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Veröffentlicht am 27.07.2017

Vergangenheitsveränderung

Sadie: Ein Hauch von Ewigkeit
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Sadie ist eine schwarze Amerikanerin und sie war einkaufen. Es war eine mörderische Hitze und vorher war gerade ein sehr heftiger Sturm gewesen. Als sie das letzte Stück geht, kommt eine Vision. Eine Vision, ...

Sadie ist eine schwarze Amerikanerin und sie war einkaufen. Es war eine mörderische Hitze und vorher war gerade ein sehr heftiger Sturm gewesen. Als sie das letzte Stück geht, kommt eine Vision. Eine Vision, wie sie sie schon öfter gehabt hat. Und Sekunden danach trifft diese ein…
Sadie steht kurz vor dem Übergang in ein College und heute ist Donnerstag und sie will sich mit zwei ‚Freunden‘ im ‚Blue Moon‘ treffen. Sie machen das alle zwei Wochen um ein bisschen zu tratschen. Großmama bittet sie, ihre Kontaktlinse zu tragen… Doch Sadie sagt zwar ja, aber sie hat es nicht vor…
Im Blue Moon wird sie von ihren Freunden begrüßt. Am Nebentisch sitzt ein Mann, der sie dauernd anstarrt, und auch Sadie muss immer wieder zu ihm hinschauen und über ihn nachdenken….
Ein paar Tage später trifft sie ihn in der Bibliothek von Vicksburg wieder. Er setzt sich zu ihr, und erklärt ihr, weshalb er sie so intensiv angesehen hat…
Sadie kann nicht glauben, was der Fremde ihr sagt. Sie überlegt lange, ob sie die Probe machen soll…
Die Probe ist geglückt, und der Fremde hat Sadie versprochen ihr Geld zu zahlen, wenn sie für ihn einen Auftrag erledigt: Sie soll für ihm ins Jahr 1989 springen, denn dass sie das kann, hat sie inzwischen bewiesen. ..
Joey, der junge Mann, hat einen nicht so einfachen Auftrag für sie. Und als er ihr erklärt, worum es dabei geht, ist Sadie einverstanden ihm zu helfen…. Sie will es zumindest versuchen…
Was aber letzten Endes passiert, damit hat Sadie nicht gerechnet…
Kann Sadie Hellsehen? Weil ihre Vision, die sie kurz vorher hatte eingetroffen ist? Warum will Sadies Großmutter, dass sie ihre ‚Kontaktlinse‘ trägt? Und warum tut Sadie es nicht? Wer ist der junge Mann der Sadie so nachdenklich macht? Und der sie in der Bibliothek anspricht? Woher kennt er ihren Namen? Was muss sie bei der Probe machen? Kann Sadie wirklich in die Vergangenheit zurück springen? Was für einen Auftrag hat Joey für Sadie? Bekommt sie Geld dafür? Geld, das sie für sich und ihre Oma sehr gut gebrauchen kann? Was passiert, womit Sadie nicht gerechnet hat? Alle diese Fragen und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dieses Buch ließ sich sehr gut lesen. Es ist von Anfang an spannend. Wer hat schon verschiedenfarbige Augen? Und dann noch eines silbern? Doch dann erfährt Sadie, warum das so ist. Auf jeden Fall wurde es schon spannend, als Sadie ihre Vision auf dem Heimweg bekam. Was würde sich daraus ergeben? So fragte ich mich. Aber letztendlich ging es dem erwähnten jungen Mann gar nicht darum, sondern um etwas ganz anderes, etwas das Sadie noch nicht wusste, dass sie es kann. In der Zeit zurückspringen! Doch wird es ihr auch gelingen, in ihre eigene Zeit zurück zu kehren? Sadie soll herausfinden was damals wirklich passiert ist, oder es vielleicht sogar verhindern. Ein nicht ganz leichtes Unterfangen, zumal noch als ‚Negerin‘. Doch Joey setzt auf Sadie. Durch ihre Impulsivität gerät Sadie in Schwierigkeiten und was passierte dann? Ja, das soll der Leser selbst herausfinden und auch lesen, worum es bei diesem Zeitsprung überhaupt geht. Mir jedenfalls hat dieses Buch so gut gefallen, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe, und es auch gerne weiterempfehlen kann. Natürlich gab es auch die eine oder andere Schwachstelle, was wohl am Lektorat liegt. Aber diese Schwachstellen verringern die Bewertung, auch wenn die Spannung darunter nicht gelitten hat. Von mir drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 22.07.2017

Gefährliche Wege

In tiefen Schluchten
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Tori Godon war mit ihrem Mann Carl in das kleine Dorf namens Belleville am Fuß der Cevennen gezogen. Denn Carl stammte von einer Seite her aus dieser Gegend. Seine Ahnen waren damals von hier geflohen….
Doch ...

