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Veröffentlicht am 06.02.2020

Veilchenblau ist ab jetzt meine Lieblingsfarbe

A Wish for Us
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Als Cromwell Dean, der erfolgreichste Star-DJ Europas, ein Stipendium für ein College in den USA erhält, lässt er alles hinter sich, um dort ein Musikstudium zu beginnen. Allerdings hätte er nicht damit ...

Als Cromwell Dean, der erfolgreichste Star-DJ Europas, ein Stipendium für ein College in den USA erhält, lässt er alles hinter sich, um dort ein Musikstudium zu beginnen. Allerdings hätte er nicht damit gerechnet, ausgerechnet in dem verschlafenen Nest in South Carolina auf Bonnie zu treffen, eine junge Frau, die für die Musik lebt, aber mit seiner Art Musik nichts anfangen kann. Doch dann müssen die beiden für ein Projekt zusammenarbeiten und Cromwell wird mit Gefühlen konfrontiert, die er nicht fühlen will.

Was für ein Roman und was für eine Geschichte! Anhand des Klappentextes hätte ich niemals damit gerechnet, dass mich diese so dermaßen berühren und niederschmettern würde, aber genauso auch begeistern. Damit haben die besten Autorinnen im Genre New Adult mit Tillie Cole auf jeden Fall eine außergewöhnlich talentierte Konkurrentin bekommen.

Diese hat einen Schreibstil, den es mir kaum zu beschreiben gelingt, zutiefst poetisch, tiefgründig, packend und mitreißend, aber auch leicht und flüssig zu lesen. Mit jeder Seite hat sie mich weiter in ihre Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Ich konnte und wollte dieses Buch einfach nicht mehr zur Seite legen.

Was auch an der wunderschönen, tragischen und vor allem berührenden Geschichte lag, die es mir absolut schwer machte, mich überhaupt mit irgendetwas anderem zu beschäftigen als mit diesem Roman. Diese Geschichte ist eine Wucht, eine Explosion aus Musik, Farben und Emotionen, eine Hommage an die Klassik und an das Leben, aber auch eine Erinnerung daran, dass das Leben endlich ist und dass man es auskosten sollte, solange es noch geht. Dabei geht es, wie schon erwähnt, um die Liebe zur Musik, um die großen Gefühle und auch um Verlust und Vergebung. Die Liebesgeschichte zwischen Cromwell und Bonnie entwickelt sich langsam, beide müssen erst hinter die Fassade des anderen schauen, nur um dann zu kollidieren, wie zwei Sterne, die unweigerlich aufeinander zu rasen. Es passiert alles schleichend, langsam und gipfelt in einer Tragödie, mit der ich niemals gerechnet hätte und die scheinbar nicht mehr aufhören wollte. Das alles hat mich Nerven gekostet, eine Menge davon, hat mich mitfiebern lassen, in der Hoffnung, dass doch noch alles gut wird, mich zum Weinen gebracht und mein Herz zerrissen. Und dann, ganz am Ende, war ich doch wieder irgendwie mit der Welt dieses Romans im Reinen.

Mit Cromwell und Bonnie gibt es hier zwei Protagonisten, die ich von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen habe. Beide sind super eindrucksvoll und vielschichtig geschriebene Charaktere. Sie sind auf ganz unterschiedliche Art und Weise einzigartig und doch haben beide eine gewisse Verbindung. Während Cromwell ein Bad Boy ist, der alle von sich stößt, warum, das erfährt man im Laufe der Geschichte und ist einfach nur herzzerreißend, ist Bonnie eine ruhige junge Frau, die das Leben liebt. Und doch ist da die Musik, eine Leidenschaft, die für beide gleichermaßen eine riesige Bedeutung hat und die die beiden einander näherbringt, als sie es anfangs noch wollen.

Mit dieser Geschichte hat mich die Autorin dermaßen eiskalt überrascht, dass ich noch immer nicht so richtig weiß, wie ich sie verarbeiten soll. Schon lange hat mich ein New Adult-Roman nicht mehr so sehr berührt und in seinen Bann gezogen und ich bin mir sicher, dass er mir so schnell auch nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. Für mich ist dieses Buch auf jeden Fall schon jetzt ein Jahreshighlight.

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Veröffentlicht am 05.02.2020

spannende und unterhaltsame Familiensaga

Die Zwillinge von Summerbourne
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Seraphine und ihr Zwillingsbruder Danny sind auf Summerbourne groß geworden, einem ländlichen Anwesen in England, dort, wo ihre Mutter kurz nach deren Geburt von den Klippen sprang. Viele Geheimnisse ranken ...

