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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2025

Er will einfach nur vergessen. Ihr Job ist es, all seine Geheimnisse zu lüften.

Mismatch
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Inhalt:
Austin Fields, ein talentierter Basketballspieler, wechselt von einer größeren Liga in die kleinere Hopeville University, um einen Neuanfang zu wagen. Hier möchte er nicht nur sportlich glänzen, ...

Inhalt:
Austin Fields, ein talentierter Basketballspieler, wechselt von einer größeren Liga in die kleinere Hopeville University, um einen Neuanfang zu wagen. Hier möchte er nicht nur sportlich glänzen, sondern vor allem auch sein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit in Chicago verbergen. Doch die Sportjournalistin Joyce Reed, die sich in einer von Männern dominierten Branche einen Namen machen will, ist fest entschlossen, hinter Austins Geheimnis zu kommen. Ihre ständige Neugier und das Spannungsverhältnis zwischen den beiden entfalten sich zu einer emotionalen Geschichte, die sich rund um Vertrauen, Geheimnisse und die Entwicklung einer unerwarteten Beziehung dreht.

Meinung:
Ich muss sagen, die Geschichte hat mich auf eine angenehme Weise mitgenommen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Beziehung zwischen Austin und Joyce sehr langsam und behutsam aufgebaut wurde. Es gab kein übertriebenes Drama, was ich sehr erfrischend fand. Austin ist als Protagonist sehr vielschichtig. Anfangs wirkt er ein bisschen verschlossen und grumpy, doch im Laufe der Geschichte merkt man, wie sehr er von seiner Vergangenheit gezeichnet ist. Ich fand es wirklich berührend zu sehen, wie er sich mehr und mehr öffnete, besonders Joyce gegenüber. Es war auch spannend, wie er sich nicht nur mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss, sondern auch mit seinen Gefühlen für sie. Seine Entwicklung hin zu einem verletzlicheren Charakter war authentisch und gut nachvollziehbar. Joyce war dagegen eine sehr starke, ehrgeizige Frau. Anfangs fand ich sie jedoch ein wenig zu verbissen. Sie war fast schon zu sehr auf das Aufdecken von Austins Geheimnis fixiert, was manchmal ein wenig aufgesetzt wirkte. Doch das änderte sich mit der Zeit, als sie mehr und mehr von ihren eigenen Unsicherheiten und ihrer inneren Stärke zeigte. Was mich jedoch ein wenig gestört hat, war die wiederholte Betonung von Joyces Unsicherheit als Sportjournalistin. Sie wird von den anderen Charakteren immer wieder auf ihre Position in einer männerdominierten Welt angesprochen, aber dieser Konflikt bleibt für mich zu oberflächlich. Die Geschichte hätte hier noch mehr Potenzial gehabt, tiefer in diese Thematik einzutauchen, gerade weil Joyce eine sehr interessante Figur ist, die mehr als nur ein Nebenstrang in der Geschichte verdient hätte. Stattdessen wurde dieser Punkt eher als Randnotiz behandelt. Auch die wiederholte Auseinandersetzung mit Austins Geheimnis und die daraus entstehenden Spannungen waren mir ein wenig zu früh und zu schnell gelöst. Das Geheimnis selbst war nicht das, was ich erwartet hatte, und ich fand, es hätte etwas dramatischer und komplexer sein können. Als es dann endlich gelüftet wurde, war der Spannungsbogen leider ein Stück weit verpufft. Statt dass es die ganze Geschichte vorantrieb, wirkte der Rest der Handlung nach der Enthüllung etwas vorhersehbar und wenig überraschend. Trotz dieser kleineren Mängel war das Buch insgesamt eine angenehme Lektüre. Die Chemie zwischen Austin und Joyce war gut, und es gab genug emotionale Momente, die die Geschichte trotz ihrer Vorhersehbarkeit lebendig hielten. Es gab auch eine schöne Atmosphäre durch die kleine College-Stadt und das Basketball-Team, die ich besonders zu schätzen wusste. Die Dynamik zwischen den Teammitgliedern und das langsame Wachstum von Austin und Joyce haben die Geschichte für mich abgerundet und sie zu einer unterhaltsamen Lektüre gemacht. Die Art und Weise, wie die Autorin die Geschichte erzählt, trägt viel zu dem Wohlfühlfaktor bei, der das Buch ausmacht. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, und die Dialoge zwischen den Charakteren sind natürlich und locker, was dem Buch eine angenehme Leichtigkeit verleiht.

