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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.06.2025

Unterhaltsam

The Wrong Bride
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Raven, ein Model und Modedesignerin, war schon immer in Ares verknallt, doch ist er ihrer Schwester Hannah versprochen. Die Windsors legen viel Wert auf arrangierte Ehen und Familie generell. Doch schon ...

Raven, ein Model und Modedesignerin, war schon immer in Ares verknallt, doch ist er ihrer Schwester Hannah versprochen. Die Windsors legen viel Wert auf arrangierte Ehen und Familie generell. Doch schon vor der Hochzeit waren Ares und Hannah in diesem Fall ein Paar. Nicht einfach für Raven, die heimlich darunter litt. Besonders weil sie und Ares gut befreundet sind und sie ihn auch schon vor Hannah kannte. Ich fand es stark von ihr, dass sie sich für die beiden gefreut hat und die Beziehung nicht kaputt machen wollte. Doch genau diese Art fand ich auch etwas naiv. Schnell hat man gemerkt, wie ihre Familie drauf ist. Hannah ist total egozentrisch und narzisstisch und auch ihre Mutter verhält sich extrem negativ, für mich war das zu künstlich. Es wundert mich, dass Raven das alles so mit sich machen lässt. Besonders als sie dann einspringt, weil Hannah nicht zur Hochzeit erscheint.

Ares und Hannah sind ein simples Paar. Man hat schnell gemerkt, dass es bei den beiden nicht wirklich funkt. Dass das keine Liebe ist. Hannah lässt ihn ständig sitzen und nimmt seine Meinung nicht ernst. Stattdessen ist ihr ihre Karriere am wichtigsten. Als sie dann nicht zur Hochzeit erscheint und Ares Grandma ihn und Hannahs Familie unter Druck setzt, ist es also kein Wunder, dass Raven die Braut wird. Bei Raven war er schon immer sehr eifersüchtig, auch wenn er das immer als normal abgestempelt hat. Weil er bei seiner Schwester ja auch beschützerisch ist. Aber Raven will ihn. Ich fand es ehrlich gesagt etwas drüber, dass sie sich schon vor der ganzen Sache einmal an ihn rangemacht hat. Das fand ich nicht in Ordnung. Gut, dass Ares da abgeblockt hat. Er ist einfach ein treuer loyaler Kerl, sehr sympathisch. Genau wie seine ganze restliche Familie, ich freue mich schon auf die anderen arrangierten Ehen.

Ares und Raven heiraten. Raven sieht das als ihre Chance, aber gleichzeitig fühlt sie sich auch als zweite Wahl. Alles erinnert sie an Hannah und wie er mit ihr war. Entsprechend schwierig ist die Beziehung zu Beginn. Ares aber gibt alles für die Ehe. Immer wieder blüht Raven langsam auf, bis Hannah wieder dazwischenfunkt. Raven bekommt Selbstzweifel und Ares versucht sie zu beseitigen. Und diese Schleife erleben wir immer wieder, wobei Raven sich nach und nach echt schön entwickelt. Natürlich ist es auch schwer für Ares nun mit Hannah umzugehen. Aber er hätte da deutlich eher die Grenzen abstecken müssen. Ich muss aber auch sagen, dass er sich sehr bemüht hat die Ehe für Raven so angenehm wie möglich zu gestalten und sie glücklich zu machen. Leider wurde es mir schnell etwas zu viel Spice und zu viel Gesülz. Denn Ares hat Ravens Zweifel immer mehr damit ausgeräumt.

Fazit:

Eine ganz schöne Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren. Die Story hat mich gut unterhalten und ich war gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Ares und Raven so entwickelt. Die Nebencharaktere von Ravens Seite fand ich etwas zu extrem und damit etwas zu künstlich. Anders als Ares‘ Familie, die sind einfach so süß und sympathisch! Leider war es mir etwas zu viel Spice und Gesülze. Aber insgesamt wurde ich richtig gut unterhalten.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.06.2025

Spannende Show

Beauty and the Bachelor
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Vivian hat den Job als Hauptkostümbildnerin bekommen und verwirklicht damit einen kleinen Traum von ihr. Ich fand das richtig schön, wie sehr sie und ihre Freunde sich deswegen gefreut haben. Sie ist im ...

