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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2017

Hoffentlich ist der zweite Band besser...

Der Kuss der Lüge
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Die erste Seite beschreibt einen kleinen Teil von Gaudrels Vermächtnis…
Die Königstocher von Morrighan, Arabella, von Freunden Lia genannt, sollte heute heiraten. Doch dazu kam es nicht.…
Lia war geflohen. ...

Die erste Seite beschreibt einen kleinen Teil von Gaudrels Vermächtnis…
Die Königstocher von Morrighan, Arabella, von Freunden Lia genannt, sollte heute heiraten. Doch dazu kam es nicht.…
Lia war geflohen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Pauline war sie unterwegs nach Terravin…
Der sitzen gelassene Prinz war zornig. Denn das konnte er sich nicht bieten lassen….
Dann gab es noch einen anderen Mann, der den Auftrag hatte, die Prinzessin zu töten….
Alle drei, Prinzessin, Prinz und Attentäter, lernten sich in Terravin kennen. Die beiden Männer wussten, wer sie war, nur sie war ahnungslos…
Beide waren ihr sympathisch. Doch dann geschah ein Unglück und sie glaubte, nach Hause zurückkehren zu müssen, egal was passieren würde…
Doch unterwegs hatte sie Pech… Pauline ließen sie gehen, zurück nach Terravin….
Was ist Gaudrels Vermächtnis? Wieso kam es nicht zur Hochzeit Arabellas mit dem Prinzen von Dalbreck? Warum war Lia ausgerissen? Was wollten die beiden Mädchen in Terravin? Was tat der Prinz, nachdem er sitzen gelassen worden war? Wer wollte die Prinzessin tot sehen? Und warum sollte sie sterben? Gefielen ihr die beiden Männer? Gefiel ihr einer besser als der andere? Was geschah, das die Prinzessin veranlasste, nach Hause zurückkehren zu wollen? Inwiefern hatte sie unterwegs Pech? Und wieso durfte Pauline gehen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Zwar ließ sich das Buch ganz gut lesen, aber: Es fing schon mit Gaudrels Vermächtnis an. Ich habe oben geschrieben, dass alle Fragen beantwortet werden, Das stimmt nicht ganz, denn genau die Frage, was Gaudrels Vermächtnis ist, ist mir nicht klargeworden. Ich habe diese Seiten, die immer mal wieder zwischendrin auftauchen, nicht verstanden. Dann zog sich das Buch bis etwa Seite 327 doch sehr. Spannend war der Anfang mit der Flucht, doch diese Spannung konnte die Autorin nicht halten, es plätscherte einfach so dahin. Man erfuhr was alles so passierte, bis die beiden in Terravin ankamen. Und dann auch noch das Leben in Terravin, das Kennenlernen der beiden Männer, alles nichts Besonderes. Keine Spannung, Erst als Lias Bruder beim zweiten Mal auftauchte, wurde das Buch spannend. Denn danach geschah endlich etwas, nämlich ab dem Zeitpunkt wo Lia dachte, sie sollte nach Hause zurückkehren. Weiter schreib ich jetzt darüber nichts, ich will nicht spoilern. Auf jeden Fall heißt das, dass von 556 Seitenminus Buch gerade mal 20 Seiten mäßig spannend (Anfang) und dann hinterher noch etwa 240 Seiten dann wirklich spannend waren. Gut, es war natürlich nicht uninteressant, aber es war so, dass ich es jederzeit aus der Hand legen konnte. Erst, wie gesagt, die letzten 240 Seiten haben mich wirklich gefesselt, und ich habe diesen Rest auch in einem Rutsch gelesen. Noch etwas ist mir negativ aufgefallen: Nicht immer stand unter dem Kapiteltitel, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Da las man zum Beispiel vorher aus der Sicht des Attentäters, und wenn dann nichts dabeisteht, erwarte ich, diese Sicht weiter zu lesen. Aber weit gefehlt. Und das passierte zu oft. Insgesamt hat mich dieses Buch nicht überzeugt. Man hätte die ersten 316 Seiten auf mindestens die Hälfte, wenn nicht noch weniger, kürzen können, denn es gehörte schon dazu, aber eben nicht so viel und so entsetzlich langatmig. Ich hoffe sehr, dass die Autorin die Spannung der letzten 240 Seiten in den zweiten Band retten kann.

