Dies war der perfekte Abschluss dieser Geschichte. Der Schreistil war wie in den anderen Teilen aus der Sicht der Protagonistin geschrieben. Diese ist gerade in diesem Teil über sich hinaus gewachsen und ...
Dies war der perfekte Abschluss dieser Geschichte. Der Schreistil war wie in den anderen Teilen aus der Sicht der Protagonistin geschrieben. Diese ist gerade in diesem Teil über sich hinaus gewachsen und hat ihr Schicksal akzeptiert. Der Spannungsbogen war im gesamten Buch konstant hoch, so dass mir beim lesen nicht langweilig wurde.
Die Geschichte geht dem Ende zu und wir erleben wie Breen sich für den finalen Kampf vorbereitet, dabei stehen ihre Freunde mit Rat und Tat zur Seite. Als der Kampf tatsächlich stattfindet, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gibt auch eine traurige Szene dabei, da musste ich schwer schlucken.
Alles in allem würde ich dies Buch und damit die gesamte Reihe auf jeden Fall weiter empfehlen.
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar gewonnen und außerdem war es das erste Buch der Autorin für mich. Die Aufmachung und der Farbschnitt ist sehr edel und schön. Im Laden ist das Buch auf jeden ...
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar gewonnen und außerdem war es das erste Buch der Autorin für mich. Die Aufmachung und der Farbschnitt ist sehr edel und schön. Im Laden ist das Buch auf jeden Fall ein Blickfang. Der Schreibstil der Autorin wechselt immer wieder ab. Aus der Ich Perspektive ist er wenn wir die Geschichte aus der Sicht der Protagonisten folgen, aus der Erzählperspektive wenn die Geschichten aus der Sicht der Nebencharaktere geschrieben ist. Was ich sehr schade finde ist, das die Autorin sich für eine mehrteilige Geschichte entschieden hat und nicht für einen Einzelband. Das merkt man beim lesen ganz deutlich, gerade in der Mitte der Geschichte passiert nicht wirklich viel und mein Interesse hat in diesem Bereich stark abgenommen. Die Geschichte endet mit einem ganz fiesen Cliffhanger, so dass ich jetzt in einem starken Zwiespalt stecke. Eigentlich möchte ich die Geschichte weiter verfolgen, aber andererseits will ich mir das Buch nicht kaufen.
Die Protagonistin war mir sympathisch, obwohl sie Anfangs nicht weiß wer sie ist. Durch einen Wirbelsturm landet sie in Oz und gleich zu Beginn ist sie in einem Kampf mit einer Hexe verstrickt. Man bleibt als Leser lange im Dunkeln wer eigentlich der Böse hier in diesem Land ist, es gibt einige die nichts gutes im Sinn haben. Wer die Geschichte etwas kennt, wird auf einige Bekannte treffen, aber auch neue Charaktere finden hier eine Stimme. Leider bleiben diese in der Geschichte etwas blass, aber ich fand sie interessanter als Dorothy.
Das Buch wird als düstere Geschichte beworben, ich stimme diesem nicht zu. Ich würde dieses Buch auch Lesern ab 14 Jahren empfehlen die sich für Märchenadaptionen interessieren. Im ganzen Buch gibt es 2 Spicey Szenen, wobei die 2 in einer völlig unpassenden Situation stattfindet und ich beim lesen eigentlich nur dachte muss das jetzt sein. Aber dies ist nur meine Meinung. Im Großen und Ganzen ist die Geschichte gut aber nicht überragend.
Diesen Teil der Trilogie fand ich besser als den ersten. Die Geschichte baut sich wieder sehr langsam auf und dann am Ende voller Spannung zu sein. Sie begleitet jeden Protagonisten und dann kommt noch ...
Diesen Teil der Trilogie fand ich besser als den ersten. Die Geschichte baut sich wieder sehr langsam auf und dann am Ende voller Spannung zu sein. Sie begleitet jeden Protagonisten und dann kommt noch einer dazu.
Breen ist wieder zurück gekehrt, bei ihrer Reise ist auch ihr bester Freund Marco aus Versehen mitgekommen. Ich fand es schön zu lesen, wie sich Breen weiter entwickelt und Marco seinen Platz in Talamh findet. Was mir besonders gefallen hat, wie die Autorin es geschafft hat, das die Freundschaft der beiden durch jede Zeile die wir lesen hervor blitzt.