Tori Godon war mit ihrem Mann Carl in das kleine Dorf namens Belleville am Fuß der Cevennen gezogen. Denn Carl stammte von einer Seite her aus dieser Gegend. Seine Ahnen waren damals von hier geflohen….
Doch Carl war seit mehr als einem halben Jahr tot, er war seiner schweren Krankheit erlegen….
Und nun lebte Tori allein in Ihrer ‚Burg‘. Und gerade hatte ihre Freundin Eva sie angerufen, und sie um Hilfe gebeten. Es stürmte und schüttete wie aus Kübeln, die Straßen drohten zu überfluten und in dem tiefer gelegenen Ort in dem Eva wohnte, war es schon so weit. Und Evas Mieter, ein Mann aus den Niederlanden, war nicht zu Hause…
Im Nachbarhaus lebte ein Hund, der gar nicht gut behandelt wurde. Und zudem waren die ‚Besitzer‘ tagelang nicht da. So sorgte Tori für den Hund. Sie nannte ihn July… Und die beiden wurden Freunde…
Commandant Masson meinte er habe Wichtigeres zu tun, als einen Niederländer zu suchen….
Doch als nicht lange danach ein Mann starb, mit dem der Niederländer angeblich gesprochen hatte, war es nun doch wichtig, ihn zu suchen…
Bei einer Wanderung durch die Berge hielt auch Tori Ausschau nach Adriaan…
Stellenweise liest man noch von einem verletzten Mann, der in einer Höhle lag. Zwar gab es da Wasser, aber nichts zu essen….
Außerdem fand Tory in ihrem Haus Gegenstände, die sie neugierig werden ließen….
Warum waren Carls Ahnen aus den Cevennen geflohen? Damals, vor vielen, vielen Jahren? Warum war Carl gestorben? An welcher Krankheit hatte er gelitten? Weshalb sollte Tori Eva helfen? Was war passiert? Wohin war Evas Mieter gegangen? Was war mit dem Hund? Warum behandelte der Besitzer ihn so schlecht? Und was tat Tori dagegen? Wieso suchte Masson nicht gleich nach dem Niederländer? Und warum war es dann doch plötzlich wichtig? Würde Tori Adriaan finden? Begab sie sich dabei selbst in Gefahr? Wer war der Mann, der zwar Wasser, aber nichts zu essen hatte und zudem noch verletzt war? Was machte Tori neugíerig? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Die Leseprobe dieses Buches hat mich sehr neugierig gemacht. Zwar hat es dann meine Erwartungen nicht voll erfüllt, aber mich doch sehr gut unterhalten. Es geht hier unter anderem um die frühere Hugenotten-Vertreibung und auch um die Résistance im zweiten Weltkrieg. Denn in diesem Ort war das ein wichtiges Thema gewesen. In die Geschichte fand ich gut hinein und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Auch ließ sich das Buch sehr gut lesen. Durch das Verschwinden des Niederländers wurde es ja auch gleich spannend, was jedoch etwas abflaute, als erstens Eva ihn nicht als vermisst meldete und zweitens der Commandant zunächst keine Veranlassung sah, ihn zu suchen. Dass er es dann trotzdem tat, hatte einen anderen Grund. Als dann Tori noch in Lebensgefahr geriet, wurde der kleine Hund July zum Helden und das Buch auch richtig spannend. Es blieb ja auch nicht bei dem einen Mal Lebensgefahr für Tori. Manches, was Tori im Haus fand, war alt, sehr alt, nämlich aus Hugenottenzeiten. Das Buch ist sehr anschaulich geschrieben, man kann sich die Landschaft dort richtig vorstellen. Auf jeden Fall hat es mir alles in allem gut gefallen, allerdings mit Luft nach oben. Mir war in dem Buch ganz einfach zu wenig ‚Kriminal‘ dabei. Ich hätte mir ein klareres Ende gewünscht, ohne doch noch offene Fragen. Von mir drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 17.07.2017

Eine Erbschaft mit Bedingungen

Körbchen mit Meerblick
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Die kleine Hündin ist traurig. Ihr Frauchen ist fort, für immer. Doch sie hat die Hoffnung, dass sie ein neues, hoffentlich ebenso liebes Frauchen bekommt….
Melanie hatte gerade eine Beschwerde bei einer ...