Veröffentlicht am 29.06.2017

Die Praktikantin und der Hotelierssohn

Nothing Like Us
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Lena Winter war nach Amerika gekommen um in dem großen und bekannten WEST Hotel & Residences ein Praktikum zu machen, und zwar in der Küche. Doch schon am ersten Tag war sie maßlos enttäuscht….
Lena musste ...

Lena Winter war nach Amerika gekommen um in dem großen und bekannten WEST Hotel & Residences ein Praktikum zu machen, und zwar in der Küche. Doch schon am ersten Tag war sie maßlos enttäuscht….
Lena musste die Wäschekammer aufräumen und sollte eigentlich dafür Hilfe bekommen. Als plötzlich ein junger Mann namens Sander auftauchte, erkannte sie in ihm den versprochenen Praktikanten als Hilfe und redete auch entsprechend mit ihm….
Doch Sander war kein Praktikant! Doch eben das wusste Lena sehr lange nicht. Sie lernten sich näher kennen und verbrachten auch Zeit miteinander. Doch dann kam der große Knall, und zwar bei einem Bankett …
Sanders Vater war natürlich von der Wahl seines Sohnes nicht so sehr begeistert, und doch favorisierte er dann diese Beziehung. Doch Sanders Welt war nicht die Lenas….
Warum war Lena am ersten Tag schon so enttäuscht? Durfte sie nicht in die Küche? Wieso kam sie auf die Idee, dass Sander der versprochene Praktikant sei? Warum hat dieser das dann nicht gleich richtiggestellt? Wie ging Lena mit Sander um? Inwiefern kam der große Knall bei einem Bankett? Warum gefiel Sanders Vater dessen Wahl nicht? Und warum war Sanders Welt nicht Lenas? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dies ist der erste Roman, den ich von dieser Autorin gelesen habe. Er ließ sich sehr gut lesen. Auch deswegen, weil sich mir keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen stellten. Der Schreibstil ist gut verständlich. Es geht um Lena Winter, die unbedingt in besagtem Hotel ein Praktikum in der Küche, und zwar hier in der Abteilung Dessert machen wollte, denn ihr größter Wunsch war es Desserts zu kreieren, dies zu ihrem Beruf zu machen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Das Buch ist zum Teil aus Lenas Sicht, und zum Teil aus Sanders Sicht geschrieben. Es war ja schon allerhand, dass Sander den Irrtum nicht gleich richtigstellte. Aber spätestens als es zwischen den beiden zu knistern begann, hätte er eigentlich Farbe bekennen müssen. Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch, dass er es nicht tat. Vermutlich wäre es dann zum Bruch gekommen. Denn die Gefahr als Hochschläferin abgestempelt zu werden, wäre zu groß gewesen. Mehr möchte ich dazu jetzt nicht sagen, will ja nicht spoilern. Dieses Buch barg eine eigene Art von Spannung, die mich veranlasste, es möglichst wenig aus der Hand zu legen. Auf jeden Fall hat es mir sehr gut gefallen. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe jedoch trotzdem nur vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten, da es durchaus noch Luft nach oben hat.

Veröffentlicht am 22.06.2017

Der harpunierte Taucher

Gefährliche Côte Bleue
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Roger Blanc war mit seinem Kollegen eine geheime Tauchmission begleiten. Doch bei dieser Mission fanden die Männer einen Toten….
Roger ist überzeugt, dass es kein Unfall, sondern ein Mord war…
Und dann ...

