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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2018

Spannende Zukunftsvision, die zum Nachdenken anregt

Nanos - Sie bestimmen, was du denkst
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Deutschland 2028: Deutschland konzentriert sich nur noch auf sich selbst. Es ist von anderen Ländern abgeschottet. Außenpolitik und Nachrichten, die nicht Deutschland betreffen, interessieren kaum noch ...

Deutschland 2028: Deutschland konzentriert sich nur noch auf sich selbst. Es ist von anderen Ländern abgeschottet. Außenpolitik und Nachrichten, die nicht Deutschland betreffen, interessieren kaum noch jemanden. Die Reden und Ansichten von Bundeskanzler Johann Kehlis sind dagegen sehr populär. Sie laufen quasi in Dauerschleife durch die Medien und lösen Begeisterung aus. Das hat auch seinen Grund, denn die Bevölkerung ist hörig! Nanoteilchen im Wasser und in Lebensmitteln sorgen dafür, dass die Menschen alles glauben, was die Regierung sagt. Kritik oder eine eigene Meinung sind nicht erwünscht. Im Gegenteil, beim geringsten Verdacht werden eigenständig denkende Menschen denunziert und von der Garde abgeholt. Doch es gibt Menschen, die immun gegen die Nanos sind. Eine kleine Gruppe organisiert sich im Widerstand. Zufällig stößt der entflohene Sträfling Malek zu den Rebellen. Er hat seinem besten Freund auf dem Totenbett ein Versprechen gegeben. Kann er das unter den gegebenen Umständen überhaupt einhalten?

Timo Leibigs Thriller ist in der nicht allzu fernen Zukunft angesiedelt. Die Atmosphäre ist von Anfang an beklemmend und ziemlich düster. Aus wechselnden Perspektiven betrachtet man das Geschehen. Zunächst muss man sich mit den Gegebenheiten, die im Deutschland der Zukunft herrschen, vertraut machen. Diese Informationen, und kurze Erklärungen zu den manipulativen Nanos, fließen nach und nach in die Handlung ein. Dabei muss man keine allzu wissenschaftlichen Abhandlungen befürchten, denn der Autor streut die Informationen verständlich ein.

Der Einstieg gelingt deshalb relativ mühelos. Man beobachtet sowohl die politische Seite, als auch die Rebellen im Untergrund, den entflohenen Sträfling Malek und Maria, eine Mutter in Berlin, die befürchten muss, dass bald entdeckt wird, dass sie und ihr kleiner Sohn resistent gegen die Nanopartikel sind. Jeder dieser Stränge wird glaubwürdig und packend erzählt. Man mag beim Lesen manchmal kaum glauben, was man liest, denn diese Zukunftsvision ist düster und regt zum Nachdenken an. Denn das, was der Autor hier heraufbeschwört, scheint durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen. Man gerät deshalb recht früh in den Sog der Handlung und mag das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die beklemmende Atmosphäre, durchgehend interessante Entwicklungen und actionreiche Szenen sorgen dafür, dass man förmlich über die Seiten fliegt. Außerdem gibt es Wendungen, durch die man überrascht wird.

Krimis und Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb habe ich aus diesem Bereich bereits unzählige Exemplare gelesen. Allerdings gebe ich zu, dass ich normalerweise nicht zu Thrillern, die sich in der Zukunft zutragen und dann noch einen wissenschaftlichen Hintergrund haben, greife, da ich meist befürchte, dem Ganzen nicht so richtig folgen zu können oder dass mir die Handlung zu zäh oder langatmig erscheinen könnte. Meine Befürchtungen waren bei diesem Exemplar allerdings vollkommen grundlos, denn ich geriet sehr früh in den Sog der Handlung und konnte mich diesem kaum noch entziehen. Die eingestreuten Informationen waren für mich ausreichend und bremsten keinesfalls die Spannung. Ich habe mit den unterschiedlichen Protagonisten mitgefiebert und konnte das Buch erst aus der Hand legen, als ich am Ende angekommen war. Deshalb vergebe ich auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch alle fünf Sternchen und empfehle diesen Zukunftsthriller, der ganz nebenbei zum Nachdenken anregt, begeistert weiter.

Veröffentlicht am 17.10.2018

Nicht hochspannend, aber durchgehend interessant

Das falsche Grab
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Der Entomologe Dr. Klaas Hansen befasst sich bei seiner Forschungsarbeit mit Bienen. Denn Bienen haben einen leistungsstarken Geruchssinn und können innerhalb kurzer Zeit trainiert werden. Hansens Forschung ...

