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Veröffentlicht am 20.06.2018

Kann Inga den Hof retten?

Strandrosensommer
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Als Inga mit ihrem Vermieter über eine Verlängerung des Vertrages sprechen will, erlebt sie eine Überraschung…
Inga weiß nicht, wie es weitergehen soll, denn auch ihr Freund Oliver ist arbeitslos…... Und ...

Als Inga mit ihrem Vermieter über eine Verlängerung des Vertrages sprechen will, erlebt sie eine Überraschung…
Inga weiß nicht, wie es weitergehen soll, denn auch ihr Freund Oliver ist arbeitslos…... Und da sagt er plötzlich zu ihr dass er eine Weile in Indien leben will…
Inga bekommt einen Anruf ihrer Tante Ditte, die ihre Hilfe gebrauchen kann….
Was Inga jedoch auf dem Pferdehof entdeckt, erschreckt sie zutiefst….
Doch dann fällt ihr ein, was es dort früher immer gegeben hat…
Dann gibt es da noch Mats, der Freund aus ihrer Kinder- und Jugendzeit… Und die Unterhaltungen Dittes und ihrer Freundinnen mit den Toten…
Welche Überraschung erlebt Inga, als sie den Vertrag verlängern möchte? Ist sie geschockt? Wie geht Oliver mit seiner Arbeitslosigkeit um? Was will er in Indien machen? Inwiefern kann Tante Ditte Ingas Hilfe gebrauchen? Was entdeckt Inga, das sie so sehr erschreckt? Was hat es früher auf dem Pferdehof immer gegeben, was jetzt nützlich sein könnte? Hat Inga die richtige Idee, um den Pferdehof zu retten? Wer ist Mats? Nur ein Freund von früher oder doch mehr? Was hat es mit den Unterhaltungen Dittes und ihrer Freundinnen mit den Toten auf sich? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, auch weil es keine Probleme mit Worten oder gar ganze Sätzen gab, denn die Autorin schreibt unkompliziert. Ich war auch recht schnell in der Geschichte drinnen. Oliver hatte ich gleich abgehakt, nachdem er Inga ja praktisch im Stich gelassen hat du nach Indien abgehauen ist. Es muss schon ein Schock für Inga gewesen sein, als sie die maroden Finanzen des Hofes entdeckte. Aber Ditte hat das alles viel zu leicht genommen. Sich auf die Stimmen der Toten zu verlassen ist nicht gut. Und diese kryptischen und mystischen Aussagen ihres toten Mannes Matthias, das hatte ich auch nicht verstanden. Doch jetzt am Ende ist es natürlich klar. Das Buch ist ein Liebesroman und doch auch wieder nicht. Es kommt Liebe drinnen vor, aber eben nicht nur und ich möchte auch sagen nicht überwiegend. Auf jeden Fall hat es mich gleich in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten. Die Spannung war auch über das ganze Buch da. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine leichte Sommerlektüre die von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten bekommt.

Veröffentlicht am 18.06.2018

Interessant und beeindruckend

Die Charité: Hoffnung und Schicksal
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Im Prolog lesen wir, wie der junge Schiffer Hans von der Hebamme Martha Vogelsang auf der Straße aufgelesen wird…
Die Hebamme hat für Hans einen Arzt gesucht…
Es bleibt nicht der einzige Fall dieser furchtbaren ...

