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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.05.2019

Agatha Christie isch halt viiiiiiiiiiiiiel besser

Mord in Cornwall
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Fee erzählt vom Buchinhalt:
Es geschieht ein Mord. Reverend Dodd hat seine festen Rituale, u. a. mit Dr. Pendrill Krimis Krimis zu lesen und sich darüber auszutauschen. Doch nun versucht er den Mord selbst ...

Fee erzählt vom Buchinhalt:
Es geschieht ein Mord. Reverend Dodd hat seine festen Rituale, u. a. mit Dr. Pendrill Krimis Krimis zu lesen und sich darüber auszutauschen. Doch nun versucht er den Mord selbst zu lösen.

Fee zum Buch:
Der Krimi wurde ja 1935 zum ersten Mal veröffentlicht und so klingt er auch. Wie von Agatha Christie und Co, leider nicht ganz so spannend. Es ist ganz nett, aber ich hab mich dann doch ein bisschen durchgequält. Man erfährt sehr viel und die Auflösung ist dann doch etwas überraschend. Ich hatte dann auch Mitleid mit dem Täter. Es war eine Verwirrungsgeschichte, wo sich dann die Liebenden doch noch getroffen haben. Sehr nett, aber irgendwie nicht mehr.

Einband/Cover:
Also ich muss noch ein paar Worte zum Einband verlieren. Das Bild wirkt antiquiert, altmodisch und ist gemalt. Da das Ganze in einem idyllischen Fischerdorf spielt. Der Hardcover Einband biegt sich, ist aber eher in Taschenbuchgröße. 304 Seiten hat das Buch. Eigentlich sehr süß und liebevoll gemacht. Bis dahin würde ich ihm noch eine 2 geben. Aber den Preis von 15 Euro finde ich dann eher abschreckend!

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein netter, alter Krimi für zwischendurch, der aber leider nicht so fesselt, wie die von Agatha Christie. Auf langen Strecken fand ich ihn mühsam zu lesen und ich war öfters drauf und dran das Buch wegzulegen. Weil ich es doch noch bis zum Schluss geschafft habe, vergebe ich 3 Sterne, aber nur eine Empfehlung, für Leute, die so „alte Schinken“ mögen, die werden nicht so enttäuscht sein, weil der Krimi nur nett ist.

Veröffentlicht am 27.04.2019

Alles nette Leutchen

Die Tote vom Titlis
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Fee erzählt vom Buch:
Inzwischen ist dies das 5. Buch der Krimiserie um den Türken Cem Cengiz. Er hat seine Eva geheiratet und sie haben ein Flitter-Weekend. Eva besteht darauf, auf den Titlis zu fahren. ...

Fee erzählt vom Buch:
Inzwischen ist dies das 5. Buch der Krimiserie um den Türken Cem Cengiz. Er hat seine Eva geheiratet und sie haben ein Flitter-Weekend. Eva besteht darauf, auf den Titlis zu fahren. Da das Wetter schon sehr stürmisch ist, sind beide froh, dass sie es nach oben geschafft haben. Oben findet eine Hochzeitsfeier statt, während der die Braut erschossen wird. Wegen des Wetters kommen zwar noch einige Menschen nach unten, die engsten Verwandten und Freunde bleiben jedoch mit Eva und Cem oben. Eva war zwar schon unten, aber als sie erfährt, dass das Team nicht rechtzeitig eintreffen kann, fährt sie mit der letzten Gondel nach oben.

Fee meint zum Buch:
Lokalkolorit/Geschlossener Raum:
Mir gefallen Krimis total mit einem geschlossenen Raum. Ich finde das immer faszinierend. Auch kommt mir das ganze sehr authentisch vor und ich kann mir die ganze Situation vorstellen. Im Tal (bei den Talszenen) erfährt man auch einiges über die Region, was mir sehr gut gefällt. Ich finde beides sehr prickelnd und es wurde gut gelöst.

Die Charaktere:
Also die Leute, die bei der Hochzeit waren, konnte ich von Anfang an nicht wirklich leiden. Ich hatte das Gefühl, dass jeder „Dreck am Stecken“ hat. Das war auch genau so. Die Angestellten und die Fotografin hab ich nie für Verdächtig gehalten, denn die wirkten zuerst etwas überfordert mit der Situation, aber insgesamt fand ich sie sympathisch. Cem und Eva mochte ich auch von Anfang an. Es tat mir leid, dass Cem schon wieder mit Eva mitleiden musste. Aber ich weiß ja jetzt, dass der vorgehende Fall gut ausgeht. Und ich werde versuchen, alle anderen Teile der Reihe auch zu lesen.

