Profilbild von Lerchie

Lerchie

Lesejury Star
offline

Lerchie ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lerchie über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2018

Eine super Fortsetzung

Ein Reif von Bronze
0

Prolog. Einige Jahre zuvor. Das Kaiserreich der Heiligen Esche wird von Korsaren überfallen. Unter ihnen ist auch Teriq… Im Tempel traf er auf ein Lumpenbündel, das sich als Frau entpuppte…
Nala, Leykens ...

Prolog. Einige Jahre zuvor. Das Kaiserreich der Heiligen Esche wird von Korsaren überfallen. Unter ihnen ist auch Teriq… Im Tempel traf er auf ein Lumpenbündel, das sich als Frau entpuppte…
Nala, Leykens Zofe, führte sie aus ihrem Zimmer heraus, auf Wegen, die nur sie kannte…
Und so traf Leyken auf Saif, den Shereef der Banu Huasin… Und er forderte von ihr etwas, was sie eigentlich nicht zu tun bereit war…
Und sie konnte es auch nicht tun, denn sie wurden überrascht…
Und dann erfuhr Leyken, was ihre Schwester mitgemacht hatte…
Pol war unterwegs zu den zürnenden Göttern. Doch der Truppe stellte sich ein Hindernis in den Weg…
Sölva hielt bei Ildris Wache. Die dunkelhäutige Frau war schwer verletzt…
Im Lager rüsteten sich alle für einen Krieg, denn Morwen, Morwas ältester Sohn, war ein Verräter geworden…
Und dann gab es da noch Bjorne, eigentlich Headbjorn, der mit Rotgert Morwen suchte…
Wer ist Teriq? Um wen handelt es sich da? Wer war die Frau, die ‚Teriq als Lumpenbündel im Tempel fand? Warum führte Nala Leyken auf unbekannten Wegen aus dem Zimmer heraus? Wie hatte sie es gemacht, dass sie nicht entdeckt wurden? Wollte sie Leyken zur Flucht verhelfen? Oder war das eine Falle? Was verlangte der Shereef von Leyken? Was sollte sie tun? Wer überraschte dieses Treffen? Und von wem erfuhr sie vom Schicksal ihrer Schwester hier in der Heiligen Esche? Was hatte sie alles mitgemacht? Welches Hindernis stellte sich Pol und seinen Begleitern in den Weg? Wie konnten sie es beseitigen? Was war mit Ildris passiert? Wieso war sie so schwer verletzt? Wieso war Morwen ein Verräter? Wollte er gegen seinen Bruder und seinen Vater kämpfen? Wer war Bjorne und wieso ging er mit Rotgert? Würden sie Morwen finden? Und würden sie ihn vor allem aufhalten können? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Beim ersten Band dieser Reihe fiel mir der Einstieg ja etwas schwer, was hier nicht mehr der Fall war. Ich war schnell in der Geschichte drinnen. Der Sprachstil ist verständlich und unkompliziert, man kann es allerdings auch nicht so schnell lesen, wie manches andere Buch. Doch insgesamt ließ es sich sehr gut lesen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Es gab insgesamt vier Handlungsstränge. Leyken die in der Heiligen Esche festsaß, Pol, der unterwegs zu den zürnenden Göttern war, Sölva, die um Ildris bangte, und Bjorne, den Krieg verhindern wollte. Die Wechsel von einem zum anderen Handlungsstrang waren dadurch gekennzeichnet, dass der Autor den Namen als Haupt-Überschrift der Kapitel nahm. Das fand ich sehr gut gemacht, zumal ich auch schon Bücher gelesen habe, bei welchen ich mir nach einigen Sätzen klarwurde, wer da gerade erzählt. Das finde ich nämlich gar nicht gut. Dieses Buch war auch von Anfang an spannend, Es hat mich gefesselt, dass ich trotzdem recht schnell gelesen habe. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und es hat mir super gefallen. Von mir daher eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.


Veröffentlicht am 24.03.2018

Rachegefühle

Tiefe Havel
0

Der Schiffsführer Seitz wurde tatsächlich mit seinen sechzig Jahren noch zu einem Kriminellen…
Doch nicht nur die Polizei hatte etwas gegen das, was er tat…
Sandro Ehmke gab Kommissar Toni Sanftleben die ...