Roger Blanc war mit seinem Kollegen eine geheime Tauchmission begleiten. Doch bei dieser Mission fanden die Männer einen Toten….
Roger ist überzeugt, dass es kein Unfall, sondern ein Mord war…
Und dann stirbt eine Fischerin, die für die Umwelt eingetreten ist, in einem Eisenbahntunnel. Viele Leute der Gegend nahmen diesen Tunnel als Abkürzung….
Doch auch hier ist Roger von Mord überzeugt….
Bei seinen Befragungen tritt er dem einen oder anderen, der aber auch in Paris Beziehungen hat, auf die Füße…
Auch Roger hat in Paris ‚Beziehungen‘, jedoch eher im negativen Sinn. War es doch ein Staatssekretär, der einst an Rogers Versetzung in die ‚Provinz‘ schuld war…
Was war das für eine Tauchmission, die Roger Blanc und sein Kollege als Polizei begleiten mussten? Wer war der Tote? Wie ist er gestorben? Warum ist Blanc von Mord überzeugt? Warum musste diese Fischerin sterben? Hatte sie etwas über Ümweltschädigendes gewusst? War vielleicht sogar die Olympiabewerbung in Gefahr? Was deutet bei der Fischerin auf einen Mord hin? Wem tritt Blanc auf die Füße mit seinen Ermittlungen? Was hat es mit diesem Mann auf sich, der schuld an Rogers Versetzung war? Kann er ihm immer noch schaden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen und ich kam auch gut in die Geschichte hinein. Der Schreibstil ist unkompliziert. Ich musste mich nicht nach einem Sinn oder Zweck eines Wortes oder Satzes fragen. Auch wurde gleich zu Anfang die Spannung mit dem Fund des toten Tauchers aufgebaut. Private Ereignisse im Leben der Polizisten lockerten das Ganze etwas auf. Allerdings lockerte dies auch etwas die Spannung, die aber immer wieder, mit jeder Vernehmung eines Verdächtigen oder Zeugen, zurück kam. Aber letzten Endes durfte Roger Blanc auch nicht mehr weiter ermitteln, und so kam der für ihn Hauptverdächtige ungeschoren davon. Aber Cay Rademacher wird ja noch weitere Krimis mit Roger Blanc schreiben, so hoffe ich wenigstens. Wer weiß, vielleicht kommt er dann doch nicht ungeschoren davon, kommt der Autor noch einmal auf ihn zurück. Auf jeden Fall hat mir der Krimi sehr gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter. Von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 18.06.2017

Maribeth nimmt eine Auszeit

Manchmal musst du einfach leben
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Maribeth Klein dachte sie habe Sodbrennen, das Essen sei wohl zu fett gewesen. Und so machte sie sich zunächst keine weiteren Sorgen. Bis ihre Gynäkologin sie zur Notaufnahme schickte…
Im Krankenhaus fanden ...

Maribeth Klein dachte sie habe Sodbrennen, das Essen sei wohl zu fett gewesen. Und so machte sie sich zunächst keine weiteren Sorgen. Bis ihre Gynäkologin sie zur Notaufnahme schickte…
Im Krankenhaus fanden die Ärzte zunächst auch nichts. Doch dann gab es eine Untersuchung mit dem Herzkatheter. Und Maribeth landete auf dem Operationstisch….
Als sie aus dem Krankenhaus wieder zu Hause war, konnte das Leben natürlich nicht so weitergehen wie vorher. Doch Maribeth ließ sich einspannen bis es ihr einfach zu viel wurde…
Und so geschah es, dass sie sich eine Auszeit nahm….
In Pittsburgh nahm sie sich eine Wohnung und suchte sich einen Arzt. Und sie beschloss, ihre leibliche Mutter zu suchen…
Und langsam aber sicher ging es ihr besser…
Warum schickte die Gynäkologin Maribeth zur Notaufnahme? Wieso fanden die Ärzte zunächst nichts? Was passierte bei der Untersuchung mit dem Herzkatheter? Wieso wurde Maribeth sofort operiert? Dachten die Angehörigen – Mann, Kinder, Mutter, Freundin – dass es mit Maribeth so weitergehen könnte, wie vorher? Warum nahmen sie so wenig Rücksicht auf Maribeth? Warum erklärte niemand den Kindern, wie schwer ihre Mutter krank war? Weshalb musste Maribeth eine Auszeit nehmen? Weshalb fuhr sie gerade nach Pittburgh? Und wieso hatte sie nicht schon vorher nach ihrer leiblichen Mutter gesucht? Ging es ihr wirklich wieder besser? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Eigentlich ist dieses Buch so gar nicht meins. Und doch wurde ich durch die Leseprobe neugierig und beschloss, mich dafür zu bewerben. Und ich habe es absolut nicht bereut. Eine Frau, die einen Herzinfarkt hatte, was jedoch als sie wieder zu Hause war, in der Familie kaum berücksichtigt wurde. Ich kann verstehen, dass sie sich eine Auszeit genommen hat. Die wäre in dieser chaotischen Familie nie gesund geworden. Ich kann ihren Mann ehrlich gesagt, nicht verstehen – und eigentlich auch sie selbst nicht, weil sie sich einfach immer wieder einspannen ließ – dass den Kindern nicht klargemacht worden ist, wie schwer krank ihre Mutter war. Wie nah sie am Tod vorbeigeschrammt war. Ich glaube, ich hätte es genauso gemacht! Das Buch hat sich super lesen lassen. Es war auch unkompliziert geschrieben. Nirgends musste ich über die Bedeutung eines Wortes oder Satzes nachdenken. Es hatte eine eigene Spannung. Nicht die Spannung eines Krimis oder Thrillers. Aber es war eben anders spannend. Ich war auch sehr schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Und ich freute mich, als es ihr in Pittsburgh so nach und nach wieder besser ging. Und dass sie dort auch Freunde fand. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und überzeugt. Einen kleinen Makel hat es dennoch: Ich weiß nicht, ob sie jetzt letztendlich ihre Mutter wieder ‚gefunden‘ hat. Trotzdem bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 16.06.2017

Erwartungen übertroffen...

