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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.12.2023

Absolut fesselnd

Fallen Princess
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Zoey King ist siebzehn Jahre alt, lebt in einer magischen Welt und geht daher auf die Everfall Academy. Normalerweise erscheint die Magie zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr. Nur bei Zoey lässt sie auf ...

Zoey King ist siebzehn Jahre alt, lebt in einer magischen Welt und geht daher auf die Everfall Academy. Normalerweise erscheint die Magie zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr. Nur bei Zoey lässt sie auf sich warten. Ihre Familie hat die Magie des Heilens, weswegen auch sie vermutet diese Gabe zu erlangen. Das Buch startet relativ schnell im Geschehen, was mir aber wirklich gut gefallen hat. Auf dem Ball der Miss Everfall, die aktuell Zoey ist, geschieht etwas Unerwartetes. Ihre Magie bricht aus, aber nicht wie sie erwartet. Denn sie ist eine Banshee, die die Todesmagie besitzt. Damit kann sie den Tod von Personen hervorsagen und sieht, wie ihr Mitschüler stirbt. Als wäre das nicht genug, steht ihre Welt nun komplett Kopf. Von der ruhmreichen Tochter wird sie zu einer Person, die plötzlich von allen gemieden wird.

Zoey ist zu Beginn des Buches eher etwas arrogant und recht prinzessinnenhaft. Dass sie diese ganzen Veränderungen nicht mitmachen will, ist aber dennoch sehr gut nachvollziehbar. Besonders unter diesen Bedingungen. Von einem hellen Einzelzimmer wird sie in das Haus der Silver Raven gebracht, in dem es eher düster wirkt und sie das Zimmer teilen muss. Ihre einstigen Freunde meiden sie, was ihr entsprechend wehtut. Und dann ist auch noch Dylan, ein Reaper, der anderen mit einer bloßen Berührung die Seele entreißen kann, ihr Mentor, der ihr helfen soll, den Stoff aufzuholen und mit ihrer Magie klarzukommen. Obwohl es nicht einfach ist, ist ihr Optimismus ungebrochen. Das hat mir richtig gut gefallen. Auch dass man durch ihr Lernen mehr von der Welt und der Magie erfahren hat. Fand ich sehr spannend und gut eingebettet.

Neben diesen neuen Lebensumständen fängt Zoey an mit ihrer neuen Freundin Kenna den Tod von Finn, ihrem Mitschüler zu untersuchen. Denn scheinbar hat es jetzt jemand auch auf Zoey abgesehen. Dabei gibt es so einige Hindernisse zu überwinden. Ihre neuen Mitschüler machen ihr das Leben schwer und sie landet nicht nur einmal in der Krankenstation. Ihre alten Freunde interessiert das alles nicht so richtig. Selbst ihr Freund Beau stößt sie öfter vor den Kopf. Ihre Gefühle kann ich nachvollziehen, auch ihr Handeln. Sie spricht die Dinge meistens an, sodass keine Missverständnisse entstehen können. Das mochte ich. Besonders die Dynamik mit Dylan hat mir extrem gut gefallen. Zuerst war er sehr verschlossen und zynisch, aber dann ist er immer mehr aufgetaut. Das habe ich so geliebt!

Die Story hat mich ordentlich gefesselt und hat mich zur Wendung kurz sprachlos zurückgelassen. Denn das habe ich wirklich nicht erwartet. Die Welt ist faszinierend und die Wesen mit ihrer Magie wirklich spannend.


Fazit:

Das Buch konnte mich von Seite eins fesseln. Sympathische, nachvollziehbar handelnde Charaktere in einer magischen spannenden Welt und einer fesselnden Story. Ich habe total mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 22.12.2023

Leider recht flach

Dreamcatcher | Königreiche der Nacht (Band 1)
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Alexis lebt in der Unterschicht und ist wie ihr Vater und Bruder eine Fehris. Die Fehris bringen die gefangenen Träume über den Fluss Styrak zu den Toren, in dem die Träume wiederum zu Magie werden. Genau ...

Alexis lebt in der Unterschicht und ist wie ihr Vater und Bruder eine Fehris. Die Fehris bringen die gefangenen Träume über den Fluss Styrak zu den Toren, in dem die Träume wiederum zu Magie werden. Genau diese Magie braucht Alexis Welt, um zu überleben. Denn sie leben nicht in der Menschenwelt, die durch eine gefährliche Nebelwand von ihnen getrennt ist.

