Toller Auftakt der Dilogie!#
Vienna 1: Blinding LightsZum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Vienna – Blinding Lights 1 haben mir gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel und zum Inhalt! Der Schreibstil war ganz angenehm zu lesen. ...
Zum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Vienna – Blinding Lights 1 haben mir gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel und zum Inhalt! Der Schreibstil war ganz angenehm zu lesen. Von der Spannung her wurde es erst nach einigen Kapiteln spannend. Mir waren einige Charaktere sympathisch, aber bei Nicolas Steiner und Tanja Steiner war ich mir nicht sicher. Sind die normal oder haben die beiden einen Plan?
Zum Inhalt des Buches:
Bei dem ersten Band geht es um Livia Hohenburg, sie hat anfangs was dagegen das Tanja und ihr Sohn bei ihnen einzieht. Livia wollte eigentlich Lehramt studieren, aber ihr Vater hat was dagegen. Sie will sogar dass Leander einen Privatdetektiv auf die beiden ansetzt und irgendwas Belastendes aus der Vergangenheit ausgräbt. Denn sie wollte dass ihre Mutter Melody Hohenburg zurück kommt und Tanja verschwindet. Nur kam es nicht dazu. Denn Melody hat sich woanders ein Leben aufgebaut und will nicht gefunden weder kontaktiert werden, aber lebt sie wirklich noch? Und hat sie Wien jemals verlassen? Livia litt sehr darunter das ihre Mutter fort war, denn sie fühlte sich kaputt und setzte vor ihren Freunden Vic und Bennet eine sogenannte Maske auf, damit diese nicht mit bekamen wie es ihr wirklich geht. Sie trank fast so gut wie sehr oft Alkohol und nahm Drogen zu sich im Sapphire.
Eine ganze Weile hasste Sie Nicolas. Aber als die beiden sich näher kamen, bekam sie immer mehr Lust auf ihn. Ich wünschte sie hätte ihre Libido im Zaum gehalten. Zu Beginn mochte ich Livia nicht wirklich, denn sie war eine Weile sehr unverschämt zu Tanja Steiner. Und als sie aber sah wie glücklich ihr Vater ist und er Tanja sogar einen Antrag machen will, bat er Livia um ihren Segen dass er Tanja Steiner einen Antrag machen darf. Und da schrieb sie Leander eine SMS das er seine Privatdetektivin zurückpfeifen soll. Nur hatte diese da bereits was herausgefunden über Nicholas und dessen Mutter.
Wer wissen will was sonst alles passiert und was die Privatdetektivin herausgefunden hat die Leander beauftragt hat, lest das Buch!
Mein Fazit:
Mir hat das Buch zu guter Letzt in Richtung ende nach mehr als 200 Seiten doch noch sehr gut gefallen, denn ich brauchte 6 Tage für den ersten Band! Bin gespannt wie Band 2 sein wird, den ich bereits ausgeliehen habe! (17/03/25)