Sieh nichts Böses (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 8)
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Doro Gutsch war mit ihrem Hund Ronja auf dem Weg zu einer Hundeprüfung. Sie hatte schon ein schlechtes Gefühl auf dem Weg dorthin gehabt. Und dieses Gefühl sollte sich dort bestätigen…
Toni Dühnfort und ...

Doro Gutsch war mit ihrem Hund Ronja auf dem Weg zu einer Hundeprüfung. Sie hatte schon ein schlechtes Gefühl auf dem Weg dorthin gehabt. Und dieses Gefühl sollte sich dort bestätigen…
Toni Dühnfort und Gina Angelucci waren gerade von ihrer Hochzeitsreise zurückgekehrt, da musste Toni auch schon an einen Leichenfundort. Ein Hund hatte diese Leiche gefunden, die dort jedoch schon länger lag…. Und bei ihr fand sich die Figur eines Affen…..
Jaspers Verlobte war vor vier Jahren ermordet worden. Heute war der Jahrestag und die Mutter seiner Verlobten nervte ihn mal wieder. Sie glaubte wirklich, dass der Mord noch aufgeklärt werden könnte…
Die Identität der Toten konnte nicht ohne die Hilfe der Öffentlichkeit geklärt werden. Auf den Aufruf der Polizei meldete sich eine Natalie und meinte, es könnte ihrer Nichte sein…. Und Dühnfort ahnte, dass die beiden Verbrechen zusammenhängen könnten…
Doch die Eltern der Nichte stritten dies ab….
Anette Körber war eine Hutmacherin und stand kurz vor dem Ruin. Und dazu hatte sie ihr Vermieter noch rausgeworfen….
Jasper war der Schuldnerberater, bei dem sich Anette Hilfe erhoffte, nachdem ihr Freund ihr Unmögliches angetan hatte…
Durch das Buch zieht sich auch noch die Sorge um Ginas ungeborenes Baby…
Wieso hatte Doro ein schlechtes Gefühlt? Und inwiefern bestätigte sich dies? Wer war der Hund, der die Leiche gefunden hatte? Was hatte es mit dieser Affenfigur, die sich bei der Leiche befand, auf sich? Hatte Natalie ihre Nichte auf dem Phantombild erkannt? Wieso glaubte Dühnfort, dass es derselbe Mörder war? Wieso sagen die Eltern, es sei nicht ihre Tochter, das könne nicht sein? Warum stand es um das Geschäft von Anette Körber so schlecht? Wie konnte der Vermieter sie rauswerfen, als sie nicht da war? Durfte er das? Und was hatte ihr Freund ihr angetan? Warum machten sie sich Sorgen um das Baby? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Ich habe von Inge Löhnig inzwischen drei Dühnfort-Krimis gelesen, bzw. ich besitze drei, gelesen habe ich mehr. Alle haben mir super gefallen. Und so ging ich mit hohen Erwartungen an diesen Krimi heran. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch hier wieder unkomplizierte Schreibweise, keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen. Das Ehepaar Dühnfort-Angelucci habe ich richtig liebgewonnen. Ich habe gefiebert, wenn es um den Fall ging, bzw. eben darum, wer wohl der Mörder der gefundenen Frauenleiche, bzw. der Mörder der vor vier Jahren ermordeten Lis, Jaspers Verlobter, ist. Aber genauso habe ich gefiebert, als es um Gina und das Baby ging. Das Buch war ja auch gleich spannend und die Spannung hielt sich fast bis zum Ende. Ich mag es, dass Inge Löhnig ihre Bücher etwas ausklingen lässt. Es endet nicht so abrupt mit der Aufklärung des Falles, sondern geht halt noch etwas weiter. Außerdem gefällt mir, dass ich wirklich erst gegen Ende des Buches erfahren habe, wer der Mörder ist. Den hatte ich nicht auf dem Schirm und ich war überrascht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.