Ich muss sagen, an sich klingt das Buch und die Welt erst mal interessant. Aber der erste Band liest sich wie eine ellenlange Einleitung. Das liegt insbesondere daran, dass der Klappentext viel zu viel spoilert. Es wird quasi die ganze Zeit der Moment vorbereitet, in dem der entflohene Traum in ihren Körper dringt. Dafür lernen wir in der Zeit die Welt und die wichtigsten Charaktere kennen. Wie bereits gesagt, fand ich die Welt spannend, genau wie die Träume und wie sie entstehen. Alexis ist zwar recht sympathisch, aber mir persönlich viel zu hitzköpfig. Sie denkt nicht nach, sondern handelt einfach immer sofort, was sie schon in die ein oder andere gefährliche Situation gebracht hat. Lernen tut sie darauf leider nicht. Das war doch recht anstrengend. Ihre Begleiter sind Nate, der Prinz der Traumlande, und seine Freunde Cass und William. Die drei sind Dreamcatcher und haben die Aufgabe entflohene Träume, genannt Mare, wieder einzufangen. Nate ist zwar sympathisch, aber eben nichts Besonderes. Cass und William dagegen mochte ich sehr. Ihre Art hat mir richtig gut gefallen. Insgesamt hat mir bei den Charakteren trotzdem die Tiefe gefehlt.

Ein weiterer Grund, warum sich das Buch für mich eher zäh angefühlt hat, waren die vielen Beschreibungen. Gefühlt wurde alles ins Kleinste Detail beschrieben, ohne dass die Handlung wirklich vorangekommen ist. Teilweise gab es hier und dort auch einige Unstimmigkeiten. Ein Beispiel: Alexis behauptet, dass sie in der Familie öfter Wunden und ähnliches selbst versorgen müssen, weil beim Übergang hin und wieder mal was schief geht. Doch als sie das dann im Königshaus selbst machen wollte, kriegt sie einfache Verbände nicht hin und selbst Nate, als Prinz (das soll ihn nicht herabwürdigen, sondern nur verdeutlichen, dass für Prinzen alles übernommen wird), kriegt es besser hin. Was mich aber mit am meisten gestört hat, war die flache Handlung. Die Szenen, die etwas Action beinhalten, waren zu kurz und gefühllos. Ich habe nicht einmal mitgefiebert. Da stirbt Alexis einmal fast und kaum ist sie frei, ist auch alles wieder gut und darüber wird kein Wort mehr verloren? Alexis scheint das auch scheinbar mühelos wegzustecken. Das finde ich wirklich schade, denn das lässt die Story flach und stumpf erscheinen. Denn die Handlung geht einfach von einem Punkt zum nächsten und wird gefühlt nur abgearbeitet. Es fehlen einfach so viele Gefühle und einfach mal ein innehalten.


Fazit:

Leider hat mich das Buch nicht von sich überzeugen können. Die Handlung und die Charaktere waren flach und stumpf runtergeschrieben. Ich habe leider kaum mitgefiebert. Eher habe ich mich durch die recht langen Beschreibungen gelangweilt. Am meisten gefallen haben mir Cass und William, die haben wenigstens etwas Schwung in die Story gebracht. Ansonsten ist mir leider zu wenig passiert beziehungsweise fast nur das, was im Klappentext sowieso angeteasert wird.


2.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.12.2023

Flop

Kiss Thief
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Francesca Rossi ist Tochter eines Mafiabosses und lebt in einem goldenen Käfig. Das nimmt sie selbst so erst gar nicht richtig wahr. Sie lebt ihr Luxusleben und ist glücklich. Ihr war auch schon immer ...

Francesca Rossi ist Tochter eines Mafiabosses und lebt in einem goldenen Käfig. Das nimmt sie selbst so erst gar nicht richtig wahr. Sie lebt ihr Luxusleben und ist glücklich. Ihr war auch schon immer klar, dass sie ihren Kindheitsschwarm Angelo heiraten wird. Auf einem Event heißt es, wird sie ihre große Liebe küssen. Ihr Ziel ist es natürlich, dass Angelo sie küsst. Doch da hat sie die Rechnung ohne den Senator Wolfe Keaton gemacht. Nachdem die erste Begegnung der beiden ziemlich herablassend Francesca gegenüber war, geht er auch noch so weit und stiehlt ihr den ersten Kuss. Ich fand die Verbindung hier zum Titel wirklich gelungen.