Der Entomologe Dr. Klaas Hansen befasst sich bei seiner Forschungsarbeit mit Bienen. Denn Bienen haben einen leistungsstarken Geruchssinn und können innerhalb kurzer Zeit trainiert werden. Hansens Forschung soll beweisen, dass Bienen ähnlich oder sogar besser, als Spürhunde eingesetzt werden können. Bei einem morgendlichen Experiment sollen die Bienen vorher vergrabene Leichenteile aufspüren. Nach kurzer Zeit führen sie Hansen tatsächlich zu einem bestimmten Ort im Wald. Das Experiment scheint zu funktionieren, denn Hansen findet tatsächlich eine Leiche! Dumm daran ist nur, dass es sich nicht um ein Leichenteil handelt, das vorher zu diesem Zweck vergraben wurde, sondern um einen unbekannten Mann. Obwohl Ermittlungsarbeit nicht zu seinem Arbeitsgebiet zählt, gerät Hansen in den Sog der Ereignisse....

Der Einstieg in diesen Krimi gelingt mühelos, da man Hansen bei seinem morgendlichen Experiment beobachtet und sich damit ohne langatmiges Vorgeplänkel mitten im Geschehen befindet. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Neben den aktuellen Ereignissen gibt es außerdem einen Handlungsstrang in der Vergangenheit, der 17 Jahre zuvor startet. Zunächst kann man beim Lesen keine Verbindung ziehen, doch im weiteren Verlauf verknüpfen sich die Stränge.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und deshalb problemlos in den Krimi eintauchen. Die Charaktere wirken lebendig und ihre Handlungen nachvollziehbar. Dr. Klaas Hansen ist ein Protagonist mit Ecken und Kanten und wirkt dabei sehr sympathisch. Durch den eindrucksvollen Einstieg wird das Interesse an der Handlung sofort geweckt. Man möchte unbedingt erfahren, was es mit der Leiche auf sich hat. Alles erscheint sehr rätselhaft. Man kann eigene Ermittlungen anstellen, doch zunächst ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Auch wenn sich beim Lesen keine echte Spannung einstellt, da das Geschehen eher gemächlich dahinplätschert, kommt keine Langeweile auf. Zum Ende hin steigert sich die Spannung allerdings enorm, doch leider wird das große Finale dann ein wenig abrupt abgebrochen und klingt mit einem erklärenden Epilog aus.

Krimis sind ja meine absoluten Favoriten und die Idee, dass Bienen zum Aufspüren trainiert werden und dabei gleich eine echte Leiche entdecken, hat mich sofort gereizt. Der angenehm lesbare Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich von Anfang an mitten im Geschehen war. Die Spannung habe ich beim Lesen, zugegebenermaßen, etwas vermisst, doch gelangweilt habe ich mich nicht, da die Nebenhandlungen auf mich durchgehend interessant wirkten. Das Ende wirkte auf mich zwar schlüssig, kam allerdings, für meinen Geschmack, ziemlich abrupt. Im Epilog habe ich zwar alles erfahren, was für die Auflösung nötig war, doch irgendwie wirkte das Ende dadurch auf mich zu schnell abgehandelt. Trotzdem würde ich mich über ein Wiedersehen mit dem sympathischen Dr. Klaas Hansen und seinen Bienen freuen.

Veröffentlicht am 15.10.2018

Humorvolle Lektüre, die man mit einem Augenzwinkern liest

Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet
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Rosa und Günther Schmidt befinden sich im Ruhestand. Endlich, könnte man meinen, doch nach der ersten Zeit, in der die beiden alles das gemacht haben, was sie sich immer vorgenommen hatten, beginnt Günther ...

Rosa und Günther Schmidt befinden sich im Ruhestand. Endlich, könnte man meinen, doch nach der ersten Zeit, in der die beiden alles das gemacht haben, was sie sich immer vorgenommen hatten, beginnt Günther in ein tiefes Loch zu fallen. Das geht sogar so weit, dass er beginnt, die Bettwäsche zu bügeln. Tochter Julia hat die zündende Idee, den beiden Rentnern ihr altes Tablet zu vermachen. Günther ist sofort begeistert und stürzt sich in das Abenteuer Internet. Er verbringt fast seine gesamte Zeit am Tablet, geht zum Computer Club und rüstet nach und nach auf. Schon bald macht ihm keiner mehr was vor, denn Google sorgt dafür, dass Günther stets über das Wetter, Krankheiten, Straßenlagen und vieles mehr informiert ist und andere gerne an seinem Wissen teilhaben lässt. Selbst Facebook ist nicht mehr vor Günther sicher. Rosa betrachtet das Treiben argwöhnisch und hält ihre Beobachtungen in einem Tagebuch fest.....

Die Geschichte wird in Tagebuch-Form, aus der Sicht von Rosa Schmidt, erzählt. Da das Tagebuch geheim ist, nimmt Rosa beim Schreiben kein Blatt vor den Mund und beschreibt den alltäglichen Wahnsinn mit Günther gnadenlos. Rosa ist eine sympathische und sehr humorvolle Erzählerin, die das Ganze mit einem Augenzwinkern betrachtet und auch mal über sich selbst lachen kann. Dennoch merkt man ihr an, dass sie Günthers "Sucht" nach und nach mit Sorge erfüllt.

Der Schreibstil ist locker und sehr angenehm lesbar. Einmal angefangen, mag man sich kaum noch von Rosas geheimen Aufzeichnungen trennen. Denn das, was die beiden in den unendlichen Weiten des Internets erleben, entlockt einem ziemlich häufig ein unverhofftes Schmunzeln. Die beschriebenen Charaktere wirken so lebendig, dass man sie schon bald vor Augen hat und damit das Gefühl bekommt, selbst zur Familie zu gehören.

Die Abenteuer der beiden wirken ziemlich realistisch, sodass man Rosas Erzählungen problemlos nachvollziehen kann. Beim Lesen bekommt man zwar keine echten Lachanfälle, doch Anekdoten, die das verursachen würden, hätten wahrscheinlich zu überspitzt und unglaubwürdig gewirkt. Dennoch wird man beim Lesen gut und humorvoll unterhalten, sodass man förmlich durch das Buch fliegt.

Ich habe mich beim Lesen jedenfalls sehr gut unterhalten und musste ziemlich oft schmunzeln. Als humorvolle Lektüre für Zwischendurch, bei der man mühelos abschalten und das Treiben der beiden Rentner amüsiert beobachten kann, empfehle ich das Buch auf jeden Fall weiter.

Veröffentlicht am 09.10.2018

Bewegender Frauenroman

Die Sonnenschwestern
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Mit fast 40 Jahren beginnt Nora im Jahr 2006 ihr bisheriges Leben zu überdenken. Sie ist gefangen in ihrer alltäglichen Routine. Ihre sonst so verständnisvolle Mutter reagiert anders als erhofft. Nora ...

Mit fast 40 Jahren beginnt Nora im Jahr 2006 ihr bisheriges Leben zu überdenken. Sie ist gefangen in ihrer alltäglichen Routine. Ihre sonst so verständnisvolle Mutter reagiert anders als erhofft. Nora hat das Gefühl, dass plötzlich etwas zwischen den beiden steht, kann aber nicht einordnen, was es ist. Spontan entschließt sie sich dazu, ihren Job zu kündigen, die Wohnung zu vermieten und nach Tenby, einen kleinen Ort in Wales, zu reisen. Sie nimmt sich eine Auszeit und versucht, in dieser Zeit herauszufinden, was sie wirklich vom Leben erhofft. Da ihre Großmutter ganz in der Nähe von Tenby lebt, wird der Kontakt zwischen den beiden intensiver und endlich erfährt Nora etwas aus der Kindheit ihrer Mutter.
In den 50er Jahren verbringt die kleine Chloe jedes Jahr die Sommerferien bei ihrer Tante in Tenby. Dabei schließt sie eine enge Freundschaft zu Llew, einem Jungen, der zwar aus ärmlichen Verhältnissen stammt, aber unglaublich klug ist. Mit den Jahren wird die Freundschaft zwischen den beiden immer enger, doch dann kommt es zu einem verhängnisvollen Ereignis, das alles verändert....


Die Geschichte wird auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Im Jahr 2006 beobachtet man Nora, die dabei ist, ihr bisheriges Leben zu überdenken und neue Perspektiven zu suchen. Im zweiten Handlungsstrang taucht man in die 50er Jahre ein. Hier steht Chloe, die in jedem Jahr die Sommerferien bei ihrer Tante in Tenby verbringen darf, im Mittelpunkt der Ereignisse.

