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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2019

Ein super Seminar!!!

Nie mehr schüchtern!
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Fee kurz zum Buch:
Das Buch soll helfen, die eigene Schüchternheit zu überwinden, schlagfertiger zu sein und sympathisch rüberzukommen. Dafür gibt es einige Übungen.

Um es vorweg zu nehmen. Es klappt ...

Fee kurz zum Buch:
Das Buch soll helfen, die eigene Schüchternheit zu überwinden, schlagfertiger zu sein und sympathisch rüberzukommen. Dafür gibt es einige Übungen.

Um es vorweg zu nehmen. Es klappt tatsächlich, wenn man sich mit dem Buch auseinandersetzt und nicht einfach nur durchliest. Es ist wie ein Seminar.

Fee`s Meinung:
Es gibt viele Kapitel, die es durchzuarbeiten gilt. Ich habe jetzt ca. 5 Wochen mit dem Buch an mir gearbeitet. Jetzt fällt es mir etwas schwer, eine Rezi zu schreiben. Die Sternezahl zu vergeben, ist deutlich einfacher. Ich könnte hier locker 25 Sterne vergeben!

Ich fange erst mal mit dem Cover an. Das Cover wird von der sehr sympathisch wirkenden Autorin geziert, einem weiblichen Strichmännchen mit Glücksklee, Ausrufezeichen und Herzchen. Ich finde, das ganze mit dem grünen Hintergrundton und dem rot sehr einprägsam, unaufdringlich (Motto: Du kannst mich kaufen und ich tu dir nicht weh, sondern helfe dir) und sehr schön. Preislich finde ich das Buch auch wirklich sehr gut, man bekommt sehr, sehr viel mehr „zurück“ für die knapp 15 Euro. Also das Cover bekommt schon mal die vollen 5 Sterne.

Die Aufteilung finde ich sehr gut und das schöne Grün lockert das Buch sehr auf. Die Kapitel und sind ansprechend gestaltet, so dass man immer wieder gut Pause machen kann und nachdenken und nicht so viel auf ein Mal vorgesetzt bekommt. Das Ganze macht einen ruhigen und kompetenten Eindruck. Nach dem Lesen und Durcharbeiten kann ich bestätigen, dass das Buch von einer sehr fachkundigen Autorin geschrieben wurde. Diese Autorin hat wirklich Ahnung.

- Welcher Typ sind Sie?
Erst mal habe ich festgestellt, dass ich wieder ein absoluter Mischtyp bin. Von jedem etwas.

Nach der Buchlektüre, weiß ich, dass ich dann doch eher Typ 2 bin. Hach, ich bin ganz stolz, dass ich mich für eine Type entscheiden konnte. :)

- Innenarbeit
Hier gibt es einige Übungen: Briefe schreiben an sich selbst. Oh je, das fiel mir schwer. Ich kenne das schon von anderen Büchern. Gedanklich hatte ich ja schon ein paar formuliert, aber hier habe ich es wirklich getan. Es ist erstaunlich, was ich meinem jüngeren „Ich“ schreibe. Kann ich nicht noch mal auf die Welt kommen und dann immer meine Briefe von meinem älteren „Ich“ lesen und umsetzen? ;)

Die Übung, was als Schlimmstes und Bestes passieren kann und die Bilder übereinander zu legen, hat mich erst mal überfordert. Das hab ich dann immer wieder geübt. Inzwischen klappt das es auch. Ich stelle mir auch nicht immer mehr was Schlimmes vor, sondern stelle mir lieber das Positive vor. Denn, ich will mich ja aufbauen und ich möchte was erreichen. Und wenn ich mich erstmal „fertig“ mache, habe ich weniger Kraft. Aber ok, es ist trotzdem wichtig, was kann als Schlimmstes passieren. Allerdings benötige ich diese Übung in einigen Teilen nur noch zur Hälfte, um die Sache – positiv – zu erledigen.

Und dieser Innere Kritiker, den hab ich – soweit bis dato möglich – abgestellt. Denn ich bin gut so, wie ich bin. Wer mit mir nicht klar kommt, den benötige ich auch nicht wirklich. Ich will mich nicht mehr mit Menschen rumschlagen, die mich krank machen.