Der Schiffsführer Seitz wurde tatsächlich mit seinen sechzig Jahren noch zu einem Kriminellen…
Doch nicht nur die Polizei hatte etwas gegen das, was er tat…
Sandro Ehmke gab Kommissar Toni Sanftleben die Schuld an seinem Unglück… Und er wollte Rache… Dieses Gefühl verstärkte sich im Laufe der Zeit noch…
Toni Sanftlebens Ehefrau Sophie, die er nach sechzehn Jahren endlich wiedergefunden hatte, hatte die gemeinsame Wohnung auf einem Hausboot verlassen…. ‚Sie brauchte eine Auszeit, zum Überlegen…
Dann gab es da noch den Kriminalrat Schmitz, der immer wieder versuchte, Toni Steine in den Weg zu legen… Zum Teil in Form von Alkohol…
Und eine Zeugin, die vermutlich nichts von Tonis Alkoholproblem wusste und ihm Birnenschnaps anbot…
Und Toni hatte in dem Gebäude, in welchem seine Frau jetzt lebte, etwas gesehen, was ihm gar nicht gefiel…
Was hatte Seitz getan, das ihn zu einem Kriminellen machte? Wer außer der Polizei hatte da noch etwas gegen dieses Tun? Wieso gab Sandro Toni die Schuld? Weswegen wollte er Rache? Und was passierte, dass diese Angelegenheit noch verschärfte? Was hatte Kriminalrat Schmitz gegen Toni? Warum brachte er ihn mit Alkohol in Versuchung? Wer ist diese Frau, die von Tonis Alkoholproblem nichts wusste? Warum hatte Toni sich beknien lassen? Ist das nicht Gift für ihn? Bekommt er da keinen Rückfall? Was ist mit Sophie? Was hat Toni dort gesehen? Wie wird sie sich entscheiden? Für oder gegen Toni? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich – wie von mir erwartet – wieder sehr gut lesen. Der Sprachstil war unkompliziert, es gab keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen. Da ich schon aus der vorhergegangen Büchern weiß, dass Toni ein Alkoholproblem hat, habe ich den Kopf geschüttelt, als er den Schnaps nach langem Hin und Her doch annahm. Er hätte das besser nicht getan. Ob er der Versuchung in Zukunft widerstehen kann? Ich wünsche es ihm sehr. Seine Frau kann ich nicht so recht verstehen, denn wenn sie das, was sie nun weiß, schon früher gewusst hat, wie sie sagte, warum hat sie nicht mit Toni gesprochen?? Sowas darf man nicht verheimlichen. Wie in den anderen Büchern hat der Autor es geschafft einen Spannungsbogen zu bilden, der sich bis zum Ende des Buches gehalten hat. Ich habe mitgefiebert und war so gefesselt von dem Buch, dass ich es fast nicht aus den Händen legen konnte. Ich musste einfach weiterlesen. Es hat mir wieder super gefallen und erhält von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 20.03.2018

Warum die Morde?

Dreikönigsmord
0

Jo Weber hatte einen Albtraum. Es war ein schrecklicher Albtraum aus dem Mittelalter…
Jo wartete vor dem Gartenzaum auf Lutz Jäger, ihren Kollegen. Sie waren zu einem Leichenfund – eigentlich einem Skelettfund ...