Fazit:
„Mismatch“ von Laura Willud ist der erste Band der „Hopeville Dragons“-Reihe und bietet eine süße und teilweise spannende Sports-Romance. Der Fokus liegt mehr auf der emotionalen Entwicklung der Charaktere als auf dem Sport selbst, was die Geschichte angenehm zugänglich macht. Auch wenn das Geheimnis um Austins Vergangenheit früh gelüftet wird und das Buch dadurch etwas vorhersehbar wirkt, ist es dennoch eine unterhaltsame Lektüre für Fans von leichten, romantischen Geschichten. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 10.02.2025

Ein warmherziges und unterhaltsames Kinderbuch

Die Kinder von Birkby. Hier kommen die Tierretter! (Band 1)
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Inhalt:
Im idyllischen Dorf Birkby finden die besten Freundinnen Jette und Emilia zusammen mit Emilias kleinem Bruder Benno einen zurückgelassenen Hund. Schnell taufen sie ihn auf den Namen Pommes und ...

Inhalt:
Im idyllischen Dorf Birkby finden die besten Freundinnen Jette und Emilia zusammen mit Emilias kleinem Bruder Benno einen zurückgelassenen Hund. Schnell taufen sie ihn auf den Namen Pommes und beschließen, ihm zu helfen. Die drei Kinder richten ihm ein neues Zuhause im alten Fischerhäuschen am Fluss her, obwohl Jette zunächst wenig begeistert ist, als Paul, der neu in Birkby lebt, sich ihnen anschließt. Doch als Benno mit Pommes plötzlich verschwindet, müssen die Freunde zusammenhalten, um ihn zu finden und Pommes zu seinem Besitzer zurückzubringen.

Meinung:
Die Geschichte hat mich vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen. Der kleine Ort Birkby, so malerisch und voller Leben, fühlt sich an wie ein perfekter Zufluchtsort. Besonders die Kinder – Jette, Emilia und Benno – sind durch ihre unterschiedlichen Charaktere und die Art, wie sie miteinander umgehen, richtig liebenswert. Jette, die von ihrer besten Freundin Emilia viel erwartet, ist zu Beginn etwas misstrauisch gegenüber Paul, dem neuen Nachbarn. Doch durch die gemeinsamen Erlebnisse merken sie alle, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten, egal wie unterschiedlich man ist. Besonders schön finde ich, wie das Buch Themen wie Eifersucht, Freundschaft und Hilfsbereitschaft aufgreift – alles in einer Art, die Kinder in diesem Alter wunderbar anspricht. Barbara Rose schafft es, eine humorvolle und zugleich tiefgründige Erzählung zu spinnen, die nebenbei auch noch wichtige Werte vermittelt. Die kurzen Kapitel machen das Buch zu einer idealen Lektüre für Vorlesestunden und für die ersten Leseversuche. Auch die Illustrationen von Caroline Opheys sind ein Genuss. Sie sind lebendig und voller Charme, was die Geschichte noch eindrucksvoller macht.

Fazit:
„Die Kinder von Birkby – Hier kommen die Tierretter!“ von Barbara Rose ist ein warmherziges und unterhaltsames Kinderbuch, das nicht nur Tierfreunde, sondern auch Fans von Geschichten über Freundschaft und Zusammenhalt begeistert. Mit lebendigen Charakteren und einer spannenden Handlung, die das Herz berührt, ist es ein idealer Vorlesespaß für Kinder ab 5 Jahren. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 10.02.2025

Eine Reihe, die den Teamgeist fördert

Die Football-Freunde – Touchdown für die Grasdorf Rebels
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Inhalt:
Die Grasdorf Rebels sind ein engagiertes American-Football-Team aus einer kleinen Stadt, das voller Enthusiasmus zusammenhält. Ihr größter Traum ist es, gegen die rivalisierenden Condors zu gewinnen ...

Inhalt:
Die Grasdorf Rebels sind ein engagiertes American-Football-Team aus einer kleinen Stadt, das voller Enthusiasmus zusammenhält. Ihr größter Traum ist es, gegen die rivalisierenden Condors zu gewinnen und zu beweisen, dass sie mehr als nur ein ungestümer Nachwuchstrupp sind. Doch auf dem Weg zu diesem Ziel müssen sie nicht nur sportliche Herausforderungen meistern, sondern auch ihre Freundschaft und ihren Teamgeist unter Beweis stellen.

