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Kristja

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Veröffentlicht am 07.09.2024

Solide Fortsetzung

Honesty. Was die Lüge uns kostet
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Der zweite Band knüpft quasi nahtlos an den ersten an, was ich gut fand. Vor Kurzem ist die Bombe bei der Vereidigung hochgegangen und es herrscht noch überall Chaos. Die Nachrichten verschweigen viel ...

Der zweite Band knüpft quasi nahtlos an den ersten an, was ich gut fand. Vor Kurzem ist die Bombe bei der Vereidigung hochgegangen und es herrscht noch überall Chaos. Die Nachrichten verschweigen viel davon. Mae sieht das nun alles von einem anderen Blickwinkel, wodurch ihr auch viel mehr auffällt. Ihr Bruder scheint nämlich genauso ein falsches Spiel zu spielen und keine echten VeriTabs zu nehmen. Ihr Vater ist im Krankenhaus und wird behandelt, aber es sieht echt nicht gut aus. Aus diesen Gründen ist sie überzeugter denn je zu den Thustras zu gehen.

Ansonsten kehrt langsam wieder der Alltag ein. Wobei natürlich erst die Bombe weiter in den Hintergrund gerückt werden muss. Heißt, es gibt einige PR-Kampagnen um Nick, den neuen Taskforce-Leitenden. Da muss Mae auch öfter vor die Kamera, was sie für ihren Bruder widerwillig tut. Denn was dafür alles getan wird, ist einfach nur eine große Heuchelei. Generell gab es in diesem Band viele PR-Kampagnen, die ausführlich beschrieben wurden. Ich fand die ehrlich gesagt etwas zu ausführlich, sodass es schon zäh wurde.

Spannender wurde es erst als Mae sich mit den Thustras treffen wollte und sie eine neue Mission hatte. Da habe ich dann auch wirklich mitgefiebert. Der Fakt, dass Mae so nah an der Regierung ist, lässt nämlich viel Spannung aufkommen. Außerdem muss sie sich generell bei der Organisation erst mal beweisen, immerhin ist ihr Bruder in der Regierung tätig. Das Partner Evaluation Program geht ebenfalls weiter, wo Grayson und Mae beide daran arbeiten, dass sie zusammen verpartnert werden. Das war ebenfalls eher langatmig, ich denke es hätte auch mit deutlich weniger Seiten auskommen können. Ich bin auch sehr gespannt, ob die Projektionen noch einen tieferen Sinn bekommen, denn auch die waren sehr ausführlich.

Mae ist weiterhin eine tolle Protagonistin, die immer mehr hinterfragt und skeptischer wird. Wobei sie natürlich immer noch Schwierigkeiten hat, ihre Gefühle immer unter Kontrolle zu halten, was aber auch authentisch ist. Sie findet tolle Freunde, die für sie da sind. Therese habe ich zum Beispiel sehr ins Herz geschlossen. Loyd und sie sind einfach süß. Außerdem natürlich die Beziehung mit Grayson. Die zwei harmonieren gut miteinander, wobei mir da dennoch etwas die Funken fehlen. Das wird wohl etwas zu sehr von dem Drumherum überlagert. Die Wendungen am Ende habe ich zum großen Teil kommen sehen. Bis auf das Ende. Das war doch sehr überraschend.


Fazit:

Insgesamt eine solide Fortsetzung. Ich denke aber, hier und da waren einige Szenen zu detailliert und ausführlich beschrieben, sodass es teilweise langatmig wurde. Man merkt, dass hier viel für den letzten Band vorbereitet wurde. Die Protagonisten sind weiterhin sympathisch und handeln nachvollziehbar und authentisch. Die dystopische Welt lernen wir auch näher kennen und das ist spannend. Genauso wie die Thustra-Organisation. Ich denke der letzte Band könnte sehr fesselnd werden, wenn dann der große Knall kommt.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Zwischen Träumen und Realität

Lakestone Campus of Seattle, Band 2: What We Lost (Band 2 der unwiderstehlichen New-Adult-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Alexandra Flint)
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Sowohl Kace als auch Brynn haben ein unglaubliches Talent. Während Kace ein absolutes Gehör hat und am Piano Wunder vollbringt, kann Brynn extrem gut mit Zahlen. Kace hatte es nicht leicht in seiner Kindheit ...