Spannung:
Von Anfang an war ich IM Krimi. Mein Kopfkino sah den ganzen Fall während des Lesens vor sich. Ich könnte mir das sehr gut als Film vorstellen oder als Fernsehserie. Ich hatte einen sehr guten Einstieg und hab mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Ab und zu ahnte ich was, was ja bei geschlossenen Räumen oft so ist, weil die Anzahl der Verdächtigen ja eigentlich keinen großen Spielraum lässt, aber ich wusste nicht alles. Es waren Verwicklungen ohne Ende. Auch war es so was wie eine Verwicklung einer faszinierenden Liebesgeschichte mit vielen Akteuren. Das gefiel mir sehr gut. So hab ich auch relativ zügig den Krimi ausgelesen gehabt. Was auch sehr einfach war, es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Nun ja, aber das allerbeste ist, jeder Leser gewinnt den Eindruck, dass es auf jeden Fall einen 6. Fall gibt, etwas, worauf Eva die ganze Zeit wartet. Jedenfalls würde der Krimi auch unter Romantikthriller mit Lokalkolorit passen. Das ganze ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist einfach superklasse.

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde es auch total passend. Dieses Eisblau und überwiegend weiß ist einfach klasse. Auch den Rückentext finde ich klasse. Es passte einfach alles sehr gut zusammen. Dafür alleine würde ich schon eine 1 Plus geben.

Sonstiges:
Gut gefällt mir auch die Liste mit den verbliebenen Hochzeitsgästen und hinten die Liste mit der Begriffserklärung. Begeistert bin ich, dass ich dieses Mal alles selbst übersetzen konnte. Aber manches schweizerdeutsch ist dem schwäbisch auch wirklich sehr ähnlich.

Das Wort „Kanake“ liebevoll benutzt viel mir auf. Und ich bewundere die Schweizer, dass sie das benutzen dürfen. In Deutschland würde es da sofort einen Aufstand geben. Egal wie es gemeint ist. Ich bin mit Mohrenkopf und Negerküssen aufgewachsen und würde nie an was anderes wie die leckere Süßigkeit denken, die sich dahinter verbirgt.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Also wenn die anderen Teile der Serie auch so klasse, spannend und mysteriös sind, wie dieser Band, dann ist es eine der besten Serien von Emons! Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht und total begeistert von diesem Thriller. Er ist klasse geschrieben, die Spannung hört nie ganz auf und das Ende ist auch wunderbar. Jedenfalls hat die Serie in mir einen neuen Fan gefunden. Ich bin total begeistert und finde 5 Sterne definitiv zu wenig.

PS: Seite 284 „Alles nette Leutchen“, sagt Cem leise, „mehr oder weniger.“ Das gefiel mir irgendwie so gut, dieser Sarkasmus, dass ich sofort wusste, was ich als Überschrift nehme.

Veröffentlicht am 26.04.2019

Nicht mehr lost sondern zufriedener Lost in Fuseta ;-)

Weiße Fracht
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Fee zum Buchinhalt:
Das Austauschjahr neigt sich dem Ende zu und Alexander Lost muss wieder nach Deutschland zurück. Er möchte aber nicht wirklich und findet ständig Ausflüchte, um sich nicht damit befassen ...

Fee zum Buchinhalt:
Das Austauschjahr neigt sich dem Ende zu und Alexander Lost muss wieder nach Deutschland zurück. Er möchte aber nicht wirklich und findet ständig Ausflüchte, um sich nicht damit befassen zu müssen. Da wird ein Deutscher umgebracht. Der Bruder des Polizeichefs. Schon sind zwei seiner Kollegen da und wollen mitermitteln. Sie lernen einen ganz anderen Alexander Lost kennen und verstehen ihn ein bisschen mehr. Allerdings ist der quasi schon beim nächsten Austauschjahr auf Korsika.

Fee´s Meinung:
Ohne den Autisten Alexander Lost würde der Krimiwelt etwas fehlen. Denn dieser ist irgendwie lustig und liebenswert zugleich. Es gab in diesem Buch so viele Stellen, wo ich laut herausgelacht habe. Manches ist so was von witzig.

Auch seine portugiesischen Kollegen finde ich sehr sympathisch und auch sie mögen Alexander Lost und verteidigen ihn auch, wenn es nötig ist. Die Charaktere sind wieder gut getroffen und weiter – passend – ausgebaut worden.