Im Prolog lesen wir, wie der junge Schiffer Hans von der Hebamme Martha Vogelsang auf der Straße aufgelesen wird…
Die Hebamme hat für Hans einen Arzt gesucht…
Es bleibt nicht der einzige Fall dieser furchtbaren Krankheit…
Drei junge Frauen treten an diesem Morgen in der Charité ihre Arbeit an…
Eine davon ist sehr engagiert, denn sie widerspricht sogar Ärzten, wenn es ihr nötig erscheint….
Die Geburt von Marias Baby steht kurz bevor. Doch nicht einmal Elisabeth darf zu ihrer Schwester…
Martha Vogelsang ist die auch Hebamme von Elisabeths Schwester. Sie kümmert sich darum, dass sie zu ihr kommt…
Auch Gräfin Ludovica von Bredow ist eine von Marthas Patienten. Leider ist das Kind tot, doch hat Martha andernorts ebenfalls eine Frau entbunden, die nicht überlebt hat, das Kind jedoch schon… Daher soll Ludovica nie erfahren, dass sie ein totes Kind geboren hat…
In Ludovicas Haus kommt auch oft der Arzt aus der Charité, Dr. Dieffenbach…
Und dann gibt es da noch den jungen Militärarzt Alexander…
Wieso wird der junge Schiffer von Martha von der Straße aufgelesen? War er betrunken? Oder schwer krank? Hat sie deshalb einen Arzt für ihn gesucht? Um welche Krankheit handelt es sich hier? Ist sie so schlimm? Wie viele Menschen bekamen sie noch? Wer waren die drei jungen Frauen, die ihre Arbeit antraten? Warum widerspricht eine den Ärzten? Gefallen ihr die Behandlungsmethoden nicht? Warum darf Elisabeth nicht zu ihrer Schwester? Wie hat es Martha geschafft zu ihr zu kommen? Was ist mit Elisabeths Schwester passiert? Was hat Martha getan, dass Ludovica nicht erfährt, dass ihr Kind tot zur Welt kam? Wessen Kind zieht Ludovica groß? Gibt es im Hause von Bredow so viel Krankheit, weil Dr. Dieffenbach oft zu ihnen kommt? Und was hat es mit dem jungen Militärarzt auf sich? Alle diese Fragen - und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, es gab keine Fragen ´nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. In der Geschichte war ich recht schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Elisabeth, die sich für alles medizinische interessierte nicht mit allem einverstanden war, was die Ärzte taten. Die auch schimpfte, wenn die WärterInnen zu grob mit den Patienten umgingen. Dann in Dr. Dieffenbach, der verheiratet war, genauso wie Ludovica von Bredow. In Martha, die sich um Elisabeths Nichte sorgte und eben dadurch der Gräfin Leid ersparte. In Elisabeth, die sich in einen Mann verliebte, den sie nicht erreichen zu können glaubte. Am Ende des Buches gibt es ein kurzes Kapitel über Dichtung und Wahrheit. Hier erfährt man, welche Personen es wirklich gab und welche Ulrike Schweikert erfunden hat. So etwas, oder eine Personenliste, erwarte ich in jedem historischen Roman, deshalb finde ich das auch super. Das Buch war auch von Anfang an spannend, und diese hielt sich auch durch das ganze Buch. Es war für mich sehr interessant, hat mir sehr gut gefallen und mich sehr gut unterhalten. Daher bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 07.06.2018

Verfolgt

Dunkles Arles
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Capitaine Roger Blanc war der Treffpunkt, den Aveline vorgeschlagen hatte, nicht ganz geheuer…
Nichtdestotrotz trafen sie sich im Amphitheater in Arles. Und so konnte es geschehen, dass Aveline etwas Schreckliches ...

