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Lena1808

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2025

vielversprechendes Debüt

Heavenly Bodies
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Die Optik des Buches ist richtig gelungen und durch die Sternbilder auch extrem passend. Wie sehr es passt, habe ich aber erst nach Beenden des Buches festgestellt.

„Heavenly Bodies“ ist das Debüt der ...

Die Optik des Buches ist richtig gelungen und durch die Sternbilder auch extrem passend. Wie sehr es passt, habe ich aber erst nach Beenden des Buches festgestellt.

„Heavenly Bodies“ ist das Debüt der Autorin. Ich fand den Schreibstil angenehm und konnte nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit der Story den Lesefluss und die Bildhaftigkeit genießen.
Das Buch ist aus der dritten Person geschrieben und erzählt die Geschichte von Elara. Ihr wurde alles genommen und ist somit der personifizierte „Female Rage“. Ich mochte ihre kämpferische Natur und ihre Schlagfertigkeit seht. Den männlichen Protagonisten Enzo habe ich mit der Zeit so richtig lieb gewonnen. Er hat viel ertragen müssen, ist aber daran nicht zerbrochen, sondern zu einem loyalen und gutherzigen Mann geworden. Ich mochte die Dynamik zwischen den Beiden sehr gerne auch wenn es etwas gedauert hat bis der Funke übergesprungen ist. Die verschiedenen Nebencharaktere haben das Buch sehr bereichert.

Die Grundidee der Welt finde ich unglaublich faszinierend, denn die Götter sind Sterne, die über die einzelnen Reiche herrschen. Durch die Prophezeiung, die den König der Sterne mit Elara verbindet, wird ein toller Grundstein für die Geschichte gelegt. Am Anfang wird man ohne große Erklärung in die Story geworfen, wodurch ich zunächst verwirrt war und einen etwas zähen Einstieg hatte. Nachdem ich in der Welt angekommen war, fand ich sie spannend, interessant und teils überraschend. Gerade das Ende konnte mich mitreißen. Insbesondere die reichspezifischen Magien haben mich fasziniert.
Ich hoffe allerdings, dass man davon und den verschiedenen Reichen in den Folgebänden noch mehr sehen wird, denn das Worldbuilding ist bislang in meinen Augen etwas lückenhaft was jedoch zum aktuellen Punkt in der Story nicht störend ist. Zudem hat sich das Buch hin und wieder etwas in die Länge gezogen angefühlt.

Fazit: Ein toller Auftakt in eine faszinierende Welt, der mich trotz anfänglicher Schwierigkeiten und kleinen Längen überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 11.09.2025

fühlt sich wie ein Urlaub an

This could be forever
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„This could be forever“ ist der dritte Band der Hawaii-Reihe, deren Teile unabhängig voneinander lesbar sind.

Ich bin ein großer Fan der Bücher der Autorin, da sie sich durch ihren angenehmen Schreibstil ...

„This could be forever“ ist der dritte Band der Hawaii-Reihe, deren Teile unabhängig voneinander lesbar sind.

Ich bin ein großer Fan der Bücher der Autorin, da sie sich durch ihren angenehmen Schreibstil so gut lesen lassen. Auch dieses Buch habe ich wieder in kürzester Zeit inhaliert. Wie für die Autorin typisch ist auch diese Geschichte wieder aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Milly geschrieben. Von dieser hat man in den vorherigen Bänden als Chips Exfreundin schon einiges mitbekommen ohne sie selbst kennenzulernen. Deswegen war ich total gespannt auf sie und bin großer Fan ihrer zielstrebigen und starken Persönlichkeit. Wobei ich sie gerne noch näher kennengelernt hätte.

Durch das Setting fühlt sich jedes Buch der Reihe für mich wie ein kleiner Sommerurlaub an. Auch der Found Family Trope trägt noch dazu bei das man sich in der cozy Story einfach nur Wohlfühlen kann. Es ist toll die bekannten Gesichter wieder zu sehen und das nicht nur aus der Hawaii Reihe. Es gibt nämlich noch eine weitere Cameo die ich großartig fand. Außerdem mochte ich es Chip von einer ganz anderen (romantischen) Seite kennenzulernen.