So weit so gut. Bis zu diesem Punkt fand ich das Buch recht gut. Senator Keaton ist arrogant, hart und kaltherzig. Das mochte ich an ihm. Interessant auch, dass er Francesca dann als Verlobte mitgenommen hat, obwohl sie das nicht will. Bringt jede Menge Streitpotential mit. Tja, leider wird das Buch ab hier direkt um einiges schlechter. Francesca benimmt sich wie ein Kleinkind mit Trotzreaktionen. Es ist wirklich extrem anstrengend, weil sie einfach nur peinlich und alles andere als eine starke Frau. Ich hatte von der Tochter eines Mafiabosses mehr erwartet. Aufgrund der Obsession von Francesca an Angelo ist gleich noch mehr Streit vorprogrammiert und entsprechend auch von Keatons Seite her. Denn er lässt sich zwar viel gefallen, aber definitiv nicht alles. Francesca ist ein lebender Widerspruch. Sie hasst Keaton und im nächsten Moment erwidert sie seinen Kuss? Na klar, macht voll Sinn. Nicht.

Keaton verstehe ich aber auch nicht vollkommen. Er gibt Francesca ziemlich viel Freiraum und lässt sie ihre Träume ausleben, was sie vorher nicht durfte. Außerdem kommt er ihr oft entgegen und bricht seine Prinzipien für sie, obwohl sie sich absolut zickig verhält. Das kann ich halt leider überhaupt nicht nachvollziehen. Diese ganze Beziehung ist einfach nur verkorkst. Anders kann man es nicht zusammenfassen. Denn der Umschwung von Hass zu Liebe ist einfach zu krass, unrealistisch und nicht nachvollziehbar.

Dazu gibt so seltsame und einfach übertriebene Szenen. Ich dachte wirklich, ich lese nicht richtig. Da ist Francesca einmal so sehr im Rausch beim Klavier spielen, dass sie dabei komplett feucht wird und fast kommt. Ich meine, was?! Ein Thema baut sich schon mit das ganze Buch über auf und ab der Hälfte ist es dann auch soweit. Fand ich zu viel des Guten. Nicht nur, dass es von beiden Seiten unglaublich dumm war, auch alles danach passt überhaupt nicht zu den Charakteren. Als wäre das nicht schon genug, erwartet dann eine Person eine Entschuldigung, obwohl diese Person das erst verursacht hat. Wie bitte?! Geht’s noch? Scheinbar nicht. Das Buch ist ab der Hälfte leider unglaublich überzogen, unrealistisch, kitschig und einfach nur so skurril, dass ich das Buch am liebsten von mir geworfen hätte. Es ist so schade, denn man hätte echt was daraus machen können.


Fazit:

Für mich war das Buch leider ein Flop, was ich gar nicht erwartet habe, da ich bereits einige Bücher der Autorin kenne und diese ziemlich gut fand. Nur das war leider nichts. Es wurde leider spätestens ab der Hälfte unrealistisch, überzogen und kitschig. Die Charaktere sind lebende Widersprüche und sowas wie Funken oder das Prickeln sucht man hier vergeblich. Das Buch hat mich sogar eher wütend gemacht, weil die Charaktere sich absolut nicht nachvollziehbar verhalten. Wirklich schade.

2/5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.12.2023

Umsetzung hat mir nicht gefallen

Seven Faceless Saints - Die verbannte Macht
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In Ombrazia können nur Magiebegabte Macht erlangen. Und so gibt es einen Kreis von ausgewählten Jüngern, die über Ombrazia herrschen. Menschen, denen keine Magie innewohnt, werden in den Krieg geschickt. ...

In Ombrazia können nur Magiebegabte Macht erlangen. Und so gibt es einen Kreis von ausgewählten Jüngern, die über Ombrazia herrschen. Menschen, denen keine Magie innewohnt, werden in den Krieg geschickt. Das System zeigt deutliche Schwächen und eine große Ungerechtigkeit. Dieses Problem ist auch Roz schon bekannt. Besonders groß ist ihr Hass aber erst geworden, als ihr Vater im Krieg geopfert wurde. Sie ist zwar auch ein Jünger, aber ihre Magie hat sich erst später gezeigt. Daher gehört sie nun auch zur Oberschicht, die sie verachtet. Was das bedeutet, ist leicht zu erraten. Sie ist Teil der Rebellen, die das System stürzen wollen. Ich finde es besonders toll, wie sie zu Unerwählten, den Menschen ohne Magie, ist.

