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Veröffentlicht am 06.04.2025

Eine lustige und kurzweilige Geschichte

Lieber den Spatz in der Hand als gar keinen Vogel
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Das Cover passt sehr gut zum Roman, man sieht direkt, um welches Genre es sich handelt. Die Kapitel im Buch stehen jeweils für einen neuen Tag, es gibt auch Unterkapitel. Anhand der angegebenen Uhrzeiten ...

Das Cover passt sehr gut zum Roman, man sieht direkt, um welches Genre es sich handelt. Die Kapitel im Buch stehen jeweils für einen neuen Tag, es gibt auch Unterkapitel. Anhand der angegebenen Uhrzeiten kann man sofort erkennen, wie weit der jeweilige Tag schon fortgeschritten ist. Das ist in der Geschichte besonders wichtig, da der Countdown zur Hochzeit herunter zählt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, es lässt sich flüssig lesen und man fliegt förmlich durch die Seiten. Durch das gesamte Buch zieht sich eine leichte Spannung. Man möchte immer wissen wie es weiter geht.

Darum gehts

Kira Spatz ist ein herzensguter Mensch, der einfach nicht "NEIN" sagen kann.
Kurzerhand verzichtet sie auf den Traumurlaub mit ihren Freunden und ihrem Verlobten, um die Märchenhochzeit ihrer schwangeren Schwester durchzuplanen. Dabei treten ungeahnte Probleme auf. Als dann auch noch die Geldsorgen ihres Fast-Schwagers dazwischen kommen, scheint das Chaos perfekt. Ausgerechnet die Firma ihrer großen Jugendliebe ist die einige Chance auf Rettung der Firma und auf die Rettung der Hochzeit. Denn ohne Geld - keine Traumhochzeit.
Kira nimmt es mit allen Herausforderungen auf, gerät dabei in einige Schwierigkeiten und tritt ins ein oder andere Fettnäpfchen. Auch ihre Gefühle fahren Achterbahn.

Meine Meinung

Mir gefällt die Geschichte total gut. Kira ist eine sympathische Protagonistin und man fiebert förmlich mit ihr mit und hofft die ganze Zeit, dass sich ihre unendlichen Mühen am Ende bezahlt machen. Sie gibt nicht auf und kämpft sich durch sämtliche Probleme.
Ich mag die Charaktere insgesamt sehr gerne. Kira ist wirklich toll. Ihr Fast-Schwager Robert möchte seine Liebste unbedingt heiraten und ihr die Märchenhochzeit bieten, von der sie träumt. Die beste Freundin von Kira, Sabin, ist einfach nur saucool. Marc, die attraktive Jugendliebe von Kira, ist zwar sehr misstrauisch aber man versteht im Laufe der Geschichte, was es damit auf sich hat. Die hochschwangere Schwester Jasmin ist sehr anstrengend, wird aber am Ende auch noch irgendwie sympathisch. Und der Verlobte von Kira, Ingo, zeigt während der Urlaubsreise sein wahres Gesicht. Allgemein finde ich Familie Spatz herrlich chaotisch und auch die Bekannten und weiteren Nebenrollen im Buch finde ich lustig und kreativ ausgearbeitet. Das Buch ist lustig und kurzweilig, auch romantisch aber nicht kitschig.

Fazit

Ich finde das Buch herrlich. Es macht einfach Spaß es zu lesen, man bekommt gute Laune und die Charaktere sind toll.
Ich empfehle das Buch gerne weiter an jeden, der gerne lustige und romantische Romane liest die kurzweilig sind und die einfach Spaß machen.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Ein toller "Reisebericht"

Ich bin dann mal weg
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Das Cover des Buches passt sehr gut. Es zeigt Hape Kerkeling mit Hut, Rucksack und Pilgerstock.
Die Kapitel im Buch sind angenehm zu lesen, pro Kapitel wird eine Etappe des Weges beschrieben. Was mir super ...

Das Cover des Buches passt sehr gut. Es zeigt Hape Kerkeling mit Hut, Rucksack und Pilgerstock.
Die Kapitel im Buch sind angenehm zu lesen, pro Kapitel wird eine Etappe des Weges beschrieben. Was mir super gefallen hat ist die Karte, die am Ende des Buches eingefügt wurde. Hier konnte man Hapes Weg perfekt mit verfolgen.

Darum geht´s

Hape Kerkeling begibt sich für mehrere Wochen auf Pilgerreise auf den bekannten Jakobsweg.
Hier gerät er an seine körperlichen Grenzen, begibt sich außerdem auf eine mentale Reise zu Gott und zu sich selbst.
Unterwegs trifft er einige weitere Pilger, die das Buch zum Teil sehr unterhaltsam machen.
Es ist zum Teil tiefgründig, manchmal lustig und manchmal lässt es einen auch an der Menschheit zweifeln.