Keegan hat sehr viel zu tun, um sein Land vor dem Dunklen und Bösen zu beschützen. Dabei findet er noch Zeit um Bree weiter zu unterrichten und ihr noch schöne Dinge aus seiner Welt zu zeigen. In der Hauptstadt treffen sie auf Shana, Keegans Ex Freundin. Im Laufe der Geschichte zeigt sie ihr wahres Selbst und wird zu einer echten Gefahr für Breen und somit auch für Talamh.
Jetzt freue ich mich auf den letzten Teil der Reihe.
Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der ...
Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und fallen auf jeden Fall im Laden ins Auge. Ich hatte das Glück dieses Buch als Rezensionsexemplar zu gewinnen und bin nicht enttäuscht von der Geschichte gewesen. Der Schreibstil ist aus der Sicht von Aurelia geschrieben, der weiblichen Protagonistin. Wir erfahren durch sie was sie denkt und fühlt.
Die Geschichte ist in der Zeit von 1813 -1814 geschrieben und wir begleiten Aurelia von dem Zeitpunkt an dem sie ihre Magie erhält bis zum dem Zeitpunkt wo das 1 Jahr ihres Debüt vorüber ist. Wenn man Debüt liest denkt man automatisch an Brigerton, aber hier geht es nicht darum den richtigen Ehepartner zu finden, sondern darum einen anderen Magier zu finden mit dem die eigene Magie kompatible ist. Es debütieren hier nicht nur die weiblichen Charaktere, sondern auch die männlichen was ich sehr gut fand.
Aurelia, unsere Hauptprotagonistin, erhält ihre Magie als sie 17 Jahre alt wird. Gleichzeitig mit ihrer Magie erhält sie auch den Familienfluch. Das ist sehr schlimm, weil dadurch darf sie sich mit keinem anderen Magier verbinden, denn ihre verfluchte Magie schadet diesem nur. Ausgerechnet Jules Nightly ist auf der Suche nach einer Lösung, wie man die Magie behalten kann ohne sich zu binden. Notgedrungen macht sie mit ihm einen Deal und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Lösung, dabei kommen sie einem großen Geheimnis auf die Spur.
Ich habe mich von der ersten Seiten an beim lesen gut unterhalten gefühlt, teilweise wollte ich auch nicht aufhören zu lesen. Die Protagonisten und Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und die Autorin hat es geschafft eine eigene Geschichte der Nebencharaktere in die Hauptgeschichte zu integrieren ohne das sie dabei stört. Den nächsten Band werde ich auf jeden Fall auch lesen, weil ich wissen will wie es mit Aurelia und Jules und ihren Freunden weiter geht.
Die Bücher von Nora Roberts haben mich bis jetzt noch nie enttäuscht, auch dieses Buch war keine Enttäuschung. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gegangen um jetzt am Ende sagen zu können, das ...
Die Bücher von Nora Roberts haben mich bis jetzt noch nie enttäuscht, auch dieses Buch war keine Enttäuschung. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gegangen um jetzt am Ende sagen zu können, das ich positiv überrascht worden bin. Der Spannungsbogen in der Geschichte ist nicht sehr prägnant, baut sich aber langsam auf. Trotzdem wollte ich immer weiter lesen und wissen was noch alles geschieht. Der Schreibstil ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, in der Ich Perspektive. Das Cover sieht einfach wunderschön aus und war das was mich zum kaufen animiert hat. Das Buch lag jetzt schon eine Weile auf meinem Sub und hat praktisch danach geschrien befreit zu werden. Ich bin froh das die anderen Bänden dieser Reihe hier liegen und ich weiter lesen kann. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger und ich bin gespannt was noch passiert.
Die Protagonistin Bree ist mir sehr sympathisch. Sie hat praktisch ihren Traum Schriftstellerin zu werden aufgegeben, weil ihre Mutter ihr immer wieder eingeredet hat das sie nie Talent dafür hätte und es nie weit bringen wird. Durch einen Zufall erfährt sie von einem Konto auf dem viel Geld liegt und das von ihrer Mutter verwaltet wird. Daraufhin kündigt Bree ihren ungeliebten Job als Lehrerin und fliegt erstmal nach Irland um ihren Vater zu finden. Was sie nie geahnt hätte, in diesem Urlaub entdeckt sie mehr als nur ihr wahres Ich. Mehr will ich aber jetzt nicht verraten.