Vivian hat den Job als Hauptkostümbildnerin bekommen und verwirklicht damit einen kleinen Traum von ihr. Ich fand das richtig schön, wie sehr sie und ihre Freunde sich deswegen gefreut haben. Sie ist im totalen Modehimmel, da sie Outfits raussucht, Maße nimmt und so weiter. Ich finde, man hat ihre Leidenschaft extrem gespürt. Sie blüht darin einfach auf. Anders als der Star der Show, nämlich Sebastian. Sebastians Vater ist leider verstorben. Die zwei waren nicht immer einer Meinung, aber es war dennoch sein Held. Nun will er das Familienunternehmen übernehmen. Wären da nicht die Auflagen im Testament, die besagen, dass Seb heiraten muss. Denn seine Eltern glauben an die wahre Liebe und dass man dadurch viel glücklicher wird. Daran glaubt Seb nicht, denn die meisten Frauen sind bei ihm eh nur auf das Geld aus. Und er ist glücklich mit dem Leben und seiner Arbeit. Trotzdem haben seine Mutter und Schwester ihn bei der Show Marry Me angemeldet, wo er widerwillig mitmacht. Er braucht nun mal eine Frau an seiner Seite.

Das erste Aufeinandertreffen zwischen Vivian und Sebastian ist amüsant. Sie ist schlagfertig und kontert gut. Außerdem fühlt sie ihm direkt bisschen auf den Zahn. Und auch wenn Sebastian immer erst etwas mürrisch und abweisend wirkt, merkt man schnell, dass das nur eine Schutzmauer ist. Doch sie ist eh keine Kandidatin. Ich fand es spannend, dass man so eine Show hinter den Kulissen und mal aus der Perspektive eines Mitarbeiters erleben kann. Das war so interessant. Und natürlich gibt es in der Show jegliche Klischees. Die Zicken, die Ruhigen, die, die auf Geld aus sind und so weiter. Es war alles vertreten. Leider ändert sich die Perspektive schnell. Denn Vivian muss für Ellas Schwestern einspringen und selbst an der Show teilnehmen. Ich hätte es besser gefunden, wenn sie weiter in der Mitarbeiterrolle wäre.

Nun ist sie aber Kandidaten und muss sich den anderen Frauen stellen. Dafür, dass sie weiß, wie so eine Show läuft, ist sie aber verdammt unvorsichtig mit ihren Aussagen und Handlungen. Ich hätte erwartet, dass sie da bedachter an die Sache rangeht. Mit Sebastian versteht sie sich dabei so semi gut. Ihre Dialoge sind hitzig, das mag ich total. Aber Sebastian entwickelt nach und nach echte Gefühle für sie. Vivian dagegen geht das alles zu schnell. Sie will raus aus der Show. Er lässt sie nicht gehen, macht stattdessen wirklich süße Sachen für sie. Und dennoch leugnet sie immer weiter. Immerhin hat sie zwischendurch ihr Fehlverhalten eingesehen, nachdem sie von den anderen darauf hingewiesen wurde. Generell war die Show interessant gestaltet.

Leider gab es aber schon von Anfang an immer wieder künstliche Szenen, um zu demonstrieren, was für ein toller Mensch Vivian doch ist. Die waren aber so unauthentisch, dass ich das eher überzogen fand. Da gab es leider gleich mehrere von. Und ja, ich musste da leider mit den Augen rollen. Dazu noch eine Szene, in der Sebastian den Held für die Jungfer in Nöten spielen muss. Schrecklich. Das Ende war mir persönlich auch etwas zu viel Kitsch.


Fazit:

Der Anfang des Buches hat mich total gepackt. Ich fand die Idee spannend und echt gut umgesetzt. Auch die Charaktere konnten mich von sich überzeugen. Leider hat sich das etwas geändert, als Vivian als Kandidatin einspringen musste. Es gab schon vorher Szenen, in denen Vivian irgendwie besonders toll dargestellt werden musste. Aber spätestens als Kandidatin wurde das nochmal viel schlimmer und unauthentischer. Das hat mir gar nicht gefallen. Insgesamt war die Liebesgeschichte aber süß und echt interessant verpackt. Bei so einer Show hinter die Kulissen zu blicken fesselt einen.

4/5 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2025

Kindisch und überzogen

Der letzte erste Blick
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Emery Lance will mit dem Start ihres Studiums in West Virginia einen Neuanfang. Doch kaum dort angekommen geht es schon mit den Problemen los. Sie hat Männern abgeschworen und muss sich nun eine WG mit ...

Emery Lance will mit dem Start ihres Studiums in West Virginia einen Neuanfang. Doch kaum dort angekommen geht es schon mit den Problemen los. Sie hat Männern abgeschworen und muss sich nun eine WG mit einem teilen? Als wäre das nicht genug, versteht sie sich überhaupt nicht mit ihm und dann kommt noch sein bester Freund Dylan dazu, in den sie sich direkt verguckt. Dylan ist ein interessanter Charakter, der auch tiefgründig wirkt. Er hat keine Eltern, arbeitet ohne Ende und studiert Tiermedizin. Durch und durch ein guter Typ. Leider ändert sich meine Meinung aber schnell, denn ich habe nicht erwartet, dass er sich auf so ein Teenie-Niveau herablässt. Ihre Annäherungen bestehen aus kindischen Streichen. Es war einfach nicht süß und komplett ohne Funken. Dazu habe ich oft nicht verstanden, warum sie sich so verhalten haben, wie sie es getan haben. Das hat für mich oft nicht mit ihrer Vergangenheit zusammengepasst.