Capitaine Roger Blanc war der Treffpunkt, den Aveline vorgeschlagen hatte, nicht ganz geheuer…
Nichtdestotrotz trafen sie sich im Amphitheater in Arles. Und so konnte es geschehen, dass Aveline etwas Schreckliches mit ansehen musste….
Und das brachte sie selbst auch in Lebensgefahr… Und bei es wurde ihr ihre Tasche gestohlen…
Doch niemand, der sie erkennen würde, durfte sie hier sehen…
Daher meldete sich Roger Blanc als Zeuge, doch der Chef der hiesigen Polizei schien ihm nicht zu glauben…
Da Aveline in der Tasche wichtige Dokumente mitgeführt hatte, musste sie diese bis zu ihrer Abreise unbedingt wieder haben. Und so begann die Jagd nach dem Verbrecher…. Doch der hatte viele und wichtige Helfer…
Dann war da noch die Sache mit der neuen Venus, einer Statue, die angeblich echt war… Und ein guter Bekannter tauchte auch noch in Arles auf…
Warum gefiel Blanc der Treffpunkt nicht? Warum fühlte er sich dort nicht wohl? Was musste Aveline mit ansehen? Geriet sie in Lebensgefahr, weil der Verbrecher sie gesehen hatte? Warum durfte sie nicht gesehen bzw. erkannt werden? Weshalb glaubte der Chef der Polizei von Arles Blanc nicht? Konnten sie herausfinden, wer der Verbrecher war? Wer waren dessen ‚wichtige‘ Helfer? Was hatte es mit dieser Venus auf sich? Gab es auch jemanden, der sie nicht für echt hielt? War sie echt? Wer war dieser Bekannte von Blanc, der in Arles auftauchte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut und schnell lesen. Der Autor schreibt unkompliziert, es gab keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich konnte Blanc verstehen, das ihm der Treffpunkt nicht so sehr gefiel. Allerdings gibt es dort immer viele Menschen zwischen denen man untertauchen kann, das war dann eben der Vorteil. Und doch konnte Aveline eben aus bestimmten Gründen nicht zur Polizei gehen um den Diebstahl ihrer Tasche anzuzeigen. Immer wieder wurden die beiden gejagt. Da hatten sie sich auf ein gemeinsames Wochenende gefreut und dann sowas. Das Buch wurde auch gleich am Anfang spannend. Und die Spannung hielt sich auch mit kleinen Einschränkungen durchweg, denn immer wieder trafen sie auf die Verbrecher, die hinter ihnen her waren. Und trotzdem fand ich dieses Buch nicht so gut wie die Vorgänger. Mir geht es hier zu viel um diese Liaison, die eigentlich nicht sein dürfte. Das ist natürlich logisch, denn es geht ja um Avelines Handtasche. Wenn die in die falschen Hände gerät, oh weh…. Und das nicht nur wegen der Dokumente. Trotzdem hat das Buch mich doch noch gut unterhalten. Und ich vergebe drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten. Es hatte einfach nicht den Kick, den die Vorgänger hatten.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Was wird Jessi tun?

Dünenzauber
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Jessi hatte ihre Freundin Klara um ein Treffen gebeten, denn sie hatte ihr etwas zu sagen…
Doch nicht nur ihre zeitweilige Auswanderung nach Kanada stand an…
Und dann gab es noch etwas anderes, das Jessie ...

Jessi hatte ihre Freundin Klara um ein Treffen gebeten, denn sie hatte ihr etwas zu sagen…
Doch nicht nur ihre zeitweilige Auswanderung nach Kanada stand an…
Und dann gab es noch etwas anderes, das Jessie Klara beichten müsste…
Klara hatte Jessi versprochen, ihr bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Ausgerechnet an der Ostsee, der Klara gar nichts abgewinnen konnte, die sie gar nicht mochte, wollte Jessi heiraten…
In Prerow wollten sie heiraten, denn dort wohnte Eriks Oma und sie mussten noch alles organisieren..
Klara hat von ihrem Chef etwas widerwillig den nötigen Urlaub bekommen, um Jessi zu helfen. In Prerow machte sie einen Spaziergang und traf auf einen Angler…
Und genau diesen Mann traf sie mehrmals. Und es stellte sich heraus wer er war…
Dann war da noch diese Sache, die Jessi Klara gebeichtet hatte und sie überlegte sehr, sehr lange, ob sie das auch Erik beichten sollte…
Was hatte Jessie ihrer Freundin Klara zu sagen? Was gab es so Wichtiges? Warum wollte sie unbedingt nach Kanada? Was beichtete Jessi ihrer Freundin noch? Warum mochte Klara die Ostsee nicht? Hatte sie dort schlechte Erfahrungen gemacht? Was musste für diese Hochzeit alles organisiert werden? Warum hatte Klaras Chef ihr nur widerwillig den Urlaub gewährt? War es zu kurzfristig gewesen? Was hat es mit diesem Angler auf sich? Wer war der Mann? Würde Jessi ihrem Zukünftigen diese bestimmte Sache beichten? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dieses Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Die Autorin hat einen unkomplizierten Schreibstil, das heißt, es gibt keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Gleich am Anfang wurde es spannend, denn Klaras Freundin Jessie brachte ihr die Neuigkeiten so nach und nach bei. Ich kann durchaus verstehen, dass ihr zunächst das kurzfristige der Sache nicht passte, aber ich fand es schön, dass sie ihrer besten Freundin helfen wollte. Und dann dieser Fremde an der Ostsee, den sie immer mal wieder traf und der sie sehr intensiv ansah. Auf jeden Fall habe ich mich von diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt. Es hatte ein gewisses Maß an Spannung, eben so viel, wie bei einem Liebesroman möglich ist. Natürlich wurde auch das eine oder andere Klischee bedient, das ist ja eigentlich unvermeidbar. Und mich stört so was auch nicht. Was ich etwas vermisst habe, war ein Epilog am Ende des Buches. Zwar gibt es am Ende ein Kapitel ‚ Drei Jahre später‘, aber das betrifft nur Klara, und das nicht komplett. Mich hätte interessiert, wie es Jessi in Kanada ergangen ist, sozusagen ein Kurzabriss. Doch hat mir das Buch trotzdem sehr gut gefallen und bekommt von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Super-Thriller