Die kleine Hündin ist traurig. Ihr Frauchen ist fort, für immer. Doch sie hat die Hoffnung, dass sie ein neues, hoffentlich ebenso liebes Frauchen bekommt….
Melanie hatte gerade eine Beschwerde bei einer Zulieferfirma ihres Arbeitgebers vom Stapel gelassen. Am Morgen hatte sie ihre noch ungeöffnete Pst einfach mitgenommen, und die wollte sie jetzt in der Pause lesen. Ein Brief war dabei, der sie erschreckte…
Sie sollte eine Erbschaft annehmen, eine Erbschaft in Lichterhaven an der Nordsee…
Um sich darüber zu informieren, hatte Melanie ein paar Tage Urlaub genommen und war an die Nordsee gefahren. Als sie die Bedingungen dieser Erbschaft erfuhr, war sie von vornherein fest entschlossen, sie auszuschlagen…
Der Anwalt hatte sie jedoch überzeugt, sich die Sache in Ruhe zu überlegen. Außerdem hatte ihr Chef ihr ihren Jahresurlaub, sowie das Abfeiern ihrer Überstunden gewährt. Und sie war nochmals für sechs Wochen nach Lichterhaven gefahren….
In Lichterhaven gab es nicht nur die Erbschaft, sondern auch einen jungen Mann. Doch Mel hatte aus bestimmten Gründen Angst vor jeglichen Gefühlen, Emotionen und Beziehungen…
Aber da gab es auch noch die kleine Hündin Schoki, die ebenfalls zum Erbe gehörte…
Wird die kleine Hündin wieder ein Frauchen bekommen? Warum hatte der Brief Melanie so sehr erschreckt? Eine Erbschaft ist doch eigentlich etwas Schönes, auch wenn ein lieber Mensch gestorben ist? Warum will Mel die Erbschaft ausschlagen? Was sind die Bedingungen dafür? In sechs Wochen kann viel passieren, wird Mel sich noch umstimmen lassen? Warum hatte Melanie Angst vor diesen Dingen? Hing es mit ihrer Mutter zusammen? Und was sollte aus Schoki, der süßen, kleinen Hündin werden? Aus Schoki, die sich so sehr auf ein neues Frauchen gefreut hatte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich wieder sehr leicht und flüssig lesen. Wie immer ist der Schreibstil der Autorin unkompliziert, es stellten sich mir keine Fragen über den Sinn eines Wortes oder Satzes. Es fängt gleich etwas traurig an, denn Schoki, die kleine Labradorhündin hat Ihr Frauchen verloren. Arme Hündin! In der Geschichte war ich schnell drinnen, ebenso wie ich mich in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Ich fühlte mit Mel, die die anonyme Großstadt gewohnt war und an einen Ort kam, Wo nichts geheim blieb. Ja ich konnte mich sogar in Schoki hineinversetzen, die sich freute, in Mel ein neues Frauchen zu bekommen. Was mich immer wieder freut ist, dass diese Bücher Happy-Ends haben. Ich liebe Happy-Ends! Und ich liebe den Weg dorthin. Auch wenn man manchmal denken könnte, es würde kippen. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich habe es in einem Rutsch verschlungen. Es hat mir wieder sehr gut gefallen und bekommt von mir die volle Bewertungszahl sowie eine Lese-/Kaufempfehlung.

Veröffentlicht am 17.07.2017

Ein schöner weihnachtlicher Hunderoman

Kleines Hundeherz sucht großes Glück
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Das Christkind bittet Santa Claus um seine Hilfe, die er ihm nicht verweigern kann. Ein kleiner Hund sucht eine Familie bei der er glücklich werden kann. Santa Claus weiß, dass es da einen Weg….
Lidia ...

Das Christkind bittet Santa Claus um seine Hilfe, die er ihm nicht verweigern kann. Ein kleiner Hund sucht eine Familie bei der er glücklich werden kann. Santa Claus weiß, dass es da einen Weg….
Lidia Rosenbaum arbeitet zu viel. Das zumindest findet ihr Vater. Er möchte, dass sie mehr Kontakt zu Menschen bekommt, mehr unter die Leute geht. Im letzen Jahr hatte Lidia schon einmal in der Küche der Sozialstation ausgeholfen. Und sie erfährt, dass dort die Köchin für längere Zeit ausgefallen ist. Also startet sie der Station einen Besuch ab und bewirbt sich…
In der Station lernt sie einen neuen Sozialarbeiter kennen, der sofort seltsame Gefühle in ihr auslöst. Doch er ist nicht besonders freundlich zu ihr….
Und dann ist da noch der kleine Hund, Amor heißt er, so steht es auf seinem Halsband. Das ist allerdings alles… Und er hat einen Auftrag von Elf siebzehn bekommen….

