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Veröffentlicht am 01.11.2025

Ein wahres Wohlfühlbuch für den Sommer

This could be love
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Ich weiß nicht, wie, aber Lilly Lucas schafft es in ihren Büchern stets, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Schon als ich die Green Valley-Reihe gelesen habe, hatte ich das Gefühl, ein Teil des Settings ...

Ich weiß nicht, wie, aber Lilly Lucas schafft es in ihren Büchern stets, eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Schon als ich die Green Valley-Reihe gelesen habe, hatte ich das Gefühl, ein Teil des Settings zu sein, was dazu geführt hat, dass ich die Bücher teils an einem Tag verschlungen habe. So ging es mir auch bei „This could be love“, in welchem die Autorin den Leser nach Hawaii entführt.

Schon das ansprechend gestaltete Cover lässt vermuten, dass es sich um ein romantisches Buch handelt, schließlich vermitteln die Rosa-, Lila- und Goldtöne genau das: Wohlfühlatmosphäre sowie Romantik. Genauso schlicht wie das Cover ist auch der Schreibstil der Autorin, wodurch man schnell in die Geschichte einfindet. In blumigen Ausschmückungen werden Setting und Gefühle der Protagonisten dargeboten, wodurch man sehr schnell in die Geschichte eintauchen kann. Auch nach einem stressigen Arbeitstag lässt sich das Buch sehr gut genießen und zum Abschalten nutzen. Doch auch für den Sommerurlaub ist es genau das Richtige!

Bei solchen romantischen Büchern, ist mir der Ausgang der Geschichte in der Regel sehr klar, doch das hielt mich nicht davon ab, mit Louisa und Vince mitzufiebern. Von den ersten Seiten an spürte ich die Funken zwischen den beiden und litt mit ihnen gemeinsam bei einigen ihrer Entscheidungen. Ich lachte bei einigen Konversationen und schüttelte den Kopf über die ein oder andere Aussage von Louisas Patentante Kay, die trotz dieser unglaublich sympathisch und liebevoll rüberkam. Auch Lou’s und Lauries Freundschaft überzeugte mich, gleichzeitig deutete sich in dieser Geschichte auch die Erzählung des kommenden Buches, nämlich die Geschichte zwischen Laurie und einem der Chipman-Brüder, an.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich es geliebt habe, in das Hawaii, welches Lilly Lucas geschaffen hat, einzutauchen. Mich hat die Geschichte sehr überzeugt und an der ein oder anderen Stelle zum Träumen gebracht. Ich kann „This could be love“ uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich riesig auf weitere Werke der Autorin!

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Alltagsgeschichten kindgerecht gestaltet

Wieso? Weshalb? Warum? Meine Vorlesegeschichten, Band 1 - Was erleben wir Tag für Tag?
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Meine Kinder lieben es, vorgelesen zu bekommen, weshalb ich stets auf der Suche nach neuen Bücherschätzen bin. So bin ich auch auf die „Wieso? Weshalb? Warum?“-Vorlese-Geschichten gekommen, in denen der ...

Meine Kinder lieben es, vorgelesen zu bekommen, weshalb ich stets auf der Suche nach neuen Bücherschätzen bin. So bin ich auch auf die „Wieso? Weshalb? Warum?“-Vorlese-Geschichten gekommen, in denen der Alltag von Kindern literarisch aufbereitet wird.

Schon das Cover ist sehr ansprechend und bietet zahlreiche Sprechanlässe, zu denen wirklich jedes Kind etwas beitragen kann, schließlich hat jedes Kind bereits die Natur entdeckt oder mit Freunden gespielt. Die Illustrationen sind dabei ansprechend gestaltet und auch die Farbgestaltung ist farbenfroh, aber nicht zu intensiv, was mir gut gefällt.

Zu Beginn des Buches findet man einerseits eine Karte, auf der die Handlungsorte abgebildet sind, sodass man mit seinem Kind sozusagen beim Geschichtenlesen auch durch das Viertel „Willewitt“, den Handlungsort, spazieren und die Umgebung auf der Karte erkunden kann. Auch die Protagonisten werden vor den eigentlichen Geschichten vorgestellt, sodass man direkt eine Verbindung zu diesen hat. Beides sind meiner Meinung nach wundervolle Ideen.

