Profilbild von Lesemama

Lesemama

Lesejury Star
offline

Lesemama ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lesemama über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2022

Die Prinzessin von Hartwell

Every Little Thing - Mehr als nur ein Sommer (Hartwell-Love-Stories 2)
0

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Bailey Hartwell und Vaughn Traminer feinden sich an, wenn sie sich sehen. Bailey ist schon in dem Küstenort Hartwell aufgewachsen und hat die Pension ihrer Eltern übernommen, ...

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Bailey Hartwell und Vaughn Traminer feinden sich an, wenn sie sich sehen. Bailey ist schon in dem Küstenort Hartwell aufgewachsen und hat die Pension ihrer Eltern übernommen, Vaughn kommt aus New York und hat ein Fünf-Sterne-Hotel in Hartwell.
Wann immer die beiden aufeinandertreffen gibt es Streit, aber auch die Anziehung ist für alle gut sichtbar.
Als der gemeinsame Feind mal wieder versucht die Promenade von Hartwell zu übernehmen, müssen sie zusammenarbeiten.

Meine Meinung:
Bei Every Little Thing handelt es sich um das zweite Buch rund um den Küstenort Hartwell. Bailey und Vaughn begegnet man im ersten Buch schon und auch die Charaktere von Buch eins haben in diesem Teil eine wichtige Rolle. Man muss zwar nicht unbedingt den ersten gelesen haben, aber will man alle lesen, sollte man dringend die Reihenfolge einhalten.
Der Schreibstil ist kurzweilig und amüsant. Die Geschichte wird immer abwechselnd von Bailey und Vaughn erzählt, sehr unterhaltsam und humorvoll aber auch romantisch und prickelnd. Mir hat die Geschichte schon sehr gut gefallen und ich möchte natürlich auch noch die Geschichte von Dahlia und Emery lesen. Es gab zwar keine großen Überraschungen, wie bei einem Liebesroman üblich ist, aber die ein oder andere Wendung war schon schön zu lesen. Ich mag die Autorin sehr gerne lesen und fühlte mich gut unterhalten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.05.2022

Finn und die Sonnentage

Sea Monsters – Ungeheuer weckt man nicht (Sea Monsters 1)
0

Zum Buch:
Finn mag keine sonnigen Tage, denn dann gehen alle ins Meer. Und Finns Heimat ist vom Meer umgeben, er lebt auf einer Insel.
Seit er fast ertrunken ist, mag es das Meer nicht mehr, er hat Angst.
Als ...

Zum Buch:
Finn mag keine sonnigen Tage, denn dann gehen alle ins Meer. Und Finns Heimat ist vom Meer umgeben, er lebt auf einer Insel.
Seit er fast ertrunken ist, mag es das Meer nicht mehr, er hat Angst.
Als er zusammen mit Poppy auf einer Insel ausgesetzt wird, eine Mutprobe, sehen die beiden ein Seeungeheuer. Ist das alles wahr oder bilden sich die beiden das ein?

Meine Meinung:
Mich sprach das Cover schon sehr an, ich mag fantasievolle Geschichte für Kinder. Und dieses Buch hat alles. Freundschaft, azusammenhalt, Mut, füreinander dasein und einen erwachsenen Freund, der auf Poppy und Finn aufpasst.
Was mir besonders gut gefiel, Finn hat mir Hilfe von Poppy seine Ängste überwunden.
Ein sehr gut zu lesender Schreibstil, kurze Kapitel und immer mal wieder eine Illustration machen es leicht, das Buch zu lesen. Für LeserInnen ab neun ist Sea Monsters eine wunderbare Geschichte voller Abenteuer und Fantasie. Mich hat der Auftakt jedenfalls überzeugt und ich werde die Reihe sicher weiterverfolgen.

Veröffentlicht am 23.05.2022

Ich hätte "ausrasten" können

Einatmen, ausrasten
0

Zum Buch:
Eliza ist fünfzig und hadert mit ihrem Leben. Hitzewallungen, Menopause, drei Kinder, eine gescheiterte Schauspielkarriere und in ihrer Ehe ist auch die Luft raus.