Seraphine und ihr Zwillingsbruder Danny sind auf Summerbourne groß geworden, einem ländlichen Anwesen in England, dort, wo ihre Mutter kurz nach deren Geburt von den Klippen sprang. Viele Geheimnisse ranken sich um dieses Anwesen und um die Umstände der Geburt der Zwillinge, doch erst ein Foto wirft für Seraphine Fragen auf, welche sie sich einfach nicht selbst beantworten kann. Warum ist auf dem Foto, welches kurz nach der Geburt der Zwillinge gemacht wurde, nur ein Neugeborenes zu sehen und warum ist das damalige Au Pair kurz nach den schrecklichen Ereignissen verschwunden?

Ein großartiger Roman mit schrecklichen Geheimnissen rund um eine außergewöhnliche Familie ist dieser hier. Die Autorin erzählt eine wahnsinnig spannende und packende Geschichte, die mich von der ersten Seite an packen konnte und die mich wirklich zufrieden zurückgelassen hat, auch wenn sie nicht perfekt war.

Der Roman wird abwechselnd, in zwei Zeitsträngen und aus ebenfalls zwei Erzählperspektiven erzählt, einmal 1991/92 und einmal 25 Jahre später. Dabei ist der Schreibstil der Autorin flüssig und einfach zu lesen, aber auch bildlich und einprägsam.

Die Handlung beginnt damit, dass Seraphine, nach dem Tod ihres Vaters ein Foto findet, welches Fragen über ihre Herkunft aufwirft und schon geht es richtig spannend los. Es geschehen viele mysteriöse Vorfälle, gibt zahlreiche interessante und unvorhersehbare Wendungen und immer mehr Geheimnisse treten ans Tageslicht, die es aufzudecken gilt. Gleichzeitig wird Lauras Geschichte erzählt, wie sie 1991 nach Summerbourne kommt und in Ereignisse verstrickt wird, die sie sich vorher niemals vorzustellen gewagt hätte. Diese spitzen sich immer mehr zu, bis die Fragen der Gegenwart auf die Antworten der Vergangenheit treffen und die Geschichte in einem sehr kreativen, aber auch teilweise sehr unrealistischen Finale gipfelt. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir ab etwa der Hälfte des Buches schon vorstellen konnte, auf was das alles hinauslaufen wird. Und ich wurde auch nicht mehr anderweitig überrascht. Dennoch wurde die Geschichte nicht langweilig, da die ganzen kleinen Nebenhandlungen und Verstrickungen noch immer spannend waren und mich in ihren Bann gezogen haben.

Die Charaktere in diesem Buch fand ich nicht alle wahnsinnig sympathisch, aber dennoch gut geschrieben. Sie haben eine gewisse Tiefe und handeln nachvollziehbar. Schön fand ich, dass Seraphine nicht aufgegeben hat und auch Laura hatte wirklich großartige Momente. Auch alle anderen Charaktere hatten ihren berechtigten Platz im Buch, den sie gut ausgefüllt haben.

Insgesamt habe ich nicht viel zu meckern bei dieser spannenden und packenden Familiengeschichte, die mit der einen oder anderen Überraschung aufwarten konnte und mich wahnsinnig gut unterhalten hat. Auch wenn sie an manchen Stellen nicht sehr realistisch ist, so ist sie dennoch gut geschrieben und absolut lesenswert.

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Veröffentlicht am 30.01.2020

Vielleicht kannst du alles sein!

Vielleicht - Eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns
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Beschreibung des Verlags:
Diese Geschichte möchte dir zeigen, wie viele Begabungen in dir schlummern. Lerne dich kennen, träume und lass dich von dir und dem Leben überraschen. Vielleicht, ja vielleicht, ...

Beschreibung des Verlags:
Diese Geschichte möchte dir zeigen, wie viele Begabungen in dir schlummern. Lerne dich kennen, träume und lass dich von dir und dem Leben überraschen. Vielleicht, ja vielleicht, wirst du deine kühnsten Träume übertreffen …

Schon allein durch sein wunderschönes und vielversprechendes Cover, ist mir dieses Bilderbuch in die Augen gestochen. Nun habe ich es ganz spontan in der Buchhandlung mitgenommen und bin so froh, dass ich es endlich mein Eigen nennen kann, weil es einfach nur fantastisch ist.

Kobi Yamada erzählt nämlich keine Geschichte im eigentlichen Sinne, sondern geht vielmehr auf den Leser persönlich ein, wobei sein Text sowohl Jung als auch Alt anspricht. Er erzählt mit kurzen eindrucksvollen und poetisch angehauchten Sätzen, welche Möglichkeiten man im Leben hat, was man sein kann, dass man aber auch scheitern kann und dennoch nicht liegen bleiben muss.