Ich fand das Widersehen zwischen Millie und Chip toll und auch wie die beiden sich wieder annähern. Die „Unresolved feelings" konnte man richtig gut spüren. Ich fand die Trennung in der Vergangenheit und wie sie dann wieder zusammenkommen toll und logisch dargestellt. Für meinen Geschmack hätte die Annäherung allerdings mehr Tiefe und aufgeladene Momente vertragen können. Gerade weil das gesamte Buch in nur einer Woche spielt.

Fazit: Diese Reihe zu lesen fühlt sich wie ein kurzer Urlaub an, weshalb ich sie nur empfehlen kann. Denn auch wenn ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte, hat das Buch für großartige Lesestunden gesorgt.

Veröffentlicht am 08.09.2025

der Handlungsverlauf war überhaupt nicht meins

Variation – Für immer oder nie
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Die Optik des Buches gefällt mir richtig gut. Bisher hatte ich nur Fantasy Bücher der Autorin gelesen. Dies war mein erstes Romance Buch von ihr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, wodurch ich gut durch ...

Die Optik des Buches gefällt mir richtig gut. Bisher hatte ich nur Fantasy Bücher der Autorin gelesen. Dies war mein erstes Romance Buch von ihr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, wodurch ich gut durch die Seiten gekommen bin.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Allie und Hudson erzählt. Auch wenn ich beide Protagonistin sympathisch fand, konnte ich über die 570 Seiten leider keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Auch die Nebencharaktere konnten mich nicht so richtig überzeugen. Insbesondere mit Juniper, Hudsons zehnjährige Nichte, hatte ich so meine Probleme, da ihr Verhalten in meinen Augen nicht ganz passend war. Zudem hat dieses die Geschichte in eine Richtung geleitet, die eher unglaubwürdig und überzogen anstatt mitreisend empfunden habe.

Dadurch das mich der Handlungsverlauf nicht so richtig begeistern konnte, hat dies dafür gesorgt, dass mich die für mich interessanten Themen wie Ballet und Allies Selbstfindung nicht so richtig packen konnten und ich die Story zwar als unterhaltsam, aber langatmig empfunden habe. Großartig dargestellt fand ich hingegen die Familiendynamiken. Gerade Hudsons Familie fand ich herzlich und eine echte Bereicherung.

Leider hat es die Liebegeschichte auch nicht geschafft mich zu berühren, wobei das erste Kapitel und das Kennenlernen der Beiden noch sehr vielversprechend gewirkt hat. Man bekommt leider danach keinerlei Rückblicke mehr, die die Gefühle der Beiden erklärt hätte. Sie waren einfach vorhanden und somit für mich nicht nachempfindbar, denn ich hatte nicht das Gefühl das sich etwas neu aufbaut nach 11 Jahren.

Fazit: Die Grundidee ist keineswegs schlecht, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen und konnte mich leider auch emotional nicht berühren.

Veröffentlicht am 04.09.2025

ich liebe die Einzigartigkeit der Geschichten von Rachel Gillig

The Knight and the Moth
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Nachdem „One Dark Window“ von Rachel Gillig ein echtes Highlight für mich war, war mir klar, dass ich unbedingt mehr von der Autorin lesen muss.
Die Aufmachung von „The Knight and the Moth“ ist wunderschön ...

Nachdem „One Dark Window“ von Rachel Gillig ein echtes Highlight für mich war, war mir klar, dass ich unbedingt mehr von der Autorin lesen muss.
Die Aufmachung von „The Knight and the Moth“ ist wunderschön und hat mich direkt neugierig gemacht (bin generell ein großer Fan von Alexander Kopainskis Cover Designs). Ich finde es passt auch einfach hervorragend zur Geschichte.