Meine Meinung:
Ich war schon ...

Zum Buch:
Eliza ist fünfzig und hadert mit ihrem Leben. Hitzewallungen, Menopause, drei Kinder, eine gescheiterte Schauspielkarriere und in ihrer Ehe ist auch die Luft raus.

Meine Meinung:
Ich war schon gespannt auf das Buch, fünfzig ist wohl für eine Frau ein Einschnitt. Der Klappentext war auch sehr ansprechend, also wollte ich es lesen.
Das Cover finde ich jetzt nicht so ansprechend, aber darum geht es weniger.
Ich fand die Erzählung irgendwie nicht so unterhaltsam. Es gab zwar abundzu mal eine lustige Situation, aber im großen und ganzen war es eine unzusammenhängende Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten, völlig ohne Sinn, zumindest für mich.
Wären es Kolumnen, wäre es sicher auch witzig gewesen, so kam es mir manchmal vor, als würde, wenn ein Gag mal gelungen war, der immer wieder aufgewärmt
Auch wurde ich mit Eliza und ihrem Mann einfach nicht warm.
Es war einfach nicht mein Buch.

Veröffentlicht am 23.05.2022

Ich hatte mehr erwartet

Ancora
0

Zum Hörbuch:
Romy macht mit ihrem Freund Aurel und ihrem Kindheitsfreund Jannis Urlaub der besonderen Art. Zusammen fuhren sie nach Aurora, einem Ort wo noch ganz gelebt
wird. Kein Handy, keine elektrischen ...

Zum Hörbuch:
Romy macht mit ihrem Freund Aurel und ihrem Kindheitsfreund Jannis Urlaub der besonderen Art. Zusammen fuhren sie nach Aurora, einem Ort wo noch ganz gelebt
wird. Kein Handy, keine elektrischen Geräte, Leben wie in den alten Zeiten.
Allerdings ist es ganz anders als sich Romy sich das vorgestellt hat.

Meine Meinung:
Ich fand den Klappentext total interessant, wurde aber bald schon gebremst. Alleine schon das erste Kapitel war sehr verwirrend und seltsam.
Teilweise war es auch etwas langatmig, aber im letzten Drittel war es auch spannend, aber auch dann konnte es mich nicht mehr packen.
Mir war es glaub zu mysteriös, zu verworren. Die vielen Personen und Namen haben ihr übriges dazu getan. Ich fand auch den zeitlichen Ablauf irgendwie nicht so passend. Alles in allem konnte es mich einfach nicht überzeugen.

Die Sprecherin war ganz angenehm, man kann ihr gut zuhören.

Veröffentlicht am 21.05.2022

Vier Jahrzehnte Familiengeschichte

Via Torino
0

Zum Buch:
Eleonora ist in gut bürgerlichen Verhältnissen in München aufgewachsen. Ende der sechziger Jahre lernt sie an der Uni den Italiener Tomasso kennen und schließt sich ihm an um in Turin gegen den ...

Zum Buch:
Eleonora ist in gut bürgerlichen Verhältnissen in München aufgewachsen. Ende der sechziger Jahre lernt sie an der Uni den Italiener Tomasso kennen und schließt sich ihm an um in Turin gegen den Kapitalismus zu kämpfen. Dort lernt sie ihre große Liebe kennen.
Als ihr Mann stirbt macht sie sich gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin auf den Weg nach Sizilien um ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen.

Meine Meinung:
Ich fand die Geschichte zu Beginn unheimlich langwierig, zwar auch durchaus interessant, aber wollte ich was über den Kapitalismus lesen, hätte ich zu einem Buch darüber gegriffen. Ich fand es nicht unbedingt notwendig, so ausführlich darauf einzugehen.
Besser empfand ich es erst als Rosalia in Florenz war, oder eher die letzten zwanzig Jahre.
Mir war es alles in allem ein wenig zu langwierig, erst die letzten Kapitel, als sie sich endlich auf die Reise nach Sizilien machten, war für mich dann etwas schöner zu lesen.
Alles in allem war ich nicht wirklich überzeugt.