Leider kamen dieses Mal die Szenen mit Soraia Rosado zu kurz fand ich. Auch wenn es mehr oder weniger wieder zu einem Happy End kommt. Zuvor kommt es aber zu einigen Verwirrungen.

Der Krimi selbst war auch wieder sehr spannend und rasant. Ein paar Mal ging es doch dann haarscharf zu, was natürlich wieder zu einer Verletzung und einem KH-Aufenthalt führte. Ich finde, dass der Krimi irgendwie sehr authentisch wirkt und der Autor glücklicherweise nicht so übertreibt und überzieht wie manch andere Autoren.

Das Cover gefällt mir wie immer sehr gut, auch sonst fand ich alles rundum passend, so dass ich eine 1 dafür geben kann. Vor allem gefallen mir die geografischen Karten im Softcoverumschlag, so dass ich mich auch bezüglicher Erdkundeschwächen weiterbilden kann.

Je länger ich die Serie lese, desto mehr wächst mein Wunsch in Portugal Urlaub zu machen. Die Menschen werden dort so liebevoll beschrieben und auch die Landschaft, dass ich gerne unverzüglich dahin reisen wollte. Auch die Beziehung Spanien – Portugal fand ich sehr interessant beschrieben und könnte mir das auch gut vorstellen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

400 Seiten können so wenig sein, wenn sie von Holger Karsten Schmidt unter seinem Pseudonym Gil Ribero geschrieben wurden. Auch hier war alles liebevoll beschrieben und irgendwie authentisch. Mit einer Priese Humor, die laute Lacher verursacht. Es fällt mir jetzt schon schwer, auf die Fortsetzung warten zu müssen. Könnte ich 20 Sterne vergeben, würde ich das ohne Zögern tun. Und sollte ich das Hörbuch bekommen, werde ich es mit dem gleichen Genuss hören, wie ich das Buch gelesen habe.

Veröffentlicht am 24.04.2019

Das allerbeste Brotbackbuch, das wir bisher hatten.

Der Brotbackkurs
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Fee zum Buchinhalt:
Es wird mit sehr wenig Hefe gearbeitet und mit langer Teigführung. Das ist vor allem für Menschen gut, die Hefe nicht so gut vertragen. Dazu gibt es viele Erklärungen für Zubehör, ...

Fee zum Buchinhalt:
Es wird mit sehr wenig Hefe gearbeitet und mit langer Teigführung. Das ist vor allem für Menschen gut, die Hefe nicht so gut vertragen. Dazu gibt es viele Erklärungen für Zubehör, Mehle usw. Sehr schön bebildert und tolle Rezepte und auch tolle Erklärungen wie das geht. Bei weiteren Fragen kann man auf die Homepage von Valesca Schell gucken, da wird auch noch einiges erklärt.

Fee`s Meinung:
Also erst dachte ich ja, dass mich das Buch total überfordert, vor allem wegen der langen Teigführung. Es kann schon tagelang dauern, bis so was vorbereitet ist. Foccacia zum Beispiel 3 Tage, die Dinkel-Quark-Kruste 2 Tage. Dazu kann man Sauerteig ansetzen und z. B. Lievito Madre. Aber es ist nicht wirklich zeitaufwändig. Es machte nur den Eindruck, so auf den ersten Blick. Da mein Mann gelernter Bäcker ist aber schon längere Zeit aus dem Beruf draußen, hab ich mich dann doch getraut. Er war sofort begeistert von diesem Backbuch. Wir haben erst mal Foccacia gemacht und die Dinkel-Quark-Kruste. Das Foccacia könnte man auch gut für Pizzaboden benutzen haben wir festgestellt, das war so lecker. Aber die Krönung war die Dinkel-Quark-Kruste! Wir haben noch nie sooooooooooooo leckeres Brot selber gebacken (und dabei haben wir schon viele Rezepte ausprobiert und vieles war wirklich sehr lecker) und mit dem Brot, da möchte man NIEMALS wieder Brot vom Bäcker kaufen! Vor allem, ich hab das viel besser vertragen, wie sonst, wenn wir die normale Menge Hefe nutzen. Es ist auch so aromatisch und total lecker und wirklich gut bekömmlich.

Der Ulmer Verlag hat immer so supertolle Backbücher und alles ist umsetzbar, einfach nur genial. Hier ist es auch toll, dass die Zutaten einfach zu beschaffen sind und auch normalerweise auch bezahlbar sind. Natürlich gibt es auch ein Rezepte-Kapitel mit Mehlsorten, die ich noch nicht kannte. Es wird sehr gut erklärt und ist toll bebildert, mit richtigen (!!!) Bildern (es gibt ja so Back- und Kochbücher und Zeitschriften wo ich dann denke, das ist nicht echt) und das Ergebnis sieht auch meist so aus, wie auf dem Bild.