In den folgenden 15 Geschichten werden Themen wie eine Eichhörnchenbeobachtung oder ein Besuch auf dem Flohmarkt aufgegriffen. Alle Geschichten umfassen etwa 9-10 Seiten und sind illustriert, weshalb das Lesen dieser an sich nicht lange dauert und die Geschichten sich daher wunderbar zum Vorlesen vor dem Schlafengehen eignen. Bei den Illustrationen zieht sich die ansprechende Gestaltung und die eher blasse Farbgebung durch das Buch. Die Sätze sowie die Wortwahl sind insgesamt einfach und verständlich gestaltet. Durch die gehäufte Nutzung der wörtlichen Rede bekommen die Geschichten dennoch eine gewisse Lebendigkeit, die sehr ansprechend wirkt.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit diesem Buch und auch meine Kinder lauschen gerne den Erzählungen um Kiran, Romy und den anderen Bewohnern von Willewitt. Wir können das Buch gerne weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Lesemotivation durch Neugier für kleine Prinzessinnen

Leserabe 1. Lesestufe Kurz und leicht - Eine Prinzessin im Apfelbaum
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Meine große Prinzessin ist seit einigen Monaten ein Schulkind und lernt aktuell sehr motiviert das Lesen. Dieses Vorhaben möchten wir als Eltern gerne unterstützen und greifen daher nicht zum ersten Mal ...

Meine große Prinzessin ist seit einigen Monaten ein Schulkind und lernt aktuell sehr motiviert das Lesen. Dieses Vorhaben möchten wir als Eltern gerne unterstützen und greifen daher nicht zum ersten Mal zurück auf ein Leserabenbuch der 1. Lesestufe. Da unsere Tochter ein riesiger Fan von Prinzessinnen- und Freundschaftsgeschichten ist, schien „Eine Prinzessin im Apfel-Baum“ genau das Richtige für sie zu sein.

Das Cover des Buches besticht mit seiner farbenfrohen Illustration einer Prinzessin, die auf einem Apfelbaum steht. Sofort stellen sich Fragen wie: Was macht eine feine Prinzessin auf dem Baum? Muss sie gerettet werden? Ist es wichtig, dass es ein Apfelbaum ist oder könnte es genauso gut ein Birnbaum sein? Die Neugier meiner Tochter war jedenfalls sofort geweckt und wir machten uns ans gemeinsame Lesen.

Die Geschichte ist in vier übersichtliche Kapitel unterteilt, die ungefähr 10 Seiten umfassen. So können die Leseanfänger die Geschichte portionsweise lesen, ohne sich direkt überanzustrengen. Am Ende der Kapitel befinden sich außerdem Rätsel, mit denen nochmals das Lesen, aber auch der Wortschatz überprüft wird. Die Rätsel lassen sich binnen weniger Minuten lösen, weshalb auch hier die Motivation der Leseanfänger im Blick behalten wird. Sehr schön finde ich, dass die kleinen Lesemäuse ihre Ergebnisse selbstständig kontrollieren können, schließlich befinden sich die Lösungen kleingedruckt auf der Unterseite der Seiten.

Auf jeder Seite befinden sich zwei bis drei einfache, kurze Sätze in Textform sowie mindestens ein Satz in einer Sprechblase, wodurch die Geschichte interaktiver wirkt. Die einfache Wortwahl unterstützt den Lesefluss von Leseanfängern sehr gut.

Die Geschichte selbst beschreibt eine sich entwickelnde Freundschaft zwischen der Prinzessin Juno aus dem Wolkenschloss und einem Mädchen namens Mia. Durch einen Sturm ist das Wolkenschloss der Prinzessin Juno gegen einen Apfelbaum gestoßen, dabei fiel das Mädchen heraus. Mia ist entschlossen, ihrer neuen Freundin zu helfen, wieder zurück nach Hause zu finden. Werden die beiden Mädchen es aber schaffen, solch ein großes Abenteuer zu meistern? Meiner Tochter hat die Geschichte gut gefallen, wenngleich ich persönlich finde, dass mehr Spannungssteiger eingebaut hätten werden können.

Zur Steigerung der Motivation befinden sich in dem Buch Sticker, die nach Beendigung jedes Kapitels sowie der Rätsel auf entsprechenden Seiten angebracht werden können. So werden die Lesefortschritte gut sichtbar und eine Art Belohnungssystem wird eingeführt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir sehr zufrieden mit diesem Buch sind, das meiner Tochter sehr zugesagt hat. Sie hat es innerhalb zweier Tage förmlich verschlungen, ohne dabei den Spaß am Lesen zu verlieren. Außerdem haben wir es genutzt, um eigene Geschichten zu spinnen, schließlich laden die ansprechenden Illustrationen zu Fantasieren ein. Von uns gibt es eine klare Weiterempfehlung des Buches!