Nachdem der Jünger Leonzio gestorben ist, wird Damian, der Sicherheitschef, angewiesen, den Mörder oder die Ursache für den Tod zu finden. Das muss er auch, denn sonst wird er wieder in den Krieg geschicht. Nicht so einfach. Selbst mit Hilfe von Jüngern, die Gifte im Körper oder die letzten Momente eines Menschen sehen können, kommt er kaum weiter. Doch nicht nur Leute der Oberschicht sterben, auch die Unerwählten werden umgebracht. Dass der Fokus aber nur auf die Oberschicht gelegt wird, macht Roz zurecht wütend und so recherchiert sie auf eigene Faust und muss sich wohl oder übel mit Damian zusammentun.

Damian und Roz verbindet eine gemeinsame Vergangenheit. Denn sein Vater hat ihren Vater umgebracht und Damian hat sich danach nicht mehr bei Roz gemeldet. Das alles wird immer wieder thematisiert und aufgegriffen, wobei immer mehr Details ans Licht kommen. Mit den Details nähern sie sich auch langsam wieder an. Aber ich habe das so überhaupt nicht gefühlt. Roz war mir zu sprunghaft. Damian ist mir zu oft rot geworden und war mir persönlich zu schüchtern so als Sicherheitschef. Dazu wirkte alles so stumpf runtergeschrieben. Genau wie die ganze Mordaufklärungen. Es hat mich überhaupt nicht gefesselt. Ich hatte überhaupt keinen Drang weiterzulesen, weil es ständig nur um deren Konflikt ging. Auch die Aufklärung der Morde war so langwierig, dass es einfach nur noch langweilig war. Hin und wieder gab es mal ein paar spannende Szenen, aber die waren leider wirklich selten. Stattdessen musste ich mich immer zwingen weiterzulesen, was kein gutes Zeichen für ein Buch ist.

Fazit:

Ich bin etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Denn an sich fand ich die Idee wirklich gut, aber die Umsetzung hat mir leider nicht wirklich gefallen. Es hat sich teilweise so sehr in die Länge gezogen, dass ich mich richtig zwingen musste, weiterzulesen. Insbesondere die Liebesgeschichte zwischen Damian und Roz war sehr anstrengend und eintönig. Das Buch war leider nichts für mich.


2/5 Sterne

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Veröffentlicht am 04.12.2023

Nette Kurzgeschichten-Sammlung

Feels like Christmas
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Das Buch besteht aus fünf Kurzgeschichten zum Thema Weihnachten der unterschiedlichen Autoren. Ich muss sagen, es war durchwachsen. Meine liebste Geschichte ist und bleibt die erste von Gabriella Santos. ...

Das Buch besteht aus fünf Kurzgeschichten zum Thema Weihnachten der unterschiedlichen Autoren. Ich muss sagen, es war durchwachsen. Meine liebste Geschichte ist und bleibt die erste von Gabriella Santos. Das ist definitiv eine fünf-Sterne Kurzgeschichte. Die Charaktere, die Annäherung und die Story haben einfach gepasst. Ich konnte mich richtig in diese Geschichte fallen lassen. Die Dynamik war wundervoll und es kamen bei mir richtige Winter- und Weihnachtsgefühle auf. Wirklich einfach nur schön. Zuckersüß und perfekt für Weihnachten.

Die anderen Kurzgeschichten fand ich eher mäßig. Insbesondere die zweite Geschichte hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ich habe die Pointe da nicht mal verstanden, die Story war einfach nur überflüssig und langweilig. Nach der ersten Geschichte war das natürlich umso stärker der Fall. Das war leider nicht meins. Die restlichen drei Kurzgeschichten haben mich zwar ganz gut unterhalten, aber mehr auch nicht. Bei den Kurzgeschichten hat mich teilweise gestört, dass es viel zu viele Charaktere waren. Es sind immerhin nur wenige Seiten. Ich hatte da einfach keinen Durchblick mehr. Das lässt dann natürlich schlecht irgendwelche schönen Weihnachtsgefühle aufkommen.

Fazit:

Meine liebste Kurzgeschichte war die erste von Gabriella Santos. Aber auch die von Kyra Groh kann ich empfehlen. Alle anderen waren leider nur ganz nett für zwischendurch bis hin zu unnötig. Im Großen und Ganzen kann ich dem Buch daher leider (trotz der wirklich sehr tollen ersten Geschichte) nur drei Sterne geben.

3/5 Sterne

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