Sowohl Kace als auch Brynn haben ein unglaubliches Talent. Während Kace ein absolutes Gehör hat und am Piano Wunder vollbringt, kann Brynn extrem gut mit Zahlen. Kace hatte es nicht leicht in seiner Kindheit und ist alleinerziehender Vater einer zweijährigen, Trix. Durch Zufall wird er aber entdeckt und bekommt eine Chance am Lakestone Campus zu studieren. Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Dazu hat er noch eine andere Mission dort, nämlich seinen Vater zu finden. Durch seine Vergangenheit tut er sich sehr schwer an der Uni, speziell in den ersten Wochen, wo er eine Blockade hat. Gut, dass er so einen tollen Kommilitonen hat. Denn Mason ist einfach nur ein wahnsinnig aufmerksamer Typ, der Kace, trotz seiner schroffen Art, gedeckt und unterstützt hat. Das war richtig süß. Ich hoffe, Mason spielt auch in dem nächsten Band noch eine Rolle! Diesen Nebencharakter habe ich nämlich sehr ins Herz geschlossen. Aber auch andere Charaktere, die immer mehr in den Vordergrund rückten, fand ich überraschend sympathisch.

Brynn liebt die Wissenschaft und besonders die Astrophysik. Es war schon lange ihr großer Traum bei der NASA anzufangen, weswegen sie sich am Lakestone Campus für ein Vollstipendium beworben hat. Ihre Familie hat eine Pension und belächelt ihre Träume nur. Selbst als Brynn abgelehnt wird und durch den Wettbewerb eine Chance sieht, wird ihr nur ein schlechtes Gewissen gemacht, statt ihr Unterstützung zu geben. Ihr Start in Seattle, wo sie sich auf den Wettbewerb vorbereiten will, läuft recht gut und einfach. Ihre Mitbewohnerinnen sind sympathisch und auch die Clique rund um Harlow und Zack kommt schnell dazu. Ziemlich direkt findet sie auch einen Job und einen lustigen Kollegen, Ian. Das fand ich etwas unrealistisch, aber gut, damit ging die Story immerhin voran. Die Charaktere und das Setting sind zum Wohlfühlen.

Kace und Brynn treffen von Anfang an ständig aufeinander und zanken sich. Doch mit jedem weiteren Aufeinandertreffen werden sie neugieriger und interessieren sich mehr für den anderen. Dabei ist Kace sowohl mit seiner Blockade beschäftigt als auch damit in Seattle anzukommen, wobei natürlich seine Tochter immer an erster Stelle steht. Und Brynn lernt sehr viel und macht ein ziemliches Auf und Ab durch. Sie ist ihrem Traum so nahe, aber erst muss sie den Wettbewerb gewinnen. Dabei fühlt sie sich dort schon so wohl und angekommen, das wieder aufzugeben wäre für sie eine Katastrophe. Kace‘ und Brynns Zankereien werden zum gegenseitigen Necken bis sie sich richtig näherkommen. Das fand ich authentisch und schön mitanzusehen, wie sie sich nach und nach durch Wetten oder Schlagabtäusche kennenlernen. Brynn als Charakter fand ich mutig und sehr ehrgeizig. Genau deswegen hat es für mich keinen Sinn gemacht, warum sie gleich mehrmals ihre Chance auf diesen Wettbewerb so leichtsinnig gefährdet.


Fazit:

Die Lakestone Campus Reihe schließe ich immer mehr ins Herz. Die bekannten Charaktere bekommen ihren Platz, aber auch neue lernen wir kennen. Kace und Brynn haben beide ihre Päckchen zu tragen und machen eine tolle Entwicklung durch. Ihre Annäherung war authentisch und wirklich süß. Leider fand ich die Lösung für manche Probleme an der ein oder anderen Stelle zu einfach. Auch Brynns Verhalten hat manchmal nicht zu ihrem Charakter gepasst.

4/5 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2024

Krankenhausalltag und Liebe

Whitestone Hospital - Saved Dreams
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Es geht weiter mit der wundervollen Whitestone Hospital Reihe. Dieses Mal steht Jane im Fokus. Auf ihre Geschichte war ich sehr gespannt, wo sie doch in den vorigen Bänden eher abweisend rüberkam. Und ...

Es geht weiter mit der wundervollen Whitestone Hospital Reihe. Dieses Mal steht Jane im Fokus. Auf ihre Geschichte war ich sehr gespannt, wo sie doch in den vorigen Bänden eher abweisend rüberkam. Und tatsächlich hatte Jane ein sehr traumatisierendes Erlebnis, über das sie mit niemandem gesprochen hat. Dieses Erlebnis verfolgt sie bis heute, weswegen sie depressiv und stoisch wirkt. Wobei ihr ihre Arbeit sehr viel Kraft gibt. Zumindest bis sie in die Gynäkologie versetzt wird. Dort warten nämlich einige Trigger auf sie.