Die Story zog sich in die Länge und die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Es ist leider sehr vorhersehbar und nicht wirklich fesselnd. Das Problem sind auch die fehlenden Emotionen beziehungsweise die Überdramatik. Es wirkt oft so überzogen. Ich konnte nicht wirklich mitfühlen. Nicht mit Emerys Vergangenheit und nicht bei ihrer Beziehung. Da war einfach nichts. Es liest sich wie ein klassischer Teenie-Film. Dazu aber mit eher oberflächlich gehaltenen Charakteren. Emery will hart und frech wirken, das kaufe ich ihr aber nicht wirklich ab. Besonders mit diesem ambivalenten Verhalten. Ihre Aggressivität fand ich äußerst unsympathisch. Besonders schlimm fand ich, dass sie selbst ja viel durchgemacht hat, aber sobald Dylan ein Fehler macht, ist er unten durch?! Wo sie vorher zig Fehler gemacht hat, aber das ist ja nicht schlimm?! Auch die Liebesgeschichte konnte mich leider gar nicht überzeugen. Gefühle kamen aus dem Nichts und Funken gab es keine. Das Ende. Ja, ich weiß gar nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Es war total abrupt und völlig weit hergeholt.

Fazit:

Das Buch wirkt überzogen und die Charaktere kindisch und ambivalent. Das kann die Autorin deutlich besser. Story ist vorhersehbar und überdramatisiert. Emery ist leider total ambivalent. Ich konnte ihre Verhaltensweisen oft nicht nachvollziehen und ihre toughe Art habe ich ihr erst gar nicht abgekauft. Das aggressive Verhalten war mir zu viel und macht sie unsympathisch. Dylan ist ein toller Typ, aber wirkt leider blass. Die Liebesgeschichte könnte genauso aus einem Teenie-Film kommen, leider zu kindisch. Diese Reihe ist daher leider nichts für mich.

2/5 Sterne

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Veröffentlicht am 05.06.2025

Schöner Zusatz-Abschluss

Dunbridge Academy - Anymore
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Ich finde es total schön, dass Grace und Gideon nun auch noch ihre Geschichte erhalten haben. Das hat die Reihe noch gebraucht. Grace und Henry waren lange ein Paar. Und nicht nur irgendein Paar, sondern ...

Ich finde es total schön, dass Grace und Gideon nun auch noch ihre Geschichte erhalten haben. Das hat die Reihe noch gebraucht. Grace und Henry waren lange ein Paar. Und nicht nur irgendein Paar, sondern das Vorzeige-Pärchen. Doch schon bevor Emma auf der Bildfläche erschienen ist, hat man gemerkt, dass es bei den beiden nicht mehr so richtig gut lief. Schon da ist Grace verletzt, aber sie lässt es auch so weiterlaufen und spricht es nicht an. Doch besonders schwer wird es dann mit Emma. Ich fand ihre Gefühle und Gedanken total authentisch beschrieben. Denn natürlich denkt sie, sie wäre nicht gut genug und vergleicht sich daher mit Emma. Doch genau solche Gedanken führen schnell in eine Abwärtsspirale, wie auch bei ihr.

Gideon, ihr bester Freund, mit dem sie meistens ihre Sommer verbracht hat, war am Anfang auch für sie da. Er liebt sie, auch wenn sie das nicht weiß. Aber dann lässt er sie den Sommer nach der Trennung im Stich und haut ohne Worte einfach ab. Er hätte was sagen können, aber er hatte einen guten Grund und ich denke bei so einem Vorfall verhält sich jeder anders. Und natürlich kann er in einem Sommer nicht damit abschließen. Diese Gefühle bleiben länger und auch die Wut staut sich auf. Doch er ist leider auch so jemand, der mit niemandem darüber spricht. Und so erklärt er sich Grace nicht, für die er wieder da sein will. Eine verzwickte Situation.

Die Liebesgeschichte fand ich sehr schön. Grace und Gideon hatten einige Probleme, aber man merkt schnell, dass da was zwischen den beiden ist. Besonders Gideon himmelt sie an. Daher habe ich auch oft nicht verstanden, warum er so handelt und sie ständig verletzt. Das war zum Haare raufen. Grace dagegen ist so in sich selbst und ihrem Schmerz gefangen, dass sie unbewusst Gideon verletzt. Umso schöner, wenn sie dann endlich füreinander da waren und sich geöffnet haben. Es war nicht einfach, aber sehr gefühlvoll.