Jo Weber hatte einen Albtraum. Es war ein schrecklicher Albtraum aus dem Mittelalter…
Jo wartete vor dem Gartenzaum auf Lutz Jäger, ihren Kollegen. Sie waren zu einem Leichenfund – eigentlich einem Skelettfund – gerufen worden…
Auf dem Rückweg hatten die beiden einen schweren Autounfall. Danach fanden sie sich – jeder an seinem Platz – im Mittelalter wieder….
Im Mittelalter:
Da beide in einem anderen Haus erwacht waren, mussten sie sich zuerst finden, zumal jeder nicht wusste, ob der andere wohl auch im Mittelalter gelandet war….
Sie begaben sich zum dem Ort, an dem Jahrhunderte später das Skelett gefunden worden war…
Der Äbtissin des Klosters war bald klar, dass die beiden aus der Zukunft kommen mussten… Und sie unterstützte sie in allem was sie taten…
Doch dann gab es da noch den Besitzer des Lustknabenhauses und einen Mann, der durch eine bestimmte Mischung die Unsterblichkeit erlangen wollte…
Was war das für ein Albtraum, den Jo hatte? Und wieso waren sie zu diesem Skelettfundort gerufen worden? Wie kam es zu diesem ominösen Autounfall? Und wo und in welchem Jahr kamen die beiden wieder zu sich? Wie hatte Lutz es geschafft, Jo im Mittelalter zu finden? Was erhofften sie sich von dem Ort, an dem das Skelett gefunden worden war? Wieso wusste die Äbtissin, dass die beiden Zeitreisende waren? Warum – denn eigentlich musste sie doch annehmen, das sei Hexerei – hat sie ihnen immer geholfen? Wer war der Besitzer des Lustknabenhauses und was hatte er mit all dem zu tun? Wer wollte die Unsterblichkeit erlangen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch tauchten keine Fragen nach dem Sinn oder Zweck von Wörtern oder gar ganzen Sätzen auf, denn der Schreibstil war unkompliziert. In der Geschichte war ich relativ schnell drinnen, konnte mich auch ganz gut in die Protagonisten hineinversetzen. Wenn ich mir vorstelle plötzlich im Mittelalter zu landen? Die Ermittlungen damals waren doch ganz anders, denn es gab noch nicht die technischen Hilfsmittel, die es heute gibt. Und wenn man es dann auch noch heimlich tun muss, oh weh. Ich habe diesen ersten Band über das Ermittlerduo Weber/Jäger erst nach den beiden folgenden gelesen. Hier in diesem ersten Band nimmt die Spannung nur langsam Fahrt auf. Doch geht es stetig bergauf, es wird spannender bis… Nein weiter verrate ich natürlich nichts, will ja nicht spoilern. So wie ich am Anfang das Buch durchaus aus der Hand legen konnte, sowenig konnte ich es gegen Ende. Denn da wollte ich nur noch wissen: Wer war es? Und habe durchgelesen bis zum Schluss. Zusammengerechnet hat mir das Buch daher sehr gut gefallen. Die Spannung war am Ende regelrecht greifbar und von mir bekommt es vier von fünf Sternen.

Veröffentlicht am 17.03.2018

Zerbricht Sams Ehe?

Der Pub der guten Hoffnung
0

Sam hatte einen Albtraum von einem brennenden Zug, in welchem auch sein Sohn verbrannte…
Hannahs und Sams Sohn Felix war Amok gelaufen. Er hatte in einem Zug Leute getötet und den Waggon angesteckt…
Die ...

Sam hatte einen Albtraum von einem brennenden Zug, in welchem auch sein Sohn verbrannte…
Hannahs und Sams Sohn Felix war Amok gelaufen. Er hatte in einem Zug Leute getötet und den Waggon angesteckt…
Die Eltern von Felix mussten nun damit zurechtkommen, dass ihr Sohn Felix ein Mörder war. Während Sam gerne Trost bei Hannah gesucht hätte, konnte diese seine Nähe nicht mehr ertragen… Ja, sie schickte ihn sogar weg, als er sie in der psychiatrischen Klinik besuchte…
Daniel, Sams Freund, bot ihm für eine Auszeit sein Cottage in Wales an. Doch Sam mochte seine Frau nicht allein zurück lassen. Doch der Besuch der Beerdigung eines der Opfer und seine Freistellung vom Schuldienst brachten ihn zum Umdenken…
Mit seinem Motorrad fuhr er nach Wales und stellte dort fest, dass das Cottage belegt war…
Jedoch freundete sich Sam mit der Frau im Cottage an und half ihr gegen Nachstellungen und dem Neffen gegen üble Nachrede…
Doch trotz allem wollte Sam seine Frau nicht verlieren und kam nach ein paar Monaten nach Hause zurück. Er wollte irgendwo einen Neuanfang. Und da er als Lehrer nicht mehr arbeiten können würde, hatte er auch eine Idee…
Welchen Albtraum hatte Sam? Wieso hatte er diesen? Was hatte Sams Sohn getan? Und vor allem warum? Warum konnte Hannah mit Sam nicht über diese Sache reden? Weshalb schickte sie ihn weg? Was passierte auf der Beerdigung? Wieso war er vom Schuldienst freigestellt worden? Inwiefern war das Cottage belegt? Wusste Daniel das? Was tat Sam dagegen? Wer stellte der Frau nach? Inwiefern war ihr Neffe übler Nachrede ausgesetzt? Warum konnte Sam als Lehrer nicht mehr arbeiten? War er etwa auch entlassen worden? Welche Idee hatte er für einen Neuanfang? Wo würde dieser stattfinden? In Wales? War auch Hanna damit einverstanden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Schon als ich Alexandra Zöbelis erstes Buch gelesen hatte, war ich begeistert von ihrer Schreibweise. Und so war es auch bei diesem Buch, denn es war, wie die anderen, unkompliziert geschrieben, ohne Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen. Es ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch war ich in der Geschichte schnell drinnen. Für Hannah hatte ich ehrlich gesagt, nicht allzu viel Verständnis. Wenn so etwas passiert, dann sollte das doch ein Ehepaar gemeinsam durchstehen und nicht jeder für sich allein. In Sam konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich wäre schon früher weggefahren, wenn Hannah mich zurückgestoßen hätte! Ich habe ihn gerne auf seinem Weg nach Wales und in der Zeit, die er dort verbrachte, begleitet. Immer wieder fragte ich mich, ob er Hannah treu bleiben würde. Und wie er Finn, Hopes Neffen, zur Seite stand, fand ich einfach klasse. Auf jeden Fall hatte dieses Buch einiges an Spannung aufzuweisen, die sich auch von Anfang bis zum Ende hielt. Es ist nicht die Spannung eines Krimis oder eines Thrillers, aber sie ist da. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 16.03.2018