Die Gynäkologie im Whitestone Hospital bietet viel Grund zur Freude, aber eben auch Grund zur Sorge oder sogar zum Trauern. Ich fand das Wechselspiel hier super gelungen und authentisch. Für Jane sind es eher negative Assoziationen. Ich konnte sie so gut nachempfinden, das ist da sicher nicht einfach gewesen. Jane ist eine wirklich starke Frau. Die verschiedenen Patientinnen mit den unterschiedlichen Fällen fand ich wieder super spannend und fesselnd. Besonders gut fand ich, dass hier wirklich die verschiedensten Themen für Frauen aufgegriffen wurden. Dazu gehören auch Themen, für die sensibilisiert werden sollte. Man fiebert mit den Patienten richtig mit.

In der Gynäkologie ist Abby ihre Mentorin, die sich super um Jane kümmert und schnell merkt, dass mehr hinter dieser abweisenden Fassade steckt. Ihre Art und Weise mit dem Wissen umzugehen, fand ich total klasse. Abby ist einem einfach nur sympathisch. Nach und nach keimen die ersten Gefühle auf beiden Seiten auf. Ihre Kennenlern-Phase ist langsam, aber stetig bis eine endlich den ersten Schritt macht. Es war richtig gut, dass die zwei dann über Probleme oder Missverständnisse gesprochen haben und sie nicht in sich reingefressen haben. Besonders Jane hat eine starke Entwicklung durchgemacht. Neben der Liebesgeschichte und dem Krankenhausalltag, erfahren wir auch wie es mit der Clique weitergeht. Das mochte ich sehr, besonders Sierra und Ian haben es mir ja angetan.

Fazit:

Die Kombination aus Krankenhausalltag und Liebesgeschichte hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Spannende und interessante Fälle, die besonders Frauen betreffen, waren im Vordergrund. Die Liebesgeschichte fand ich mit den sympathischen Charakteren passend. Es hat alles gut miteinander harmoniert, sodass man richtig in die Welt abtauchen konnte.

4.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 27.08.2024

Schwächster Teil bisher

Men of Manhattan - More Than One Night
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Owen kennen wir bereits aus den Vorgänger-Bänden eher als Workaholic. Hier trifft er nun recht schnell auf Devyn, mit der er einen One-Night-Stand hat. Ist nicht sein erster, daher war ich schon überrascht, ...

Owen kennen wir bereits aus den Vorgänger-Bänden eher als Workaholic. Hier trifft er nun recht schnell auf Devyn, mit der er einen One-Night-Stand hat. Ist nicht sein erster, daher war ich schon überrascht, dass dieser eine alles geändert hat und er direkt total verliebt ist. Noch dazu ist sie wirklich jedes Mal ziemlich unnötig gemein und einfach nur frech zu ihm. Das hat meiner Meinung nach schon nichts Liebenswürdiges an sich. Sie wirkt dadurch nämlich anstrengend und überheblich. Recht schnell wird sie dennoch in die Gruppe integriert und Owen umwirbt sie weiter, wobei er sich wirklich viel Mühe gibt.

Mit der Zeit kommt heraus, warum Devyn so kratzbürstig ist. Das ist keine Entschuldigung für ihr Verhalten. Dennoch fand ich ihre Entwicklung schön mitanzusehen. Generell ist sie sehr aufopferungsvoll für ihre Geschwister. Owen ist ihr dabei selbst in den schwierigen Zeiten nicht von der Seite gewichen, wodurch sie sich richtig kennenlernen konnten. Wobei ich eben sagen muss, dass ich die Funken hier absolut nicht gespürt habe. Durch Devyns Verhalten hatte alles einen bitteren Beigeschmack, besonders mit Owens hilfsbereiter Art. Die Story plätschert stark vor sich hin und es entwickelt sich auch noch ein Beziehungs-Dreieck, der sehr im Fokus steht. Diesen Teil mochte ich leider gar nicht. Devyn hat beide Typen hingehalten, die Story aufgehalten und das Macho-Gehabe wirkte recht kindisch. Die Lösung am Ende ist dann gefühlt vom Himmel gefallen. Außerdem waren viele Teile davon vorhersehbar.

Daneben gibt es noch die anderen Pärchen aus den Vorgänger-Bänden. Ich finde es schön, dass man sieht, wie sie sich weiterentwickeln. Wie sie als Eltern agieren. So süß. Die Harmonie der Truppe spürt man sehr, das mag ich an der Reihe. Auch dieser Band ließ sich schnell und flüssig lesen. Ich wollte natürlich auch wissen, wie es nun für Devyn weitergeht.