Blutschmuck
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Ein Mann schenkt seiner Frau eine Kette. Sie bekommt immer wieder Schmuck von ihm, den sie jedoch nie öffentlich tragen darf…
Falko Cornelsen war nach Flensburg gezogen, und genauso Sarah, eine Kollegin, ...

Ein Mann schenkt seiner Frau eine Kette. Sie bekommt immer wieder Schmuck von ihm, den sie jedoch nie öffentlich tragen darf…
Falko Cornelsen war nach Flensburg gezogen, und genauso Sarah, eine Kollegin, die in Flensburg ihre Mutter betreuen musste. Er hatte sich auf eine Liaison mit ihr eingelassen. Und nun wusste er nicht, wie er sie beenden sollte…
Es geschah an der Beerdigung von Sarahs Mutter. Lisa Schönfeld, die Sarah von früher noch kannte, sah an ihrem Hals eine Kette und rannte schimpfend davon…
Falko ließ diese Sache keine Ruhe und er erfuhr, was Lisa und ihrer Mutter vor 53 Jahren zugestoßen war…. Der Fall wurde nie aufgeklärt… Und es gab nur eine sehr dünne Akte…
Doch Falko gab nicht auf, und er erfuhr von einem weiteren Überfall, ebenfalls auf Mutter und Tochter…
Schließlich fand Falko etwas, das ihm half noch viele weitere Taten der Verbrecher zu aufzudecken…
Leider waren die immer verhüllt erschienen, doch gab es einige Gemeinsamkeiten, die bei jedem Verbrechen auftraten…
In den Zwischenkapiteln liest man von einem der Verbrecher, der diese Verbrechen immer rechtfertigt…
Warum darf die Frau die Kette nicht öffentlich tragen? Geht es um Eitelkeit? Soll sie die Kette nicht zur Schau stellen? Warum wollte Falko die Liaison mit Sarah beenden? War er nach der Scheidung von seiner Frau Heike noch nicht bereit für eine neue Beziehung? Was geschah bei der Beerdigung? Warum war Lisa schimpfend davongelaufen? Was war ihr und ihrer Mutter vor 53 Jahren zugestoßen? Weshalb wurde der Fall nie aufgeklärt? Warum war die Akte so dünn? Was vielleicht schlampig gearbeitet worden? War der zweite Überfall, von dem Falko erfahren hatte, genauso abgelaufen wie der erste? Was fand Falko, das dazu führte, dass er von noch vielen weiteren gleichen Fällen erfuhr? Welche Gemeinsamkeiten gab es bei den Überfällen? Wie rechtfertigt der Verbrecher das, was er getan hat? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen, denn der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert. Gleich am Anfang wurde es spannend. Der Mann aus dem Prolog war mir gleich unheimlich und nicht geheuer. Dann diese Sache am Friedhof und das Aufstöbern so vieler Fälle gleicher Art. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Falko, der nach seiner Scheidung nicht gleich wieder eine feste Beziehung wollte, aber auch in Sarah die das eben anders sah. Dann der Schock für Sarah, als sie erfuhr, dass ihre Familie involviert war. Und die Suche nach Beweisen, die nur schwer zu finden waren, da diese Verbrechen schon viel zu lange unaufgeklärt liegen geblieben waren. Und ich bewunderte Falko, dass er nie aufgab, sondern die Schlampigkeit der Ermittlungen bei dem einen Verbrechen aufdeckte und den Schuldigen fand. Dieser Thriller von Petra Mattfeldt hat mich sehr gut unterhalten. Er war und blieb spannend bis zum Ende des Buches. Daher gibt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie volle Bewertungszahl.