Jedenfalls bin ich total begeistert und auch mein Mann. Dieser Brotbackkurs findet auch einen festen Platz in unserem Backregal und ist auf jeden Fall ein Behalti. Wir werden alles in diesem Buch ausprobieren und freuen uns schon darauf.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das ist das allerbeste Brotbackbuch, das wir je gehabt haben. Brot schmeckt so was von lecker und sieht so toll aus, obwohl man wenig Aufwand und Ausgaben hat. Es ist auf jeden Fall ein Behalti. Das tolle ist, es kann JEDER, der ein bisschen Backkenntnisse hat, denn es wird alles sehr gut erklärt. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch 20 Sterne geben.

Veröffentlicht am 23.04.2019

Für Victoria Holt Fans

Nordfinsternis
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Buchinhalt:
Seit sie ihr Kind bekam, hat Miriam plötzlich Panikattacken. Dann stirbt ihre Tante und sie muss den Nachlass auflösen. Da kommen bruchstückartig Erinnerungen und sie merkt, dass etwas nicht ...

Buchinhalt:
Seit sie ihr Kind bekam, hat Miriam plötzlich Panikattacken. Dann stirbt ihre Tante und sie muss den Nachlass auflösen. Da kommen bruchstückartig Erinnerungen und sie merkt, dass etwas nicht so ist, wie sie immer gedacht hat.

Fee`s Meinung:
Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Rückentext ist eigentlich auch gut, nur man begreift erst wenn man es gelesen hat, dass es eine Geschichte ist, wie von Victoria Holt. Zudem verwirrt das Wort Küstenkrimi. Es ist schon eine Geschichte die an der Küste spielt. Also für mich ist eh ganz Schleswig-Holstein an der Küste. Aber es ist irgendwie nicht wirklich ein Krimi, finde ich. Den Titel Nordfinsternis fand ich auch irreführend, denn da dachte ich erst mal an Skandinavien. Aber wenn man es so sieht, spielt es im Norden Deutschlands und es muss erst ans Licht kommen, dann passt es wieder.

Die Geschichte/Schreibstil:
Es gab dann auch Rückblenden und auch in Kursivschrift aktuelle Kommentare zu Miriams Tun. Man weiß nur nicht als Leser, wer das jetzt „gedacht“ hat.
Ich hab mich echt schwer getan, in die Geschichte reinzufinden, weil ich was anderes erwartet hab. Sonst sind die Geschehnisse nicht schlecht geschrieben, aber ich hab mich halt immer gefragt, was hat das ganze mit einem Krimi zu tun? Eigentlich ist es spannend, aber nur, wenn man weiß, auf was man sich einlässt.

Lokalkolorit:
Es spielt zwar in Schleswig-Holstein, aber es hätte überall stattfinden können, fand ich jetzt so. Einige Orte werden genannt, ein Mal war Miriam auch in Kiel. Aber es hatte irgendwie keinen Wiedererkennungseffekt oder so.

Charaktere:
Also mein Lieblingscharakter war die Nachbarin der verstorbenen Tante. Frau Blotenberg. Vor allem ihr Dialekt, so Norddeutsch mit Ruhrpottslang hat mir sehr gut gefallen. Auch so fand ich sie total nett und sympathisch. Sie war nicht neugierig, hat viel mitbekommen, war aber keine Tratschtante. Das machte sie so liebenswert.

Auch der Vater von Miriam, eingebettet in die Geschichte von Astrid Lindgren und dem roten Vogel und so, das gefiel mir sehr gut. Der Charakter war gut vorstellbar.

Miriam, ihr Mann und ihre Mutter mochte ich nicht so sehr. Auch wurde ich mit Miriam nicht so warm, obwohl sie doch der Hauptcharakter war.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Wer Victoria Holts Geschichten mag und sich aus dem Grund auf das Buch einlässt, der wird viel Spaß an der Geschichte haben. Aber wer „den üblichen“ Küstenkrimi von Emons lesen möchte, tut sich etwas schwer damit, weil halt die Bezeichnung – meiner Meinung nach – völlig irreführend ist. Da ich aber Geschichten von Victoria Holt sehr mag, gebe ich Nordfinsternis 5 Sterne, denn es war ja spannend und ich hatte es sehr schnell ausgelesen.