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Kathaflauschi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2019

Eine Reise ins Weltall

Avalon – Deep in Space
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Ich war schon sehr gespannt auf die Story, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Dabei handelt es sich um einen Auftakt einer neuen Reihe und es hat aufjedenfall potenzial. Seitdem Tod seiner Eltern ...

Ich war schon sehr gespannt auf die Story, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Dabei handelt es sich um einen Auftakt einer neuen Reihe und es hat aufjedenfall potenzial. Seitdem Tod seiner Eltern ist Jeth ein Dieb. Allerdings wird dieser von dem Verbrecherkönig Hammer kontrolliert. Jeth möchte so viel Geld sammeln um sein Raumschiff von Hammer wieder zurück kaufen zu können und damit auch seine Freiheit. Gemeinsam mit seiner Crew und seiner kleinen Schwester Lizzy, erfüllt er Aufträge. Sein neuster Auftrag führt ihn zu den Belgrave Quadranten. Allerdings wird dieser Auftrag schwieriger als gedacht. Er soll ganz einfach ein Raumschiff bergen, doch es passieren dort immer wieder ungewöhnliche Dinge. Es entwickelt sich auch ganz anders als gedacht. Doch der Gedanke an das Geld das er bekommt, treibt ihn weiter an. Den mit dem Geld kann er sein Raumschiff zurück kaufen.
Der 17 jährige Jeth war ein symphatischer Protagonist. Gemeinsam mit seiner Crew, wo wirklich jeder seine Eigenschaften hat und auch alle so verschieden sind, schaffen sie die meisten Aufträge und sind auch ein eingespieltes Team. Jeder aus seiner Crew arbeitet ungern für den Gangsterboss Hammer und so auch Jeth. Er hält an seinen Traum fest, sein Raumschiff wieder zurück zu kaufen und lässt ihn auch dadurch durch halten. Seine Schwester, das einzige was von seiner Familie geblieben ist, ist ihm sehr wichtig und so tut er auch alles, um sie zu beschützen. Der Konflikt in Jeth konnte ich gut nachvollziehen und so auch seine Gefühle und Gedanken. Seine Crew konnte ich auch schnell ins Herz schließen. Unterschiedlicher können sie nicht sein und trotzdem sind sie wie eine große Familie. Jeder hat seine Ecken und Kanten und auch seine eigene Fähigkeiten.
Der Schreibstil war leicht und flüssig. Dabei entführt die Autorin uns Leser ins Weltall, das auch in der Zukunft spielt. Die Menschen besiedeln schon lange nicht mehr die Erde, sondern haben sich in viele verschiedene Planeten angesiedelt. Die Aufträge die Jeth erhält, waren alle sehr spannend und es kamen auch immer wieder Überraschungen auf. Dabei überrascht die Autorin auch mit ungewöhnliche Ideen, welche das Buch umso interessanter und spannender macht. Schade fand ich nur, das es nur zur einer kurzen Romanze kommt, wo ich mir doch etwas mehr gewünscht hätte. Ansonsten kann ich das Buch wirklich weiterempfehlen, für die die Science Fiction mögen und sich gerne auch mal ins Weltall begeben.

Veröffentlicht am 21.01.2019

Düster, geheimnisvoll und erotisch

Sinful King
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Der Klappentext bei diesem Buch hat mich richtig auf die Geschichte neugierig gemacht. Auch das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Meine Erwartungen waren dementsprechend auch hoch und ich habe ...