Fazit:

Dieser Band ist für mich bisher der schwächste der Reihe. Eine Protagonistin mit starken Vertrauensproblemen und einem unglaublich lieben Typen, der alles für sie tut. Ich persönlich fand die Protagonistin anstrengend. Insbesondere als es dann das Liebes-Dreieck gab. Das war ein unnötiges hin und her mit viel Macho-Gehabe. Das hat Owen nicht nötig. Immerhin konnten wir die anderen Pärchen aus den Vorgänger-Bänden weiterverfolgen.

3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 25.08.2024

Düfte und Gefühle

Delicate Dream
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Odell Evergreen soll eines Tages das Parfüm-Imperium seines Vaters übernehmen. Dafür hat sein Vater ihn schon als Kind vorbereitet. Nicht nur ihn, sondern auch seine Geschwister Mari und Keaton. Ebenso ...

Odell Evergreen soll eines Tages das Parfüm-Imperium seines Vaters übernehmen. Dafür hat sein Vater ihn schon als Kind vorbereitet. Nicht nur ihn, sondern auch seine Geschwister Mari und Keaton. Ebenso wie Emmeline, die Tochter der Haushälterin, die ein erstaunliches Talent dafür hat, Düfte zu erkennen und zu kombinieren. Die vier bildeten ein gutes Gespann, wobei Emmeline und Odell sich nochmal nähergekommen sind. Nur hat Odell sie irgendwann verletzt und von sich gestoßen. Der Grund dafür war leider sehr vorhersehbar. Doch auch die Geschwister haben sich immer weiter voneinander entfernt.

Das Thema Düfte und wie sie mit unseren Erinnerungen und Gefühlen verknüpft sind ist sehr spannend. Insbesondere zu Beginn war es interessant zu lesen, was die Charaktere damit verbinden, wie sie sich in den Düften fallen lassen und generell die Beschreibungen. Das hat allerdings recht schnell überhandgenommen. Die Beschreibungen waren zwar wirklich schön, aber auch zu viel. Es wurde zäh.

Odell und sein Vater geraten in einen Unfall, wodurch Odell früher als gedacht den Posten als CEO annehmen muss. Dafür wurden Bedingungen festgesetzt. Eines davon ist die Zusammenführung der Geschwister. Keaton und Mari sind zwei interessante Charaktere, von denen ich gerne mehr erfahren hätte. Wobei die ihr eigenes Buch erhalten. Ich fand es dennoch sehr authentisch, dass die ersten Annäherungen sehr stockend waren. Es dauerte lange bis die Familie sich wiederfinden konnte und wieder füreinander da war. Diese Entwicklung fand ich richtig schön.

Neben der Familiengeschichte gibt es natürlich noch diese Sache zwischen Odell und Emmeline, genau wie ihre eigenen Problemchen. Odell muss innerhalb einer Zeitspanne einen eigenen Duft kreieren, fühlt sich nach dem Unfall nicht in der Lage dazu, weswegen er Emmelines Hilfe braucht. Sie aber ist immer noch verletzt von dem, was er ihr vor sechs Jahren angetan hat. Verständlicherweise. Dennoch kommen sie natürlich nicht an der Aufgabe vorbei. Die Aufgabe selbst fand ich sehr interessant, weil er auch einige Duftstoffe aus den Ressourcen gewinnen sollte. Leider wurde das Thema immer weiter in den Hintergrund gerückt. Stattdessen gab es viele Gedankenmonologe und Beschreibungen. Aber auch langsame Entwicklungen der Charaktere selbst. Denn Odell als Erstgeborener mit den Erwartungen hat natürlich einige Päckchen zu tragen. Dazu noch die Sache mit dem Unfall. Emmeline ist auch nicht frei von Problemen, die sie angehen muss. Gemeinsam wachsen sie an sich und helfen sich aus. Das ist verbunden mit Streit, Versöhnung und Lektionen. Ihr Hin und Her in der Beziehung hat mich ehrlich gesagt etwas gestört. Und zwar von beiden Parteien.


Fazit:

Nach dem ganzen Hype und dem Marketing habe ich deutlich mehr von der Story erwartet. Ja, das Thema mit den Düften war definitiv spannend. Die Story hatte sowohl einen Familien- als auch einen Liebesteil, was mir auch sehr gefallen hat. Dennoch fand ich, dass die ganzen Beschreibungen von Düften, Gedanken und ähnlichem ab einem gewissen Punkt zu viel waren und die Story sehr aufgehalten haben. Ebenso hat sich die Liebesgeschichte irgendwie im Kreis gedreht, konnte mich ehrlich gesagt nicht wirklich fesseln. Die Entwicklungen der Charaktere waren dafür schön.

3.5/5 Sterne

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