
Vorhang auf für :
Rebel Soul (28.02.20)
Rebel Heart (30.04.20)


Fazit:
Ein klassischer Start, ein sehr angenehmer Flug, ein heißer Aufenthalt und eine grandiose Landung.
Auf Vi Keeland und Penelope Ward, als Doppelpack, ist eben immer Verlass!

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