Der Klappentext bei diesem Buch hat mich richtig auf die Geschichte neugierig gemacht. Auch das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Meine Erwartungen waren dementsprechend auch hoch und ich habe mich wirklich auf die Story gefreut. Der Einstieg war für mich sehr leicht, den man liest hauptsächlich aus Keiras Sicht und das in der Gegenwart. Keira hat ein Problem, ein Problem names Lachlan Mount. Vor kurzer Zeit ist ihr Ehemann gestorben und nun steht Mount da und will seine Schulden eintreiben. Doch Keira weiß nicht von welchen Schulden er spricht und da kommen schon einige Dinge zum Vorschein, die ihr Mann ohne ihres Wissens getan hat. Nun will Mount als Bezahlung sie, dabei gilt er als gefährlicher Mann. Keira muss eine Entscheidung fällen, entweder abhauen und ihre Familie und sie damit gefährden, oder Mounts vorschlag annehmen und sich ihm unterwerfen. Allerdings hat Mount nicht damit gerechnet, das sie dickköpfig ist und eine andauern loderne Flamme in sich trägt.
Keira war mir direkt symphatisch. Sie ist dickköpfig und auch tough. Sie lässt sich nicht so schnell unterkriegen, zeigt aber auch einen gewissen Grad an Respekt und Angst. Keira war ein authentischer Charakter und auch tiefgründig.
Mit Mount konnte ich erst nichts anfangen, außer das er Angsteinflössend ist und Gefährlich ist. Als Leser erfährt man genauso viel über Mount wie Keira erfährt und das sind nur Gerüchte. Er selbst strahlt eine gefährliche Macht aus und ist dazu noch ein Kontrollfreak. Was ihm gehört darf niemand anders anfassen und Keira muss ihm gehorchen. Man weiß einfach nicht, ob man ihn lieben soll oder eher hassen soll. Allerdings waren die Dialoge zwischen Keira und Mount locker und Keira hat immer wieder gezeigt, das sie Feuer hat und Power. Manchmal musste ich sogar grinsen über ihre Wörter. Allerdings sind ganz schön viele Schimpfwörter gefallen, die auch irgendwann nervig wurde, bis Mount ihr angedroht hat das sie bestraft wird für die Schimpfwörter.
Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen. Es gab manche Passagen die spannend waren. Ab und zu darf man auch mal aus Mounts Sicht lesen, wo ich mir doch mehr erhofft habe. Es gibt auch viele erotische Szenen, die wirklich ausführlich beschrieben sind und auch heiß sind. Ob ich dieses Buch als einfache Liebesgeschichte bezeichnen würde, bezweifle ich. Ich würde die Story eher in die Dark Romance schublade stecken, da es auch etwas düster war, sobald Mount den Raum betritt. Anfangs fand ich die Story auch etwas langatmig, was sich aber definitiv gebessert hat. Das Ende hätte ich so nicht erwartet und hat mich auch sehr überrascht. Leider bringt es auch ein riesen Cliffhanger mit sich, weshalb ich mich auch auf den nächsten Band freue. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht, den das Ende hat mir den Atem geraubt.

Veröffentlicht am 21.01.2019

Langatmige Story

Crown of Lies
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Bei diesem Buch habe ich mich wirklich auf eine geheimnisvolle und düstere Story gefreut. Aber leider wurde ich so sehr enttäuscht. Auch der Klappentext hatte mich schon neugierig gemacht. Am Anfang lernt ...