Die Geschichte ist in der ersten Person geschrieben und erzählt die Geschichte von Sybil. Ich fand den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig und habe dadurch etwas gebraucht in die Geschichte zu finden. Generell würde ich aber sagen, dass das Buch aufgrund seiner Komplexität keins ist, was man leicht nebenbei lesen kann. Es erfordert die volle Aufmerksamkeit.

Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, ist durch das abwechslungsreiche Zusammenspiel von Omen, Weissagungen und Anderswesen einzigartig und fesselnd. Man merkt schnell wie komplex und durchdacht alles ist und kann dann mit Sybil zusammen hinter die Geheimnisse des Steinwasser Königreichs kommen. Dieser Weg ist spannend gestaltet und hält die ein oder andere Überraschung bereit. Zudem bin ich ein großer Fan der Charaktere, denn sie sind nicht nur vielschichtig und unterschiedlich, sondern es ist auch – insbesondere bei Sybil – eine Charakterentwicklung erkennbar. Ein kleines Highlight war für mich der Fledermausgargoyle, der jeden Moment durch seine Kommentare humorvoll bereichert hat.
Leider hat es bei mir etwas gedauert bis die Liebesgeschichte bei mir angekommen ist. Zudem hab ich die Sogwirkung der Story etwas vermisst.
Am Ende dachte ich kurz, dass dies auch ein toller Einzelband hätte werden können, aber musste dann der enttäuschenden Realität ins Auge sehen, das Sybil für den noch kein Happy End vergönnt ist. Selbstsüchtiger Weise freue ich mich jedoch in die großartige Welt zurückkehren zu dürfen.

Fazit: Es hat großen Spaß gemacht mitzuerleben, wie Sybil die Grausamkeit der einzigartigen Welt entdeckt und zu sich selbst findet. Somit für mich eine absolut empfehlenswerte Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 27.08.2025

leider nicht ganz der Abschluss der Reihe, den ich mir erhofft hatte

Black Bird Academy - Liebe den Tod
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Keine Spoiler zur Reihe

Ich bin ein großer Fan von dem Schreibstil der Autorin. Besonders ihr Humor ist einfach großartig und hat mich auch im dritten Teil wieder öfter zum Lachen/Schmunzeln gebracht. ...

Keine Spoiler zur Reihe

Ich bin ein großer Fan von dem Schreibstil der Autorin. Besonders ihr Humor ist einfach großartig und hat mich auch im dritten Teil wieder öfter zum Lachen/Schmunzeln gebracht. Das war auch der Grund, weshalb ich wieder super zurück in die Geschichte gefunden habe, obwohl der Vorgängerband etwas zurücklag.

Die Geschichte wird wieder von unterschiedlichen Protagonisten erzählt, wodurch man einen tollen Einblick in die Geschehnisse erhält. Am Anfang der Kapitel bekommt man dann immer noch Informationen über Exorzisten und magische Wesen in der Welt. An sich fand ich das immer interessant, aber es hat sich teilweise wie ein „Info Dump“ angefühlt und mich etwas überfordert.

Die unterschiedlichen Charaktere sind mir im Laufe der Reihe definitiv ans Herz gewachsen und sie haben sich alle großartig weiterentwickelt. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich auch hier noch mehr über die Vergangenheit der Charaktere erfahren habe und so ihr Handeln besser verstehen zu können.

Die Autorin hat eine komplexe und interessante Welt geschaffen, die in Kombination mit einer spannenden und überraschenden Story für großartige Lesestunden sorgt. Selbst im dritten Band gab es noch neues zu entdecken.

Meiner Meinung nach gab es in diesem Teil vielleicht etwas zu viel Action. Ich hätte mir auch die ein oder andere ruhigere Passage gewünscht, in der man einfach die Charakterdynamik hätte genießen können. Darüber hinaus war das Ende leider nicht so ganz meins, sodass ich ein wenig enttäuscht zurückbleibe, da es sich für mich nicht so ganz abgeschlossen anfühlt. Auch der Verlauf der Liebesgeschichte hat mir nicht so richtig zugesagt.

Fazit: Ein tolles Buch, aber für mich leider nicht ganz der Abschluss der Reihe, den ich mir erhofft hatte.