- Aufbautraining
Der Satz: “Niemand hat Schwächen – er ist nur am falschen Platz.“ das trifft genau das was ich schon lang gefühlt und empfunden habe und es nicht ausdrücken konnte.

Das mit den Sprachübungen und die Sprache verändern ist sehr, sehr schwierig für mich. Da benötige ich noch ein weiteres Buch (Ich bitte um eine Fortsetzung ;) ). Ich werde erst mal „aber“ „ich versuche es“ „man“ „ich muss“ zu ersetzen. Das ist schon extrem schwierig.

Das ist ein sehr gutes Kapitel und das werde ich auch noch einige Male durcharbeiten. Die Übungen sind wirklich toll und ich habe alle gemacht. Es schadet mir nicht, sie noch mal zu machen. Je mehr ich übe, desto besser klappt es.

- Schüchternheit ade
Hier gibt es einige Übungen zur Schlagfertigkeit und wie ich mit Kritik umgehen soll. Das finde ich besonders wichtig, denn genau das ist das, was mich oft auf 180 bringt.

Klar komme ich nicht sympathisch rüber, wenn ich den Leuten a) nicht in die Augen schaue, b) nur antworten kann, wenn ich auf 180 bin (mich also sehr geärgert habe) c) meist keine Antwort auf die einfache Frage: „Wie geht es dir?“ weiß. Soll ich ehrlich antworten oder lügen? Fragen wie „Wie geht es dir?!“ und „Was machen Sie beruflich?“ nerven mich einfach schon per se.

Dieses Kapitel bedarf auch sehr viel Übung. Denn Schlagfertigkeit kann ich trainieren und werde dann besser und sicherer. Wenn ich ein gutes Selbstwertgefühl habe, kann ich auch besser und richtiger antworten. Das ist nämlich der Knackpunkt bei mir. Wenn mich jemand beleidigt,bin ich erst mal verärgert und auf 180, kann ich nicht mehr klar und ruhig nachdenken und das ist wohl auch DAS Problem. Bin ich ruhig, dann bin ich eher schlagfertig. Wenn ich Schlagfertigkeit trainiere, bin ich auch sicherer, dann muss ich mich nicht mehr ärgern.

Mein – Lesezeichenfee`s – Fazit:

Ich finde das Buch toll. Klar, wenn ich etwas verändern möchte, sollte ich dafür auch was tun. Die Übungen in dem Buch erfordern Zeit, sind allerdings wirklich sehr hilfreich. Ich habe ca. 5 Wochen mit dem Buchseminar gearbeitet und habe schon einiges gelernt und besser gemacht. Es hat mir geholfen. Wer bereit ist, etwas zu verändern und Zeit zu investieren, für denjenigen ist das Buch eine sehr gut Investition. Daher kann ich dem Buch – aus vollem Herzen und völliger Überzeugung - 5 Sterne geben.

Veröffentlicht am 11.01.2019

Einfach super

No time to eat
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Fee erzählt vom Buch:

Die Autorin ist Fitness- und Ernährungstrainerin mit eigenem Podcast. In dem Buch wird erklärt, wie man erfolgreich seine Ernährung umstellt, dazu gibt’s noch ein paar einfache Rezepte ...

Fee erzählt vom Buch:

Die Autorin ist Fitness- und Ernährungstrainerin mit eigenem Podcast. In dem Buch wird erklärt, wie man erfolgreich seine Ernährung umstellt, dazu gibt’s noch ein paar einfache Rezepte im Buch. Ob das gelungen ist, erfahrt ihr jetzt.

Fees Meinung:

Es ist wirklich sehr erstaunlich, was ich so alles Neues erfahren habe. Allerdings auch viel altes, was ich schon wusste. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sarah Tschernigow eine erfolgreiche Ernährungstrainerin ist. Es klingt alles sehr logisch.