Dabei gibt es pro Seite nur sehr wenig Text, dafür aber viele, ebenso eindrucksvolle sowie wunderschöne Illustrationen aus der Feder von Gabriella Barouch. Diese zeigen immer wieder ein und das selbe sehr realitätsnah gemalte Mädchen in verschiedenen phantastischen Situationen, die perfekt auf den Text abgestimmt sind.

Wer also nach einem wunderschön gestaltetes Bilderbuch voller Tiefgründigkeit und Motivation sucht, der muss sich dieses hier unbedingt kaufen. Für mich ist es jedenfalls eines dieser ganz besonderen Stücke in meinem Bücherregal.

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Veröffentlicht am 24.01.2020

Beinahe perfekter Liebesroman

Melody of our future
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Nach drei Jahren, in denen sie nichts voneinander gesehen oder gehört haben, treffen Carrie und Evan wieder aufeinander. Und wie nicht anders zu erwarten, ist Evan alles andere als begeistert, begegnet ...

Nach drei Jahren, in denen sie nichts voneinander gesehen oder gehört haben, treffen Carrie und Evan wieder aufeinander. Und wie nicht anders zu erwarten, ist Evan alles andere als begeistert, begegnet Carrie mit Ablehnung und Verachtung. Trotzdem ist da noch immer diese Anziehung und umso öfter die beiden aufeinander treffen, umso weniger können sie sich dieser entziehen. Doch beide haben in den letzten drei Jahren tragisches erlebt, das Spuren in ihren Leben hinterlassen hat.

Den ersten Band dieser Dilogie fand ich, nach Einstiegsschwierigkeiten, grandios und auch diesen Band fand ich wieder großartig. Die Geschichte ging genauso packend weiter, wie sie im Vorgängerband endete und hat mich wieder einmal zutiefst berührt.

Auch hier fand ich den flüssigen und emotionalen Schreibstil wieder super und das, obwohl die Erzählstruktur nicht mehr so außergewöhnlich war, wie im ersten Band. Aber das kann sie ja auch nicht überall sein und hier hätte es auch nicht gepasst. Dennoch mochte ich den Wechsel der Erzählperspektiven zwischen Carrie und Evan und dass man einen guten Einblick in beide Gefühlswelten bekommen hat. Allerdings fand ich die Kapitel für einen New Adult Roman ein kleines bisschen zu lang.

Wenn die Handlung in „Songs of our Past“, trotz der traurigen Grundstimmung, noch relativ viel Lebensfreude versprühte, so war diese in diesem Buch kaum noch zu spüren. Dafür war die Geschichte größtenteils einfach nur herzzerreißend, emotional und dramatisch, aber auch tiefgründig und philosophisch angehaucht, ohne jedoch damit zu übertreiben. Viel ist den beiden Protagonisten in den letzten Jahren zugestoßen und nur langsam erfährt man, was tatsächlich geschehen ist, wodurch die Geschichte immer spannend blieb. Die Liebesgeschichte zwischen Carrie und Evan ist nicht heiter Sonnenschein und dennoch spürt man die ganze Zeit diese Gefühle zwischen ihnen und das Prickeln. Vermischt mit den tragischen Themen, die beide zu bewältigen haben, wirkte das alles wieder sehr realistisch und konnte mich von der ersten Seite an packen. Überhaupt fand ich den Umgang mit diesen wirklich schlimmen, aber auch aktuellen Themen sehr sensibel und nachvollziehbar gelöst.

Die Charaktere fand ich ebenfalls wieder super gut geschrieben. Vielleicht handeln sie nicht immer nachvollziehbar, doch wenn man bedenkt, durch welche persönlichen Abgründe sie gegangen sind und noch immer gehen, dann ist das doch wieder irgendwie verständlich. Außerdem wirken sie weiterhin sehr lebendig und menschlich und ich konnte sie recht gut greifen. Vor allem aber werde ich gerade die beiden Protagonisten schon irgendwie vermissen.

Ein großes Manko hat dieser Roman dann aber doch und den will ich noch nicht einmal der Autorin ankreiden, denn es ist einfach eine Sache des Verlags. Normalerweise stört es mich auch nicht, aber bei einem normalen Taschenbuch, welches so viel Geld kostet, kann ich nicht verstehen, warum es so viele Rechtschreibfehler gibt. Das ist für mich dann auch ein No-Go.

Ansonsten ist auch dieser Band der Dilogie wieder großartig und konnte mich absolut in seinen Bann ziehen. Wer allerdings eine Liebesgeschichte voller Friede, Freude, Sonnenschein sucht, der ist hiermit vielleicht nicht ganz so gut bedient. Wer aber eine tiefgründige Geschichte sucht, die berührt und vor allem schwere Themen wie häusliche Gewalt und Depressionen anspricht, muss dieses Buch unbedingt lesen.

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Veröffentlicht am 20.01.2020

Liebe tut weh!

Songs of our past
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Es ist drei Jahre her, seit Carrie ganz plötzlich und ohne ein Wort aus Seattle und damit auch aus Evan Blacks Leben verschwand. Doch nun ist sie wieder zurück und landet gleich am ersten Abend ausgerechnet ...

Es ist drei Jahre her, seit Carrie ganz plötzlich und ohne ein Wort aus Seattle und damit auch aus Evan Blacks Leben verschwand. Doch nun ist sie wieder zurück und landet gleich am ersten Abend ausgerechnet auf einem Konzert der Broken Sons, Evans Band. Dort muss sie sich den Erinnerungen stellen, den guten, wie den schlechten, denn jeder einzelne Song erzählt von ihrer gemeinsamen Liebesgeschichte.

Ich hatte ja schon einiges Gutes von dieser Geschichte gehört, aber das, was ich gelesen habe, hat mich tatsächlich umgehauen. Endlich hat es eine Autorin geschafft, eine klassische New Adult Geschichte in ein vollkommen neues und dazu noch sehr beeindruckendes Gewand zu stecken.

Erzählt wird diese, bis auf Prolog und Epilog, allein aus Carries Sicht. Dabei wechseln sich Gegenwart und Vergangenheit innerhalb der einzelnen Kapitel ab. Warum das so ist liegt daran, dass es zu jedem Song ein Kapitel gibt und gleichzeitig Carries Gefühle in der Gegenwart und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Evan in der Vergangenheit gegenübergestellt werden. Abgerundet wird das zusätzlich durch kurze Liedzeilen, die hier und da eingestreut wurden. Eine großartiges Konzept, wie ich finde. Dazu kommt auch noch ein toller, philosophischer und tiefgründiger Schreibstil, der sich trotzdem verständlich und flüssig lesen ließ.

Trotzdem muss ich leider sagen, dass ich nicht sofort in die Handlung hinein gefunden habe. Die ersten paar Seiten lang musste ich mich erst ein bisschen einlesen, doch dann wurde es richtig packend und von Seite zu Seite intensiver und emotionaler. Ab diesem Zeitpunkt, an dem es gefunkt hat, habe ich jede einzelne Zeile nur noch genossen und wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Die romantische und zugleich tragische Liebesgeschichte zwischen Carrie und Evan hat mich schlichtweg in ihren Bann gezogen. Dabei hat sie einen recht traurigen und drückenden Unterton, was durch die Liedtexte noch unterstrichen wird. Außerdem weiß man schließlich schon am Anfang des Buches, was geschehen wird und wünscht sich doch irgendwie, dass es nicht so kommen wird. Aber es gibt auch so viele wunderschöne, tiefgründige und teils prickelnde Momente voller Leben, die mich wahnsinnig berührt haben. Zudem fühlte sich die ganze Geschichte sehr real an, nicht übertrieben kitschig und nicht zu klischeehaft, auch wenn es selbst in diesem Roman hier und da ein kleines Klischee gibt. Das Ende dieses ersten Bandes der Dilogie rund um Carrie und Evan hat mir dann so richtig das Herz gebrochen und ich hoffe so sehr, dass in Band zwei alles gut werden wird.

Wie die Handlung, so wirken auch die Charaktere sehr realistisch und lebensnah. Sie sind alle vielschichtig und obwohl sie Fehler machen, die mir manchmal ein Kopfschütteln beschert haben, konnte ich sie doch irgendwie verstehen. Ihre Zweifel und ihre Zerrissenheit gingen mir unendlich nah und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen. Dabei war es egal, ob es sich um die Protagonisten handelte oder die Nebencharaktere. Ich fand einfach alle großartig geschrieben.

Dieses Buch hat mir absolut nicht zu viel versprochen. Es hat mich unterhalten und zu tiefst berührt, mein Herz zerrissen und mich irgendwie auch traurig zurückgelassen. Und dennoch versprüht die Geschichte auch ein Stück weit Lebensfreude und auf jeden Fall macht sie neugierig auf den zweiten Band. Für mich ist er ganz nah dran an perfekt und ich hätte ihm gern die volle Punktzahl gegeben, da er mich aber nicht von Anfang an packen konnte, ziehe ich einen Punkt ab.

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