Welche Idee hat Santa Claus bezüglich des kleinen Hundes? Wird Lidia bei der Station angenommen werden? Weiß der Stationsleiter, dass sie eine exzellente Köchin ist? Und was ist mit diesem Sozialarbeiter? Was hat er gegen sie? Und was ist mit dem kleinen Hund? Welchen Auftrag hat er zu erfüllen? Alle diese und noch mehr Fragen beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, gerade wie ich es mag. Denn Fragen, was der/die AutorIn mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade meint, mag ich gar nicht. Und Petra Schier hat es auch wieder geschafft eine gewisse Spannung aufzubauen. Es ist ein Hund-Weihnachts-Liebesroman den ich hier gelesen habe. In der Geschichte war ich schnell drinnen und auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich litt mit Lidia, wenn sie litt und freute mich mit ihr, wenn sie sich freute. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen.

Veröffentlicht am 17.07.2017

Was ist mit den Mädchen passiert?

Die Mädchen von der Englandfähre
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Nora Sand war Journalsitin einer dänischen Zeitung. Im Moment hörte sie sich die Angaben eines Mannes über die Massenmorde an….
Bei einem Spaziergang mit Pete, ihrem Kollegen, findet Nora in einem kleinen ...

Nora Sand war Journalsitin einer dänischen Zeitung. Im Moment hörte sie sich die Angaben eines Mannes über die Massenmorde an….
Bei einem Spaziergang mit Pete, ihrem Kollegen, findet Nora in einem kleinen Antiquariat einen alten Koffer. Da sie solche Stücke sammelt, kauf sie diesen Koffer begeistert. Doch was ihr aus dem Koffer entgegen fällt, hätte sie nicht gedacht… Und auch der Name auf dem Koffer ist sehr speziell….
Dabei war ein Foto von zwei Mädchen, die vor Jahren von der Englandfähre verschwunden sind….
Nora ist klar, dass sie den Koffer bei der Polizei abgeben muss. Doch niemand glaubt ihr so recht, dass er wirklich von der Person stammt, deren Name darauf steht….
Der Mann ist ein verurteilter Serienmörder, und er gibt nicht preis, wo er die ermordeten Mädchen gelassen hat…
Nora will versuchen, ihm etwas zu entlocken, erhält Zutritt zum Gefängnis. Sie kann ihn auch etwas schocken, scheint es… Und doch droht er ihr am Ende des Gesprächs…
Doch dann findet sie in ihrem Briefkasten einen Drohbrief. Anstatt gleich die Polizei zu verständigen, fährt sie zu ihrer Mutter…
Und es sollte nicht die einzige Drohung sein die sie erhielt…
Was war das für ein Mann, dessen Geschichte sich Nora für einen Artikel anhören musste? Um was ging es dabei? Was hat es mit diesem Koffer auf sich, den Nora kaufte? Warum wurde er zum Beweismittel? Wessen Name stand auf dem Koffer? Was ist mit den beiden Mädchen, die von der Fähre verschwunden sind? Wird der Serienmörder bei Nora mehr ausplaudern? Wird sie erfahren, was mit den ermordeten Mädchen passiert ist? Und was mit Lulu und Lisbeth geschehen ist? Inwiefern droht ihr der Mann am Gesprächsende? Was hat es mit dem Drohbrief auf sich, den Nora erhielt? Der Mann konnte ihn doch nicht geschrieben haben, er saß doch im Gefängnis? Hatte er Helfer? Warum hat Nora nicht gleich die Polizei verständigt? Wieso fuhr sie zu ihrer Mutter, mit der sie sich doch sowieso nicht gut verstand? Wer drohte ihr weiterhin? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Nora war mir recht sympathisch, auch wenn ich sie manchmal hätte schütteln können. Das Buch ist sehr verständlich geschrieben, es gab keine Unklarheiten. Schon mit diesem Artikel, den Nora über den Mörder schreiben sollte, wurde es spannend, auch wenn es mit diesem nicht weitergeht. Doch ich habe dadurch erfahren, über welche Dinge Nora schreibt. Es mag Zufall gewesen sein, dass Nora den Koffer fand und kaufte, andere nennen es Schicksal, und dass es Zufälle nicht gibt. Was sie in dem Koffer fand, hat ihr aber letztendlich zu einem neuen, sehr interessanten Artikel verholfen, auch wenn sie dabei sogar noch in Lebensgefahr geriet. Über ihre Beziehung oder Nichtbeziehung zu ihrem Jugendfreund Andreas musste ich öfter den Kopf schütteln. Man sollte halt die Leute am Telefon auch ausreden lassen. Soviel dazu. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und es bekommt eine Lese-/Kaufempfehlung von mir.