Bei diesem Buch habe ich mich wirklich auf eine geheimnisvolle und düstere Story gefreut. Aber leider wurde ich so sehr enttäuscht. Auch der Klappentext hatte mich schon neugierig gemacht. Am Anfang lernt man die noch junge Noelle kennen. Die schon früh lernen musste, wie es als Geschäftsfrau so läuft und wurde von ihrem Vater auch sehr oft in seine Firma mitgenommen. Schon damals beneidete Noelle die anderen Mädchen, die ihre Freiheit genießen konnten. Sie hat sich an das Leben als Tochter eines Geschäftsmannes gewöhnt und hat sich auch daran gewöhnt, ihre Freizeit in der Firma ihres Vaters zu verbringen. Doch sehnt sie sich auch danach, mal wie ein kleines Mädchen zu fühlen. Dann beginnt die Handlung Jahre später, wo Noelle 19 Jahre alt ist. Sie ist nun die Chefin der Firma und liebt ihre Arbeit über alles. Dennoch würde sie gerne mal das tun, was andere Frauen in ihrem Alter tun. Ob das zu ihrem Verhängnis wird, weiß sie nicht und ob das auch eine so gute Idee war, Abends mal das zu tun, was sie schon immer tun wollte?
Mit Noelle konnte ich schnell warm werden. Trotzdem konnte ich nicht nachvollziehen, wieso sie sich nicht mal gegen ihren Vater stellt und mal ihre eigene Freiheit genießt. Dafür hat sie sich umso mehr Sorgen gemacht, was sie falsch macht und hatte auch die meiste Zeit ein schlechtes Gewissen. Noelle schwankt als Charakter zwischen Stärke und Naivität, zwischen Selbstmitleid und dem Ehrgeiz, sich zu nehmen, was das Leben ihr verwehren will. Immer wieder wird betont, dass sie ihre ganze Jugend über kein Privatleben hatte und keine Freundschaften oder Beziehungen. Es mag sein, dass das nicht gänzlich unrealistisch ist, für mich war es aber zu sehr unterstrichen. So wurde sie zur unbedarften, unberührten Prinzessin, die nun einem Bad Boy in die Hände fällt - ein doch eher langweiliges altes Muster.
Penn ist ein undurchschaubarer Protagonist. Er konnte Dinge mit Leichtigkeit in ein anderes Licht rücken und Seiten an sich selbst komplett verbergen. Oft ist er unnötig harsch und behandelt Elle wie ein Objekt. Einmal droht er sogar, sie umzubringen, womit er es sich mit mir endgültig verdorben hat. Ich weiß nicht wirklich, ob ich ihn mögen oder hassen sollte. Aufjedenfall konnte ich mich mit ihm nicht wirklich anfreunden.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, trotzdem hat sich die Story extrem gezogen. Ich hätte auch nicht gedacht, das es in diesem Buch ein Cliffhanger gibt. Eigentlich war ich der Meinung, das es sich hierbei um eine eigene Geschichte handelt. Ob ich den zweiten Teil noch lesen werde, weiß ich noch nicht. Für mich war die Geschichte ziemlich langatmig und ich konnte mich nicht wirklich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Story hat sich auch langsam in ein Dark Romance verwandelt, mit barschen Verhalten. Ein wenig mehr Gefühl hat mir dabei auch gefehlt. Man liest auch leider nur hauptsächlich aus der Sicht von Noelle, was ich sehr schade finde. Ich schwanke hin und her ob ich wirklich den zweiten Band lesen soll und ob dieser dann besser wird.

Veröffentlicht am 21.01.2019

Spannende und mitreißende Lovestory

Das Licht in meiner Dämmerung
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Ich habe mich schon total auf das Buch gefreut, seitdem ich es das erste mal gesehen habe. Schon der Klappentext hat mich in den Bann gezogen und meine neugierde geweckt. Auch das Cover sieht wunderschön ...