Dazu ist es nun das letzte Jahr. Ich fand es schön, dass so viele ihrer Freunde noch so viel Raum erhalten haben. Das hat die Reihe zu einem sehr schönen runden Abschluss gebracht. Es gab keine großen Wendungen oder Überraschungen. Aber es war schön einfach nochmal das letzte Jahr mit ihnen zu erleben. Die Studienfahrt und natürlich Grace und Gideon, wie sie sich immer wieder annähern, nur damit einer wieder einen Fehler macht. Generell lag der Fokus hier sehr auf den Charakteren und ihrer Entwicklung. Und beide haben schwere Päckchen zu tragen, weswegen sie auch eine wirklich schöne Entwicklung durchgemacht haben.

Fazit:

Ein schöner Abschluss, den die Reihe noch gebraucht hat. Grace und Gideon hatten einige Probleme, aber das war alles so authentisch, echt und gefühlvoll. Die Storyline hatte nichts wirklich was Spannendes. Dafür standen die Charaktere und ihre Entwicklung umso mehr im Vordergrund. Und die ist wirklich gelungen. Ich habe die zwei gerne auf ihrem Weg begleitet und habe viel mitgefühlt. Insgesamt fand ich die Themen sehr wichtig und gut ausgearbeitet. Generell war es einfach ein wirklich schönes Ende.

4.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 01.06.2025

Gut

Dreams Lie Beneath
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Ich muss sagen, mir fiel es nicht so leicht in die Geschichte einzutauchen. Clementine lebt im Reich Azenor und ist angehende Hüterin. Denn das Reich steht unter einem Fluch, bei dem in jeder Neumondnacht ...

Ich muss sagen, mir fiel es nicht so leicht in die Geschichte einzutauchen. Clementine lebt im Reich Azenor und ist angehende Hüterin. Denn das Reich steht unter einem Fluch, bei dem in jeder Neumondnacht die schlimmsten Albträume der Einwohner lebendig werden. Diese müssen bekämpft werden. Aktuell ist ihr Vater Hüter, aber sie unterstützt ihn. Clem selbst beherrscht dabei ebenfalls Magie. Das ganze Thema rund um den Fluch fand ich schon sehr interessant, aber eben auch schwammig. Ich habe bis jetzt nicht ganz verstanden, warum die Träume in diesem Buch aufgeschrieben werden müssen und wie das mit dem Fluch zusammenhängt. So richtig durchdrungen habe ich die Welt und wie sie funktioniert nicht. Doch schon recht früh tauchen zwei Magier auf, die ihren Vater herausfordern und das Gebiet für sich beanspruchen wollen. Ich muss sagen schon da hat sich Clem seltsam verhalten, aber gut, hätte sie es anders gemacht, wäre das Buch schnell vorbei gewesen.

Insgesamt fand ich die Story aber nicht ganz so fesselnd. Clem will sich an den Magiern rächen und kehrt getarnt wieder zurück. Dafür musste sie ihre Kunst aufgeben, was mir am Anfang viel zu sehr aufgebauscht wurde. Im Laufe des Buches kommen immer mehr neue Informationen über den Fluch, aber auch über ihren Vater ans Licht. Das war ganz gut gemacht. Mit Phelan als Partner bekämpfen sie gemeinsam die Albträume und kommen sich auch so näher. Wobei ich es seltsam fand wie lange die sich gesiezt haben. Von daher konnte ich auch die Liebesgeschichte nicht so richtig greifen. Die Spannung ist natürlich die ganze Zeit etwas da, immerhin könnte sie jeden Moment auffliegen. Aber wie gesagt, so richtig spannend war es auch nicht, denn sie wurde auch schnell unvorsichtig.

Die Neumondnächte waren für mich mit das Spannendste am Buch. Die verschiedenen Albträume bieten sehr viel Potential und die Kämpfe beziehungsweise das Finden des Schlüssels war wirklich fesselnd. Besonders zum Ende hin, wo sie den Fluch brechen wollen, fand ich das Ganze gut ausgearbeitet. Generell hat das Ende vom Buch nochmal so einiges an Potential rausgeholt und genutzt. Es war wirklich gut gemacht mit den ganzen Intrigen, Lügen, Kämpfen.

Fazit:

Ich hatte schon etwas Schwierigkeiten mich auf das Buch einzulassen. Der Anfang hatte viele Informationen und Szenen, die ich im Endeffekt eher als unnötig empfand. Später hat die Story mehr Fahrt aufgenommen und es wurde spannender. Insbesondere das Bekämpfen der Albträume hat mir richtig gut gefallen. Entsprechend auch der große Showdown am Ende, wo es nochmal mehr gab und es mit den Intrigen noch spannender wurde. Die Charaktere sind schon interessant, sind für mich aber eher oberflächlich geblieben. So auch die Liebesgeschichte, die nicht so richtig reingepasst hat. Wenn man davon absieht, wurde ich aber gut unterhalten.

4/5 Sterne

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