Meine Meinung

Hape beschreibt die einzelnen Etappen des Weges sehr anschaulich. Man kann in Gedanken quasi mitpilgern und bekommt einen kleinen Eindruck darüber, wie beschwerlich der Jakobsweg tatsächlich ist. Er beschreibt die Personen sehr anschaulich, denen er begegnet ist und so manches Mal musste ich lachen.
Das Buch regt aber auch zum nachdenken an.

Fazit

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe mir bewusst Zeit gelassen beim Lesen, um die einzelnen Eindrücke etwas sacken zu lassen.
Es war kurzweilig und ließ sich gut lesen.
Ich mag Hape Kerkeling sehr gerne, weil er mir so herrlich authentisch vorkommt.
Wer ihn mag, wird von dem Buch sicher nicht enttäuscht sein.

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Veröffentlicht am 14.03.2025

Ein gutes Buch

Orakel
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Das Cover des Buches finde ich okay, ein Schiff auf dem Cover oder ein Cover auf dem es im Hintergrund von Algen wimmelt und auf dem ein Mammut abgebildet ist, hätte mir aber wahrscheinlich besser gefallen.
Da ...

Das Cover des Buches finde ich okay, ein Schiff auf dem Cover oder ein Cover auf dem es im Hintergrund von Algen wimmelt und auf dem ein Mammut abgebildet ist, hätte mir aber wahrscheinlich besser gefallen.
Da ich ein großer Fan des Autoren bin, habe ich mir das Buch schon vorbestellt. Ob ich es mir aufgrund des Covers näher angeschaut hätte, ist für mich fraglich.
Der Schreibstil des Autoren gefällt mir immer sehr gut und ich wurde auch hier nicht enttäuscht.

Darum geht´s

Ein Schiffswrack taucht mitten in einem Blumenfeld in den Niederlanden auf. Zwei Jugendliche kommen zufällig daran vorbei, das Wrack weckt sofort ihre Neugier. Wo kommt es her und wie kommt es mitten auf die Blumenwiese?
Die beiden nähern sich dem Schiff und eines der beiden Jugendlichen verschwindet spurlos. Damit nimmt das Grauen seinen Lauf.
Luca, der Jugendliche der nicht verschwunden ist, gerät in eine Spirale von furchtbaren Ereignissen. Typische Jugendprobleme treffen auf schaurige Ereignisse und tragische Todesfälle.
Was hat es mit dem Schiff und den Toten auf sich? Kann das große Unheil abgewendet werden und was hat das alles mit einem Mammut, mit Krabben, Algen und zerstörerischen Fluten zu tun?

Meine Meinung

Der Autor schafft wieder eine schaurige Atmosphäre und interessante Charaktere.
Mir gefällt es, dass er einen Jugendlichen für die Story gewählt hat, wenngleich ich Luca während dem lesen eher auf 15 oder 16 Jahre geschätzt hätte, als auf 13 Jahre.
Für mich war er schon zu vernünftig und auch die Liebelei mit seiner Mitschülerin passt für mich eher auf einen 15 Jährigen, als auf einen 13 Jährigen.
Durch die schrecklichen Erlebnisse musste Luca wohl schnell seine Kindheit hinter sich lassen aber das war mir doch etwas zu unglaubwürdig für einen 13 Jährigen.
Ich fand die Bösewichte im Roman gut beschrieben, ich hatte zwischenzeitlich richtig Prass auf sie. Robert Grim hat eine gute Rolle im Roman eingenommen. Ihn kennt man wohl schon von "HEX", dem Debütroman des Autoren - aber an ihn konnte ich mich leider nicht mehr erinnern, obwohl ich "HEX" damals mit viel Begeisterung gelesen habe.
Ich würde schon sagen, dass das Hintergrundwissen etwas gefehlt hat. Es wurde häufig Bezug auf Black Spring genommen, das ist der Ort in dem "HEX" gespielt hat und es wäre sicher von Vorteil gewesen, das Buch vorher nochmal zu lesen...

Die Spannung war durchgehend vorhanden das Setting war mal wieder was neues und gut gewählt. Trotzdem war ich von "Orakel" nicht ganz so begeistert wie von den anderen Romanen des Autoren.
Am Ende hat sich alles aufgeklärt und man hat die Geschichte gut verstanden.

Fazit

Für Fans von Übernatürlichen und Horror ist das Buch gut. Es ist detailliert beschrieben und die Charaktere sind gut ausgearbeitet.
Ich bin mit sehr großen Erwartungen an das Buch herangegangen, da ich die anderen Bücher des Autoren verschlungen habe und bei diesem Buch ist der Funke nicht ganz so übergesprungen wie bei den anderen Büchern.
Ich empfehle das Buch aber dennoch weiter.

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Veröffentlicht am 14.02.2025

Drei starke Frauen gehen ihren Weg

Die Charité: Hoffnung und Schicksal
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Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen, man sieht auf den ersten Blick, dass es um die Geschichte einer Mitarbeiterin der Charité geht.
Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt und mir gefällt ...

Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen, man sieht auf den ersten Blick, dass es um die Geschichte einer Mitarbeiterin der Charité geht.
Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt und mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut.

Darum geht´s

Berlin in den 1830er Jahren.
In der Stadt bricht die Cholera aus und es sterben viele Einwohner. In dem ganzen Chaos müssen drei Frauen ihr Leben ordnen und schwere Schicksalsschläge ertragen.
Die Hebamme Martha, die einen schielenden Sohn hat und von ihrem Ehemann unterdrückt und mies behandelt wird, geht ihren Weg und landet im Totenhaus der Charité. Hier lernt sie die junge Wärterin Elisabeth kennen, die ihr ganzes Leben der Pflege von kranken Menschen verschrieben hat. Sie arbeitet immer sehr lange und leidenschaftlich und lässt sich auch nicht von dem attraktiven jungen Arzt Alexander aus der Ruhe bringen - oder etwa doch? Und dann gibt es noch Ludovica, die unter ihrem hypochondrischen Ehemann zu leiden hat. Sie pflegt eine innige Freundschaft zu Dr. Dieffenbach, der im Roman eine zentrale Rolle spielt. Er bildet sich ständig weiter, versucht sich an neuen Behandlungsmethoden und engagiert sich sehr für seine Patienten. Auch wenn sein Privatleben dabei so manches Mal auf der Strecke bleibt.

Meine Meinung

Mir gefällt die Geschichte sehr gut, die drei Frauen sind wirklich sehr sympathisch und jede hat ihre eigene sehr interessante Geschichte zu erzählen.
Verbotene Liebesgeschichten kommen ebenso vor, wie tragische Schicksalsschläge und herausragende Operationen. Die Medizin hat sich in dieser Zeit scheinbar rasant entwickelt und man kann durch den Roman eine Idee davon bekommen, wie es sich damals tatsächlich zugetragen haben könnte.
Auch die Rolle der Frau war damals eine komplett andere und genau das macht den Roman so gut. Wie sich alle drei Frauen in ihrer Welt durchsetzen und nicht aufgeben, das hat mich sehr fasziniert.
Ich hatte das Buch lange im Regal stehen, weil ich es mir viel kitschiger vorgestellt habe. Aber ich wurde am Ende nicht enttäuscht.

Fazit

"Sternstunden der Medizin", wie es auf dem Klappentext steht, beschreibt das Buch ziemlich gut. Drei starke Frauen, ein interessantes Thema und ein Einblick in die Charité des 19. Jahrhunderts.
Ein wirklich gelungener Roman.

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Veröffentlicht am 28.01.2025

Spannende Story mit tollem Setting

Schneesturm
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Das Cover des Buches hat mich angesprochen weshalb ich es mir in der Buchhandlung gegönnt habe. Es wirkt mysteriös und man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um eine eher einsame Region handelt, ...

Das Cover des Buches hat mich angesprochen weshalb ich es mir in der Buchhandlung gegönnt habe. Es wirkt mysteriös und man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um eine eher einsame Region handelt, in der die Story spielt.
Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, was mir sehr zusagt und die Schriftgröße ist angenehm zu lesen. Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut.

Darum geht´s

Auf einer kleinen irischen Insel treffen sich Cara und ihre Freunde, um den Todestag ihres Mannes zu begehen.
Durch einen Schneesturm ist die Insel von der Außenwelt abgeschnitten schnell gibt es auch keinen Strom mehr und die Handyverbindungen sind unterbrochen.
Kaum haben sich die Freunde getroffen, erfahren sie, dass eine Person von den Steilklippen gestürzt wurde. Alles deutet auf einen Mord hin.
Niemand weiß, wem er noch trauen kann und der Mörder sitzt mit auf der Insel fest.
Wird es weitere Morde geben? Warum wurde dieser Mensch umgebracht und welche Geheimnisse haben die Freunde voreinander.

Meine Meinung

Die Autorin schafft eine tolle Atmosphäre. Man kann sich die Insel und die teilweise schrulligen Bewohner lebhaft vorstellen. Es wird alles sehr authentisch beschrieben. Mir gefallen die Charaktere sehr gut, sie werden spannend beschrieben und wurden gut ausgearbeitet. Man kann sich direkt mit der Clique identifizieren und nach und nach werden alle mysteriösen Geheimnisse aufgeklärt - und davon gibt es wirklich viele.
Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es gab für mich einige unerwartete Wendungen und das Buch blieb bis zur letzten Seite sehr spannend. Es waren auch einige traurige Szenen dabei, die dem Buch noch ein bisschen Tiefgang verliehen.

Fazit

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, es hat sich sehr schnell lesen lassen und ich bin aufgrund der kurzen Kapitel nur so durch die Seiten geflogen.

Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.

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