Ich habe mich schon total auf das Buch gefreut, seitdem ich es das erste mal gesehen habe. Schon der Klappentext hat mich in den Bann gezogen und meine neugierde geweckt. Auch das Cover sieht wunderschön aus und passt sehr gut zur Story. Am Anfang lernt man Eleonore kennen, die auf der Flucht ist. Sie hat Angst um ihr Leben und hat schon eine wichtige Person in ihrem Leben verloren. Sie macht eine Ausbildung als Krankenpflegerin und sieht immer wieder Menschen, die sterben. Aber als ihr die wichtigste Person genommen wird, fängt ihre Angst an. Eleonore ist nicht dumm und findet nicht in jedem vertrauen. Auf ihrer Flucht trifft sie auf Ethan, der ihr eine Zuflucht gewährt. Trotz das sie misstrauisch ihm gegenüber ist, lässt sie sich von ihm beschützen und weiß es zu schätzen. So langsam gewinnt sie auch vertrauen zu ihm und aus Angst wird etwas anderes.
Mit Eleonore konnte ich schnell warm werden. Sie liebt ihren Beruf, aber man merkt auch, das sie schmerzt wen die Personen die sie kennt einfach gehen. So ist auch ihre Familie wichtig für sie. Sie war einfach eine symphatische und authentische Protagonistin. Ihren Weg beziehungsweise ihre Flucht habe ich gerne verfolgt, sowie ich auch ihr Misstrauen sehr gut nachvollziehen konnte.
Als sie dann auf Ethan trifft, lernt man auch ihn kennen. Anfangs wusste ich nicht wie ich ihn einschätzen soll. Er war mürrisch und geheimnisvoll. Vorallem aber hat man gemerkt das er etwas vor Eleonore verbirgt. Es scheint auch, das er selbst auf der Flucht ist, ob es vor seinen eigenen Dämonen ist oder ob es vor seiner Vergangenheit ist, will ich nicht verraten. Man lernt ihn im Laufe der Geschichte auch besser kennen und man kann auch sehr gut verstehen, was in ihm vorgeht und kann sogar sein Verhalten nachvollziehen.
Der Schreibstil von Sarah Saxx ist auch hier wieder angenehm zu lesen und sogar spannend. Spannung ist dabei ganz vorne und begleitet einen bis zur jeder Seite, weshalb ich das Buch nicht so schnell aus der Hand legen konnte. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Eleonore und Ethan erzählt, wodurch man den Protagonisten näher kommt und deren Gedanken und Gefühle besser versteht. Die Handlungen spielen die meiste Zeit in den Wäldern in den Rocky Mountains. Dabei wurde alles so wunderbar bildlich beschrieben, das man alles vor Augen hat und ich sogar selbst gerne dort sein würde. Wer die Autorin Sarah Saxx kennt, weiß auch das eine Lovestory niemals fehlen darf. So entwickelt sich auch hier eine langsame Lovestory, die ich einfach nur genossen habe.
Das Buch "Das Licht in meiner Dämmerung" hat mich einfach in den Bann gehalten. Es war spannend und auch eine schöne mitreißende Liebesgeschichte, die mich sogar etwas zum weinen gebracht hat (Danke für die Taschentücher liebe Sarah Saxx). Ich kann dieses Buch einfach weiterempfehlen. Lest es und genießt es, den es ist einfach nur spannend.

Veröffentlicht am 17.01.2019

Künstlerische Lovestory

24 Colors
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Bei diesem Manga habe ich mich schon auf eine schöne Lovestory gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht. Anfangs lernt man erstmal Nanaka kennen, die das Malen liebt. An ihrem ersten Tag an der Highschool ...

Bei diesem Manga habe ich mich schon auf eine schöne Lovestory gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht. Anfangs lernt man erstmal Nanaka kennen, die das Malen liebt. An ihrem ersten Tag an der Highschool sieht sie einen Jungen, der voller Farbflecken ist und der sie sofort fasziniert. Jeder weicht ihm aus, außer Nanaka, die sieht in ihm ein Kunstwerk. Nanaka glaubt das er genauso gerne malt wie sie und das bestätigt sich auch, als sie sich in der Kunst-AG anmeldet und er sogar die AG leitet.

Nanaka war ein erfrischender Charakter sowie auch Chiyara. Man hat den beiden sofort angemerkt, das sie das Malen lieben und sich gerne über Bilder ausdrücken als mit Worten. Nanaka war eine freundliche Protagonisten, offen und herzerwärmend. Bei Chiyara war ich mir erstmal nicht sicher. Zwar hat man bei ihm seine Gefühle angesehen, doch hat er teilweise Nanaka von sich gestoßen. Aber langsam kommen sie sich immer näher und es knistert nur so zwischen beiden.

Der Zeichenstil fand ich dabei einfach gehalten und dennoch sehr schön. Auch der Text in den Sprechblasen, sind überschaulich und vorallem gut lesbar. Die Story hat ein angenehmes Tempo. Jeder Charakter hat ihre eigene Merkmale und sie wirkten alle so lebendig. Diese Story war wirklich sehr erfrischend und eine schöne Lovestory, die sich immer mehr entwickelt. Ein sehr schöner Manga den ich weiter empfehlen kann und den ich selbst sehr gerne gelesen habe.