Der Einstieg in die Handlung verläuft eher gemächlich. Man muss sich zunächst mit den beiden Hautprotagonistinnen und ihren Lebensumständen vertraut machen. Die Autorin beschreibt die Ereignisse in beiden Handlungssträngen so detailliert und lebendig, dass man nach kurzer Zeit alles mühelos vor Augen hat. Man lernt dabei Nora, Chloe und ihr jeweiliges Umfeld genau kennen. Die Charaktere wirken auf beiden Zeitebenen authentisch. Man fasst beim Lesen spontane Sympathien oder auch Abneigungen, und kann dadurch problemlos in die Handlung eintauchen. Zunächst fragt man sich, wie die beiden Handlungsstränge sich wohl verbinden werden, doch nach und nach fließt alles zusammen.

Der Schreibstil ist flüssig, sehr angenehm lesbar und der jeweiligen Zeitebene angepasst. Da die Charaktere so lebendig erscheinen, fiebert man schon nach kurzer Zeit mit ihnen mit und verfolgt gebannt die Entwicklungen. Bereits nach kurzer Zeit gerät man in den Sog der Ereignisse und mag sich nicht mehr von den Schicksalen der beiden Hauptprotagonistinnen lösen. Der bewegende Schreibstil sorgt dafür, dass man sich ganz auf das Geschehen einlassen kann und das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, bevor man am Ende angekommen ist.

Mir hat diese Geschichte ausgesprochen gut gefallen. Denn ich mag Erzählungen, in denen es um Geheimnisse in der Vergangenheit geht, die sich nach und nach mit der Gegenwart verknüpfen. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Ereignisse so bewegend zu erzählen, dass ich mit beiden Frauen mitgefiebert und das Buch beinahe in einem Rutsch beendet habe.

Veröffentlicht am 06.10.2018

Durchgehend spannend und kaum vorhersehbar

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Die Masons geben eine Grillparty, danach fehlt von der achtjährigen Tochter Daisy jede Spur. Niemand hat etwas gesehen oder kann Auskunft geben, was mit dem kleinen Mädchen passiert ist. Detective Inspector ...

Die Masons geben eine Grillparty, danach fehlt von der achtjährigen Tochter Daisy jede Spur. Niemand hat etwas gesehen oder kann Auskunft geben, was mit dem kleinen Mädchen passiert ist. Detective Inspector Adam Fawley nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf. Schon bald wird klar, dass in diesem Fall nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Ermittler stoßen auf widersprüchliche Aussagen und müssen weit in die Vergangenheit schauen, um alles richtig zuzuordnen....

Ohne langatmiges Vorgeplänkel landet man sofort mitten im rätselhaften Geschehen. Daisy ist verschwunden, niemand weiß etwas oder hat gesehen, was genau passiert ist. Dadurch gelingt der Einstieg in diesen Krimi mühelos. Man möchte vom ersten Moment an erfahren, was mit dem kleinen Mädchen geschehen ist und verfolgt deshalb gespannt die Ermittlungen. Die Atmosphäre ist relativ düster und bedrohlich, denn von Daisy fehlt jede Spur.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Man verfolgt hauptsächlich die aktuellen Ermittlungen, doch gelegentlich gibt es Rückblicke in die Vergangenheit. Hier bekommt man kurze Einblicke, was sich vor Daisys Verschwinden zugetragen hat. Dabei enthüllt sich nach und nach die Familiensituation der Masons. Außerdem erfährt man, was in den sozialen Medien über Daisys Verschwinden gepostet wird.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und deshalb ganz auf die Suche nach Daisy einlassen. Zwischen den Zeilen spürt man eine unterschwellige Anspannung, die sich stetig steigert, da die Zeit vergeht, aber keine Spur von dem Mädchen gefunden wird. Man gerät in den Sog der Handlung und möchte unbedingt erfahren, was passiert ist und wo Daisy ist. Man fiebert regelrecht mit und stellt dabei natürlich eigene Überlegungen an. Doch immer wenn man meint, dass man ein Puzzlestück an die richtige Stelle gelegt hat, gibt es neue Erkenntnisse, die dafür sorgen, dass man alles komplett überdenken und aus einem anderen Blickwinkel betrachten muss. Nichts ist hier so, wie es auf den ersten Blick scheint. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten, denn es gibt immer wieder überraschende Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat.

Ich habe mich beim Lesen dieses Krimis sehr gut unterhalten. Einmal angefangen, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn ich wollte unbedingt erfahren, was es mit Daisys Verschwinden auf sich hat. Da die Handlung kaum vorhersehbar ist und bis zum Schluss spannend bleibt, habe ich das Buch beinahe in einem Rutsch verschlungen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala gibt es deshalb auch alle fünf Sternchen und eine klare Leseempfehlung!