Sie erzählt sehr unterhaltsam mit einigen Fallbeispielen und alles ist sehr gut unterteilt, dazu gibt’s immer wieder eine Block, wo das wichtigste drin steht. Manches kann man sich auch von ihrer Seite runterladen und dann benutzen.

Super finde ich, dass die Rezepte im Buch sehr, sehr einfach sind. Jeder kann sie umsetzen und kann die Zutaten besorgen. Auch die sonstigen Tipps finde ich sehr gut, dass Vorbereitung einfach alles ist. Die Brotbox und dazu der „Ei“-Tipp gefällt mir auch sehr gut.

Ihre Ausführungen zu Weight Watchers sind nachvollziehbar und meine Theorie hat sich somit bestätigt. Das finde ich total genial.

Das Ganze ist so alltagstauglich und klingt so easy, dass ich sicher bin, dass es viele schaffen so abzunehmen. Gut finde ich auch, dass es jetzt erscheint, wo viele eine Diät machen wollen, da ist so eine Umstellung einfach genial. Auch wird im Prinzip nichts verboten. Es wird einfach nur erklärt, warum es nicht so gut ist. Die Autorin kommt total sympathisch rüber und ich bin einfach begeistert.

Mein (Lesezeichenfees Fazit):

Ich bin total überzeugt von dem Buch und habe viele Tipps mitnehmen können. Auch bin ich begeistert von der Einfachheit des ganzen und wie locker die Autorin das Thema darstellt. Ihr No-Time-To-Eat-Konzept bzw. das Buch bekommen von mir 10 Sterne. Falls ihr Übergewicht habt oder bevor ihr es bekommt, möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen.

Veröffentlicht am 04.01.2019

Fees Qual endet in 2019

Man muss auch mal loslassen können
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Fee zum Buch und Meinung:

Das Buch erzählt von Charlotte, Wilma und Jessy, Ralle und Moritz. Vielleicht auch noch von weiteren, aber nach Seite 73 lag das Buch wochenlang auf meinem SUB und ich hatte ...

Fee zum Buch und Meinung:

Das Buch erzählt von Charlotte, Wilma und Jessy, Ralle und Moritz. Vielleicht auch noch von weiteren, aber nach Seite 73 lag das Buch wochenlang auf meinem SUB und ich hatte einfach keine Lust mehr weiter zu lesen. Es erzählt von Menschen, die ihrem Leben ein Ende machen möchten. Jede hat eine andere Geschichte. Ich fand das Buch eher traurig und nicht gerade nachvollziehbar.



Dabei hat mich der Titel noch angesprochen und das Cover fand ich eigentlich sehr witzig. Das rundum hat der Knaur Verlag wirklich toll gemacht. So dass ich dem Cover eine 1 geben kann.



Leider ist das ganze so langatmig erzählt und am Anfang wird eigentlich jede Situation mehrfach nur aus der Sicht der anderen erzählt, so dass ich irgendwann genervt war. Ich fand es keineswegs lustig und auch Menschen die Sterbenskrank sind, das finde ich nicht wirklich witzig.



Ich wurde auch mit der „Sprache“ der Protagonisten nicht wirklich warm und mit dem Sprachstil der Autorin in diesem Buch. Ich fand das so richtig schade. Die Idee ist eigentlich recht gut, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Es war einfach nicht mein Buch in 2018 und in 2019 möchte ich mich auch nicht mehr damit befassen.



Ich hab mich wirklich durch die Seiten gequält und dachte an ein anderes Buch, das mich gequält hat im Jahr 2018, ein Emons Regionalkrimi aus Österreich, aber hej, da war das Emons noch goldig dagegen und ich hab’s geschafft das auszulesen, obwohl es mehr Seiten hatte. Somit kann ich diesem Buch nicht mal die üblichen wohlwollenden 2 Sterne fürs Abbrechen geben.



Meine (Lesezeichenfees) Meinung:

Da ich mich nicht weiter quälen möchte mit diesem Buch, hab ich nun beschlossen, dass ich nach Seite 73 aufhöre und das Buch ziehen lasse. Vielleicht findet es einen neuen Eigentümer, der diesem Werk mehr Wertschätzung entgegen bringen kann und den es nicht quält, wenn er/sie/es das Buch liest. Es tut mir leid, aber es war nicht meine Lektüre. Man muss auch mal loslassen können und das tu ich hier mit.

Veröffentlicht am 02.01.2019

Meine Lieblingsserie mit Katzen

Morgen, Katze, wird's was geben (Ein Mrs.-Murphy-Krimi 22)
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Fee erzählt vom Buch:

Es ist mal wieder richtiger Winter und so schneit es ständig. Es folgt eine Spendengala nach der anderen und ein Mensch stirbt. Harry und Mrs. Murphy stecken ihre Nase wieder in ...

Fee erzählt vom Buch:

Es ist mal wieder richtiger Winter und so schneit es ständig. Es folgt eine Spendengala nach der anderen und ein Mensch stirbt. Harry und Mrs. Murphy stecken ihre Nase wieder in Angelegenheiten, die sie nichts angehen.


Fee´s Meinung:

Ich bin seit zig Jahren ein Fan dieser Serie und als die Reihe um Sister Jan rauskam sah es ja aus, als würde diese Serie sterben. Ich hab Band 1 gelesen und fand die Geschichte nicht so toll. Irgendwie ging es wohl auch den anderen Fans so und nun hab ich festgestellt, dass es wieder einige Bände gibt, die ich noch nicht kenne.

Was mir an diesem Buch schon immer sehr gut gefällt ist, dass vorne ein Inhaltsverzeichnis mit den handelnden Personen und Tieren drin ist, mit ein paar Stichwörtern. Und hinten dürfen dieses Mal außer Sneaky Pie, auch Tucker und Pewter noch ihre Gedanken zufügen.

Mir gefallen die Cover der Bücher eigentlich immer sehr gut. Aber ich hab sie irgenwann vertauscht, weil sie einfach nicht mehr zusammenpassten. Sie haben sich mit der Zeit auch verändert. Vielleicht gibt es auch eine(n) andere(n) Zeichner(in)?

Auch in diesem Band gab es wieder massig Gesellschaftskritik. Das finde ich ok, dies in ein Buch zu verarbeiten und es passt auch zur Geschichte.

Was ich seltsam fand war, wo blieben Big Mim, Tante Tally und Miranda? Eine Spendengala ohne Big Mim und Tante Tally und dazu noch vieles mit Kirchen und Miranda fehlt? Also das ist total unglaubwürdig. Das kann nicht sein und sie fehlten mir sehr. Irgendwie war das Buch damit anders als sonst. Man konnte nicht mit so vielen Leuten ein Wiedersehen feiern wie sonst.

Tiermässig, war alles gut besetzt. Odin kam dazu. Und zwei Hunde waren auch dabei. Wobei ich finde, die Tiere haben nicht so eine große Rolle gespielt, ohne Odin wären sie kaum der Rede wert. Irgendwie ist Mrs. Murphy immer weniger die Hauptperson. Und die Tiere können sich Harry nicht mehr so toll mitteilen. Seit Fair wieder mit Harry zusammenwohnt, sind die Tiere eher Nebensache. Das finde ich etwas schade. Wobei es Harry natürlich zu gönnen ist, keine Frage!

Sonst war alles wie sonst. Spannend, so dass ich nicht vorher wusste, wer was war. Es gab zwei Stränge (nein, mehr erzähle ich nicht!) und somit war es noch spannender. Das ganze ist sehr gut geschrieben und ich finde, dass das auch sehr gut übersetzt ist. Bei Janet Evanovich habe ich nicht immer das Gefühl. Das ist – meiner Meinung nach - bei Ullstein besser gelöst.

Was ich mir wünschen würde? Dass Mrs. Murphy und Pewter wieder mehr Raum bekommen bzw. Platz im Buch. Und dass Big Mim und Co wieder dabei sind. Und dass Harry wieder einen Job bekommt. Es war einfach so schön mit ihr und Miranda im Postamt. Genau das fehlt diesem Band irgendwie.

Meine (Lesezeichenfees) Meinung:

Ich liebe diese Geschichten, ohne Frage und trotz der Kritik gibt’s von mir 4 Sterne und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Veröffentlicht am 02.01.2019

Zu ernst, sehr interessant,

Keine Zeit für Arschlöcher!
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Fee zum Hörbuch:

Horst Lichter erzählt (nachdem er schon eine Biografie geschrieben hat) noch mal von seinem Leben. Er verarbeitet hier den Tod seiner Mutter.

Fee`s Meinung:

Leider bekomme ich selten ...

Fee zum Hörbuch:

Horst Lichter erzählt (nachdem er schon eine Biografie geschrieben hat) noch mal von seinem Leben. Er verarbeitet hier den Tod seiner Mutter.

Fee`s Meinung:

Leider bekomme ich selten Hörbücher, die ich rezensieren darf. Aber glücklicherweise gibt es Tauschbörsen. Blöde nur, dass ich selten rezensiere, nur genieße. Fürs neue Jahr habe ich mir vorgenommen, dass ich auch alle Hörbücher, die ich höre rezensiere.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein Horst Lichter, der verschmitzt grinst. Auch der Titel: Keine Zeit für Arschlöcher – hör auf dein Herz, gefällt mir sehr gut. Also hab ich auch einiges erwartet.

Dass er sehr viel über das Sterben seiner Mutter erzählt ist sehr berührend. Es hat sehr vieles in mir wachgerufen und von daher war ich einige Male kurz davor, dass Hörbuch zu beenden. Es war kein Witz, kein Spaß, nein, es war trauriger Ernst.

Horst Lichter war mir schon vorher vom Fernsehen ein Begriff. Im Urlaub guck ich ab und zu Kochsendungen und Bares für Rares. Wobei ich letzteres alles für getürkt halte, aber unterhaltend ist es allemal. Horst Lichter kommt da immer sehr sympathisch rüber, anders als bei Lafer, Lichter, Lecker und seit diesem Hörbuch weiß ich auch, warum es dieses Sendung nicht mehr gibt. Herr Lafer ist tödlich beleidigt, weil er was in den falschen Hals bekam, wobei, vielleicht hat sich Horst Lichter einfach etwas ungeschickt ausgedrückt? Wie auch immer, Keine Zeit für Arschlöcher. Sorry, aber ich mag Herrn Lafer nicht wirklich. Zum einen, er denkt er wäre ein Gott in der Küche. Mag sein, aber dank seiner Preise auf der Stromburg werde ich es nie erfahren. Er wollte wohl jemand, der immer nett ist und immer sagt, wie lecker das schmeckt. Bei der Brühe oder was das war, hat es ihm Horst auch gesagt und mei was war der Herr Lafer glücklich. Allerdings halte ich ihn trotzdem nicht für einen so tollen Koch, dafür hab ich schon zu viele Kochsendungen von ihm gesehen. Er ist der mit dem „Dopf“ und da brennt auch schon mal was an, deshalb wird auch immer „was vorbereitet“. Ok, es geht um Horst Lichters Buch. Aber auf jeden Fall klingt die Erklärung von Horst Lichter glaubwürdig für mich. Ein ganzes Kapitel widmet er Johann, mein Johann. :)

Er philosophiert auch in dem Hörbuch und so ist es interessant, wenn man mal von dem Teil von seiner Mutter absieht. Jedenfalls hat er mit seinem Titel absolut recht. Und er erklärt es auch ausführlich. Ich habe viel über sein Leben erfahren. Manchmal ist er auch ein wenig abgehoben, was seine 3. Hochzeit zeigt, aber sonst scheint er doch noch einigermaßen bodenständig zu sein.

Mein (Lesezeichenfees) Fazit lautet:

Ein sehr interessantes Hörbuch, das gut von ihm vorgelesen wurde und nie langweilig wurde. Ich finde allerdings, dass das Sterben seiner Mutter zu viel Raum einnimmt, daher gibt es „nur“ 3 Sterne von mir. Allerdings finde ich es sehr empfehlenswert, denn man erfährt so einiges, das interessant ist.