Gelungener vierter Band

Süßer die Schellen nie klingen!
0

Dieter Schlempert ist mir seiner Familie per Bahn auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt, als etwas Furchtbares geschieht…. Und der Besuch ist verleitet…
Im Moment ist bei der Mordkommission nicht viel los, ...

Dieter Schlempert ist mir seiner Familie per Bahn auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt, als etwas Furchtbares geschieht…. Und der Besuch ist verleitet…
Im Moment ist bei der Mordkommission nicht viel los, und so müssen der Dienststellenleiter und seine Mitarbeiter andernorts mitarbeiten…
Auf dem Rückweg vom mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in St. Wendel plumpst ein gutes Stück vor seinem Auto ein Müllsack auf den Boden. Ein Müllsack?... Schlempert ist sich da nicht ganz sicher und beschließt nachzusehen…. Obwohl die Pirmasenser Kollegen von einem Selbstmord ausgehen, ist Schlempert davon nicht überzeugt, irgendwas hat ihn am Tatort gestört…
Bei seinen Recherchen zu den Raubüberfällen trifft Schlempert eine alte Schulkameradin wieder, die dunkelhäutige Flüchtlinge in ihrer Scheune einquartiert hat… Und hier kommen dann Rassisten auf den Plan…
Und dann ist da noch der ehemalige Dienststellenleiter Heuler, der mit seinem Cousin bei Schlempert auftaucht und als Praktikant bei ihnen arbeiten soll…
Was geschieht auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt? Wieso ist der Besuch des Marktes verleitet? Wo müssen Schlempert und seine Männer mitarbeiten? Was fällt Schlempert nach seinem Besuch in St. Wendel quasi vors Auto? Wirklich ein Müllsack? Oder ist es etwas anderes? Was findet Schlempert, als er nachschaut? War es Selbstmord? Warum glaubt Schlempert nicht daran und geht den Pirmasenser Kollegen auf die Nerven? Was hat ihn am Tatort gestört, worauf er einfach nicht kommen will? Fällt es ihm doch noch ein? Wer hat Flüchtlingen in seiner Scheune ein Dach über dem Kopf gegeben? Und was hat es hier mit Rassisten auf sich? Wie kommt Heuler dazu bei Schlempert als Praktikant aufzutauchen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dies ist nun der vierte Fall von Dieter Schlempert geschrieben von Michael Schlink, den ich gelesen habe. Wie immer ließ sich das Buch sehr gut lesen, auch wenn manchen vielleicht die wenigen pfälzischen Sätze stören mögen. Wobei, die sind gar nicht so schlimm, denn Michael Schlink schreibt einer ‚Übersetzung‘ (sinngemäß?) in Klammern dahinter. Man muss sich also nicht fragen, was das gesprochen worden ist. Auch sonst ist der Schreibstil unkompliziert, denn es gibt keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Gerade diese pfälzischen Sätze lockern das Ganze immer wieder etwas auf und ich musste immer wieder schmunzeln, auch über die Übersetzungen. Und gerade das gefällt mir an diesen Büchern besonders gut: Dass sie nicht so trocken humorlos sind, sondern dass es auch zwischendurch bei allem Mord und Totschlag auch was zu lachen gibt. Was mir auch immer wieder sehr gut gefällt ist, dass Schlempert nicht alles einfach in den Schoß fällt. Er ist ein Mensch mit guter Spürnase – aber auch ein Mensch, der auch Fehler macht. Denn es gibt keine Menschen ohne Fehler. Das Buch war wieder von Anfang an spannend und der Spannungsbogen hielt sich bis zum Ende. Ich habe das Lesen genossen und es hat mich sehr gut unterhalten. Daher bekommt dieses Buch von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie volle Bewertungszahl.