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Zauberhafte Geschichten zum Träumen

Toto und der Mann im Mond – Aufbruch in neue Abenteuer
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Auf der Suche nach spannenden, neuen Gute-Nacht-Geschichten für meine Kinder entdeckte ich den zweiten Teil der Reihe „Toto und der Mann im Mond“. Da uns bereits die ersten Geschichten gut gefallen haben, ...

Auf der Suche nach spannenden, neuen Gute-Nacht-Geschichten für meine Kinder entdeckte ich den zweiten Teil der Reihe „Toto und der Mann im Mond“. Da uns bereits die ersten Geschichten gut gefallen haben, war es klar, dass dieses Buch in unser Bücherregal muss.

Das Buch beeindruckt durch sein farbenfrohes, niedliches Cover, auf welchem zwei Kinder, Toto und Mimi, auf einer Fantasiegestalt reiten. Auch die Illustrationen im Buch sind sehr liebevoll gestaltet. Sie beeindrucken durch Fantasie und eher gedeckte Farben, die gut zum Träumen einladen. Dabei möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass die Menge an Illustrationen vergleichsweise gering ist, meine Kinder jedoch dennoch große Freude daran haben, eigene Geschichten mithilfe der Illustrationen zu spinnen.

Das Buch ist unterteilt in mehrere Kapitel, die nicht mehr als zehn Seiten umfassen. Damit sind die Geschichten in der Regel in 10 bis 15 Minuten vorgelesen, was meiner Meinung nach eine gute Länge für Gute-Nacht-Geschichten ist. Das Thema Träumen und Schlafen wird in jeder einzelnen Geschichte hervorragend aufgegriffen, schließlich begibt sich Toto mit seiner Cousine Mimi in jedem Kapitel auf eine wunderbare Traumreise während er schläft. Dabei besucht er den Mann im Mond und erlebt nicht nur zahlreiche Abenteuer, sondern lernt auch einiges dazu.

Die Kapitel zeichnen sich allesamt durch kurze Sätze sowie ein für Kinder verständliches Vokabular aus, sodass auch die Allerkleinsten die Geschichten sehr gut verfolgen können. Auch mit diesem Buch sind wir also sehr zufrieden und können es gerne allen empfehlen, die nach zauberhaften Geschichten zum Träumen suchen.

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Ein echtes Herzensbuch für kleine Leseanfängerinnen

Die Erdbeermädchen
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„Die Erdbeermädchen“ hat uns nicht nur einen verregneten Nachmittag versüßt – es hat bei meiner sechsjährigen Tochter regelrecht Leseglück ausgelöst.

Sie ist gerade erst dabei, sich die Welt des Lesens ...

„Die Erdbeermädchen“ hat uns nicht nur einen verregneten Nachmittag versüßt – es hat bei meiner sechsjährigen Tochter regelrecht Leseglück ausgelöst.

Sie ist gerade erst dabei, sich die Welt des Lesens zu erobern, und dieses Buch war für sie wie gemacht: kurze, klare Sätze, ein liebevoller Erzählton und ein Aufbau, der sie nie überfordert, sondern immer weiterträgt. Schon nach den ersten Seiten meinte sie mit leuchtenden Augen: „Mama, das kann ich ja ganz allein lesen!“ – und genau das tat sie.

Besonders schön: Ihre kleine Schwester saß daneben, hörte zu – und war ganz verzaubert. Es war einer dieser Momente, in denen ich dachte: Dafür lohnt sich jedes Vorlesen, jedes Üben, jedes gemeinsame Blättern.

Die Geschichte handelt von den drei Freundinnen Anna, Kira und Jo, die ihre Zeit am liebsten im Garten von Oma Irmi verbringen. Als Oma Irmi ins Krankenhaus muss und Anna möglicherweise umzieht, stehen die Mädchen vor Herausforderungen, die sie gemeinsam meistern wollen. Die Erzählung vermittelt auf einfühlsame Weise Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und die Bedeutung von Gemeinschaft.

Besonders hervorzuheben sind die farbenfrohen und ansprechenden Illustrationen von Tessa Rath, die die Geschichte lebendig werden lassen. Die Bilder unterstützen nicht nur das Textverständnis, sondern laden auch zum Verweilen und Entdecken ein. Sie spiegeln die Emotionen der Charaktere wider und tragen dazu bei, dass sich junge Leser:innen mit den Figuren identifizieren können.

Insgesamt ist „Die Erdbeermädchen“ ein liebevoll gestaltetes Buch, das sowohl inhaltlich als auch visuell überzeugt. Es eignet sich hervorragend als Einstieg in die Welt des Lesens und ist eine Bereicherung für jedes Kinderbuchregal, vor allem das kleiner Erdbeermädchen.

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