Meinung:
Als jemand, der bisher wenig mit American Football zu tun hatte, war ich positiv überrascht, wie zugänglich und einladend das Buch die Welt des Sports vermittelt. Andreas Hüging schafft es, den Teamgeist und die Leidenschaft für Football auf eine Art zu transportieren, die auch für Kinder ohne Vorkenntnisse verständlich ist. Besonders gefallen hat mir, wie wichtige Werte wie Fairness, Zusammenhalt und Freundschaft geschickt in die Geschichte integriert wurden. Die Herausforderungen, denen sich die Jungs stellen müssen, sind realistisch und zeigen, dass es im Leben nicht nur um sportlichen Erfolg geht, sondern auch um das Miteinander und den Mut, Rückschläge zu überwinden. Die Charaktere, vor allem Jimmy, wirken sehr authentisch und man kann ihre Wünsche und Ängste gut nachvollziehen. Die Illustrationen von Dominik Rupp sind ein weiteres Highlight, da sie die Geschichte wunderbar ergänzen und die Emotionen der Charaktere visuell verstärken. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass in der Geschichte nur wenige Mädchen vorkommen, was besonders für jüngere Leserinnen schade sein könnte, da Football in Deutschland immer häufiger auch von Mädchen gespielt wird.

Fazit:
„Die Football Freunde – Touchdown für die Grasdorf Rebels“ von Andreas Hüging ist ein humorvolles und spannendes Abenteuer, das nicht nur für junge Football-Fans, sondern für alle Kinder ab 8 Jahren geeignet ist. Die Geschichte überzeugt durch starke Charaktere, wertvolle Lebenslektionen und eine Menge Action auf und neben dem Spielfeld. Ein gelungener Auftakt für eine Reihe, die den Teamgeist fördert und gleichzeitig für viel Lesespaß sorgt. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 22.01.2025

Ein Roman voller Herzschmerz und Musik mit dem Sound gebrochener Herzen.

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe
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Inhalt:
Riley Wynn, eine erfolgreiche Sängerin, hat mit ihrem Album „The Breakup Record“ ihre gescheiterten Beziehungen verarbeitet und ist über Nacht zum Superstar geworden. Ihr größter Hit „Until You“ ...

Inhalt:
Riley Wynn, eine erfolgreiche Sängerin, hat mit ihrem Album „The Breakup Record“ ihre gescheiterten Beziehungen verarbeitet und ist über Nacht zum Superstar geworden. Ihr größter Hit „Until You“ ist dabei besonders erfolgreich, doch ihr narzisstischer Ex-Mann behauptet, dass der Song über ihn geschrieben wurde. Riley kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um Max, ihre Jugendliebe, zu treffen – den wahren Ursprung des Songs. Max stimmt nur zu, die Wahrheit publik zu machen, wenn Riley ihn als Pianisten für ihre anstehende Tour mitnimmt. Und so beginnt für die beiden eine neue Reise voller Musik, Missverständnisse und emotionaler Nähe.

Meinung:
Das Buch hatte definitiv Potenzial, mit seiner Mischung aus Musik, Herzschmerz und einer „Second-Chance“-Lovestory. Doch leider hat es mich in vielerlei Hinsicht enttäuscht. Die Geschichte lässt sich schnell lesen, aber sie hat mich oft nicht emotional gepackt. Riley ist eine ambivalente Protagonistin, die nicht wirklich greifbar oder sympathisch wirkt. Ihre ständigen Schwankungen zwischen Selbstmitleid und Empowerment wirkten oft künstlich und nicht gut ausgebaut. Besonders ihre Gefühle zu Max sind unklar – sie tauchen plötzlich auf, ohne dass man wirklich nachvollziehen kann, warum sie plötzlich wieder so intensiv sind. Das ist schade, denn die Idee einer zweiten Chance und die Rückkehr zu einem alten Traum könnte wirklich tiefgreifend und bewegend sein. Max hingegen bleibt der weitaus sympathischere Charakter. Aber auch er wird leider oft in den Hintergrund gedrängt und bleibt durch die zu starke Fokussierung auf Riley eher blass. Das Fehlen echter, nachvollziehbarer Kommunikation zwischen den beiden – und das ständige Umkreisen des Themas „Trennung“ – wirkte an vielen Stellen irritierend und unnötig dramatisch. Während die Musikmetaphern anfangs gut in die Geschichte passen und eine angenehme Atmosphäre schaffen, wiederholen sich diese irgendwann so oft, dass sie eher nervig werden. Besonders gegen Ende habe ich mich an den ständigen Verweisen auf den Songwriting-Prozess und die Musikwelt gestört. Ein Pluspunkt war definitiv der musikalische Hintergrund des Buches. Die Einblicke in das Leben als Musikerin und die Tour sind gut gelungen und schaffen eine interessante Kulisse. Der Schreibstil ist wortgewandt und hat etwas Poetisches, aber die emotionale Tiefe, die ich mir von einer Liebesgeschichte erwartet hätte, bleibt leider auf der Strecke.

Fazit:
„The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe“ Emily Wibberley & Austin Siegemund-Broka ist ein unterhaltsames Buch mit einer interessanten musikalischen Kulisse, das aber in der Ausarbeitung der Liebesgeschichte und der Charaktere zu wünschen übrig lässt. Riley als Protagonistin ist eher anstrengend und wenig greifbar, während Max mehr Potenzial hat, aber von der Erzählweise oft überdeckt wird. Der übermäßige Einsatz von Musikmetaphern und das Fehlen einer tiefgehenden emotionalen Auseinandersetzung zwischen den Charakteren machen die Geschichte stellenweise zäh und unbefriedigend. Trotz eines soliden Schreibstils konnte mich das Buch nicht wirklich packen. Deshalb gibt es von mir leider auch nur 3,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 22.01.2025

Eine RomCom wie eine Umarmung von der besten Freundin

The Do-Over – Sie sucht nach ihrer Geschichte – er läuft vor seiner davon
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Inhalt:
Perci steht nach einer demütigenden Trennung von ihrem Verlobten, die öffentlich und live im Radio verkündet wird, vor den Trümmern ihres Lebens. Zusätzlich wird sie von ihrer Mutter, die sie ständig ...

Inhalt:
Perci steht nach einer demütigenden Trennung von ihrem Verlobten, die öffentlich und live im Radio verkündet wird, vor den Trümmern ihres Lebens. Zusätzlich wird sie von ihrer Mutter, die sie ständig auf ihr Gewicht und ihre Lebensweise hinweist, unter Druck gesetzt. In einem verzweifelten Versuch, sich von ihrer Mutter zu befreien, erfindet Perci einen fiktiven Freund und nennt ausgerechnet ihren charmanten Nachbarn Nate. Dieser ahnt natürlich nichts von der Lüge, die Perci ihm aufbürdet. Doch schon bald gerät ihr Leben völlig aus den Fugen, als sie sich in einem chaotischen Abenteuer wiederfindet, das sie sowohl mit ihrer Familie als auch mit sich selbst konfrontiert.

Meinung:
Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch komplett in seinen Bann gezogen. Perci ist eine unglaublich sympathische Protagonistin, mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist beeindruckend und realistisch. Besonders das Thema Bodyshaming wird in einer so verletzlichen und gleichzeitig starken Weise behandelt, dass es mich als Leserin wirklich berührt hat. Perci kämpft nicht nur gegen die äußeren Erwartungen ihrer Familie und der Gesellschaft an, sondern auch gegen die eigenen Zweifel und Ängste, die sie oft in sich trägt. Die toxische Beziehung zu ihrer Mutter, die ständig in ihr Leben eingreift und sie herabsetzt, ist ein zentrales Thema, das in vielen Momenten des Buches schmerzlich realistisch dargestellt wird. Was ich besonders mochte, war die Rolle von Percis Großmutter Mimi, die nicht nur für humorvolle Augenblicke sorgt, sondern auch mit ihrer bedingungslosen Unterstützung für Perci eine wichtige emotionale Stütze darstellt. Die romantische Komponente zwischen Perci und Nate ist zwar süß, aber für mich nicht das Herzstück der Geschichte. Die Liebesgeschichte bleibt eher im Hintergrund und wirkt ein wenig unterentwickelt. Nate ist ein charmanter und unterstützender Charakter, aber ich hatte das Gefühl, dass die wahre Geschichte – die Reise von Perci zu sich selbst – viel stärker im Vordergrund steht. Das war ein bisschen schade, da ich mir von der „Fake Boyfriend“-Idee mehr erhoffte, aber letztlich war der Fokus auf Percis persönlicher Entwicklung dennoch absolut überzeugend. Der Humor in diesem Buch ist ein weiteres Highlight. Ich habe beim Lesen immer wieder laut gelacht, besonders über die Szenen mit Mimi, die die Geschichte mit ihrem schrägen Charme bereichert. Perci selbst ist ein liebenswerter Charakter, der in ihrer Unbeholfenheit und ihren Missgeschicken viel Authentizität zeigt. Es hat mir sehr gefallen, wie sie sich immer wieder aufrappelt, egal wie oft sie hinfällt, und dabei nie ihren Humor verliert.

Fazit:
„The Do-Over“ von Sharon M. Peterson ist ein erfrischend humorvolles und gleichzeitig tiefgründiges Buch, das sich weniger um eine typische Liebesgeschichte dreht, sondern vielmehr die Reise einer Frau zeigt, die sich von den Erwartungen ihrer Familie befreit und lernt, sich selbst zu lieben. Ein wunderbares Buch für alle, die sich nach einer positiven, mit Humor gewürzten Geschichte über Selbstfindung sehnen. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternchen.